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Neue Reifenmarke: Wolfpack

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Du meinst den Rollwiderstandstest aus der BIKE, bei dem der Renegade schlechter rollt als der FastTrak? Komplett seriös :D
Bei allem außer Teer ist der Speed mMn dem RK überlegen.
Ja, ich sehe diesen Test als seriös an, da alle Fabrikate bei Schwalbe auf den Schwalbe/Bohle-Prüfständen getestet wurden, aber die Schwalbe-Pneus in Kategorie Marathon / Race in keinem der Labor-Tests: Rollwiderstand, Durchschlag, Durchstich die Benchmark setzen konnten! Da haben diesmal andere Fabrikate überzeugt. Unseriösität hätte man der BIKE vorwerfen können, hätte Schwalbe all diese Kategorien gewonnen. Haben sie aber nicht. ;)

Und 0,3 Watt Differenz sind für dich wirklich "schlechter rollen"? Das ist die Differenz zwischen Renegade und FastTrak......laut dem BIKE-Test!? Habe beide Reifen schon munter hin und her getauscht, das einer besser rollt als der andere ist mir entgangen. Somit ist das Testergebnis für mich nachvollziehbar.

Na ja lassen wir das. Nur weil man mit dem einen oder anderen Testergebnis nicht d'accord geht, würde ich nicht direkt jeden Test in Frage stellen.
 
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Du meinst den Rollwiderstandstest aus der BIKE, bei dem der Renegade schlechter rollt als der FastTrak? Komplett seriös :D
Bei allem außer Teer ist der Speed mMn dem RK überlegen.
Stimmt nicht, RK rollt lt Wattkurbel überall besser (habe jetzt 3 Monate verglichen). Für mich spricht hinten als einziges für den Speed, dass er im Wiegetritt weniger durchdreht.
Für typisch deutsche Waldautobahnmarathons ist der RK der bessere Reifen. Und XC kann Mann oder nicht, wenn da Leute Thunderburt vorne fahren ist die Reifendiskussion ... (-;
Ich fahre auch lieber Race/Speed wegen Fahrstil und wenig Rennen
 
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In der Bike gewinnt immer Conti.od Schwalbe, je nachdem wer halt mehr zahlt.
Die Bontrager-Kombi hat aber den Testsieg abgeräumt.......;)
Zieht deine Verschwörungstheorie zumindest diesmal nicht.
Ämm ja, der Renegade rollt um einiges besser als der FastTrak. Gemessen im realen Leben mit Leistungsmesser.
Tja, PMs habe ich auch an jedem Rad. Und auch viele Kollegen mit den ich quatschenderweise die leicht abfallende kilometerlange Trasse nebeneinander zu den Trails runter rolle. Da merkt man sehr schön, welcher Reifen besser oder gleich gut rollt. Viel besser als mit einem Powermeter, denn die 1.5 % Messungenauigkeit ist meistens größer, als die paar Watt die ein Reifen besser oder schlechter rollt, wenn sie auf einem ähnlichen Level liegen.

Das Scott Team um Nino Schurter hat mal einen sehr aufwendigen Vergleichstest (im Gelände) gestartet, welcher der schnellste Reifen ist. Verschiedene Marken und Reifentypen waren am Start. Die Ergebnisse wurden später im Web veröffentlicht. Schnellster Reifen war übrigens Contis Race King. Aber die Abstände zu den anderen Reifen waren so dermaßen klein, das es mir inzwischen schwer fällt zu glauben, 1 bis 3 Watt Differenz per PM im waren MTB-Leben/Gelände raus zu filtern. Das merkst du (und der PM) erst, wenn ein Reifen wirklich schwerer ist, träger rollt, die Karkasse im Gelände schlechter arbeitet, sei es aufgrund von zu hohem Luftdruck oder wenn eine zusätzliche Lage zum besseren Pannenschutz verbacken wurde usw.
 
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Das Scott Team um Nino Schurter hat mal einen sehr aufwendigen Vergleichstest (im Gelände) gestartet, welcher der schnellste Reifen ist. Verschiedene Marken und Reifentypen waren am Start. Die Ergebnisse wurden später im Web veröffentlicht. Schnellster Reifen war übrigens Contis Race King.
Jupp, den Bericht hatte ich auch gelesen. Sehr interessant und wohl auch objektiv, da Scott nix mit Conti am Hut hat.
Mir taugt von Wolfpack übrigens nur der Speed, die anderen Reifen sind etwas "drüber", vom Gewicht und Rollwiderstand, zumindest die ersten Versionen. Evtl. wurde ja jetzt nachgebessert.
 

sp00n82

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Das Scott Team um Nino Schurter hat mal einen sehr aufwendigen Vergleichstest (im Gelände) gestartet, welcher der schnellste Reifen ist. Verschiedene Marken und Reifentypen waren am Start. Die Ergebnisse wurden später im Web veröffentlicht.
Das interessiert mich jetzt, auch wenn es nicht mein Einsatzgebiet ist. Hast du einen Link, ich finde gerade nichts dazu?
 
