Hallo,
mir fällt bei den beschriebenen Leichtbau-MTB´s auf, daß fast alle eine Federgabel haben. Hier ließe sich doch leicht ein halbes Kilo einsparen. Einen Teil davon könnte man in breitere Reifen und evt. dickere Griffe investieren !?
Fährt hier jemand mit ungefederter Gabel im Gelände ?
Wenn ich mein Rad umrüste von einer Federgabel mit 80 mm Federweg, brauche ich wahrscheinlich eine spezielle Gabel, damit sich die Geometrie nicht stark ändert. Wo bekommt man so etwas ?
Freundliche Grüße, Ulli
mir fällt bei den beschriebenen Leichtbau-MTB´s auf, daß fast alle eine Federgabel haben. Hier ließe sich doch leicht ein halbes Kilo einsparen. Einen Teil davon könnte man in breitere Reifen und evt. dickere Griffe investieren !?
Fährt hier jemand mit ungefederter Gabel im Gelände ?
Wenn ich mein Rad umrüste von einer Federgabel mit 80 mm Federweg, brauche ich wahrscheinlich eine spezielle Gabel, damit sich die Geometrie nicht stark ändert. Wo bekommt man so etwas ?
Freundliche Grüße, Ulli




- alle meine Bikes komplett starr, aber ich fahre auch nicht mehr so anspruchsvoll. Es erfordert schon etwas mehr Konzentration und vorausschauendes Fahren. Das berühmte Auge für die "richtige" Linie wird halt geschult. Aber es muss auch klar sein, dass eine 40-60km-Tour schon anstrengender ist, wenn man rigid fährt, als wenn man vorne ein Federteil drin hat. Starrgabeln mit einer Einbauhöhe von 420mm und größer sollten die Bikes mit aktueller Geometrie absolut fahrbar halten. Eine alte Syncros, Bontrager oder Tange Switchblade sind dann wohl etwas zu extrem, da die Winkel dann viel zu steil werden und Du dann ein verdammt nervöses Pferdchen unter dir hast. Abgesehen von der Tatsache, dass diese Gabeln alles nur nicht leicht sind! Fahre selbst ein älteres Obed (für 60mm-Gabeln ausgelegt) mit einer 395mm-Gabel und das ist schon ordentlich nervös.
