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Das Rheintritt Ruffer von IBC-User Phi-Me
Das Rheintritt Ruffer von IBC-User Phi-Me
Highlights sind sicherlich das doppelte Oberrohr samt CNC-gefrästen Bauteilen und das Echt-Kupfer-Finish.
Highlights sind sicherlich das doppelte Oberrohr samt CNC-gefrästen Bauteilen und das Echt-Kupfer-Finish.
An der Front ist eine DVO Onyx SC D1 mit 180 mm Federweg verbaut …
An der Front ist eine DVO Onyx SC D1 mit 180 mm Federweg verbaut …
… während die 176 mm Federweg am Heck von einem DVO Jade verwaltet werden.
… während die 176 mm Federweg am Heck von einem DVO Jade verwaltet werden.
Die Echt-Kupfer-Beschichtung ändert sich mit jeder Beanspruchung und bekommt eine gewisse Patina.
Die Echt-Kupfer-Beschichtung ändert sich mit jeder Beanspruchung und bekommt eine gewisse Patina. - Auf diesem Bild ist der Rahmen noch komplett unbeschichtet.
Die Gänge werden mit einer Shimano XT-Schaltgruppe eingelegt.
Die Gänge werden mit einer Shimano XT-Schaltgruppe eingelegt.
Verzögert wird mit Formula Cura 4 Bremsen.
Verzögert wird mit Formula Cura 4 Bremsen.
Die unteren Wippen sind zusätzlich verstrebt, um zu viel Flex im Hinterbau zu vermeiden.
Die unteren Wippen sind zusätzlich verstrebt, um zu viel Flex im Hinterbau zu vermeiden.
Wir wünschen noch viel Spaß mit diesem grandiosen Bike!
Wir wünschen noch viel Spaß mit diesem grandiosen Bike!

Mit dem Rheintritt Ruffer hat sich IBC-User Phi-Me seinen Traum von der Bikepark-Maschine aus Stahl erfüllt. Als Rahmenbauer hat er das Rad auf Basis des Rudelfully Projekts selbst konstruiert und gebaut. Der schicke Stahlrahmen sticht mit dem doppelten Oberrohr samt CNC-gefrästen Bauteilen und dem Finish in Echt-Kupfer definitiv aus der Masse heraus. Viel Spaß mit diesem Bike der Woche!

Dank bike-components als Sponsor gibt’s auch für dieses Bike der Woche einen Gutschein für bike-components.de im Wert von 50 €. Viel Spaß damit! Außerdem qualifiziert sich jedes Bike der Woche für den großen Jahresgewinn am Ende der Saison.

Bike der Woche powered by bike-components

Rheintritt Ruffer Custom 2023, Phi-Me

Das Rheintritt Ruffer von IBC-User Phi-Me
# Das Rheintritt Ruffer von IBC-User Phi-Me
Diashow: Bike der Woche powered by bike-components: Rheintritt Ruffer von IBC-User Phi-Me
Highlights sind sicherlich das doppelte Oberrohr samt CNC-gefrästen Bauteilen und das Echt-Kupfer-Finish.
Die Echt-Kupfer-Beschichtung ändert sich mit jeder Beanspruchung und bekommt eine gewisse Patina.
… während die 176 mm Federweg am Heck von einem DVO Jade verwaltet werden.
Die unteren Wippen sind zusätzlich verstrebt, um zu viel Flex im Hinterbau zu vermeiden.
An der Front ist eine DVO Onyx SC D1 mit 180 mm Federweg verbaut …
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MTB-News.de: Hallo Phi-Me, dein schickes Rheintritt Ruffer hat im Fotoalbum sofort für Aufsehen gesorgt. Wie ist es zu dem einzigartigen Bike gekommen, das wir heute als Bike der Woche vorstellen?

Als ich vor einigen Jahren meine eigene Fahrradmanufaktur gründete, brauchte ich jedes verfügbare Kapital. In diesem neuen Lebensabschnitt war ich nicht nur finanziell, sondern auch zeitlich sehr angespannt. Daher habe ich mein geliebtes Mondraker Dune verkauft, weil ich weder die Zeit noch den Kopf dafür hatte, mal im Bikepark unterwegs zu sein.

