Banshee Prime, Evil The Following MB und Starling Murmur im Test: Der Rahmenmaterial-Showdown – unser Fazit

Banshee Prime, Evil The Following MB und Starling Murmur im Test: Der Rahmenmaterial-Showdown – unser Fazit

Egal ob Aluminium, Carbon oder Stahl: jeder Werkstoff bietet andere Vorzüge. In unserem Rahmenmaterial-Showdown haben wir drei Bikes von Banshee, Evil und Starling gegeneinander antreten lassen. Wie schlagen sich die Räder im direkten Vergleich? Und welche Rolle spielt das Material? Hier fassen wir die Ergebnisse für euch zusammen und sprechen Empfehlungen aus.
Um diese materialspezifischen Eigenheiten genauer zu untersuchen, haben wir drei Bikes von Banshee, Evil und Starling in unserem Rahmenmaterial-Showdown gegeneinander antreten lassen!

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Banshee Prime, Evil The Following MB und Starling Murmur im Test: Der Rahmenmaterial-Showdown – unser Fazit
 

Grinsekater

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das sind keine langweiligen trails. und wenn ich mir das Video ansehe würd mir das mit einem Enduro viel mehr spass machen. solche starrbikes sind toll in der City oder beim stolperbiken. über wurzeln sich die Handgelenke durchvibrieren zu lassen ich seh da keinen Vorteil und keine besondere Fahrtechnik.

Wo ziehst du dann die Linie für eine Kategorie? Wäre dann in den Steinpassagen schon ein Downhiller angemessen, weil es damit noch entspannter geht?

aber auch da wirst du mit dem Pivot schneller, besser und sicherer unterwegs sein. und wann willst du trainieren wenn du nicht am trail wohnst. du belohnst dich ein paar Wochenenden mit tollen trails und bergen und dann schiebst du stufen oder bremst vor steinfeldern auf 0 runter weil du mit deinem aktiven bike nicht genug zeit zum trainieren hattest? wirkliches Training für leute im beruf und Familie funktioniert meiner Meinung nach nur als bikepark local oder mit e bike. anders wirst du nie die strecke zusammenbringen die den Vorteil von so einem Pivot firebird aufwiegt.
deswegen prime für den Fahrtechniker der mehrmals in der Woche trainieren kann geht klar.

Auf den Trails die du in dem Starrbike-Video gesehen hast, bin ich mit meinem Hardtail nicht viel langsamer als mit meinem Enduro. Klar büße ich etwas Zeit ein, wenns wirklich rumpelt aber sobald man aus einer Kurve heraustreten muss, bin ich einfach viel schneller wieder auf Geschwindigkeit.

Es kommt aber – wie du schon sagst – schwer darauf an wo du mit dem Radel fährst. Wer im Alpenraum wohnt und mehr Trails in der Nähe hat wo es ordentlich scheppert, der ist sicherlich mit einem Bike wie dem Firebird besser beraten als mit einem Prime.

ich seh auf dem gk flow Country keinen Vorteil durch pushen. die jumps sind so gebaut das du mit einem aktiven bike sowieso davor bremsen musst weil die dich rauskicken. die sind für wenig Speed gebaut. mit einem dh bike kannst du sie besser wegsaugen und kannst mehr grundspeed mitnehmen. ich bin mal dem rieger Tom hinterhergefahren. damals hatte ich gute streckenkenntnis und er war noch nicht ganz so gut wie heute. das hat mir damals die augen geöffnet. komplett anderer Fahrstil. bis dahin dachte ich auch ich hätte Vorteile mit einem hart aufgepumpten AM fullie.

Jeder Jeck ist anders. Wenn du auf dem Flow-Country-Trail bremsen musst, dann such dir lieber noch eine Landung weiter hinten. Wellen kann man nicht nur doublen. :D




was hastn du für ne Selbsthilfegruppe. in der gruppe mit den spezln fahren bedeutet krieg. und eine Vernichtung prägt noch jahrelang die Konversation. wenn du abrüstest, bist du raus.

Wir machen danach auch manchmal einen Sitzkreis und besingen den Niedergang der Mountainbike-Kultur durch Dinge wie Strava. :daumen:
 

525Rainer

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Wo ziehst du dann die Linie für eine Kategorie? Wäre dann in den Steinpassagen schon ein Downhiller angemessen, weil es damit noch entspannter geht?



