Kaufberatung Commuter-Rennrad: Das richtige Rad für den Weg zur Arbeit

Kaufberatung Commuter-Rennrad: Das richtige Rad für den Weg zur Arbeit

Ein modifiziertes Rennrad oder Gravelbike ist oft das perfekte Gefährt für den Arbeitsweg. Doch worauf muss man achten, wie fängt man an, welche Kosten kommen auf einen zu und welche Modelle eignen sich? Alle Infos im großen Beratungs-Artikel von Rennrad-News.de!

Den vollständigen Artikel ansehen:
Kaufberatung Commuter-Rennrad: Das richtige Rad für den Weg zur Arbeit
 
Dabei seit
8. August 2004
Punkte Reaktionen
1.013
hast wahrscheinlich einen vom Redaktionsteam abgeräumt :lol:
ja, das war wohl der ausschlaggebende Punkt

Das richtige Rad für meinen Weg zur Arbeit? eins meiner 2 Autos - im Sommer offen, ansonsten wird Euro5 gedieselt.
Sorry, ich möchte nicht 4 bis 5h am Tag auf dem Rad sitzen, nur um dem Scheixxjob in 35km Entfernung nachzugehen. Radfahren ist (war) für mich Freizeit, der Weg zur Arbeit würde das konterkarieren.

Ins Grübeln kam ich nur, als ich fast einen Job im Wohnort ergattern konnte. Aber selbst da wäre es mindestens auf einen Motorroller hinausgelaufen.
Nun ist alles gut, ich darf weiter pendeln und kann dank Corona recht staufrei auf der Bahn die linke Spur ihrer Bestimmung nach benutzen und grinse mir jedesmal eins, wenn ich auf der Landstraße bei Regen einen griesgrämig daherstampfenden "Commuter" im CO2-Weltrettungsmodus sehe.
Nein, nicht die armen Schweine, die mit einem gebrauchten 50eu Baumarktrad tapfer ihrem unterbezahlten Job nachgehen weil sie keine Kohle für ein trockenes Fortbewegungsmittel haben! Eher jene, an die sich dieser Artikel wohl richten soll bei der korrekten Auswahl des Geräts fürs JobRad Leasing.

Aber, ist ja Winterpokal, da gibts dann wenigstens ein paar sinnvolle Belohnungen für die Qual!
das bleibt ja noch stehen als Opener...

der Satz das so ein News Beitrag nichts mit Mtb zu tun hat sondern eher zu den Asphaltschrubbern gehört war wohl zu viel
 

Eisbein

Trailtrialer
Dabei seit
8. Januar 2005
Punkte Reaktionen
2.456
Ort
Berlin
Pendeln zur Arbeit? Alternativlos mit dem Rad. Immer! (Und dennoch haben wir 2 Autos, okay 1 PKW ein Camper)

Warum: Auto dauert 10min länger, 15-25€ Parkgebühren (oder Parkplatz-Lotto vor 6 Uhr); Öffis dauern doppelt so lang.

6,5 km ins Berliner Zentrum mit nem geschenkten Herrenrad mit 3 Gang Nabenschaltung. Dank verlässlicher Ampelschaltung, wäre mit einem flotten Rad ggf. 1min zu holen. Dafür muss ich mir keine Sorgen machen welchen Sharing-Dienst ich beim Diebstahl des Rades nutzen muss.
 

seblubb

Nur Matsch™ sollte braun sein
Dabei seit
23. September 2015
Punkte Reaktionen
30.248
Ort
ungaynau
Heldin bitte, soviel Zeit muss sein☝
Da scheint dein Anmeldedatum auch nicht viel zu helfen?
Dabei weiß doch jeder, dass DAs weit zurück liegende Anmeldedaten haben 🤦‍♂️

Das perfekte Gefährt für mich.... Mag nicht jeder, aber es sehr praktisch!

Ultimativer Pendler: Kinder morgens abliefern, auf dem Heimweg einkaufen und der Autofahrer, der dir die Vorfahrt nimmt hat das Nachsehen :daumen:
 

oliver-j

langsamfahrer
Dabei seit
5. April 2009
Punkte Reaktionen
245
Ort
Stuttgart
Der SUV unter den Rädern ;-)
Definitiv! Wenn ich einige Fahrer*innen so anguck denk ich immer "die Mutti hat Vatis Cayenne heute in der Garage gelassen, fährt aber weiterhin so als ob ihr die Straße gehören würde". Ohne Helm, Kinder nicht angeschnallt, sämtliche Regeln ignorierend. Seh ich täglich hier in Stuttgart. Fahre aber selbst auch gerne Lastenrad, hab aber keins.
 
Dabei seit
9. November 2020
Punkte Reaktionen
47
Ort
Hamburg
Ich wurde schon ein paar Mal fast von so einem 65kg (Leergewicht) Geschoß vor der Schule meines Sohnes abgeräumt, pack da mal noch einen Erwachsenen und 1-2 Kinder im Grundschulalter rein und das wird schon eine ziemliche Waffe.
Seh aber auch genug Leute auf der Straße die vernünftig mit ihrem Lastenrad umgehen.
 
