Forbidden Druid im Test: Das High Pivot-Hexenwerk!

Forbidden Druid im Test: Das High Pivot-Hexenwerk!

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Das Forbidden Druid ist zweifelsohne eines der spannendsten aktuell auf dem Markt erhältlichen Mountainbikes. Doch was kann das außergewöhnliche 29"-Trailbike mit High Pivot-Hinterbau? Wir haben das Erstlingswerk der Kanadier ausgiebig getestet!

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Forbidden Druid im Test: Das High Pivot-Hexenwerk!
 
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Für das Staufach braucht man aber ein Tool um dran zu kommen, das ist doch nicht gut umgesetzt. Normal verstaut man da doch grade das Tool oder Sachen die man schnell mal brauchen kann.
Was soll da dann rein? Wenn man bei Pausen erst mal zum Tool greifen muss um da zu schrauben... Bleibt nur der Schlauch für den Notfall als sinnvolles Teil da drin. Nen Rucksack etc. kann das Ding nicht "ersetzen"
 
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Na, da wird ja endlich mal das Thema Reibung und Geräuschkulisse des HPP angesprochen.
Forbidden Druid im Test: Das High Pivot-Hexenwerk!
Diese sorgt neben der zusätzlichen Geräuschskulisse nämlich auch für etwas mehr Reibung im Antrieb. Gerade bei schlechten Wetterbedingungen oder wenn die Kette nicht ganz so gut geschmiert ist, kommt das besonders zum Tragen. Testweise haben wir deswegen die untere e*thirteen-Kettenführung demontiert. Ohne die Führung klettert das Druid spürbar leichtfüßiger und agiler den Berg hinauf. Allerdings haben wir in diesem Setup hin und wieder die Kette verloren und auch die Umschlingung des Kettenblattes fällt so deutlich geringer aus, weshalb dieses Setup nur bedingt zu empfehlen ist.
Das ist aber auch nur eine Eigenart des Druids und nicht aller HPP Räder. Beim Deviate hatte ich noch keinen Kettenabwurf und das obwohl es ohne Führung konstruiert ist (man aber eine montieren könnte).

Das mit den Geräuschen stimmt schon. Ist die Kette nicht frisch geölt, kann sie schon mal etwas lauter werden.
 

Downhillrider

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interessanter Test. :daumen:
nach meiner Erfahrung mit dem Kavenz kommt die spürbare Reibung nur von der unteren Umlenkung. Wir hatten zu Versuchszwecken auch eine vorgesehen und dann ganz schnell verworfen.
Die geringe Umschlingung ist in der Praxis bisher kein Problem und im Gegensatz zu eurem Test sind Kettenabwürfe auch kein Problem. Nur Sram Kettenblätter haben bisher Schwierigkeiten gemacht wenn sie etwas verschlissen sind. Shimano habe ich noch nicht versucht, vielleicht gibt's da auch Probleme.
Der harte Hinterbau beim Anbremsen ist bei allen 1-Gelenker HP Bikes zu beobachten, der Anti-Rise-Wert ist halt extrem hoch.
 
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Sehr interessantes Bike bei dem man aber für meinen Geschmack zu viele Kompromisse eingehen muss. Neben den Kleinigkeiten wie dem schlecht zugänglichen Staufach (trotzdem viel besser als gar keins zu haben), der schleifenden Kette und dem Steinmahlwerk im Hinterbau, frage ich mich ob die Vorteile des sehr gut arbeitenden und antriebsneutralen Hinterbaus durch die Nachteile wie höheres Gewicht, Reibung im Antrieb und den natürlichen Limits des Federwegs egalisiert werden.
Also warum nicht ein konventionelles und tendenziell günstigeres 150/160 mm Bike nehmen, was im Endeffekt genauso gut oder besser den Berg hoch kommt und bergab mehr Reserven hat?

Edit: Als Referenz würde ich hier beispielsweise das 2021er Stumpy Evo ansehen, welches mit vergleichbarer Ausstattung sogar noch ein paar Scheine günstiger ist (und das Thema Staufach auf die Spitze treibt ;) ).
 
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Also warum nicht ein konventionelles und tendenziell günstigeres 150/160 mm Bike nehmen, was im Endeffekt genauso gut oder besser den Berg hoch kommt und bergab mehr Reserven hat?
Für mich war das Bergab der Aha-Effekt. Ich kann nur für das Highlander sprechen aber gerade bergab ist das potenter als das Megatower mit immerhin 20mm mehr Federweg. Ganz besonders für Flat Pedal Fahrer ist der HPP Hinterbau interessant. Es rüttelt einfach weniger und man kann auch schöner über Wurzelfelder pedalieren.
 
