TREK Remedy: zu gleichen Teilen Cross-Country und Downhill

Putzen muss es die Fahrerin schon selber...;) Ich bin nur der Wartungsman...:cool:

Die Reifen sind mmn etwas zu dünn. 53mm. Die FA haben immerhin 58mm. Die erste Ausfahrt machen wir heute. Der Gripp dürfte aber sehr gut sein, da die Mischung rein vom Anfassen her sich extrem weich anfühlt.
 
@portaledge

ich hab mich mit den fast gleichen maßen (179lang/85schritt) fuers M entschieden, vorbau ein bissl verlaengert. hat mir bergauf einfach mehr getaugt und hat sich heute erstmals sehr bewaehrt. auf steilen anstiegen klebt das bike richtig am boden, man kann das gewicht ganz leicht nach vorne bringen (kein vergleich zu meinem 100mm race fully).
in den engen kurven meiner haustrails ist das bike superagil und laesst sich blitzschnell um die kurve fahren. wenns laenger geradeaus geht und speedig wird, hab ich das gewicht ein bissl nach hinten verlagert, denke aber nicht dass ich mit dem L (+2,5cm oberrohrl) dabei im sattel geblieben waere. auch einen notabstieg auf eis hab ich "probiert", das oberrohr ist beim M dabei angenehm tief, sodass ich keine probleme hatte stehen zu bleiben.
bin zwar nur 2h und 650hm unterwegs gewesen, hatte aber das gute gefuehl, dass mir die position am M rahmen auch fuer lange touren so passt.
vorteil beim L rahmen ist das groessere rahmendreieck, man braucht am flaschenhalter also nix herumbasteln um auch eine ordentliche flasche unterzubringen.

kenda nevegal beisst gut, rollt passabel, mag schnee. einziger nachteil: wenns sehr weich ist verlegt sich das profil sehrsehr schnell.

mit unserer koerpergroesse liegt man genau zwischen den beiden rahmen - es lasst sich aber auf beiden groessen eine passende sitzposition einstellen, so dass zumindest ein fehlkauf ausgeschlossen ist.
fuer mich war das gefuehl beim vergleichenden ausprobieren bzw eben auch theoretische ueberlegungen ausschlaggebend (hab ich weiter oben gepostet).

lg

ps: pics folgen.

Hallo zusammen,

ich bin 173cm gross und habe beide Grössen gefahren. Letztens L und heute M. Mir hat der M-Rahmen nicht getaugt. Bergauf zu kompakt, da musste ich gleich die Gabel absenken. Bergab hatte ich trotz abgesenkten Sattel Überschlagsgefühle im steilen Gelände. Deshalb habe ich mir heute das Remedy 8 in L bestellt. Da fahre ich lieber einen kurzen Vorbau (60mm). Bei der Probefahrt mit dem L hatte ich einen 70er drauf. Es ging besser bergauf und im Downhill konnte ich das Gas besser stehen lassen. Wendig genug wars mir auch.:daumen: Die Überstandshöhe beim L reicht mir auch locker aus.

Die Reifen taugen mir nicht. Die fliegen gleich runter. Die haben mir zuviel Rollwiderstand. Ich werde das Remedy zum Touren benützen und nicht für den Bikepark.


Das Remedy 8 in M habe ich auch gewogen. Mit Pedale (normale Klickies von Shimano) waren es 13.8kg.
 
Zuletzt bearbeitet:
... wer will eigentlich meine Kenda Reifen haben, die am Remedy von 2009 drauf sind? Die werde ich gleich tauschen. Bei Interesse bitte melden und Gebot abgeben.
 
Frage an die Touren/Allmountainfahrer:

Beim Händler konnte ich heute das Remedy 8 19,5" 2009er testen ... und wiegen. Mit 0815-Pedalen 14,4 kg. Ich war dann schon etwas enttäuscht vom hohen Gewicht >14 Kg. Mein altes Allmountain hat 12,8 Kg.