Auf den Trails die du in dem Starrbike-Video gesehen hast, bin ich mit meinem Hardtail nicht viel langsamer als mit meinem Enduro. Klar büße ich etwas Zeit ein, wenns wirklich rumpelt aber sobald man aus einer Kurve heraustreten muss, bin ich einfach viel schneller wieder auf Geschwindigkeit.

Es kommt aber – wie du schon sagst – schwer darauf an wo du mit dem Radel fährst. Wer im Alpenraum wohnt und mehr Trails in der Nähe hat wo es ordentlich scheppert, der ist sicherlich mit einem Bike wie dem Firebird besser beraten als mit einem Prime.



Jeder Jeck ist anders. Wenn du auf dem Flow-Country-Trail bremsen musst, dann such dir lieber noch eine Landung weiter hinten. Wellen kann man nicht nur doublen. :D






Wir machen danach auch manchmal einen Sitzkreis und besingen den Niedergang der Mountainbike-Kultur durch Dinge wie Strava. :daumen:

Kategorie ist einfach. Alles was heut noch tretbar und gewichtsmäßig im rahmen ist. Und da sind wir mittlerweile bei 170mm. Wenns nur einebike sein soll dann ist ja geld da. Firebied 29, nomad 27,5 und wer geld sparem will das capra.
Wer viel bergab Training haben will, Gravity Card oder akkurad.
Die ganzen Freaks die eh alle drei Räder haben, da bin ich dann fürs leichte dh Bike auch für die Shuttle Destinationen.

Ich kann mit einem Hardtail im gelände nicht schneller aus kurven heraustreten. Ausser der Untergrund ist glatt. Ansonsten kann ich mit einem effizienten fullie über alles drübertreten. Es ist ein Irrglaube das man direkter und präziser fahren kann wenn wirklich jeder Stein die tret und Lenkbewegung stört.
Mein tritt ist selbst auf der forststr. Runder.

Remi, der Meister allem gedouble macht das nicht mit einem Kurzhuber. Geht auch mit mehr federweg.
 

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Geil! Auf dem fct scheint es noch Sprünge tu geben. Auf der Petzen ist inzwischen alles nur noch halb so hoch und flach-glatt gebügelt. :(
 
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Wo @525Rainer richtig liegt, ist die Tatsache, dass die neuen 170mm Bikes wie das Firebird 29 oder Nomad einem die Überlegung ob kurzhubig oder nicht immer schwerer machen. Und ich bin auch eher Verfechter der kurzhubigen Bikes. Ich bin mir sicher, dass für die Hometrails kurzhubige Bikes spaßiger sind...aber nicht mehr sooo viel spaßiger wie vor ein paar Jahren würde ich sagen...Die Qual der Wahl zu haben ist ja aber was Feines =)
 

vitaminc

Steilgehen
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Wo @525Rainer richtig liegt, ist die Tatsache, dass die neuen 170mm Bikes wie das Firebird 29 oder Nomad einem die Überlegung ob kurzhubig oder nicht immer schwerer machen. Und ich bin auch eher Verfechter der kurzhubigen Bikes. Ich bin mir sicher, dass für die Hometrails kurzhubige Bikes spaßiger sind...aber nicht mehr sooo viel spaßiger wie vor ein paar Jahren würde ich sagen...Die Qual der Wahl zu haben ist ja aber was Feines =)

Sehe ich ähnlich insofern man ein Bike für Alles sucht und dann doch regelmässig in Bikepark, Finale und Co. unterwegs ist.
Ein Firebird kann man sicher auch "straff" einstellen damit man auf leichteren Trails etwas mehr Feedback bekommt.
Hinzu kommt die Betrachtung der Sicherheit, ein Firebird hat ausreichend Reserven für verpatzte Landungen.
Man muss halt für sich selbst ausreichend abwägen.

Ich würde mir persönlich wohl das Firebird 29 hinstellen, auch wenn ich völlig übermotorisiert damit am Hausberg unterwegs wäre. Egal, das Bike sieht einfach geil aus und bringt mir die o.g. Vorteile. Die Nachteile sind Preis und Super-Boost. Pressfit finde ich auch nicht so dolle, kann ich aber damit leben. Super-Boost wäre wohl auch nicht Kriegsentscheidend. Der Preis ist böse, böse, böse... noch viel Nachdenken ich muss und erst gar nicht anfangen zu Hause diskutieren :)
 