Darauf folgten mehrere Jahre ohne ein richtiges Mountainbike. Kurz vor dem ersten „Rudelbums” musste dann aber wieder etwas her. Das Leben ohne MTB ist trostlos und sich als Rahmenbauer ein Fahrrad zu leihen, kam irgendwie auch nicht in Frage. Kurzerhand habe ich mich mal an einem 27,5″+ Hardtail versucht, welches ich aus oben genannten Gründen dann auch nur zwei Touren gefahren bin. Erschwerend kommt dazu, dass ich mich auf Hardtails einfach nicht wohl fühle. Bei dem Rad sprang der Funke einfach nicht über.

Als mir kurz darauf einige, mir sehr ans Herz gewachsene Forenmitglieder das Projekt Rudelfully vorgeschlagen haben, liefen sie offene Türen ein. Vom Rudelfully „Ruffy” war der Schritt zur eigenen Bikepark-Maschine nicht mehr allzu weit. Die Erfahrungen, die wir bei der Konstruktion von Ruffy sammeln konnten, habe ich genutzt, um mir mein persönliches Bike zu bauen, welches mich mal wieder in die Bikeparks ziehen sollte.

Die Anforderungsliste:

  • mindestens 170 mm Federweg
  • Hinterbau mit virtuellem Drehpunkt mit möglichst kurzen Links
  • Lagerpunkte nah an den Hauptrohren
  • genug Platz für Taschen und Trinkflasche
  • Dämpfer während der Fahrt einstellbar
  • Anti-Squat im Sag circa 120–130 %
  • hoher Anti-Squat bei hohen Gängen
  • hübsch darf es auch sein

Der letzte Punkt ist Geschmackssache, alle anderen Punkte habe ich nach ein paar Fachsimpeleien mit User „Nollak“ glücklicherweise erreichen können. An den Trailmode-Hebel des Dämpfers kommt man während der Fahrt zwar nur, wenn man weiß, wie es geht, aber damit kann ich leben. Ganz ohne Probleme verlief das bei einer neuen Konstruktion natürlich nicht:

Beim Hinterbau musste ich ein wenig experimentieren. Zunächst habe ich den Rahmen gebaut, wie er im CAD vorgesehen war, musste dann aber schnell feststellen, dass sich der Hinterbau zur Seite verwindet, wenn man in die Pedale tritt. Soweit ist das nicht ungewöhnlich, allerdings nicht in dem Maße. Daraufhin habe ich ein paar Verstrebungen eingelötet, bis ich feststellen musste, dass das Problem nicht am Hinterbaudreieck selbst lag, sondern an den unteren Wippen, welche sich gegeneinander verschoben haben.

Daraufhin habe ich diese noch einmal umgestaltet und eine Verstrebung eingebaut. Auf die Art funktioniert der Hinterbau sehr gut und bringt genau die richtige Portion Flex mit sich.

Hat sich die Arbeit gelohnt? Um es kurzzufassen: 2023 war endlich mal wieder bikereiches Jahr mit ordentlich Tiefenmetern. In diesem Jahr konnte ich mir ein paar schöne Auszeiten mit netten Leuten nehmen!

Highlights sind sicherlich das doppelte Oberrohr samt CNC-gefrästen Bauteilen und das Echt-Kupfer-Finish.
# Highlights sind sicherlich das doppelte Oberrohr samt CNC-gefrästen Bauteilen und das Echt-Kupfer-Finish.
An der Front ist eine DVO Onyx SC D1 mit 180 mm Federweg verbaut …
# An der Front ist eine DVO Onyx SC D1 mit 180 mm Federweg verbaut …
… während die 176 mm Federweg am Heck von einem DVO Jade verwaltet werden.
# … während die 176 mm Federweg am Heck von einem DVO Jade verwaltet werden.

Worauf hast du beim Aufbau deines Bikes besonders geachtet?

Ehrlich gesagt bin ich kein großer Komponentenfetischist. Im Allgemeinen bin ich eher der pragmatische Typ. Die Sachen sollen funktionieren und möglichst haltbar sein. Zwar schaue ich mir gerne Hochglanzräder mit feinsten Teilen an, habe aber selbst nicht das Bedürfnis, monatelang nach gleichen Eloxalfarben, den coolsten Schaltwerksröllchen oder ähnlichem zu schauen. Vorher müsste ich anfangen, meine Räder ordentlich zu putzen.

Meist ist meine Devise: Greif bei Shimano so hoch ins Regal, bis die ersparten Gramm dir den Aufpreis nicht mehr wert sind. Gleiches gilt bei Laufrädern: Eigentlich kaufe ich einfach einen Satz von DT und dann bin ich zufrieden.

