Canyon Lux im Test: The Fast & the Furious

Canyon Lux im Test: The Fast & the Furious

Ein Rad mit Erfolgsgarantie? Die Bilanz des vor zwei Jahren vorgestellten, vollgefederten Rennboliden aus Koblenz kann sich sehen lassen: Zwei Weltmeistertitel durch die Französin Pauline Ferrand-Prevot, ein Europameistertitel durch den niederländischen Superstar Mathieu van der Poel und eine ganze Reihe an World Cup-Erfolgen unter anderem durch das deutsche Nachwuchstalent Ronja Eibl stehen für eine der erfolgreichsten Bilanzen eines Racefullies im Rennzirkus. Was macht das Canyon Lux so erfolgreich?

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Canyon Lux im Test: The Fast & the Furious
 
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Das die Steckachsen ohne Hebel "immer" als Kritik empfunden versteh ich nicht. Wenn ich nen Defekt habe wo man das Rad ausbauen muss, dann werde ich wohl auch ein Tool brauchen um den Defekt zu beheben. Dann hab ich ja auch eins dabei um die Steckachse zu öffnen.

Persönlich mag ich da keine Hebel und fahr eimmer Achsen ohne Hebel.
Mir ist schon mal eine DT-Swiss Achse wegen dem Hebel locker geworden und einem Freund genau die besagte Canyon Achse mit dem versenkbaren Hebel locker gegangen, weil das versenkbare Stück der Achse aufm Trail rausgekommen ist und dann gelockert hat.
 

tobi2036

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Mein Canyon Lux CF SLX 9 2021er Modell in Purple Red hab ich am Freitag bestellt, und kommt noch vor Weihnachten :)

Ich bin sowas von gespannt, gerade weil es mein erstes Race-Fully ist, und ich bis jetzt nur Hardtail „Bulls Black Adder Team 2016“ gefahren bin, was schon ne Rakete ist.
 

Hammer-Ali

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Spritzigkeit DANK steilem Lenkwinkel und kurzen Kettenstreben? Wurde hiermit die Gretchenfrage etwa bereits beantwortet?
 

Diddo

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Das die Steckachsen ohne Hebel "immer" als Kritik empfunden versteh ich nicht. Wenn ich nen Defekt habe wo man das Rad ausbauen muss, dann werde ich wohl auch ein Tool brauchen um den Defekt zu beheben. Dann hab ich ja auch eins dabei um die Steckachse zu öffnen.

Genau das. Jeder der ein Multitool dabei hat, hat nen 6mm Inbus dabei um die Achse zu öffnen. Ich sehe bei so einem tollen "Hebel" nur Nachteile. Abnehmbar heißt auch, dass man ihn verlieren kann.
 
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der hebel ist halt praktisch wenn man für den transport im auto das vorderrad rausnehmen muss. dann muss man nicht das tool rauskramen sondern hat es direkt an der steckachse. wers nicht braucht kann zumindest bei dtswiss den hebel entfernen und zu hause lassen.

dass fox als sponsor eine auffällige gabel am profi-rad haben will ist ja verständlich, aber es verschandelt mMn die ganze optik und das rad sieht im vergleich zu den anderen irgendwie billig aus.
 

schmitr3

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Genau das. Jeder der ein Multitool dabei hat, hat nen 6mm Inbus dabei um die Achse zu öffnen. Ich sehe bei so einem tollen "Hebel" nur Nachteile. Abnehmbar heißt auch, dass man ihn verlieren kann.
Spätestens für Leute, die oft dass Rad ein- und ausbauen müssen, z. B. für den Transport im Auto, kann das schon Sinn machen.
 
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Hmm... auf den Bildern... ist da noch ein 1cm Spacer unter dem Vorbau verbaut.. ? :confused:

An Stelle von Vorbau mit -17° montieren, würde es sich allenfalls empfehlen, alle Spacer nach oben zu verfrachten... :)
 