GrazerTourer

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Wo @525Rainer richtig liegt, ist die Tatsache, dass die neuen 170mm Bikes wie das Firebird 29 oder Nomad einem die Überlegung ob kurzhubig oder nicht immer schwerer machen. Und ich bin auch eher Verfechter der kurzhubigen Bikes. Ich bin mir sicher, dass für die Hometrails kurzhubige Bikes spaßiger sind...aber nicht mehr sooo viel spaßiger wie vor ein paar Jahren würde ich sagen...Die Qual der Wahl zu haben ist ja aber was Feines =)
Das ist dann halt ein bisserl so wie ein Audi Q5 für die Stadt, weil man in einer geschotterten Zufahrt wohnt. ;)

Ich bin auch ein Fan von Enduro Bikes, abed als din für alles Bike ist das mE wirklich nur sinnvoll, wenn man das auch zu mehr als 10% der Zeit nutzt - und das finde ich schon wenig. Ich hab nicht immer so gedacht. Erst seitdem ich das Phantom habe schätze ich es, nicht immer mit viel Federweg zu fahren. Gleich wie beim Skifahren. So ein Mittelding wie ein Völkl Mantra ist eh lustig, aber bei 2x ein Tag Tiefschnee vs 50 Tage Piste, würde ich mir nie im Leben sowas kaufen. Auch nicht, wenn man am Nachmittag zerstörte Pisten schneller fahren kann. Es ist eben einfach weniger lustig, wenn die Verhältnisse nicht extrem sind (wobei das beim Bike deutlich weniger ausmacht als beim Skifahren ).
 

Grinsekater

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Kategorie ist einfach. Alles was heut noch tretbar und gewichtsmäßig im rahmen ist. Und da sind wir mittlerweile bei 170mm. Wenns nur einebike sein soll dann ist ja geld da. Firebied 29, nomad 27,5 und wer geld sparem will das capra.
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Die ganzen Freaks die eh alle drei Räder haben, da bin ich dann fürs leichte dh Bike auch für die Shuttle Destinationen.

Ich kann mit einem Hardtail im gelände nicht schneller aus kurven heraustreten. Ausser der Untergrund ist glatt. Ansonsten kann ich mit einem effizienten fullie über alles drübertreten. Es ist ein Irrglaube das man direkter und präziser fahren kann wenn wirklich jeder Stein die tret und Lenkbewegung stört.
Mein tritt ist selbst auf der forststr. Runder.

Remi, der Meister allem gedouble macht das nicht mit einem Kurzhuber. Geht auch mit mehr federweg.

Also sollte es Bikes unter 170 mm einfach nicht mehr geben?

Das ist dann halt ein bisserl so wie ein Audi Q5 für die Stadt, weil man in einer geschotterten Zufahrt wohnt. ;)

Ich bin auch ein Fan von Enduro Bikes, abed als din für alles Bike ist das mE wirklich nur sinnvoll, wenn man das auch zu mehr als 10% der Zeit nutzt - und das finde ich schon wenig. Ich hab nicht immer so gedacht. Erst seitdem ich das Phantom habe schätze ich es, nicht immer mit viel Federweg zu fahren. Gleich wie beim Skifahren. So ein Mittelding wie ein Völkl Mantra ist eh lustig, aber bei 2x ein Tag Tiefschnee vs 50 Tage Piste, würde ich mir nie im Leben sowas kaufen. Auch nicht, wenn man am Nachmittag zerstörte Pisten schneller fahren kann. Es ist eben einfach weniger lustig, wenn die Verhältnisse nicht extrem sind (wobei das beim Bike deutlich weniger ausmacht als beim Skifahren ).

:daumen:
 

525Rainer

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Meine Aussagen beziehen sich immer darauf was schneller ist. Natürlich kann man Kurzhuber fahren wenn man nicht schnell sein will. Ich sehe den Vorteil nicht durch aktivere hinterbauten im Abfahrtslastigen Gelände. Ich sehe eine Sättigung am Markt und das Marketing jetzt ein paar Zwitterschweine durchs Dorf zu treiben.

Checkt den oberen Teil in Vale di Sole. Gebaute Anlieger von Profis gefahren. Ich hab noch nie solch krasse bremswellen gesehn. Hier wurde ja gesagt bei gut gebauten strecken, flowtrails und Fahrern gibt's sowas nicht. Meine Erfahrung ist so wie auf den Bildern. Auf allen gebauten strecken. Saalbach x Line war die Hölle.
 