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Ich find's auf die Schnelle auch nicht mehr. War ein Bericht auf Englisch, wo es um die Auswahl für die besten Reifen für Olympia (Rio?) ging. Schon ein paar Tage her. Das die verschiedenen Reifen prozentual so eng beieinander lagen, fand ich sehr interessant.

Deswegen bin ich inzwischen auch der Meinung, dass z.B. ein Reifen der 100g (x2) mehr wiegt, dir auf 50km/1.500hm mehr Körner/Watt kosten, als z.B. 2 Watt Unterscheid bei einem Rollwiderstandstest im Labor. Sicher auch nicht ganz uninteressant wie sich der Reifen unter Last verformt, wie direkt die Kraftübertragung ist, wie viel in einer zu weichen sich verformenden Karkasse/Profilen stecken bleiben. Konnte man früher bei den fetten 26" Race Kings WC beobachten, speziell wenn man mal richtig in die Bremsen gegriffen hat, wie sich die Karkasse in Falten gelegt hat.
 
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Verstehe deinen Test nicht so ganz. Warum der Test mit zwei unterschiedlichen Bikes wenn es doch nur ums Gewicht/Steigung geht, oder habe ich da etwas missverstanden? Die Differenz hättest du dir doch auch einfach in den Rucksack packen können und es bei einem Bike belassen. Somit auch viel weniger Faktoren die das Ergebnis verfälschen und weniger Aufwand.

Wieviel Watt man pro Kilogramm am Berg benötigt ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr.
Z.B. bei http://www.kreuzotter.de/deutsch/speed.htm kann man es sich auch ausrechnen lassen, so ungefähr zumindest.

Aber, ein Kilo mehr am Rahmen im Vergleich zu ein Kilo Mehrgewicht an den Laufrädern/rotierende Masse…..das ist interessant. Thema Massenträgheit. Speziell am Berg wird je nach Geschwindigkeit/Trittfrequenz, und je nachdem wie gut dir der runde Tritt gelingt oder eben auch nicht, das Laufrad bei jeder Kurbelumdrehung neu beschleunigt. Das wären interessante Zahlen, deswegen auch mein Einwand im anderen Post mit den 100g Mehrgewicht/Reifen.

Denke aber wir sind inzwischen etwas off-topic.
Also, zurück zu den Wolfpacks…..;)
 
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Es ging darum, wieviel schlechter ein Fully mit ordentlich Mehrgewicht langsamer ist. Da gehts nicht nur rein ums Gewicht, sondern auch um Sitzposition etc...

Und dass die rotierende Masse mehr zählt als das Gewicht woanders ist einfach nur BS, sorry - das ist längst widerlegt. Wenns so wäre, hätt ich mit dem Fully (2,2kg LRS!) nochmal viel viel langsamer sein müssen als mit dem Hardtail (1,375kg LRS!)

Aber ja, wir sind hier offtopic - sorry an alle Mitleser.
 
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Und dass die rotierende Masse mehr zählt als das Gewicht woanders ist einfach nur BS, sorry - das ist längst widerlegt. Wenns so wäre, hätt ich mit dem Fully (2,2kg LRS!) nochmal viel viel langsamer sein müssen als mit dem Hardtail (1,375kg LRS!)
Was?! Ok, beenden wir mal besser die Diskussion, da nicht zielführend. :winken:
 
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Und dass die rotierende Masse mehr zählt als das Gewicht woanders ist einfach nur BS, sorry - das ist längst widerlegt. Wenns so wäre, hätt ich mit dem Fully (2,2kg LRS!) nochmal viel viel langsamer sein müssen als mit dem Hardtail (1,375kg LRS!)
Hi hi, das musst du mal den depperten Tester der BIKE erzählen. Machen extra aufwendige Tests zur Laufradbeschleunigung. Und das, obwohl total wurscht, wo die zusätzlichen Pfunde am Bike oder am Laufrad sitzen? Macht auch so gar keinen Unterschied, ob ich einen 1,5kg oder 2,5kg Laufradsatz beschleunige, über eine Wurzel, an steilen Rampen.
Denke mit der Aussage hast du dich selber disqualifiziert.
 
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wirkt sich halt nur aus, wenn du das Rad ausm Stand rausbeschleunigst, und wie oft kommt das denn vor? Sobald das Rad in Bewegung ist, machts nichts mehr aus.

https://www.reddit.com/r/Velo/comments/29oedw

leichte LR sind fürs Bikehandling wichtig und fahren sich geiler/agiler, schneller wird man dadurch aber nicht.
 