Das Einzige, wo ich nicht ganz so pragmatisch bin, ist beim Fahrwerk. Bei einem Rad mit so viel Federweg (176 mm hinten, 180 mm vorne) muss das einfach passen. Mit den DVO-Komponenten bin ich jedenfalls sehr glücklich.

Ein paar Experimente habe ich gemacht, weil ich diverse Teile noch übernommen habe: Der erste Laufradsatz war ein 27,5″+ LRS mit Carbon-Felgen von Whisky. Dieser hat circa 2 Abfahrten in Verbier überlebt. Als ich diese nochmals montieren wollte, erlaubte sich der liebe null-2wo mir den Tag mit der gebrochenen Felge in der Hand noch vor dem ersten Kaffee zu versüßen. Folgerung daraus: nie wieder Plus-Bereifung und kein Carbon mehr für mich.

Bei der Bremse habe ich von einem XT-TRP Mix auf die Cura 4 gewechselt, aber das hatte zur Abwechslung eher optische Gründe. Momentan experimentiere ich ein wenig mit dem SQlab-Cockpit. Ich denke aber, dass dieses eher ans Ruffy wandern wird. Bei einem Parkbike brauche ich die Ergonomie eher weniger.

Außerdem war für mich wichtig, meine Utensilien am Rad befestigen zu können. Im Park fahre ich gerne ohne Rucksack / Hipbag. Daher gehören Werkzeug, Pumpe, Handy, Schlüssel und Geld bei mir ans Rad.

Unter anderem deswegen hat das Rad das doppelte Oberrohr, weil ich so verschiedenste Punkte habe, an denen ich Zubehör befestigen kann. (Jeder Zwischensteg hat Befestigungen im Flaschenhalter-Format)

Wie geht es mit deinem Bike weiter?

Naja, erst einmal braucht das Rad sehr viel Liebe. Nach dem letzten Trip um die Jahreswende habe ich das Rad dermaßen eingesaut, dass alles knarzt, quietscht und nicht mehr bremst.

Ansonsten wird wohl noch das Cockpit getauscht, der Hinterreifen richtig herum montiert und dann bin ich erst einmal zufrieden. Auf Dauer kann ich mir vorstellen, die Frästeile noch etwas filigraner zu gestalten, aber das ist sehr weit weg.

Welchen Einsatzbereich hat das Bike?

Enduro / Bikepark

Was wiegt das Bike?

17,4 kg

Die Echt-Kupfer-Beschichtung ändert sich mit jeder Beanspruchung und bekommt eine gewisse Patina.
# Die Echt-Kupfer-Beschichtung ändert sich mit jeder Beanspruchung und bekommt eine gewisse Patina. - Auf diesem Bild ist der Rahmen noch komplett unbeschichtet.
Die Gänge werden mit einer Shimano XT-Schaltgruppe eingelegt.
# Die Gänge werden mit einer Shimano XT-Schaltgruppe eingelegt.
Verzögert wird mit Formula Cura 4 Bremsen.
# Verzögert wird mit Formula Cura 4 Bremsen.

Was ist dein persönliches Highlight an deinem Bike der Woche?

Die Highlights sind für mich das doppelte Oberrohr mit den CNC gefrästen Bauteilen und das Finish in Echt-Kupfer.

Ich finde es phänomenal, dass das Rad nach jeder Abfahrt anders aussieht und eine gewisse Patina bekommt. Zugegeben: Am Anfang habe ich mich ein wenig geärgert, dass der Glanz verschwand, aber inzwischen freue ich mich über jede Änderung der Beschichtung.

Wie fährt sich das Rad?

Ich weiß nicht mehr, wer es war, aber nach einer Runde im Bikepark Schulenberg sagte mir ein Forenmitglied: „Das ist ganz schön viel Rad …“

Diese Beschreibung passt meiner Meinung nach perfekt. Ruffer ist relativ lang, flach und hat mehr als genug Federweg, sodass kein Wurzel- oder Steinfeld das Rad so schnell aus der Ruhe bringt.

Durch den stahltypischen Flex kann man es aber trotzdem ganz schön um die Kurve werfen. Eine Kombination, die mir sehr zusagt. Für mich ist das Rad die perfekte Ergänzung für die Strecken, wo das Rudelfully (oder ich) an seine Grenzen kommt.

Wie bist du zum Mountainbiken gekommen?