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Meine Aussagen beziehen sich immer darauf was schneller ist. Natürlich kann man Kurzhuber fahren wenn man nicht schnell sein will. Ich sehe den Vorteil nicht durch aktivere hinterbauten im Abfahrtslastigen Gelände. Ich sehe eine Sättigung am Markt und das Marketing jetzt ein paar Zwitterschweine durchs Dorf zu treiben.

Checkt den oberen Teil in Vale di Sole. Gebaute Anlieger von Profis gefahren. Ich hab noch nie solch krasse bremswellen gesehn. Hier wurde ja gesagt bei gut gebauten strecken, flowtrails und Fahrern gibt's sowas nicht. Meine Erfahrung ist so wie auf den Bildern. Auf allen gebauten strecken. Saalbach x Line war die Hölle.

1. Wer hat auf seinen Hometrails Probleme mit Bremswellen? Ich glaub, dass das ein Problem ist das quasi nicht existiert. Im Urlaub in Bikeparks ja, aber nicht nach der Arbeit oder bei irgendwelchen Touren am Wochenende. Der absolute Großteil der Biker bewegt sich doch fast ausschließlich auf nicht gebauten zerbombtem Flowtrails. Jemand der viel seiner Zeit auf solchen Strecken verbringt, kauft sich natürlich etwas mit dem solche Strecken für ihn lustiger sind. Mein Phantom geht durch die großen Laufräder schon einmal recht gut durch Bremswellen. Das Rune mit 26 Zoll, viel Federweg usw natürlich etwas geschmeidiger. Was aber auffällt: auf einem S1 Trail hier in meiner Gegend muss ich mit dem Phantom deutlich mehr bremsen bei manchen Kurven. Das kommt daher, dass das Rad mit den größeren Laufrädern einfach viel weniger Geschwindigkeit verliert, wenn man über eine Wurzelpassage in die Kurve kommt. Da fragt man sich halt schon, ob das mit dem Federweg oder das mit den Laufrädern jetzt entscheidender ist.... Ein 29er Enduro ist natürlich eine Macht bei sowas. Keine Frage.

2. Ich glaube eher daran, dass die langhubigen Bikes eine Marketing Sache waren, weil sie aich einfach auf den ersten Blick so gemütlich runter fahren lassen und viel Sicherheit geben (Highsider sind etwas, das es heutzutage eigtl nixht mehr gibt. Früher passierte so etwas ja recht oft). Das alles geht aber inzwischen in eine sehr extreme Richtung. lange Radstände und zu lange Fronten bei zu kurzen Hinterbauten machen nur wenige Freaks schneller (wieder der Vergleich mit einem RTL rennski. Die meisten Normales fallen damit einfach um, statt zu carven). So ziemlich alle außer sehr gute Biker tun sich mit solchen Rädern in einigen Situationen schwerer und sind vielleicht auf einer Geraden schneller. Ich hab meiner Frau auch ein Trailfox gekauft, weil ich weiß dass sie bestimmt Situationen (wir haben hier viel Geröll, viele Steinstufen usw.)leichter tut. Die Geo ist aber noch recht gemäßigt bzw konservativ. Eine Kurvenfahrerin wird sie aber sowieso nicht mehr.
 
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Meine Aussagen beziehen sich immer darauf was schneller ist. Natürlich kann man Kurzhuber fahren wenn man nicht schnell sein will. Ich sehe den Vorteil nicht durch aktivere hinterbauten im Abfahrtslastigen Gelände. Ich sehe eine Sättigung am Markt und das Marketing jetzt ein paar Zwitterschweine durchs Dorf zu treiben.

Checkt den oberen Teil in Vale di Sole. Gebaute Anlieger von Profis gefahren. Ich hab noch nie solch krasse bremswellen gesehn. Hier wurde ja gesagt bei gut gebauten strecken, flowtrails und Fahrern gibt's sowas nicht. Meine Erfahrung ist so wie auf den Bildern. Auf allen gebauten strecken. Saalbach x Line war die Hölle.

Ich glaube da solltest du dich lieber in nem anderen Vergleichstest Thread rumtreiben. Nicht bös gemeint. Und nichts gegen deine Vorlieben.
Aber weder die getesteten Räder noch das eigentliche Testthema passen hier.
Diese Räder und das Testthema fallen unter Kategorie "Spaß haben, Spielen". Das sind Bikes für die Hometrails, mit denen man auch schon mal in den Park gehen kann. Lieber nen bisschen Gegendruck und an vielen Kleinigkeiten abziehen können, als alles wegschlucken.