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Bike der Woche
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wirkt sich halt nur aus, wenn du das Rad ausm Stand rausbeschleunigst, und wie oft kommt das denn vor? Sobald das Rad in Bewegung ist, machts nichts mehr aus.

https://www.reddit.com/r/Velo/comments/29oedw

leichte LR sind fürs Bikehandling wichtig und fahren sich geiler/agiler, schneller wird man dadurch aber nicht.
Seit wann ist eine Beschleunigung aus dem Stand eine andere Beschleunigung eines bereits in Bewegung befindlichen Gegenstandes („Elastizität“). Physikalisch gesehen! Es gibt keine...

Aber das war deine Interpretation und so nicht in dem Bericht geschrieben.

Egal, der Werte Andreas im Bericht erläutert in seiner Berechnung nur die „Arbeit“ von der Bewegung/Beschleunigung des absoluten Gewichtes bzw. im 2ten Schritt zzgl. Luftwiderstand.

Die Effekte um die es sich hier dreht (rotierende Masse) hat er zwar mit ein paar Formeln erklärt, aber die Effekte die daraus real wirklich resultieren werden gar nicht benannt bzw. in einer Aussagekräftigen Gesamtformel (Basisgewicht + Luftwiderstand + rotierende Masse) hergeleited und dann der Effekt am Beispiel ermittelt. Was für ein Blender!

Lehrer „Note 6 setzen“
Schüler „Warum“
Lehrer „Themenverfehlung“

Ich möchte nicht bestreiten, dass die Grammfeilscherei auch ad absurdum geführt wird. Aber deine Interpretation ist genau der gleiche Humbuck und der zitierte Bericht suggeriert eine wissenschaftliche Basis die er zwar einleitet aber dann „Mathematik/Pysik für Dummies“ betreibt und den Beweis hierzu gar nicht rechnerisch belegt.
 
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sp00n82

noob
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Die Effekte um die es sich hier dreht (rotierende Masse) hat er zwar mit ein paar Formeln erklärt, aber die Effekte die daraus real wirklich resultieren werden gar nicht benannt bzw. um es wirklich kompliziert gemacht in als weitere Unbekannte in die Gesamtformel aufgenommen. Was für ein Blender!
Ja, aber wie sind denn nun die real daraus resultierenden Effekte? :confused: Gibt es dafür irgendwo gute Erklärungen online?

Meiner unstudierten Meinung nach beschleunigt ein (durch was auch immer verursachtes) schwereres Laufrad langsamer, hält diese Energie dafür dann aber auch länger. Der Luftwiderstand ist beim Bergaufschleichen mit 10-15 km/h ja eher zweit- oder drittrangig.
 

RockyRider66

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Ja, aber wie sind denn nun die real daraus resultierenden Effekte? :confused: Gibt es dafür irgendwo gute Erklärungen online?

Meiner unstudierten Meinung nach beschleunigt ein (durch was auch immer verursachtes) schwereres Laufrad langsamer, hält diese Energie dafür dann aber auch länger. Der Luftwiderstand ist beim Bergaufschleichen mit 10-15 km/h ja eher zweit- oder drittrangig.
...und beim Bremse geht es auch träger vonstatten.
 

tommi101

MTB addict!
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Möchte den Cross 29x2,25 am VR fahren und brauche noch passend den richtigen Reifen für´s HR.
Haben Speed und Race eigentlich die gleiche Karkasse...bzw. das gleiche Volumen?
 

Fieser-Kardinal

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Der Speed sieht montiert auf einer 25mm Felge aufgrund der Stollen etwas bauchiger bzw. runder aus, jedenfalls kommt es mir so vor. Wichtiger wäre aber eher nach deinem geplanten Einsatzzweck, als nach dem Aussehen zu gehen. Cross vorne hat schon verdammt viel Grip, bin ihn in Verbindung mit dem Race am HR gefahren. Mittlerweile fahre ich den Race vorne und hinten den Speed. Bisher habe ich noch nichts vermisst.
 
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Bike der Woche
Bike der Woche
Ich würde meinen, wir beenden diese Threadfremde Diskussion nun.

Genug Dünnschiss ist ja schon verbreitet worden.

Wer mag, kann dazu einen entsprechenden Thread eröffnen, mit dem langwierigem Ziel das fundiert anzugehen. Das wird ein Gemetzel. Das Thema abonniere ich gleich, wobei ich nicht weis ob ich das verkrafte :D

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Der Race und Speed durften heute im Schnee zeigen, wie sie performen.
Dadurch, dass der Schnee in Tirol letzte Nacht gefroren war, also ziemlich hart, gab es kaum Gripverlust. Hätte nicht gedacht mit dem Speed so easy im Schnee beschleunigen zu können. Bergab auf der Bremse ging es auch richtig gut. Wir waren heute die Ersten mit dem MTB im Wald und konnten schöne frische Spuren ziehen.
 
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