Umfrage: Welchen Powermeter fährst Du am MTB?

Welchen Powermeter fährst Du am MTB?


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Du kannst natürlich bei drei Geräten drei unterschiedliche Leistungsprofile ermitteln, viel Spaß dabei.
Hast du mit drei verschiedenen Geräten (gleicher Fabrikat) an drei verschiedenen Rädern an drei verschiedenen Schwellentesttagen exakt die gleiche Schwelle ohne jegliche Abweichung?
Davon bin ich z.B. weit entfernt, da bin ich viel zu inkonsequent was Ernährung, Schlaf, Stress etc. angeht.
Denke jeder hat halt seine eigenen Ansprüche, und braucht da was anderes...
Bei mir tragen glaub ich andere Einflussfaktoren (Ernährung, Schlaf, Stress, Wetter etc.) mehr zur Ungenauigkeiten bei wie der PM...
Aber wie gesagt, muss ja jeder für sich selbst entscheiden.
 
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Man wird sehn. Bin quereinsteiger in dem bereich. Aber ich geb gas und greif sie alle an.
Erst mal aufrüsten.
Je mehr du machst ist halt viel hilft viel nicht mehr das Motto. Wieviel Wochenstunden hast bzw planst du denn? Ab einer gewissen Stundenzahl aufwärts hilft dir „alle angreifen“ nicht mehr. Dann solltest Du Dir, wenn’s dich interessiert, einen Plan von einem Trainer machen lassen. Haben sich schon ganz andere ins Übertraining geradelt.
Hast du mit drei verschiedenen Geräten (gleicher Fabrikat) an drei verschiedenen Rädern an drei verschiedenen Schwellentesttagen exakt die gleiche Schwelle ohne jegliche Abweichung?
Davon bin ich z.B. weit entfernt, da bin ich viel zu inkonsequent was Ernährung, Schlaf, Stress etc. angeht.
Denke jeder hat halt seine eigenen Ansprüche, und braucht da was anderes...
Bei mir tragen glaub ich andere Einflussfaktoren (Ernährung, Schlaf, Stress, Wetter etc.) mehr zur Ungenauigkeiten bei wie der PM...
Aber wie gesagt, muss ja jeder für sich selbst entscheiden.
Wenn die Vorerholung stimmt, ja. Mit 4 Stages 🤣. Schwankt im Saisonverlauf ein bisschen aber prinzipiell ja.
Aber deinen Punkt oben stimme ich voll zu, mir ist es völlig Wumpe, welche Zahl da steht (ähnlich wie bei der Waage).
Und die von dir angeführten Punkte finde ich extrem relevant bei der Trainingssteuerung. Vor allem Stress und Schlaf. Wetter (außer Eis) kann man ja wegignorieren. Ich sehe auch viele Leute, die sich von Gruppen verleiten lassen. Dann evtl ein saugenauer Wattmesser und trotzdem Depp trainiert 👏🏼
Aber es muss ja nen Grund geben, warum manch Vieltrainierer verhältnismäßig lahm bleibt. „Richtig“ trainieren ist halt leider sehr einsam es sei denn Mann hat ein relativ exaktes Pendant
 

525Rainer

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power2max ist bestellt. danke für eure tips. hab mit der firma telefoniert und hat sich ganz gut angehört. grad auch die möglichkeit zum crash replacement was mir schon auch wichtig ist. bin gespannt wie intensiv ich das teil benutze. garmin und strava hat meine fahrerei ja schon grundlegend geändert ich denke die wattgeschichte hat ähnliches potential.
 

525Rainer

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Erste ausfahrt hinter mir.
Frage: was genau macht die kalibrierung bei garmin und was bedeutet die zahl und versatz?
Hatte Probleme so kurze kettenblattschrauben aufzutreiben und mir kurzerhand gestern noch welche zurechtgebastelt.
 

rd_nly

sober
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Brauchst keine Kalibrierung durchführen. Macht der P2M selber.
Wenn er lange genug lastfrei ist. Die Zahl hat keine höhere Bedeutung, ist der Nullpunkt (F = 0N / P = 0W) im linearen Zusammenhang zwischen Dehnung des DMS und der anliegenden Kraft (F). Um eine Leistung zu berechnen, braucht es auch noch die Trittfrequenz (das ist oft eine nicht zu unterschätzende Fehlerquelle, da hier meist nur ein g-Sensor benutzt wird - es sei denn, man verwendet z.B. ein altes SRM mit TF-Magnet).
 
