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Wie wird man Mountainbikeprofi?

Original geschrieben von dubbel

wieso arbeiten?
es geht um profis

Das bezog sich auf dieses Posting hier:
Original geschrieben von Sauerlandbiker
Ich möchte mal eine Frage an alle hier stellen:

Wieviele Kilometer fahrt ihr pro Tag? Ich fahre derzeit zugegeben lächerliche 15km am Tag aber will es auf 60km steigern und längerfristig auf 150km.

Viele Grüße
Andy :D
 
@silent-voice: Schönes Angebot hat die Reiseveranstalterin aber für so ein umfangreiches Angebot sind sicherlich hohe Investitionen in Höhe von mindestens 5000 Euro allein für zum Beispiel 5 Tourenräder notwendig und dann noch die sonstige Ausrüstung sowie das Personal. Zusammen hat die Frau Gemmel sicherlich um die 8000 Euro investiert aber eine Ich AG kann es nicht sein da die Firma bereits 2002 gegründet wurde und die Ich AG Regelung trat erst im Januar 2003 in Kraft.
 
Original geschrieben von GroßerNagus
Sorry,
aber das ist ja wie wenn ein Fahrschüler fragt, wie er am besten Formel1-Fahrer werden kann.
:daumen:

Original geschrieben von GroßerNagus
Fahr mal ein paar Rennen und dann siehst Du, wo Du stehest.
Und wennst nicht gerade einen großen Marathon mit ziemlichem Vorsprung gewinnst - und das wirst du wohl nicht -, kannst die Vorstellung vom Profi-Dasein gleich wieder vergessen.

Tut mir leid, aber wenn ein 26jähriger mit 15km/Tag was von "Profi-werden" labert, ist das wohl leichte Realitätsverweigerung oder schlichtweg Unkenntnis darüber, wie's denn im MTB-Business abgeht, denn da sind auch nicht nur Warmduscher unterwegs.
In AUT fahren auch die Seriensieger der MA's nur semiprofessionell, im Winter wird generell gearbeitet, vom Biken kann ja nun wirklich kein Mensch leben (Green & Co. mal ausgenommen;)).

Wenn du jetzt voll einsteigst, kannst vielleicht in der Master-Class halbwegs erfolgreich sein, aber ob das Motivation genug ist? :D

Ach ja, 150km tagaus tagein werden dich auch nicht sonderlich weiterbringen;)


Ach ja, bitte nicht böse nehmen, is' vielleicht teilweise nicht gar so nett ummantelt wie die Beiträge der anderen User, aber falls irgendwas hart formuliert ist, passierte das eher zufällig während des Schreibens;)
 
Original geschrieben von Sauerlandbiker
@silent-voice: Schönes Angebot hat die Reiseveranstalterin aber für so ein umfangreiches Angebot sind sicherlich hohe Investitionen in Höhe von mindestens 5000 Euro allein für zum Beispiel 5 Tourenräder notwendig und dann noch die sonstige Ausrüstung sowie das Personal. Zusammen hat die Frau Gemmel sicherlich um die 8000 Euro investiert aber eine Ich AG kann es nicht sein da die Firma bereits 2002 gegründet wurde und die Ich AG Regelung trat erst im Januar 2003 in Kraft.
Das stand in der lokalen Presse. Da war ein Bericht über sie.

Aber ich kann sie ja mal fragen, ist ja fast um die Ecke ;)
 
@Bikemike: Ich habe keine Realitätsverweigerung sondern vielleicht Unkenntnis was das MTB-Profi-Geschäft angeht aber an Marathons teilnehmen werde ich schon jedoch nicht jetzt sondern erst so im Herbst. Um 150km am Tag zu fahren fehlt mir die Zeit derzeit fahre ich am Abend so 1 - 2 Stunden um die 10 - 15km aber jetzt am Wochenende werde ich die Kilometerzahl steigern denn die Strecke die ich gestern gefahren bin war einfach schön und die werde ich mal weiterfahren in Richtung Eslohe.

Bei einem Marathon geht es mir auch nicht darum unter die ersten drei Plätze zu kommen sondern möchte einfach mit dabei sein und Leute kennenlernen sowie Radelspaß haben. Ist in deinem Fall bestimmt auch so nicht?