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Sehr interessantes Bike bei dem man aber für meinen Geschmack zu viele Kompromisse eingehen muss.
Sehe das ähnlich...schon ein geiles Rad.

Aber bilanziert man mal halbwegs neutral, fressen die Nachteile die positiven Eigenschaften auf. Und leider überwiegen für mich die negativen sogar leicht.

Bleibt der Aspekt: Man will halt was "besonderes" fahren...
Aber das ist für mich kein Kaufanreiz
 

konamann

dirt don't hurt...oder so
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Bin vor drei Monaten gebraucht an ein Druid gekommen und kann dem Test nur voll zustimmen!
Man merkt dem Bike den nominell geringen Federweg nicht an. Meine 160mm Bikes vorher (Kona, Liteville und Transition) konnten über Wurzeln und Steine nicht so viel Speed mitnehmen! Trotzdem komme ich mit dem Druid besser um alpine Spitzkehren die gerade so ohne Hinterradversetzen fahrbar sind.

Einzig die Kettenführung ist ein Punkt der mehr Sorgfalt verlangt als meine bisherigen Bikes. Wenn man nach einer langen Matschfahrt nicht ordentlich sauber macht dann bereut man das beim nächsten Mal...

Den Spalt am Hinterbau habe ich mit MotoFoam verschlossen (Aquarienfilterschaum und durchsichtiges extrastarkes doppelseitiges Klebeband, beides vom Hornbach :) )

Alles in allem aber ganz klar das beste Bike das ich je hatte, und das mut großem Abstand.
 
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Sehr interessantes Bike bei dem man aber für meinen Geschmack zu viele Kompromisse eingehen muss. Neben den Kleinigkeiten wie dem schlecht zugänglichen Staufach (trotzdem viel besser als gar keins zu haben), der schleifenden Kette und dem Steinmahlwerk im Hinterbau, frage ich mich ob die Vorteile des sehr gut arbeitenden und antriebsneutralen Hinterbaus durch die Nachteile wie höheres Gewicht, Reibung im Antrieb und den natürlichen Limits des Federwegs egalisiert werden.

Sehe ich ähnlich. Den Vorteilen stehen mit persönlich bei diesem Bike zu viele Nachteile gegenüber.
 
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Für mich war das Bergab der Aha-Effekt. Ich kann nur für das Highlander sprechen aber gerade bergab ist das potenter als das Megatower mit immerhin 20mm mehr Federweg. Ganz besonders für Flat Pedal Fahrer ist der HPP Hinterbau interessant. Es rüttelt einfach weniger und man kann auch schöner über Wurzelfelder pedalieren.
Bergab ein Aha-, hoch ein Oh- Effekt. Ein Trailbike muss beides können. HPP ist was für abfahrtslastige Bikes. Zum Allrounder taugen die imho weniger.
 

ufp

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Für das Staufach braucht man aber ein Tool
dieses liegt "Im Bus"
um dran zu kommen, das ist doch nicht gut umgesetzt.
Man muss schon sehr gelenkig und kräftig sein, stimmt.
Normal verstaut man da doch grade

Sachen die man schnell mal brauchen kann.
Schlauch, Maxalami, Kettenschloss, ev CO2 Patrone.
Das sind natürlich Dinge des stündlichen Bedarfs.
Was soll da dann rein?
Zahnbürste/-tube, Rasiermesser, Sonnencreme etc
Nen Rucksack etc. kann das Ding nicht "ersetzen"
Nein?
Ich dachte dass Arm- und Füßlinge, 2 Paar Handschuhe und Socken, Regeneinteiler, Unterziehmütze, 2 Paar Schuhe rein passen. Sieht man ja regelmäßig bei so Zauberern, wo sie jede Menge aus dem Hut zaubern; und das minuten lang. Warum das alles nicht in so einen kleinen Verbau paßt, ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel.

Zum Test: Gut und informativ.
Nur schade, dass man heutzutage mit 150/130mm "mit so wenig Federweg" kaum mehr die nordischen und pannonischen Tiefebenen, ev gerade noch das deutsche Mittelgebirge, befahren kann.
 
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dieses liegt "Im Bus"

Man muss schon sehr gelenkig und kräftig sein, stimmt.



Schlauch, Maxalami, Kettenschloss, ev CO2 Patrone.
Das sind natürlich Dinge des stündlichen Bedarfs.