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Moin zusammen,

Ich habe mal eine Frage in die Runde:

Ich habe mir in den letzten Jahren (Jahrzehnten?) eine recht ungleichmäßige Kraftverteilung zwischen linkem und rechtem Bein abgewöhnt. Grund dafür ist vermutlich, dass ich durchs Trial fahren und auch schon seit eh und jeh auf dem MTB recht viel mit kurzen Pedaltritten arbeite.
Das hat jetzt über die Jahre zu ziemlichen Dysbalancen geführt, denen ich gern entgegen arbeiten würde. Nach einer längeren Tour merke ich recht deutlich, dass mein Antrittbein deutlich müder ist als das andere Bein.
Jetzt könnte man einfach sagen "achte mehr auf eine gleichmäßige Verteilung" was jedoch irgendwie nur schlecht gelingt...
Meine Frage: Könnte ein Leistungsmesser, der die Kraft für Links und Recht getrennt misst, mich unterstützen wieder zu einem gleichmäßigeren Tritt zu kommen?

Andere konstruktive Tipps, die bei der Prolemminimierung helfen, sind natürlich auch willkommen.

Gruß Marc
 
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Moin zusammen,
Ich habe mal eine Frage in die Runde:
Ich habe mir in den letzten Jahren (Jahrzehnten?) eine recht ungleichmäßige Kraftverteilung zwischen linkem und rechtem Bein abgewöhnt. ....
Meine Frage: Könnte ein Leistungsmesser, der die Kraft für Links und Recht getrennt misst, mich unterstützen wieder zu einem gleichmäßigeren Tritt zu kommen?
...
Andere konstruktive Tipps, die bei der Prolemminimierung helfen, sind natürlich auch willkommen.
Gruß Marc
Hi Marc,
es gibt gar nicht so viele (MTB) Powermeter, die tatsächlich L/R Balance messen können.
Alle Kurbelstern basierten errechnen das "nur" aufgrund der Winkelgeschwindigkeit.
Ich fahre diverse Kurbelstern PM am MTB, CX und RR und deren Balance-Messung ist für jemanden, der ernsthaft Dysbalancen eliminieren will, quasi wertlos.
Ich fahre auch einen Pedal PM, der tatsächlich L/R und je Seite aufgelöst auf die 360° Umlauf messen kann. Damit kannst Du Dir anzeigen lassen, wann die Beine anfangen Drehmoment auf´s Pedal zu geben und wann sie damit enden und natürlich die Balance beider Beine. Damit könntest Du ernsthaft "arbeiten". Ich merke jedoch, wie anstrengend es (mental) ist, eine Dysbalance zu beobachten und sie dann verändern zu wollen. Bei großen Dysbalancen mag das ganz gut klappen. Bei Dysbalancen <10 % erst recht bei >5% wird es echt schwierig und muss wahrscheinlich maßgeblich off bike aka Kraftraum oÄ passieren.
Im Gelände / auf dem MTB auf Dysbalance zu achten, gelingt zudem nur auf langen Waldautobahnen, dh in langweiligem Gelände (oder natürlich auf der Strasse).
Erdnah
 
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Moin zusammen,

Ich habe mal eine Frage in die Runde:

Ich habe mir in den letzten Jahren (Jahrzehnten?) eine recht ungleichmäßige Kraftverteilung zwischen linkem und rechtem Bein abgewöhnt. Grund dafür ist vermutlich, dass ich durchs Trial fahren und auch schon seit eh und jeh auf dem MTB recht viel mit kurzen Pedaltritten arbeite.
Das hat jetzt über die Jahre zu ziemlichen Dysbalancen geführt, denen ich gern entgegen arbeiten würde. Nach einer längeren Tour merke ich recht deutlich, dass mein Antrittbein deutlich müder ist als das andere Bein.
Jetzt könnte man einfach sagen "achte mehr auf eine gleichmäßige Verteilung" was jedoch irgendwie nur schlecht gelingt...
Meine Frage: Könnte ein Leistungsmesser, der die Kraft für Links und Recht getrennt misst, mich unterstützen wieder zu einem gleichmäßigeren Tritt zu kommen?

Andere konstruktive Tipps, die bei der Prolemminimierung helfen, sind natürlich auch willkommen.

Gruß Marc
Woher weisst du, dass du eine Disbalance hast? Hast du das schon irgendwie aufgezeichnet/ermittelt?

Ich habe bei mir auch immer das gefühl gehabt, dass mein rechtes Bein stärker ist als das linke.

Im Krafttraining habe ich jedoch mit beiden Beinen das gleiche Gewicht/Wiederholung separat trainiert,...

Ich habe mir jetzt gerade neu Pedal Powermeter gekauft: einfach mal 15min aufgezeichnet (auf der Rolle und ohne auf die Wattwerte L/R zu schauen), heraus gekommen ist eine L/R Verteilung von 50%/50%.

Beim anschliessenden FTP Test (auf der Rolle) L/R 51%/49%, sowie eine erstaunlich gleichmässige Powerphase L/R (siehe Foto). Ich fahre immer mit relativ hoher Trittfrequenz (FTP Test 96rpm), auch bei MTB Ausfahrten bei +/- 70-80rpm, dies wirkt einer Disbalance ebenfalls entgegen.

