@ optimizer: ich kann deinen gedankengang in soweit nachfolziehen, dass das erwünschte verhalten ersteinmal zu weniger aufwand in der auseinandersetzung mit anderen interessengruppen führt. jedoch gebe ich dabei zu bedenken, dass damit der status quo des geduldet-seins aufrechterhalten wird und keine schlussendliche akzeptanz erreicht wird. ich persönlich bin der meinung, dass aktiv sein zwar aufwand bedeutet einen jedoch aus der opferrolle führt. und genau da befindet sich die mtb-gemeinde im moment, meiner meinung nach.