Zahnbürste/-tube, Rasiermesser, Sonnencreme etc

Nein?
Ich dachte dass Arm- und Füßlinge, 2 Paar Handschuhe und Socken, Regeneinteiler, Unterziehmütze, 2 Paar Schuhe rein passen. Sieht man ja regelmäßig bei so Zauberern, wo sie jede Menge aus dem Hut zaubern; und das minuten lang. Warum das alles nicht in so einen kleinen Verbau paßt, ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel.

Zum Test: Gut und informativ.
Nur schade, dass man heutzutage mit 150/130mm "mit so wenig Federweg" kaum mehr die nordischen und pannonischen Tiefebenen, ev gerade noch das deutsche Mittelgebirge, befahren kann.
Also bitte....
Ja, da kommt n Schlauch etcc. rein, schon klar. Das braucht man auch nicht ständig, das ist auch klar.
Es soll den Rucksack ja auch nicht auf ner Tour ersetzen, aber auf der kurzen Hausrunde schon, und da packen sich die Leute halt n Tool etc. in das Staufach, das geht halt hier nicht.

Musst ja nicht gleich sarkastisch werden, weißt genau was ich damit meinte. Aber alles gut.
 

ufp

Daystrom Institut
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L-S VI
Sehr interessantes Bike bei dem man aber für meinen Geschmack zu viele Kompromisse eingehen muss. Neben den Kleinigkeiten wie dem schlecht zugänglichen Staufach (trotzdem viel besser als gar keins zu haben),
Eben.
Bis auf Trek, Specialized, Last und Cannondale, haben die anderen erst gar keines.
der schleifenden Kette und dem Steinmahlwerk im Hinterbau,
Kann man mit einer recht günstigen Lösung verhindern.
Sollte natürlich von Haus aus schon ausgestattet sein, keine Frage.

Das mit der schleifenden Kette ist natürlich auch nicht schön bzw schon gar nicht optimal.

Aber wegen dieser trotzdem Kleinigkeiten auf die Vorteile verzichten?
frage ich mich ob die Vorteile des sehr gut arbeitenden und antriebsneutralen Hinterbaus durch die Nachteile wie höheres Gewicht, Reibung im Antrieb
Solche Bikes sind hauptsächlich, in der Regel, überwiegend für das Berg ab (Downhill, bergab ballern, shreddern, fräsen, heizen) gedacht. Aufwärts gibts andere Möglichkeiten.
Da spielt das Gewicht und der Reibungsverlust kaum eine Rolle.
Also warum nicht ein konventionelles und tendenziell günstigeres 150/160 mm Bike nehmen, was im Endeffekt genauso gut oder besser den Berg hoch kommt und bergab mehr Reserven hat?
Äpfel und Birnen.
Konventionell (und günstig): Rose, YT, ProPain, Radon, Canyon; Cube, Ghost, Focus.
Mehr Federweg bedeutet meist auch eine andere Kategorie. Da gibt es Bikes wie Sand am Meer.
Mit 180mm und 29 Zoll hast du überall und immer mehr Reserven.

Welches wäre denn deine Alternative, die auch berg auf (sehr) gut klettert mit 150mm Federweg?
 
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Für das Staufach braucht man aber ein Tool um dran zu kommen, das ist doch nicht gut umgesetzt. Normal verstaut man da doch grade das Tool oder Sachen die man schnell mal brauchen kann.
Was soll da dann rein? Wenn man bei Pausen erst mal zum Tool greifen muss um da zu schrauben... Bleibt nur der Schlauch für den Notfall als sinnvolles Teil da drin. Nen Rucksack etc. kann das Ding nicht "ersetzen"
Ich versteh den Kritikpunkt, aber das kann man einfach lösen. Entweder nen kleinen passenden Winkel-Inbus nehmen. Oder die beiden Schrauben gegen eine Lösung mit Griff tauschen. Das müssen ja nicht gleich Flügelschrauben sein. Hab grad kein Bild parat aber da gibt es schon flache Lösungen, die man ohne Werkzeug lösen kann.
Ja, kann man bei dem Preis eigentlich erwarten, dass das auch dabei ist. Stimmt schon. Ich hätte mir eher eine bessere Zugänglichkeit gewünscht, so dass man auch nen Riegel oder den Schlüssel verstauen kann ohne gleich das Bike drehen zu müssen.
 
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Mal zum Thema High Pivot. Hab mir einen Commencal Supreme Rahmen gegönnt. Hat jemand eine Ahnung wie ich die Kettenlänge berechne? Hab mal kurz geschaut, aber nix gefunden.
 