Aber ich hatte nie nur davon geträunt, dass ich so gleichmässig fahre, von daher meine Frage von oben: weisst du oder vermutest du eine Disbalance?

Falls du wirklich eine hast, wäre auch eine möglichkeit z.B. Kraftausdauer (30-40rpm) am Berg einbeinig zu trainieren um das schwächere Bein (falls wirklich vorhanden), gezielter trainieren zu können.
 

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rd_nly

sober
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Woher weisst du, dass du eine Disbalance hast? Hast du das schon irgendwie aufgezeichnet/ermittelt?

Ich habe bei mir auch immer das gefühl gehabt, dass mein rechtes Bein stärker ist als das linke.

Im Krafttraining habe ich jedoch mit beiden Beinen das gleiche Gewicht/Wiederholung separat trainiert,...

Ich habe mir jetzt gerade neu Pedal Powermeter gekauft: einfach mal 15min aufgezeichnet (auf der Rolle und ohne auf die Wattwerte L/R zu schauen), heraus gekommen ist eine L/R Verteilung von 50%/50%.

Beim anschliessenden FTP Test (auf der Rolle) L/R 51%/49%, sowie eine erstaunlich gleichmässige Powerphase L/R (siehe Foto). Ich fahre immer mit relativ hoher Trittfrequenz (FTP Test 96rpm), auch bei MTB Ausfahrten bei +/- 70-80rpm, dies wirkt einer Disbalance ebenfalls entgegen.

Aber ich hatte nie nur davon geträunt, dass ich so gleichmässig fahre, von daher meine Frage von oben: weisst du oder vermutest du eine Disbalance?

Falls du wirklich eine hast, wäre auch eine möglichkeit z.B. Kraftausdauer (30-40rpm) am Berg einbeinig zu trainieren um das schwächere Bein (falls wirklich vorhanden), gezielter trainieren zu können.
Mit einem gängigen Powermeter kannst du Disbalancen im Bereich von ein paar Prozent gar nicht seriös auflösen. Die Messabweichungen liegen da üblicherweise bei 2% oder mehr und 2% wären schon sehr gut. Selbst in diesem Fall könnte es dennoch sein, dass die Leistung der beiden Beine trotzdem 4% (oder mehr) auseinanderliegen. Diese Daten sind also für die Tonne. Wenn die Disbalancen bei 10% oder darüber liegen, kann man darüber reden einen PM zur Analyse zu nutzen, was auch immer man dann mit den Erkenntnissen anfangen soll, denn in der Größenordnung braucht man schon keinen PM mehr, um zu wissen, dass da etwas nicht stimmt.
 

Tom33

҉ BEISSER ҉
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Was die Messgenauigkeit betrifft... Es ist doch völlig wurscht, ob das Teil 10, 20 oder 30 Watt zuviel oder zuwenig anzeigt. Hauptsache die Daten sind reproduzierbar und man kann sein Training danach steuern. Absolute Zahlen kann man eh nicht miteinander vergleichen, da kein Powermeter 100% genau misst.
 
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30 Watt zu viel heisst, dass das Geraet nicht vernuenftig kalibriert wurde, was wiederum bedeutet, dass der Hersteller die Qualitaet allgemein nicht im Griff hat.
Und wenn das der Fall ist, dann kannst du auch nicht wissen, ob die Absweichung linear ist oder ob sich der Offset auch noch dynamisch verschiebt, womit das Geraet quasi unbrauchbar waere.
In Kurz: Von einem PM, der grob falsch geht, musst du annehmen, dass er unbrauchbar ist.
Hat natuerlich jeder andere Prios, fuer mich kommt Sport und Leistung direkt nach meiner Familie, daher wuerde ich sowas nicht haben wollen. Andere haben ihre Prios.
 
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Erstmal besten Dank für die Antworten. :daumen:

Zum Thema Preis: Das Thema würde ich erstmal als sekundär einstufen. Nicht falsch verstehen, aber die Zeit hat mich gelehrt, dass man beim eigenen Hobby nicht am falschen Ende sparen sollte.
Wenn eine Investition also mein Spaß am Hobby längerfristig deutlich erhöht, wird es gemacht...


Um es klarzustellen: Das Thema mit der ungleichmäßigen Belastung ist reine Vermutung!

Die Antwort von @Dominic_CH stimmt mich da erstmal recht skeptisch in Bezug auf meine Wahrnehmung.

Im ersten Schritt müsste ich also wohl erstmal herausfinden ob das wirklich mein Problem ist...


Wenn ich die bisherigen Antworten richtig deute bräuchte es für meine Anforderung eine Messung im Pedal, nicht in der Kurbel.