Geplagter

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Und wieder ein Testbericht, der eigentlich außer subjektiven Eindrücken nichts erhellendes zu der Frage beitragen kann, ob das Bike denn nun für den einen oder den anderen Fahrertyp mit ihren Anforderungen und Wünschen besser geeignet ist.
Diesbezüglich finde ich den Ansatz von Pinkbike besser und für alle Interessierten besser nachvollziehbar: Verschiedene Bikes der gleichen Kategorie werden nacheinander auf dem gleichen Kurs von den gleichen FahrerInnen unter identischen Bedingungen gefahren. Damit es noch objektiver wird, werden alle Bikes mit den gleichen Reifen ausgestattet und am Ende auf die Segment-, bzw. Rundenzeiten geschaut. Die gefahrenen Zeiten sind dann das eine, die subjektiven Eindrücke dazu das andere. Nicht alles was einem toll und einfach vorkommt, ist nämlich im Falle eines Racebikes am Ende auch immer schneller. Alleine die Reifen können bei verschiedenen Bikes einen so großen Unterschied ausmachen, dass viele andere Faktoren überlagert werden.
Wäre das nicht mal ein machbarer Ansatz für MTBnews?
 

Toobold

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Hmm... auf den Bildern... ist da noch ein 1cm Spacer unter dem Vorbau verbaut.. ? :confused:

An Stelle von Vorbau mit -17° montieren, würde es sich allenfalls empfehlen, alle Spacer nach oben zu verfrachten... :)

Stimmt. Das Procedere ist bei uns eigentlich wie immer wie folgt: Die Bikes werden angeliefert und wir machen im ersten Schritt immer Produktfotos. Ist dann natürlich so, dass das Setup auf den Fotos nicht immer 1 zu 1 dem entspricht, das wir im Test hatten. Je nach Test folgen dann weitere Shootings. In dem Fall war es jetzt nun so, dass ein Spacer noch unter dem Vorbau war, im Test das Cockpit aber bei allen Testfahrern anders eingestellt wurde.

Und wieder ein Testbericht, der eigentlich außer subjektiven Eindrücken nichts erhellendes zu der Frage beitragen kann, ob das Bike denn nun für den einen oder den anderen Fahrertyp mit ihren Anforderungen und Wünschen besser geeignet ist.
Diesbezüglich finde ich den Ansatz von Pinkbike besser und für alle Interessierten besser nachvollziehbar: Verschiedene Bikes der gleichen Kategorie werden nacheinander auf dem gleichen Kurs von den gleichen FahrerInnen unter identischen Bedingungen gefahren. Damit es noch objektiver wird, werden alle Bikes mit den gleichen Reifen ausgestattet und am Ende auf die Segment-, bzw. Rundenzeiten geschaut. Die gefahrenen Zeiten sind dann das eine, die subjektiven Eindrücke dazu das andere. Nicht alles was einem toll und einfach vorkommt, ist nämlich im Falle eines Racebikes am Ende auch immer schneller. Alleine die Reifen können bei verschiedenen Bikes einen so großen Unterschied ausmachen, dass viele andere Faktoren überlagert werden.
Wäre das nicht mal ein machbarer Ansatz für MTBnews?

Über die Reifenthematik haben wir ja schon viel diskutiert und wir haben unseren Ansatz auch schon dargelegt ;) Wie bei so vielen im Leben gibt es da immer Für und Wider...

Ganz konkret für wen welches Bike geeignet ist, kommt noch. Wir haben ja schon 3 Bikes veröffentlicht, deshalb könnt ihr euch denken von welchem Rad der Einzeltest noch fehlt. ;) Anschließend gibt es einen Abschlussartikel, in dem wir konkret Vergleiche ziehen und aufzeigen für wen welches Bike passen könnte.
 
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Ich kann mir nicht helfen - irgend wie wirkt der Bock optisch auf mich als sei er schon 10 Jahre alt....

Was nichts heißen soll ob das Bike nun gut fährt oder nicht.

Irgend wie ist das Teil von den Proportionen her optisch unstimmig. Immer schon gewesen. Das können andere besser.
 

Hammer-Ali

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Ich verstehe nichtmal den Zusammenhang der Aussage. Ist so wie "nachts ist's kälter als draußen".
Die Gretchenfrage bei XC ist doch, ob long, low and slack dort auch funktioniert. Wenn ich nun lese, daß man bei dem Canyon ob des steilen Lenkwinkels und der kurzen Kettenstreben die direkte Kraftübertragung gut spürt, dann klingt das milde ausgedrückt doch sehr positiv.
 
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Ich kann mir nicht helfen - irgend wie wirkt der Bock optisch auf mich als sei er schon 10 Jahre alt....

Was nichts heißen soll ob das Bike nun gut fährt oder nicht.