Viele Grüße
Andy :D
 
Original geschrieben von Sauerlandbiker
@rune roxx: Jau Jau Jau mach dich nur lustig über mein Alter du Jungspund! :lol: :lol: :lol: :( :(

Es war nicht alleine das Alter, was mich zum Schmunzeln gebracht hat... Junger Schwede - gepaart mit deinem Beitrag hat mich das fast vom Stuhl geschmissen...

[Spar dir die Antwort... ich klink mich aus]
 
@Rune
Also dich würde ich ja mal gerne bei einer RTF oder einem Rennen sehen um mir ein Bild davon zu machen, ob du soviel drauf hast wie du hier von dir gibst

(nicht auf das letzte Posting von dir bezogen, sondern allgemein)
 
@ Silent Voice: Ich glaub das willst du garnicht wissen :D

Ich bin mit dem 2 mal gefahren und wer mit dem großen Blatt Steigungen fährt, die ich mit dem kleinsten Gang angegangen bin der darf auch mal ne dicke Lippe riskieren. ;)

@ Sauerlandbiker: Ich hoffe mal du hast dich unpräzise ausgedrückt, ansonsten sind 10-15 KM in 1-2 Stunden noch nicht so der Hit, wollte ich nur mal nebenbei bemerken.

Guck morgen mal Tour de France und schau dir an wieviele Profis dort am Berg den Anschluss zum Hauptfeld verlieren, dann überlegste dir nochmal kurz was du werden willst und das du das mit 15 KM-Touren nicht erreichen kannst.
 
Hm, ich hab' den Thread wohl falsch verstanden:

Wie wird man Mountainbikeprofi?

:D

Ach ja, 15km in ner Stunde sind schon okay, wennst ordentliche Singletrails drinhast, wo nicht immer Vollgas gegeben werden kann, vorher mal 45min Hügel rauf und ne Viertelstunde eine verblockte Abfahrt runter, passt schon.

Andernfalls wär's ein bissl mikrig, aber wurscht.

Aber TdF hat mit MTBen ned wirklich viel - eigentlich gar nix - zu tun.
 
Heute bin ich 20km gefahren und die Strecke war doch stellenweise recht hügelig und mußte absteigen (ja lacht mich nur aus aber Uphill liegt mir irgendwie nicht) aber bin nach geschlagenen 2 1/2 Stunden zuhause angekommen. Jetzt sind erstmal 2 Tage Ruhepause angesagt. Was ja richtig Spaß macht sind so lange Wald-, und Schotterwege die es ebenfalls auf meiner Strecke gefahren bin und die bin ich natürlich sehr schnell gefahren.

Viele Grüße
Andy :D
 
Hi Andy,

ich glaube, Dein Interesse ist eher generell, oder?

Profi im Radsport ist eine sehr heftige Sache! Idealerweise beginnt man schon im Jugendbereich mit intensivem Ausdauertraining. Das alleine kann schon mehrere Jahre dauern, damit eine optimale Grundlage für das spätere intensive Kraftausdauertraining gelegt wird.
Im Normalfall kann man davon ausgehen, dass man bis zu 10 Jahre organisiertes Training braucht, um bei entsprechender Begabung in die Topkreise des MTB-Sports vor zu stoßen. Es gibt Ausnahmefälle wie z.B. Sabine Spitz, die erst mit 24 Jahren angefangen hat. Aber auch die ist ja erst seit höchstens 1,5 Jahren so richtig erfolgreich - und ganz sicher nicht reich davon geworden.
Organisiertes Training basiert auf regelmäßigen Leistungstest und dem disziplinierten Befolgen von Trainingsplänen. Dabei geht es überhaupt nicht darum, voller Ehrgeiz mit ungeheuren Kilometer-Distanzen um sich zu werfen. Du musst vielmehr aufgrund Deiner individuellen Werte Deine Stärken und noch vielmehr Deine Schwächen trainieren. Grundlage dafür sind Zeitdauer, Puls- und Laktat- und neuerdings Wattwerte.

Es ist eine absolute Plackerei, die viel Disziplin verlangt. Ich seh es bei meiner Frau! Die ist keine Profi-, aber Lizenz-Fahrerin und trainiert genauestens nach Plan, betreut vom Medico-Sport-Institut in Essen. Zwei freie Abende in der Woche!

So, und wenn Du das alles durchhältst und dann bei Rennen auch noch sehr gute Ergebnisse erzielst, fällst Du vielleicht jemandem auf, oder Du musst überall Klinken putzen.