Dem Remedy kann man sich von zwei Seiten nähern: Von der Enduroseite und der Touren/Allmountainseite. Für die Endurofreunde ist das Gewicht natürlich sehr gering, klar. Deshalb frage ich die nicht :-)

Aber was sagen die Tourer/Allmountainfahrer zu diesem Rad ? Ist es wirklich perfekt für die 7 Stunden Fahrt, für den Alpencross, für Fahrer die vielleicht nie einen Bikepark betreten ?

Gibt es schon Erfahrungsberichte von bergauffreudigen Fahrern, die von einem 12,x Kg Allmountainbike auf das Remedy umgestiegen sind ? Vielleicht nach diesem sonnigen Wochenende :)
 
Bei allem Respekt, und (hoffentlich
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) auch sachlich gefragt: wie kann man "ernsthaft" für 7 Stundentouren das Remedy in Betracht ziehen - geschweige denn es dafür "perfekt" halten ? Klar KANN man damit mal über die Alpen fahren. Gibt ja wohl auch Leute die machen das mit Singlespeedern
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. Aber öfters ???
Zur Klarstellung - bin noch nie nen Alpencross gefahren. Bis jetzt nur Sternfahrten rauf und runter in den Alpen - hatte da auch ein AM / Enduro-Bike (Mietbike ) - war viel zu viel Federweg und zu viel Gewicht. Nen 120mm Rad ( wie z.B. das Trek Fuel ca.120 mm, ca. 12kg o.ä. ) Neudeutsch Allmountain Sports wäre vieeel sinnvoller gewesen.

Gruß
Sramx9
 
Stimmt, von der Kinematik her dürften beide vergleichbar sein. Doch mein altes Allmountain war mit 120mm Federweg den Touren nicht gewachsen. Es muss also mehr Federweg sein, und das Fuel mit 130mm scheint mir das nur bedingt zu geben. Etwas Spass soll schon möglich sein und die Möglichkeit, sein Fahrstil zu erweitern auch. Deshalb fiebere ich seit Monaten dem Remedy entgegen. Nur habe ich jetzt die Befürchtung, dass mich das Gewicht als Allmounter ernüchtert.

Es ist NUR das Gewicht, was mich zum Grübeln bringt. Denn das Rad fährt sich trotz des Federwegs absolut klasse.

Deshalb will ich ja Tourer/Allmounter Fahrberichte. Denn die hatten (haben) ja beim Umstieg bestimmt auch die Gewichtsbedenken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja dann,
würde ich - wie jeder andere hier vermutlich auch wieder mal! ;) -zu ´ner ausgiebigen Probefahrt raten und bitte nicht so sehr auf die reinen Zahlenwerte starren.
Wenn es möglich ist, leih dir eins das ganze WE, danach weißt du wie es dir passen würde oder eben nicht.
Eine spontane Idee wär evtl. noch ein Fuel und eine 140er Gabel reinmachen...:confused:

Bernd
 
Berd, du hast recht, ein Wochenende zum Probefahren wäre das beste. Wird mir aber nicht möglich sein. Deshalb die Frage nach Erfahrungsberichten.
 
Wie wäre es mit einem AM mit 140mm FW? Es gibt noch viele andere gute Hersteller. Dabei würde ich auf gute und breite Laufräder und eventuell eine Stahlfedergabel achten. Sowas kannst du auch als Enduro verwenden und weniger als 13kg sind auch drinn...:daumen:
 
Stimmt, von der Kinematik her dürften beide vergleichbar sein. Doch mein altes Allmountain war mit 120mm Federweg den Touren nicht gewachsen. Es muss also mehr Federweg sein, und das Fuel mit 130mm scheint mir das nur bedingt zu geben. Etwas Spass soll schon möglich sein und die Möglichkeit, sein Fahrstil zu erweitern auch. Deshalb fiebere ich seit Monaten dem Remedy entgegen. Nur habe ich jetzt die Befürchtung, dass mich das Gewicht als Allmounter ernüchtert.

Es ist NUR das Gewicht, was mich zum Grübeln bringt. Denn das Rad fährt sich trotz des Federwegs absolut klasse.

