Wenn ich einen skilift besitzen würde und auch im sommer geld verdienen wollen würde, täte ich das so machen:
green line: flach, manükiert, unaufregend, so dass man gerade schön rollt, weite kurven
blue line: " downhill bump track" wellen und anlieger, paar tables, wenn man schnell genug is kann man wellen doublen, flow ohne ende
red line : klassische freeride, mit holzelementen, vielen tables, wurzeln steinen, varianten, alles mit chickenlines, drops und doubles, road gap northshores
jumpline: a line, tables und anlieger
black (dh): eine echte downhill die die anderen nicht kreuzt oder mitbenützt. Steil, wurzeln, rockgarden, alles was geht. Doubles roadgaps, landungen in wurzeln usw. Selektiv hoch 3.
Bikeverleih: im sportgeschäft beim lift mit leimaterial zu vernünftigen preisen. Gruppenkurse und kinderkurse. Schon mal aufgefallen dass auf den green lines in whistler 5 zwerge hinter einem guide auf hardtails herfahren und das super finden währen die eltern womöglich den canadian open dh fahren ohne mal auf die kinder auzupassen? Und dass sich 5 leute einen guide nehmen der ihnen das 1 x 1 vom radfahren auf der green line näher bringt und am nachmittag gehts auf die blue line?
Ein dirtpark und übungsdrops und eine ev. 4 cross strecke und fertig.
Kurz: genau wie im winter, genau so. Wieso für sommer ein anderes konzept ausdenken? In ein mini skigebiet mit scheisspisten fährt ja auch keiner. Die leute sollen kommen geld ausgeben, erzählen wie schön es war und beim nächsten mal freunde und kinder mitbringen. Schon aufgefallen dass parks mit genau dem konzept immer "europäisches whistler" genannt werden? Zb are, hafjell und livigno. Von queenstown sagt man das gleiche aber da war ich weniger begeistert. Qualität und breites publikum füllt die kassen.