Mit 26 Jahren im Männerbereich ist der Zug für eine Rennfahrerkarriere längst abgefahren. Es sei denn, man käme aus einer artverwandten Ausdauersportart. Z.B. zieht der ehemalige mehrfache Deutsche Meister im Ski-Langlauf, Thomas Kopplin, seine Senioren 2 Gegner reihenweise deutlichst ab, allerdings in der Hobbyklasse. In der Lizenz-Klasse sähe es auch für ihn schon wieder ganz anders aus.
Ich z.B. trainiere jetzt seit drei Jahren und werde gegen meinen Schwager, der 7 Jahre älter ist und seit 15 Jahren Rennen fährt, nie auch nur den Hauch einer Chance haben.

So ist das eben. Man muss realistisch sein. Es ist auch schön, sich einfach so einem Verein anzuschließen und die Vorteile (z.B. Versicherung) zu genießen. So stärkst Du gleichzeitig auch noch die Rolle des MTB-Sports in der Breite.
Wenn Du Dir mal ein Bild von der Rennszene machen willst, dann schau Dir doch mal ein NRW-Cup-Rennen an. Das Nächste ist das von uns ausgerichtete Finale in Wetter/Ruhr am 17.8. . Dort kannst Du sehen, wie es zur Sache geht.

Beste Grüße!
 
@pastorensohn: In der Hobbyklasse wäre ich sicherlich erfolgreich aber bei Anstiegen muss ich passen also da werde ich doch ziemlich geschlaucht.
Mußt dir mal die Strecke Elspe-Altenvalbert-Elsper Homert-Elsmecke-Fretter-Finnentrop-Grevenbrück-Elspe ansehen denn die bin ich gestern gefahren und die Rückfahrt war echt krass also viele Anstiege. War echt froh als ich wieder zuhause war und habe heute Muskelkater in den Beinen. Am Mittwoch werde ich mir aber eine einfachere Strecke suchen denn es ist erstmal Ruhepause angesagt.

Viele Grüße
Andy :D
 
@ Sauerlandbiker,

also entweder ist dieser Thread nciht ganz ernst gemeint oder Du hast eine völlig falsche Vorstellung.

Selbst wenn Du erstmal "nur" Hobbyrennen fahren willst, wirst Du da Dein blaues Wunder erleben. Teilweise bolzen die gerade zu beginn mehr als die Profis. Und wenn Du bisher nur Strecken so um die 15 - 20 KM bzw. 1 - 2 Stunden fährst. solltest du vorallem mal im Training dringend was ändern. von der Grudnlagenausdauer bishin zur Kraft und schnellkraft muss erstmal alles Trainiert werden. sinst hast Du selbst bei hobbyrennen keine chance.

Und in Deinem Alter 26 ist eine Profikarriere wohl ausgeschlossen.

Wenn Du anstrebst irgendwann mal täglich???? 150 km zu fahren, gehst Du wieder von einem völlig falschen trainingsbild aus. Vernünftig wäre dies nämlich keinesfalls. Ein Training besteht aus mehreren Bausteinen. Das solltest Du wissen oder dich dementsprechend einmal informieren.

Grüße coffee
 
@coffee: Ist jetzt gut? Mir ist schon klar dass ich keine Profikarriere machen werde und außerdem ich wiederhole es erneut und zum letzten Mal will ich sie auch nicht anstreben wäre ja auch irgendwie realitätsfern. An Rennen werde ich teilnehmen jedoch erst im Herbst.
 
@ sauerlandbiker,

wieso hast Du dann den Titel des Thread gewählt? Oder warst Du vor ein paar Tagen noch passioniert ein Vollprofi zu werden und plötzlich nicht mehr?

Wegen Rennen fahren. Ich würde an Deiner stelle erstmal mein Training regeln und abstimmen und dann zur nächsten Saison mit den Rennen beginnen. Nicht vorher.


coffee
 
Original geschrieben von Sauerlandbiker
@pastorensohn: In der Hobbyklasse wäre ich sicherlich erfolgreich aber bei Anstiegen muss ich passen also da werde ich doch ziemlich geschlaucht.
Mußt dir mal die Strecke Elspe-Altenvalbert-Elsper Homert-Elsmecke-Fretter-Finnentrop-Grevenbrück-Elspe ansehen denn die bin ich gestern gefahren und die Rückfahrt war echt krass also viele Anstiege. War echt froh als ich wieder zuhause war und habe heute Muskelkater in den Beinen. Am Mittwoch werde ich mir aber eine einfachere Strecke suchen denn es ist erstmal Ruhepause angesagt.