Deshalb will ich ja Tourer/Allmounter Fahrberichte. Denn die hatten (haben) ja beim Umstieg bestimmt auch die Gewichtsbedenken.


Bei mir kommts drauf an mit wem ich in die Berge fahre.
Den meisten Spass hatte ich auf ner TA mit meinem alten Stumpjumper mit ner Minute2.
Das ganze waren 17000hm mit sehr geringen Teeranteil.Der Freund fuhr ein Giant NRS:) Bergauf beim Gavia ab und zu schneller als die Rennradler und bergab auf den Gardaseetrails schneller wie mancher in Rüstung und mit Scott Highoctane:lol:
Mit dem gleichen Partner würd ich das Spark oder Genius nehmen, mit Freeridelastigen Kumpels aber durchaus das Remedy:D
Das Remedy is wirklich tourentauglich (wenn man nicht unbedingt uphill auch heizen will)
 
meine güte, als ob man 1kg mehr oder weniger so deutlich spüren würde. kauf dir leichte laufräder, wenn's sein muss.

...dabei finde ich es gerade das geile, dass man auf´s Remedy wegen des geringen Basisgewichts auch einen schweren Lrs bzw. Reifen drauf machen kann und dann eben bedenkenlos auch gröberes Geläuf "shredden" kann!


Bei mir kommts drauf an mit wem ich in die Berge fahre.

Ja, das kenn ich auch zu gut - deshalb sag ich jetzt einfach mal Remedy + 2 Laufradsätze!
Die Geo des Remedy ist so ausgewogen, dass es wirklich ein Bike für rauf und runter ist, deshalb werde ich bald auch meine andern Räder verkaufen - wenn ich´s mal übers Herz bring!;)

Bernd
 
Hi,
hat das von euch schon mal einert zur Probe gefahren :confused:

Ich habe ein Remedy 8 und meine Frau ein Fuel EX 8...ist schon ein ganz anderes Bike als das Remedy...und sie fühlt sich pudelwohl
auf dem Fuel. :)
Wenn ich nur Touren fahren würde, hätte ich mir das Fuel geholt und mit der richtigen Technik geht damit sicher auch so einiges...die fehlt mir allerdings und darum für mich das Remedy. ;)

Mit dem Remedy fahre ich automatisch ruhiger den Berg hoch, geht aber mit Propedal und der Gabelabsenkung ganz gut. Bin jetzt auch am überlegen ob ich mir noch einen 2. Satz Laufräder hole, hat bei mir aber auch was mit der Farbe zu tun, hätte gerne ein Paar weiße. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte letzte Woche wegen diverser Umbauten an meinem Remedy 7,vom Händler erst ein ex 8 von 09,und dann ein gepimptes ex9 vom Vorjahr.
Also vom Vorankommen in unseren Breiten (bergisches Land)liegen zwischen den aktuellen Fuel`s und den Remedys (nach meinem Empfinden) Welten.
Superstraffes aber dennoch komfortables Fahrwerk,und pefektes Handling.Jeder Tritt wird gnadenlos in Vortrieb umgewandelt.Das Remedy kann da niemals mitthalten:confused:
Sitzt man dann auf diesem ist das fahren ein einziges Dahingleiten.Nach einiger Zeit hat man sich daran gewöhnt,und auch längere Fahrten aufwärts machen keine Probleme.
Bin dann Freitag nachmittag an einem langen Anstieg nach ca halber Stecke auf ein Ex9 vom Vorjahr gestiegen.Habe den Remedyfahrer erst wiedergesehen nachdem ich oben vom Rad gestiegen war.
Und dann bergab fühlte ich mich auf dem EX auch wesentlich sicherer.(dieses hatte allerdings eine Fox Talas mit 90-130mm verbaut)

Mein Fazit:Werde mein 7er Remedy wohl abgeben,und mir ein ex 8 zulegen,denn in den Bikepark,oder auf Downhilltrails wird es mich wohl eher selten verschlagen.Und da ich öfter im Jahr zum Biken in die Alpen fahre und auch mal stundenlang bergauf muss,denke ich mal das 12,2kg da besser sind im Vergleich zu 14,5.
War zwar jetzt ne teuere Erfahrung,aber besser jetzt als später:D

Gruß vom jetzt schlaueren Jörg
 
@ schmiddio

super schön:daumen:

Hast du dein armes Ufo geplündert? :eek:
Ist/war? nämlich auch sehr schön!