Ich würde gern nochmal darstellen wie ich mir eine solche Lösung vorstellen würde:
Das Messsystem erkennt die Kraftverteilung zwischen Links und Rechts in Echtzeit und zeigt entsprechende Werte in Prozent in Echtzeit (Durchschnitt der letzen x Sekunden oder Kurbelumdrehungen,...) z.B. in Prozent an. Wenn ich die Daten nur in einer späteren Auswertung bekomme, ist das nichts für mich...

Somit könnte ich in den Lastintensiven Passagen direkt gegensteuern und somit evt. längerfristig wieder eine passendes Gefühl entwickeln.


Jetzt gilt es aber erstmal herauszufinden ob das Thema bei mir wirklich nur Einbildung ist, oder der Realität entspricht. ;)

Gruß Marc
 

Fortis76

Team: witttraining ORBEA
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Mach doch mal eine Pedalkraftanalyse. Kannst du auch in Verbindung mit einer Leistungsdiagnosik verbinden, dann weißt du Bescheid.
Um wirklich sinnvoll die L/R Verteilung zu messen sind Pedal Powermeter sinnvoll. Nur fürs MTB würde ich sowas nicht empfehlen. Am rennrad schon eher sinnvoll.
 
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Erstmal besten Dank für die Antworten. :daumen:

Zum Thema Preis: Das Thema würde ich erstmal als sekundär einstufen. Nicht falsch verstehen, aber die Zeit hat mich gelehrt, dass man beim eigenen Hobby nicht am falschen Ende sparen sollte.
Wenn eine Investition also mein Spaß am Hobby längerfristig deutlich erhöht, wird es gemacht...


Um es klarzustellen: Das Thema mit der ungleichmäßigen Belastung ist reine Vermutung!

Die Antwort von @Dominic_CH stimmt mich da erstmal recht skeptisch in Bezug auf meine Wahrnehmung.

Im ersten Schritt müsste ich also wohl erstmal herausfinden ob das wirklich mein Problem ist...


Wenn ich die bisherigen Antworten richtig deute bräuchte es für meine Anforderung eine Messung im Pedal, nicht in der Kurbel.

Ich würde gern nochmal darstellen wie ich mir eine solche Lösung vorstellen würde:
Das Messsystem erkennt die Kraftverteilung zwischen Links und Rechts in Echtzeit und zeigt entsprechende Werte in Prozent in Echtzeit (Durchschnitt der letzen x Sekunden oder Kurbelumdrehungen,...) z.B. in Prozent an. Wenn ich die Daten nur in einer späteren Auswertung bekomme, ist das nichts für mich...

Somit könnte ich in den Lastintensiven Passagen direkt gegensteuern und somit evt. längerfristig wieder eine passendes Gefühl entwickeln.


Jetzt gilt es aber erstmal herauszufinden ob das Thema bei mir wirklich nur Einbildung ist, oder der Realität entspricht. ;)

Gruß Marc
Du kannst zB mit einem Favero Assioma, Powertap P1, SRM X-Power Pedal beim Pedalieren messen, ja.
Erdnah
 

525Rainer

Inoffizieller Account
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Hab den powermeter jetzt schon ein paar fahrten mitlaufen lassen und es ist alles sehr aufschlussreich.
Jetzt möchte ich demnächst einen unkomplizierten ftp test machen für die bestandsaufnahme vor dem training.

Frage: ich hab in der fenix 5 gesehn es gibt einen ftp test. Dieser erfordert allerdings einen brustgurt den ich nicht hab. Was ich seltsam finde.
Die uhr ist mir eh suspekt. Hat wohl zuwenig daten von mir bzw nimmt auch die falschen an. Seit dem wattmesser dreht sie eh durch und stuft mich seltsam ein.

Hätte deswegen vor einen klassischen ftp test zu machen. Lange anstiege gibts hier nirgends ich kann also nur ebene fahren auf schotter.
Macht es sinn eine stunde zu fahren für ein besseres ergebnis? Oder reichen 20min und wenn ja, muss ich die 20min alles geben oder so fahren als würde ich 1 stunde fahren müssen?
Soll die zeit möglichst konstant in watt und tf getreten werden oder kann man spielchen aus be und entlastung spielen.
Welche tf ist anzuraten?
 
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Ich fahre meine FTP Test oft als Stufentest (alle 3min eine Wattsteigerung a 30watt) und hin und wieder auch mal als 20min Test. Eine Stunde voll durchballern und das ungestört ist schwierig. Der 20min Test muss natürlich auch mit allen was geht gefahren werden aber auch möglichst gleichmäßig, die ersten Minuten mit 400 Watt und die letzten nur noch mit 100 ist schlecht. Da hat der Stufentest seine Vorteile. Die Auswertung mit Golden Cheetah geht mit beiden.
 
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