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Ich gehe auch davon aus, dass alles okay ist. Lieber verdreht sich etwas als dass etwas (ab)bricht. Laut Handbuch sollte die Stütze mit maximal 5 Nm und "geeignetem, zähen Fett" montiertwerden und "reibungserhöhende Pasten sollten nur verwendet werden, falls die Stütze mit Fett nicht ausreichend geklemmt werden kann. Kontaktiere uns in solch einem Fall."
 
Bei mir hat sich der Sattel verdreht, als ich gestürzt bin
Das ist m. E. (genau wie bei Lenker oder Bremshebel) ein Feature.
Ein verdrehter Sattel, Lenker oder Bremshebel lässt sich nach dem Sturz einfach wieder ausrichten. Ist die Klemmung zu stark geht im Zweifel etwas zu Bruch.

Problematisch wird es erst, wenn sich der Sattel bzw. die Stütze auch ohne Sturz beim Fahren dreht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist jetzt schlimm bzw. außergewöhnlich daran, wenn bei einem Sturz sich die Stütze verdreht?
Warum sollte das ein Problem sein?
Weil ich auf der Tour keinen Drehmomentschlüssel dabei habe, um sie nach dem Ausrichten wieder mit 5Nm festzuziehen 😅 ich war es halt bisher gewohnt, dass sie sich nicht verdeht, noch bei keinem Rad, und dachte ich hätte das falsche Fett gewählt. Aber wenn es ok ist, dass sie sich bei einem Sturz verdreht, dann lasse ich es mal so.
 
Also ich bin ja auch sehr detailverliebt, aber ich glaube ich hab schon ewig die Stützenklemme nicht mehr mit Drehmo angezogen. Einfach genau so fest, dass sie nicht mehr nach unten wegrutscht.
 
Weil ich auf der Tour keinen Drehmomentschlüssel dabei habe, um sie nach dem Ausrichten wieder mit 5Nm festzuziehen 😅 ich war es halt bisher gewohnt, dass sie sich nicht verdeht, noch bei keinem Rad, und dachte ich hätte das falsche Fett gewählt. Aber wenn es ok ist, dass sie sich bei einem Sturz verdreht, dann lasse ich es mal so.

Wenn sie mit 5Nm angezogen war ... eine (zwei) Umdrehung aufmachen, ausrichten und wieder eine (zwei) Umdrehungen zu machen. Sollte dann wieder ungefähr 5Nm haben.
 
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