Viele Grüße
Andy :D

Lieber Andy, ich glaube, ich verstehe nicht so ganz?!

Geht es Dir wirlich um MTB?!
Wenn ja: bei MTB CC- oder MA-Rennen geht es vor allem um Anstiege!! Hier werden Rennen gewonnen!!
Wenn Du also bei Anstiegen passen musst, hast Du auch in der Hobby-Klasse nicht den Hauch einer Chance!
Ich glaube, Du machst Dir ein völlig falsches Bild von der Szene! Die meisten Hobby-Fahrer trainieren wie Profis. Es ist eine unglaublich hohe Leistungsdichte! Und aufgrund der hohen Starterzahlen im Männerbereich ein riesiger Konkurrenzdruck!
Ich habe seit meiner Jugend intensiv Sport gemacht, trainiere seit drei Jahren mit Leitsungstest und Trainingsplan, habe kein Übergewicht...und trotzdem werde ich bei CC-Rennen im Hobbybereich gnadenlos versenkt! Daher starte ich lieber bei Marathons. Und auch da ist es nicht leicht, nach vorne zu kommen.
Ich kann Dir nur raten: Schau es Dir erstmal an und versuche Dich mal an dem Schmallenberger Marathon "Der Berg ruft" (wirst leider ein Jahr warten müssen, der war erst gestern!), der ist vom Profil her leicht.
Dann wirst Du sehen, was geht.
Glück auf!
 
@coffee: Der Titel des Threads war etwas unglücklich gewählt und nein ich bin kein passionierter Profi.

@pastorensohn: Ja mir geht es um MTB und was die Anstiege angeht da muss ich immerhin 95kg Gewicht mitschleppen aber die Anstiege werde ich wohl trainieren müssen wenn ich bei einem Marathon wie "Der Berg ruft" teilnehmen möchte.
 
hi nochmal,

naja nciht nur die Überschrift sondern der gante erste ansatzpunkt in Deinem Thread war dann wohl falsch gewählt ;-(

Ich empfehle Dir wirklich mal einen Trainignsplan zu mahcne udn den dann auch einzuhalten. Du musst im Prinzip so wie es mir scheint ganz von vorne beginnen, damit es mal zu einem gescheiten Ergebnis führt.

Also beginnend mit Grundlagenausdauer über kraft, schnellkraft usw. Und dann erst an einem Wettkampf teilnehmen.

Denn slebst bei den kleinen Runden bei Marathons hat man Strecken um die 45 - 80 KM mit ca 1500 hm. Also nicht von pappe.

Grüßle coffee
 
Sauerlandbiker,
ich will dich hier nicht beleidigen. Aber das ganze klingt ja schon etwas dilletantisch. Die Vision von geführten Biketouren finde ich gar nicht so schlecht (das mit dem Profi vergess mal, Touren-Porfi, Ja, das ist gut). Visionen sind gut!!!
Schließ dich an eine Gruppe mit ERFAHRENEN Bikern an. Das gibt es sicher irgend wo bei dir. Z.B. Hochschulsport, Radladen, etc.
Du mußt noch einiges lernen! Aber kein problem, da kommst du schon hin. Fahr soviel Rennen wie nur möglich, am besten mit anderen, die besser sind als du.
Außerdem einfach blindlinks ein paar Km pro Woche ist völliger Quatsch. Ich trainiere momentan fast jeden Tag, aber höchstens 2x pro Woche das gleiche Training. Da gibt es viel mehr als du dir vorstellen kannst. Z.B. 100 oder 1000 Sprints etc. Außerdem hab ich meine Rad-Kondition in 8 Jahren!!! aubgebaut. Das geht nicht von Heute auf Morgen.
Fullys sind gut, aber nur als 2-Bike. Wenn du wiklich gut werden willst kauf dir ein Rennrad oder ein Hardtail. Außerdem besorge dir mal Literatur. Z.B. Ausdauertraining MTB von K. Hottenrott
Viel Erfolg und Spaß!!!


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There is only one hero!
 
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