Dabei seit
4. Juli 2020
Punkte Reaktionen
157
Ich bin ja großer Freund des Flachlenkers, aber das Argument verstehe ich jetzt nicht.
Kleiner Tipp: Du musst nicht unten greifen :D

Kleiner Tipp: 660 mm Breite ist das Argument, ist präziser zu kontrollieren als der schmale dropbar - auch wenn dieser oben gehalten wird.
Macht für mich im Stadtverkehr sehr viel aus, weil ich ständig die Richtung wechseln muss, Ampeln, Fußgänger und anderes in den Weg kommt.
 

McDreck

Cyclist for Justice
Dabei seit
18. Februar 2020
Punkte Reaktionen
1.662
Ort
City Z
Kinder morgens abliefern, auf dem Heimweg einkaufen
Hast Du Einweg-Kinder? ;)

Kleiner Tipp: 660 mm Breite ist das Argument, ist präziser zu kontrollieren als der schmale dropbar - auch wenn dieser oben gehalten wird.
Macht für mich im Stadtverkehr sehr viel aus, weil ich ständig die Richtung wechseln muss, Ampeln, Fußgänger und anderes in den Weg kommt.
Mit nem schmaleren Lenker musste die Richtung weniger ändern.
 

Balu.

Singlespeedbär
Dabei seit
24. April 2004
Punkte Reaktionen
777
Ort
Koblenz
Obwohl dieses Thema, wie leider viele Themen mit öffentlichen Diskussionen, teilweise abgedriftet ist, möchte ich dennoch meine Meinung zum Artikel kundtun:

"The best bike to use is the one you already have."

Auch wenn ich selber mehrere Bikes im Keller habe, auch wenn wir alle gerne mal was Neues haben wollen und zugegeben ist ein Bike das hier im Jahrmarkt der Eitelkeiten stolz präsentiert wird ja auch immer eine persönliche Befriedigung, so sollten wir uns auch immer daran erinnern, dass wir etwas dann gerne nutzen, wenn wir uns darauf wohlfühlen und es sich vertraut anfühlt.

"Wenn ich mich aufgrund tausender Kilometer ... schon an die Haltung gewöhnt habe, will ich sie auch auf dem Arbeitsweg nicht missen. "
 

neo-bahamuth

MisanthroperMountainbiker
Dabei seit
3. August 2004
Punkte Reaktionen
330
Ort
Augusta Vindelicorum
Kleiner Tipp: 660 mm Breite ist das Argument, ist präziser zu kontrollieren als der schmale dropbar - auch wenn dieser oben gehalten wird.
Wie konnte ich nur über 25 Jahre Stadtverkehr schadfrei überstehen :D
Am Randonneur fahre ich übrigens gar nicht so schmale 44cm.
Und in der Stadt gibts genug Stellen, wo ich schmale Lenker vorziehe.
 
Dabei seit
4. Juli 2020
Punkte Reaktionen
157
Wie konnte ich nur über 25 Jahre Stadtverkehr schadfrei überstehen :D
Am Randonneur fahre ich übrigens gar nicht so schmale 44cm.
Und in der Stadt gibts genug Stellen, wo ich schmale Lenker vorziehe.
denke, wir können uns einigen, dass es Geschmackssache ist. Und ja, man kann mit allen Rädern "sicher" fahren. Ich find ein Rennrad in der Stadt tatsächlich auch schon irgendwie "cooler" (als ein Fitness- oder Trekking-Bike), muss da immer an die Schweißerin aus Flashdance :love: denken. Aber ich selber fahre in der Stadt eben lieber mit einem breiten Flachlenker.

Mein erster Kommentar hier bezog sich im Prinzip vor allem auf den Artikelbeginn:
Ein modifiziertes Rennrad oder Gravelbike ist oft das perfekte Gefährt für den Arbeitsweg.
Der Artikel beschreibt hier mMn eine Behauptung, weil erstens viele Leute offenbar Trekking-, Fitness- und Holland-Räder verwenden und zweitens, warum sollen die zwei Kategorien "oft das perfekte" Gefährt für den Arbeitsweg sein. Sie sind für einige sicher "das perfekte" Rad, für andere nicht, die greifen zu den anderen Kategorien.
Und an dieser Stelle fand ich den Artikel bereits im allerersten Satz seltsam.
Nichtsdestotrotz erkenne ich natürlich an, dass der Artikel viele wichtige Hinweise und Tipps gibt, die
man ja auch abseits des dropbar Unterschieds für die anderen Kategorien genauso umsetzen kann, siehe Schutzbleche, Beleuchtung und Taschen.
 

McDreck

Cyclist for Justice
Dabei seit
18. Februar 2020
Punkte Reaktionen
1.662
Ort
City Z
Oben