Puh, ab wann fährt man wirklich Mountainbike? Schon mit 10 saß ich den ganzen Tag auf dem Rad. Im Gegensatz zu heutigen Kids war ich zur damaligen Zeit mit meinem Cyclewolf Hardtail für 400 € schon sehr privilegiert ausgestattet. Von da an habe ich eigentlich jeden Cent für neue Räder angespart. Im Nachhinein hätte ich als Jugendlicher vielleicht mehr Radfahren, als arbeiten und Fahrräder kaufen sollen, aber die Erkenntnis brauchte etwas, um in meinem Kopf anzukommen.

Irgendwann habe ich einen langen Schwenk in Richtung Auto und Motorrad gemacht und all meine Räder für ein Motorrad verkauft. Jahre zogen ins Land, bis ich feststellen musste, dass mir das Motorrad einfach nicht dieselbe Freude und den Ausgleich gibt, den ich beim Radfahren habe. Ausgepowert und mit Adrenalin im ganzen Körper nach Hause zu kommen, ist für mich einfach das größte. Leider gönne ich mir das immer noch viel zu selten.

Die unteren Wippen sind zusätzlich verstrebt, um zu viel Flex im Hinterbau zu vermeiden.
# Die unteren Wippen sind zusätzlich verstrebt, um zu viel Flex im Hinterbau zu vermeiden.

Mountainbiken als Lifestyle / die Industrie – deine Sicht.

Mountainbike als Lifestyle? Mit meinem Hobby identifiziere ich mich schon sehr, aber in meinem Hauptjob muss ich nicht jedem im Büro als Erstes erzählen, dass ich Rad fahre. Auch wenn ich im Job seriös auftrete und arbeite, so nehme ich mich im Privatleben nicht zu ernst und blieb irgendwie auf Punkrock, einer entspannten Einstellung und der aktiven Suche nach Blödsinn hängen. Wenn ich so drüber nachdenke, scheint das Mountainbiken doch irgendwie prägend gewesen zu sein.

Die Industrie interessiert mich natürlich sehr. Die Berührungspunkte mit anderen Firmen beschränken sich zwar meist auf Messen, diese sind aber meist sehr unterhaltsam. Es ist einfach cool, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können und ein paar Insides zum liebsten Hobby zu bekommen. Bei den Trends bin ich eher verhalten: Das Rad muss meiner Meinung nach nicht jedes Jahr neu erfunden werden. Vielen Sachen stehe ich auch durchaus kritisch gegenüber, allerdings kann ich mich als Maschinenbauer für technische Entwicklungen durchaus begeistern lassen.

Trotzdem: Leichter, schneller, weiter sind Ziele, bei welchen bei mir selbst viel mehr Potenzial besteht, als bei meinen Rädern. Daher muss mich eine neue Entwicklung schon sehr ansprechen, damit ich mein Portemonnaie aufmache. Ob es das Alter ist oder ob ich es etwas nüchterner sehe, weil ich den halben Tag an Rädern arbeite, kann ich nicht sagen. Rückblickend finde ich viele neue Dinge allerdings großartig. Wenn ich in der Werkstatt mal wieder auf einem 10 bis 15 Jahre altem Rad für eine Probefahrt sitze, erfreue ich mich doch sehr an den Entwicklungen in den Bereichen Geometrie, Schaltung und Bremsen.

Dass man mit neuen Ideen regelmäßig über die Stränge schlägt und dann zurückrudert (Steifigkeit, Geometrie, etc.), liegt meiner Meinung nach allerdings einfach am Entwicklungsprozess. Viele Forengötter wittern da die wildesten Verschwörungstheorien, aber wenn man bis zur Perfektion entwickelt, ohne irgendeinen Zwischenstand mal zu verkaufen, kann eine Firma nun einmal schlecht überleben.

Was ich aber auf keinen Fall an meinen MTBs sehen möchte, sind irgendwelche unnötigen Akkus, oder komplett integrierte Züge. Mein Rad möchte ich jederzeit einsatzbereit / schnell repariert haben. Die seltenen Gelegenheiten, bei denen ich Fahrradfahren kann, will ich mir nicht durch einen leeren Akku oder eine Bremsleitung, welche ich nicht wechseln kann, kaputt machen.

Du und die Internet Bike Community – wann und wie bist du zu uns gekommen und was verbindest du mit der IBC?