Gruss,
Bernd
 
hallo zusammen;
ca. 14 tage jung,jungfernfahrt steht noch aus...

updates:
big bettys
slr xp
thomson sattelstütze&vorbau

Schönes Bike. Ich freu mich auch schon auf mein 8er. Aber wieso steht die Jungfernfahrt noch aus? Es gibt kein schlechtes Wetter , nur schlecht angezogene Leute und schlechte Ausreden. ;)

Grösse und Gewicht? Du kannst Dich ja ohne und mit Bike auf Deiner Personenwaage wiegen.
 
@Remedy8
danke schön...

@noco
mein ufo habe ich natürlich noch,könne mich nchit von meinem ust trennen.das r7 und ust sind meine absoluten traumbikes...love

@Nicki-Nitro
größe is L 19.5'' gewicht 15,1kg
pg990 kassette is geordert,dann müsste das r7 unter 15kg wiegen!

jungfernfahrt checked [+]

war heute im wald um das fahrwerk zuchecken. ich kann nur sagen bergauf und bergab performance können sich echt sehen lassen!!!mit gut 30% sag geht einiges im gelände.
freu mich schon auf den nächsten ritt auf dem r7.

@psx0407
die totem gehört zu meinem ust das demontiert im keller steht!
hab nen kleine service machen lassen,öl wechsel und buchsen fetten!

@all
welche bereifung fahrt ihr denn so?
die bettys rollen zwar gut haben aber net so viel grip bei leichter feuchtigkeit.

lg
der schmiddio
 
Hoi

Und um zukünftige REMEDY Käufer vollends zu verwirren ;-) (oder doch aufzuhellen) nun mein Testbericht.
Am Freitag hatte ich Gelegenheit ein 8er in Größe L und ein 7er in Größe M sozusagen parallel auszuprobieren, Danke hier an Fa. Janger (Nähe von Graz)
Weiß nicht ob man hier im Forum Händlernamen nenne darf (sonst bitte ein Mod den Namen XX en).
Ich trat an sich mit der Überzeugung an dass ein M Rahmen meine Größe ist, Oberrohrlänge ist wie mein GIANT VT auf dem ich sehr gut sitze.
Zuerst probierte ich das L auf dem ich mich auf Anhieb wohl fühlte, der Rahmen kam mir „optisch“ allerdings relativ groß vor.
Danach ein Wechsel auf ein M mit der Erwartung der ist Perfekt.
Hat auch nicht schlecht gepasst, allerdings mit dem leichten Gefühl etwas gedrängt zu sitzen.
Nach einigen Minuten Treppen fahren und herumspielen war das Gefühl weg.

Wechsel zurück auf das L, fast unglaublich, aber die 2-3 cm merkt man. Lässt sich einen Hauch schwerer auf das Hinterrad stellen, Sitzposition für mich aber noch eine Spur entspannter als auf dem M.
Ich habe nun eine Stunde lang im ca. 5 min Takt zwischen M und L gewechselt und schlussendlich unschlüssig abgebrochen.
Das 8er in Größe L durfte ich als Testbike das WE mitnehmen.
Danke hier nochmals an Fa. Janger.

Zuhause der direkte Vergleich mit meinem VT.
Überraschung pur, am VT sitze ich sogar eine Spur gestreckter. *staun*
Maßband heraus um der Sache auf den Grund zu gehen.
Oberrohrlänge vom REMEDY in L ist um 3 cm länger als vom VT.
Aber:
Vorbau am VT um fast 2 cm Länger und der Große Unterschied ist die Sattelstütze, Unterschied 2,5 cm.
Diese hat am REMEDY nur 0,5 cm Kröpfung.

Erlaubt nun 2 Ansätze für das TREK
L passt so wie es ist, M passte mit etwas längerem Vorbau und stärker gekröpfter Sattelstütze.

