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Tach zusammen.
Mein Saisonziel ist es gewesen, das ich bei meiner "Tour rund um Deutschland" auch mit dem vollgeladenen Rad (Rad + Zeltgepäck + Wasserflaschen = ~31kg) ganz gut die Steigungen (drüben an der Südostgrenze) hoch komme. Also nicht auf der Hälfte entkräftet vom Rad falle. Tagesetappen im Schnitt von so in etwa 100km, wenn viele Steigungen drin sind entsprechend weniger, wenn es topfeben ist und das Wetter gut natürlich >100km.
Geplant war, das ich nun voll in das Bergtraining einsteige. Grundlagen waren mit knapp 2000km für mich ganz brauchbar gelegt. Vor allem die vielen freien Tage wollte ich nutzen. Jetzt hat mich eine sehr kräftige Bronchitis (und weitere Atemwegsinfekte) dahin gerafft (Die Anzahl der Medikamente erinnert mich an eine Apotheke
) und bis ich wieder auf dem Rad sitze, werden insgesamt 3-4 Wochen vergehen (ok, die ersten 1,5 Wochen sind schon rum) und mir fehlen dann mal eben gut 1000km.
Die kann ich bis Ende Juni gesichert nicht mehr aufholen und durch die längere Pause sackt natürlich die Form auch wieder ab.
Meine Planung läuft daraus aus, das ich am nächsten We ein wenig kurz rum rolle (wenn es so wie jetzt weiter aufwärts geht), ich meine damit so in etwa 1h mit einem Puls von max. 120, damit ich wenigstens das Radfahren nicht verlerne und nicht ganz ungenießbar bin.
Die letzten 6 Wochen bis zu der Tour, was mache ich da am Besten?
Einfach auf den Bock, lange Strecken fahren, damit die Grundlage und die Regenerationsfähigkeit (für mich auf der Tour ganz, ganz wichtig) wieder kommt?
zu Hilfe!
Mein Saisonziel ist es gewesen, das ich bei meiner "Tour rund um Deutschland" auch mit dem vollgeladenen Rad (Rad + Zeltgepäck + Wasserflaschen = ~31kg) ganz gut die Steigungen (drüben an der Südostgrenze) hoch komme. Also nicht auf der Hälfte entkräftet vom Rad falle. Tagesetappen im Schnitt von so in etwa 100km, wenn viele Steigungen drin sind entsprechend weniger, wenn es topfeben ist und das Wetter gut natürlich >100km.
Geplant war, das ich nun voll in das Bergtraining einsteige. Grundlagen waren mit knapp 2000km für mich ganz brauchbar gelegt. Vor allem die vielen freien Tage wollte ich nutzen. Jetzt hat mich eine sehr kräftige Bronchitis (und weitere Atemwegsinfekte) dahin gerafft (Die Anzahl der Medikamente erinnert mich an eine Apotheke

Die kann ich bis Ende Juni gesichert nicht mehr aufholen und durch die längere Pause sackt natürlich die Form auch wieder ab.
Meine Planung läuft daraus aus, das ich am nächsten We ein wenig kurz rum rolle (wenn es so wie jetzt weiter aufwärts geht), ich meine damit so in etwa 1h mit einem Puls von max. 120, damit ich wenigstens das Radfahren nicht verlerne und nicht ganz ungenießbar bin.
Die letzten 6 Wochen bis zu der Tour, was mache ich da am Besten?
Einfach auf den Bock, lange Strecken fahren, damit die Grundlage und die Regenerationsfähigkeit (für mich auf der Tour ganz, ganz wichtig) wieder kommt?
zu Hilfe!