Wo du Val di Sole erwähnst. Bestes Beispiel um dich zu widerlegen. Mit den Bremswellen hast du vollkommen Recht. Einen der Top-Fahrer (weiß leider nicht mehr Welcher) hat es in den Bremswellen fast komplett ausgehebelt - trotz DHler. Soll nur heißen - Viel hilft nicht immer. Man ist nicht immer mit besserem Material schneller, sonder manchmal hilft auch Linienwahl und Fahrtechnik. ;)
Wenn man wirklich ernsthaft Rennen fährt muss man sich ums Material mit Sicherheit mehr Gedanken machen. Aber Point and Shoot mit fettestem Material nur um sich mit ein paar Kumpels zu batteln? Ich würde lieber mit Style glänzen, als mit Speed.
So sind halt die Vorlieben unterschiedlich.
 

525Rainer

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Ihr erklärt mir den Spass mit Kurzhubern. Das braucht ihr nicht. Den hab ich auch.
Es geht darum daß ich nicht daran glaube das es Abfahrtslastige strecken gibt wo das aktive bunshi schneller ist als ein Bike wie das firebird. Die ganzen Vorteile die ihr aufzählt machen das Bike null Sekunden schneller.
 
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Ihr erklärt mir den Spass mit Kurzhubern. Das braucht ihr nicht. Den hab ich auch.
Es geht darum daß ich nicht daran glaube das es Abfahrtslastige strecken gibt wo das aktive bunshi schneller ist als ein Bike wie das firebird. Die ganzen Vorteile die ihr aufzählt machen das Bike null Sekunden schneller.
Wenn man zu 170mm geht, dann ja...aber Jens hatte ja geschrieben, dass man die Kinematik schon anschauen muss...ein gut gemachter Hinterbau mit 135 mm oder so kann bei guter Auslegung schlechten Hinterbauten sicher auch Geschwindigkeitstechnisch wegfahren...Es geht ja nicht nur um den absoluten Federweg den das Rad ausweichen kann, sondern auch darum welchen Weg es nimmt, welche Kraft es sieht, etc....Vll auch ein Grund warum die Commencal-DH-Bikes grad allen davonfahren mit dem hohen Drehpunkt =P
 

LB Jörg

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Wenn man zu 170mm geht, dann ja...aber Jens hatte ja geschrieben, dass man die Kinematik schon anschauen muss...ein gut gemachter Hinterbau mit 135 mm oder so kann bei guter Auslegung schlechten Hinterbauten sicher auch Geschwindigkeitstechnisch wegfahren...Es geht ja nicht nur um den absoluten Federweg den das Rad ausweichen kann, sondern auch darum welchen Weg es nimmt, welche Kraft es sieht, etc....Vll auch ein Grund warum die Commencal-DH-Bikes grad allen davonfahren mit dem hohen Drehpunkt =P

Gibts jetzt noch eine Liste von gut gemachten 135er Hinterbauten in der Reihenfolge von besser nach schlechter ?
Mit einer zusätzlichen Liste von den 170er Hinterbauten, die man danebenliegt, anders herum ausgeführt, könnte man den maximalen Abstand ermitteln den ein 135er Hinterbau besser sein kann als ein 170er.

G.:)
 

525Rainer

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Der q5 ist das Bunshi und das firebird der Defender. Die q5 Besitzer meinen dann auf forststrassen ist der q5 dem Defender im Gelände überlegen weil das aktivere Auto. Lol.
 

Tyrolens

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Nur dass sich der Defender Fahrer ebenso wie der Q5 Fahrer never ever ins Gelände traut.

Wenn's dich so interessiert: Mach einen Test. Geiskopf, 301 vs. 601 mit Zeitnehmung. Easy. Du bist ein konstanter Fahrer.
 
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Gibts jetzt noch eine Liste von gut gemachten 135er Hinterbauten in der Reihenfolge von besser nach schlechter ?
Mit einer zusätzlichen Liste von den 170er Hinterbauten, die man danebenliegt, anders herum ausgeführt, könnte man den maximalen Abstand ermitteln den ein 135er Hinterbau besser sein kann als ein 170er.

G.:)

Ich such mal das Geodreieck....=P
 

525Rainer

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Kleine Nachbesprechung, der dual Slalom der Frauen wurde Grad mit einem Downhillbike gewonnen. Siehe pb Story in insta. Kurzhuber sind somit offiziell überall langsamer und nur noch was für Nostalgiker. :p
 
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