Das war laut meinem Profil und meiner Erinnerung 2006. Dort hatte ich (wie so viele) Probleme an den Dämpferbuchsen des Ghost ERT. Sich zusammenzufinden und zu merken, dass man nicht allein mit dem Problem ist, war im späteren Verlauf für alle Beteiligten durchaus hilfreich. So war ich dann auch im Forum immer mal wieder unterwegs, wurde aber nie zum Universalgelehrten im Bereich MTB. Trotzdem ist in der Jugend bei jedem Problem das Forum die erste Anlaufstelle gewesen.

Im Laufe der Zeit entwickelte es sich, dass ich eher auf der helfenden Seite zu finden war, bis mich das Thema Rahmenbau angefixt hat. Da fing ich wieder von null an. Auch hier war die Community ein unglaublich hilfreicher Haufen, der mich bei jeder Aufgabe unterstützen konnte.

Lounge 2.0 / Stahlrudel: Wenn man etwas mit Stahlrädern zu tun hat, kommt man um diese mafiöse Gruppierung irgendwann nicht mehr herum. Abgesehen von der ganzen Meinungsmache und dem Plan der Machtübernahme des IBCs, ist dies ein kleiner, feiner Savespace, der mir sehr wichtig geworden ist. Umso tragischer, dass ich momentan nicht wirklich die Zeit habe, regelmäßig allen News zu folgen.

Rahmenbau: Die zweite, ganz versteckte Ecke, die ich abonniert habe. Nicht falsch verstehen: Ich mag ja auch den chaotischen Meckerhaufen des News-Bereichs als Entertainment, aber wenn man konstruktive Beträge sehen will, muss man leider oft eher in die nerdigen Themengebiete schauen.

Wir wünschen noch viel Spaß mit diesem grandiosen Bike!
# Wir wünschen noch viel Spaß mit diesem grandiosen Bike!

Technische Daten: Rheintritt Ruffer Custom 2023

Rahmen
Rheintritt Ruffer Custom
Gabel
DVO Onyx SC D1 180mm
Dämpfer
DVO Jade X 205x65mm
Steuersatz
No-Name OEM
Bremsen
Formula Cura 4
Vorbau
OnOFF 35×31.8
Lenker
SQlab 30X Carbon 12°
Griffe
SQlab 70X
Felgen
DT Swiss EX 1700 29″
Naben
DT Swiss 350 Boost
Reifen
WTB Viglante / Kenda Nevegal
Kurbel + Innenlager
Shimano SLX FC-M7130 / XT FC-M8100 BSA, 83 mm
Kettenblatt / Kettenblätter
Shimano 32Z
Kettenführung / Umwerfer
Schalthebel
Shimano XT SL-M8100
Schaltwerk
Shimano XT RD-M8100
Pedale
NC17 Studpin Pro / Saint PD-M821
Zughüllen
Kette
Gute Frage.
Kassette
Shimano XT CS-M8100
Sattel
SQ-Lab 60X
Sattelstütze
Fox Transfer
Sattelklemme
Zoom
Sonstiges

Über das Bike der Woche

Ihr habt auch ein Bike, das sich bestens in die ehrenhafte Riege der „Bikes der Woche“ einfügen kann? Dann lest euch die Regeln für folgendes Album durch und ladet ein Bild in selbiges hoch. Viel Erfolg! Die Regeln: So wird dein Bike „Bike der Woche powered by bike-components“

Das Album findet ihr hier: mtb-news.de/s/55943.

Die 20 letzten Bikes der Woche findet ihr hier: 

Alle Bikes der Woche? Hier klicken!

  1. benutzerbild

    danimaniac

    dabei seit 08/2018

    EingeTrichtert besser?

  2. benutzerbild

    gpzmandel

    dabei seit 12/2009

    Kommt spät aber sehr schön zu lesen dein Artikel und natürlich verdient mit so einem außergewöhnlichem Bike. smilie

  3. benutzerbild

    seblubb

    dabei seit 09/2015

    schon jemand gesagt, dass der Ständer der Hammer ist? :awesome:




    finde selbst raus 🤭

  4. benutzerbild

    glenncent

    dabei seit 06/2012

    Wunderschönes Bike!
    Meinetwegen kann das Ding möglichst schnell Grünspan ansetzen😍
    Sieht bestimmt auch mega aus in ein paar Jahren👍

  5. benutzerbild

    toHub

    dabei seit 11/2010

    Sehr geiles Bike. Die Idee mit der Kupfer-Beschichtung finde ich auch klasse.
    Hat das Bike bis jetzt alles mitgemacht?

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