Tragen macht Spass.
Der Arsch tut nicht weh.
Die Rumpfmuskulatur wird trainiert.
Du kommst in Regionen die du sonst nicht erreichen kannst, noch sind hier nur wenige Biker unterwegs und in manchen Gebieten oder Höhen auch nur sehr wenige Wanderer, der innere Schweinehund hält die Meisten zurück ohne Bahn und Shuttleservice

Du kommst in den Genuss von über 2000Hm Abfahrten am Stück usw.
BBS macht einfach riesig Spass und diese beiden Systeme werden das Tragen etwas erleichtern, aber trotzdem hast einen 4-5 Kg Rucksack am Buckel und ein 14,5Kg Bock da noch drauf.
Teilweise tragen wir bis zu 5 Stunden und auf über 3500m rauf, da kommst dann schon fast auf dem Zahnfleisch daher.
Ist aber alles vergessen, wenn es in die Abfahrt geht.
Peakrider bietet halt den Vorteil daß du das Bike im Latschenhang gleich längs drehen kannst und durch die Latschen must fast immer bis die Baumgrenze überwunden ist.
Hookabike wirkt aber etwas stabiler und baut schön flach am Rucksack auf, beim Peakrider hast halt auch viel Belastung am Trinkschlauchloch am Rucksack, wird sich aber in der Praxis zeigen wenn wir das Teil testen.
Speziellen Rucksack wirst aber dafür kaum brauchen, hauptsache das Loch geht mittig raus und gut.
Das Argument mit der Verletzungsgefahr ist Schwachsinn, Stange eingefahren und verstaut ist das Ding, sogar hinterm Protektor vom Evoc.
Finde beide Ideen top und bringen uns wieder ein Stück weiter voran.
Dank an die findigen Köpfe
