Transition Scout - Sammelthread

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Danke @Risiko für die Einschätzung! Vielleicht kam das falsch rüber, ich meine mit "natürliche Trails fahren" nicht, dass das Rad für flache S0-Runden gebraucht wird :D
Sondern nur, dass ich meist nicht auf Park- Vereins- oder sonstigen DH-Strecken fahre, sondern einfach auf allem, was im Wald so zu finden ist. Egal ob ein Trail, bei dem ein paar Felsen zum Sprung gemacht wurden und ein bisschen mit der Schaufel nachgeholfen wurde oder ob er einfach nur steil und ruppig den Hang runter mit engen Kehren ist, letzten Endes würd ich gern alles mit dem Rad fahren können außer die großen Mutproben-Features die ich auch aufm größeren Rad nie gemacht hab. Daher wäre das Gewicht des Rahmens eher ein Pro-Argument, dass er auch hält :D (Das Nukeproof-Hardtail wiegt jetzt auch 14kg, das Fully wog bisher um die 16. Bins also gewohnt...)
 
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Stabil ist das Scout sicherlich. Und flach, relativ lang, aber dennoch sehr verspielt und bergab dank wenig Federweg sehr dynamisch mit gut Pop. Ideal um überall abzuziehen. Auch größere Sprünge/Drops >5m sind gut machbar. Stabile Laufräder vorausgesetzt, kann man auch Mal ganz gut auf richtigen DH Strecken laufen lassen, das merkt man aber nach 2-3 Abfahrten dann doch am eigenen Körper.

Wenn man selbst treten muss, um auf Geschwindigkeit zu kommen (Gegenanstiege bei Enduro, Touren, CC, flache Singletrails) kann das Scout wie gesagt etwas zäh werden.
 

afkanoab

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Transition Scout von 2017 in L.
Günstig hier im Bikemarkt geschossen und mit den Teilen von meinem Stanton Switchback aufgebaut. Tolles zweit Rad und macht echt Spaß.

Transition Scout 17 L
RS Pike RC 150mm
Veltec ETR Carbon Laufräder
OneUp Components Dropper V1 170mm
Magura MT Trail
Shimano XT Antrieb
Chromag Hifi Vorbau / BZA Lenker
WTB Devo Sattel
Maxxis Reifen, immer mal was anderes

OneUp EDC Tool im Steuerrohr,
OneUp Pumpe am Flaschenhalter

919587


919588
 
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Hallo zusammen, ich spiele mit den Gedanken mein Propain Tyee zu verkaufen und ein Transition Scout (oder ähnliches) für die home trails zuzulegen. Zusätlich ein kostengüntiges begrauchtes fr oder dh für Bikepark.
Ich suche also ein kurzes, agiles und verspieltes Bikes mit dem man auch gut sprigen und droppen kann und das Scout schein das richtige zu sein.
Kann mir jemand sagen wie verpielter das Scout im Vergleich zu einem "allgemeinen" Enduro ist und ob man damit mehr oder weing alles damit machen kann?
Danke im Voraus :)
 

afkanoab

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Das kann ich quasi so bestätigen.
Vergleich SC Bronson V3 <> Scout (2017)
Das Bronson ist schon sehr verspielt und flink, hält aber extrem gut Geschwindigkeit und man kann es eigentlich durch alles „durchprügeln“ was so im Weg liegt.

Das Scout muss schon mehr mit etwas mehr Vorsicht gefahren werden und ich muss schon wenn es ruppiger und steiler wird Geschwindigkeit raus nehmen. Sprünge und Drops gehen auch, allerdings ist es teil schon gefühlt an der grenze (2m hoher drop)
Wo das Scout echt der hammer ist: enge Kurven und Anlieger. Da steht es eigentlich dem Bronson in nix nach.

Das Scout ist halt mega verspielt und flache kurvige Trails mit kleineren Sprüngen machen enorm viel Spaß.

Ich denke, dass neue Scout ist da aber näher am Bronson und ein viel besserer Allrounder als mein 2017er.
 
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das 19er Scout ist ziemlich lang&flach. Sehr laufruhig (also im Vgl. zum 17er) und dennoch verspielt. Im DH wird's halt irgendwann vom Federweg limitiert. Mir machts Spaß.
 
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Danke für die ganze Infos.
Ich bin am überlegen ob das Scout in der größe M mit 1189mm Wheelbase "kurz genug" ist um genug verpsielt zu sein.
 
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