Bei L ist der Vorteil nichts wechseln zu müssen, umgebauter M würde einen etwas leichteren Rahmen und ev. eine Spur mehr Wendigkeit bringen.

Heute der Fahrtest mit dem L.
Allgemein

Ich bin eine MINUTE mit 130mm Federweg gewohnt, kein Vergleich zu der LYRIC. Neben dem Mehr an Federweg ist es vor allem die Steifigkeit und Lenk-Präzision die unglaubliche Sicherheit bringt. Mit der Gewöhnung daran ändert sich der Fahrstil. Ausweichen von Hindernissen ist kaum mehr nötig. Gewicht etwas nach hinten und drüber.
2-Step funktioniert sehr gut, man hört allerdings von vielen Defekten.
Einziger Minuspunkt, die Bedienung des Motion Control ( Lockout) ist meiner Meinung nach nicht überzeugend. Wenn schon hin und her drehen dann vom Lenker aus. Bei kurzen Steigungen im Wiegetritt hat man keine Zeit auf der Gabel herumzugreifen.

Federung hinten arbeitet unauffällig im positiven Sinn. Plattformdämpfung habe ich nicht viel probiert. Aufgefallen ist mir dass bei normalem gleichmäßigen Treten der Hinterbau auch ohne Plattform kaum wippt.
Insgesamt vermittelt das Bike durch die gute Federung den Eindruck breitere Reifen zu fahren. Das Ding macht Lust auf Sprünge ;-).
Wie gesagt war ich mit eine L- Rahmen unterwegs. Bei engen Kehren konnte ich keinen Nachteil feststellen bzw. empfand ich das Rad als durchaus wendig genug trotz relativ langem Radstand. Bergab nie Überschlagsgefühle trotz Ausnutzung des vollen Gabel Federwegs.
Überraschend für mich, auch in 16cm Federgabel Position gibt es kaum das Gefühl dass das Vorderrad bergauf leicht aufsteigt. Der ( auch bei M -Größe) etwas im Vergleich zu anderen Rädern längere Radstand mit der Sitzposition etwas weiter vor dem Hinterrad bring sehr gute Traktion bergauf.
Ich bin kein Bikepark Fahrer und „verdiene“ mir meine Höhenmeter selbst ;-), darum ist meine Entscheidung recht klar … Rahmengröße L,

Meine Abmessungen 180cm groß, Schrittlänge 82 .. also eher längerer Oberkörper

Stärker Downhill orientierte Fahrer in meiner Größe empfehle ich Größe M die ihnen etwas mehr Bewegungsfreiheit bietet.
Beide Größen sind kein Fehlkauf da sich mit geringen Aufwand ( Sattelstütze, Vorbau) eine exakte Anpassung machen lässt.

Gewichter:

REMEDY 8 in Größe L mit Shimano 540er Pedalen 14 kg
REMEDY 7 in Größe M mit Shimano 540er Pedalen 14,2 kg

Der Geringe Unterschied hat mich überrascht, ich nehme an der Gewichtsunterschied zwischen den nackten Rahmen bewegt sich in einer Größenordnung von max. 200g.

Darum Bestätigung für das 7er und im Zweifelsfall das gesparte Geld in Pimping investieren. Außer man (und Frau) will die bei mir gut funktionierende 2 –Step und lieber XT . Tolles Ding und vor allem für leichte Fahrer eine gute Wahl da einfach auf das Körpergewicht einstellbar. Ich bevorzuge Stahlfeder.
Nebenbei, die XT Bremsen sind top, bin gerade am überlegen die AVID am 7er gegen XT zu tauschen … aber das wird eine andere Geschichte.

Grüße Gernot
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi! Fahre den aktuellen Fat Albert in 2.4". Der hat für VR und HR spezielles Profil (laufrichtungsgebunden) und scheint ganz ordentlich zu sein, insbes. auch bei feuchtem Untergrund :daumen:. BIG BETTY hab ich an meinem alten Bike, ist mmn auch ein super Reifen :cool:.

Michi
 
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