525Rainer

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Welches wäre denn deine Alternative, die auch berg auf (sehr) gut klettert mit 150mm Federweg?

Saturn 14hybrid mit remote lock. 160/140
Ich hab jetzt drei stufen. Komplett geschlossen klettert das teil auf forst und asphalt wie ein starrbike inkl perfekter geo weil der dämpfer nicht im sag steht.
Stufe 2 schaltet die gabel frei. Zwischensprints gehn da nach vorne oder flache schnelle trails.
Stufe 3, softes set up. Bei bedarf schnell zugeschaltet (traktion) ansonsten zählt für mich das was vorne drin ist in der abfahrt mehr.
Nachteile sind nur paar kabel und mehr schalterei. Wobei ich spass am manuellen eingriff hab. Natürlich wird das forum den hauptnachteil auch in fit4 sehn.
Trotzdem muss man das im uphill mal erlebt haben und kann meiner meinung nach schwer zurück. Weniger watt bergauf heisst mehr power bergab.
Mein fokus liegt 50/50. Bis jetzt hat sowohl das actofive als auch das druid bergsauf eher entäuscht.
Das kavenz ist grad bei pinkbike und der bike. Bin gespannt.
 

hellmono

veloholic!
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Interessanter Test, spannendes Rad.

Man kann jetzt natürlich alles zerreden, aber wer das Rad wegen eines Staufachs kauft oder nicht kauft, setzt ohnehin komische Prioritäten.
Nussknackerdings kann man scheinbar beheben, dennoch konstruktiv irgendwie, naja...
Die angesprochene Geräuschentwicklung und auch das Einreiben der Kette sind für mich echte Maluspunkte. Leise Bikes sind schnell...

Im Nachhinein unvorstellbar, wie ich die Maxiavalanche mit 130/140mm fahren konnte. Und überlebt habe. Aber da war ich auch jung und die Knochen und Gelenke haben noch viel kompensiert. :lol:
 
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Das Druid ist schon fein. Ist halt aber auch Erstlingswerk und da gibt es ja meist ein paar Kleinigkeiten.
Ich bin auf den 160/170mm Enduro-Prototype gespannt, der gerade als Mullet Bike von Lewis Buchanan gefahren wird.
Kleineres Hinterrad hilft auch bei dem Rad wieder, pushen zu verbessern.
 
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Pirna
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@ufp Ich kann da nur mit einem Vergleich zum aktuellen YT Jeffsy 29 dienen. Ich fahre das Bike mit 140 mm Stahlfederdämpfer und 160 mm Gabel. Obwohl der Dämpfer einen "Lockout" hat, rühr ich diesen nie an da der Dämpfer ziemlich gut mit den Anti-Squat Werten harmoniert. Im Wiegetritt wird das nicht mal annähernd so wippfrei sein wie beim Druid aber im SAG (30%) sitzend wippt da nicht mehr viel wenn es berghoch geht. 100 km + 2000 hm + Touren sind keine Seltenheit und das Jeffsy fühlt sich da alles andere als behäbig an. Und bergab muss man zum Jeffsy glaube ich nicht viel sagen - besonders in Verbindung mit einer Stahlfeder hinten.

Und so kommt wieder die eingangs erwähnte Frage auf.
 

525Rainer

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Das Druid ist schon fein. Ist halt aber auch Erstlingswerk und da gibt es ja meist ein paar Kleinigkeiten.
Ich bin auf den 160/170mm Enduro-Prototype gespannt, der gerade als Mullet Bike von Lewis Buchanan gefahren wird.
Kleineres Hinterrad hilft auch bei dem Rad wieder, pushen zu verbessern.

Buchanan verlässt forbidden hatte ich gehört.? Müsste nachsehen

 

konamann

dirt don't hurt...oder so
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Allgäu
Buchanan verlässt Forbidden weil er nicht weiter sein eigenes Programm organisieren wollte sondern lieber wieder ein volles Factory-Team suchte.
Scheint ziemlich viel Arbeit gewesen zu sein das alles selber zu machen, hat sich zumindest im HKT Podcast und Downtimepodcast so angehört
 

MarvinM

Hmm...
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Man kann jetzt natürlich alles zerreden, aber wer das Rad wegen eines Staufachs kauft oder nicht kauft, setzt ohnehin komische Prioritäten.

Ich priorisiere zwar auf jeden Fall Performance vor einem Staufach- aber das SWAT Fach bei einem Speci bspw. lässt mich immer wieder über ein speci nachdenken... ein Rad kann ja auch beides haben- Stauraumlösungen UND gut funktionieren :)
 
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