Irgend wie ist das Teil von den Proportionen her optisch unstimmig. Immer schon gewesen. Das können andere besser.
Liegt vielleicht an der andersfarbigen Gabel.
Aber weiß schon, was du meinst. Das Lux sieht halt aus, wie vor 3 Jahren und nicht wie ganz neu.

Wenn du aber state of the art Design haben willst, zahlst du bei Trek oder Specialized für sowas eben 11 000 Euro.
 
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Und die Ersatzachsen gleich mit. Das hält bei mir bisher keine Achse lange aus, dann ist der Kopf rund, weil halt Alu.

Dann machst du was falsch bzw. hast schlechtes Werkzeug. Habe ne Tüte mit den nötigen Tools im Kofferraum und habe noch nie eine neue Achse gebraucht weil da was rund gedreht war.
Kann ich mir auch echt kaum vorstellen, wie kann man da abrutschen und das rund drehen??
 

schmitr3

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Dann machst du was falsch bzw. hast schlechtes Werkzeug. Habe ne Tüte mit den nötigen Tools im Kofferraum und habe noch nie eine neue Achse gebraucht weil da was rund gedreht war.
Kann ich mir auch echt kaum vorstellen, wie kann man da abrutschen und das rund drehen??
Dann hast du es noch nicht so oft gemacht, wie ich. Mit abrutschen und rund drehen hat das nix zu tun.
 
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Diesbezüglich finde ich den Ansatz von Pinkbike besser und für alle Interessierten besser nachvollziehbar: Verschiedene Bikes der gleichen Kategorie werden nacheinander auf dem gleichen Kurs von den gleichen FahrerInnen unter identischen Bedingungen gefahren. Damit es noch objektiver wird, werden alle Bikes mit den gleichen Reifen ausgestattet und am Ende auf die Segment-, bzw. Rundenzeiten geschaut. Die gefahrenen Zeiten sind dann das eine, die subjektiven Eindrücke dazu das andere. Nicht alles was einem toll und einfach vorkommt, ist nämlich im Falle eines Racebikes am Ende auch immer schneller. Alleine die Reifen können bei verschiedenen Bikes einen so großen Unterschied ausmachen, dass viele andere Faktoren überlagert werden.
Wäre das nicht mal ein machbarer Ansatz für MTBnews?
Dieses Rundenzeiten messen wie es PB gemacht hat finde ich pers. nicht so toll. Es wurde nur von einer Testperson (Sarah) gemacht. Es ist vollkommen offen inwiefern sich da z.b. ein für den Tester unbequemer Sattel, Lenkersweep, Griffe, Geometrievorlieben etc auswirkt. Des weiteren muss man bei sowas auch immer mehrere Runden pro Bike machen und das am besten in umgekehrter Reihenfolge um so eventuelle Vor und Nachteile durch Streckenkenntnisse und körperliche Müdigkeit zu kompensieren.
Diese Rundenzeiten suggerieren dann das Bike A schneller als Bike B ist. Wenn solche Tests mit mehreren Testern gemacht werden, kommen in der Regel auch unterschiedliche Ergebnisse raus.
 

Geplagter

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Dieses Rundenzeiten messen wie es PB gemacht hat finde ich pers. nicht so toll. Es wurde nur von einer Testperson (Sarah) gemacht. Es ist vollkommen offen inwiefern sich da z.b. ein für den Tester unbequemer Sattel, Lenkersweep, Griffe, Geometrievorlieben etc auswirkt. Des weiteren muss man bei sowas auch immer mehrere Runden pro Bike machen und das am besten in umgekehrter Reihenfolge um so eventuelle Vor und Nachteile durch Streckenkenntnisse und körperliche Müdigkeit zu kompensieren.
Diese Rundenzeiten suggerieren dann das Bike A schneller als Bike B ist. Wenn solche Tests mit mehreren Testern gemacht werden, kommen in der Regel auch unterschiedliche Ergebnisse raus.
Gar nicht testen wäre dann wahrscheinlich am besten. Dann kommen auch keine falschen Ergebnisse heraus. Mag sein, dass es bei Pinkbike nicht 100% perfekt ist, es scheint mir aber der beste Kompromiss zu sein. Mit den hier gemachten Aussagen z.b. zum Lux kann ich nicht viel anfangen. Mir fehlen die harten Fakten.
 
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