Orbit 360

bin die Tage einen großteil des Weserbergland Orbit gefahren. Ich kenne die Gegend im Deister sehr gut & habe deswegen den ursprünglichen Zickzack kurz etwas abgekürzt. War durchaus schön und mein erstes mal >200km & >2000HM

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Die Rennserie ist leider Geschichte. Gründe dafür sind unter anderem Behördenauflagen und geringere Teilnahme(Kostendeckung).
Es werden weiterhin Strecken für Community-Rides usw. zur Verfügung gestellt. #RideFAR soll noch größer/globaler werden. Insgesamt geht es noch mehr Richtung Gemeinnützigkeit und Spaß am Rad fahren.

Mehr Infos dazu mit @BTGMartin und Raphael Albrecht im neuen BiketourGlobal Podcast.
 
Die Rennserie ist leider Geschichte. Gründe dafür sind unter anderem Behördenauflagen und geringere Teilnahme(Kostendeckung).
Es werden weiterhin Strecken für Community-Rides usw. zur Verfügung gestellt. #RideFAR soll noch größer/globaler werden. Insgesamt geht es noch mehr Richtung Gemeinnützigkeit und Spaß am Rad fahren.

Mehr Infos dazu mit @BTGMartin und Raphael Albrecht im neuen BiketourGlobal Podcast.
Sehr schade
 
Schade ja, aber auch absehbar.
Hat man sich, z.B. beim NGR in Worms mit anderen Teilnehmern über die Orbits unterhalten, hat man immer wieder zu hören bekommen, dass die Strecken oft grenzwertig bis sinnfrei zusammengestellt waren.
Und wie will man auch Umsatz generieren? Kostet ja alles nichts. Selbst wenn sie die Tracks verkaufen würden: die würden innerhalb kürzester Zeit irgendwo online stehen.
Und ein einziges Camp im Jahr kann die Kosten nicht wieder reinholen. Zumal es immer wieder Leute wie mich gibt, die sich fragen, warum man für frei verfügbare Strecken und miese Unterkunft auch noch Geld mitbringen muss. (sorry, aber ein wenig Sarkasmus muss sein)
Das es irgendwann zu Problemen mit den Behörden kommt, wundert mich auch nicht. Wenn irgendwo deutlich mehr Radler auftauchen als üblich, dann wird sich irgendwann mal irgendjemand beschweren. Leider.

Im Grunde genommen ist es doch wie bei so vielen "Influencer-stories": es gibt tolle Bilder, die Leute wollen da hin, nach kurzer Zeit entsteht ein Hype, aber mittelfristig sind die Leute gesättigt. Und in einem so nebensächlichen Metier wie Gravelbiken fehlt schlicht die Substanz, um da über Jahre Geld erwirtschaften zu können. Zumal der Aufwand im Falle der Orbits recht hoch ist.
Es ist immer schön, wenn Leute ihr Hobby zum Beruf machen können. Aber für die anderen bleibt es ein Hobby und im Fall der Fälle hat es nicht Prio 0! Sieht man deutlich auch bei Reiseveranstaltern, Hotelerie und Gastronomie, etc.
 
Bzgl. der Rechtslage zur Wegenutzung hatte ich mich schon lange gefragt, wie lange die Situation so reibungsfrei würde weiterlaufen können. Dass hier im Zweifel streng vorgegangen wird, kann ich angesichts der zunehmenden Trail-Nutzung durch Gravel und E-MTBs durchaus verstehen. Viele nutzen das augenscheinlich direkt als Alternative/Ersatz zum XC-Bike, was dann auf geschützten oder landwirtschaftlich genutzten Flächen schnell zum Problem werden kann.
 
Dass hier im Zweifel streng vorgegangen wird, kann ich angesichts der zunehmenden Trail-Nutzung durch Gravel und E-MTBs durchaus verstehen. Viele nutzen das augenscheinlich direkt als Alternative/Ersatz zum XC-Bike, was dann auf geschützten oder landwirtschaftlich genutzten Flächen schnell zum Problem werden kann.
Man kann auch mal ganz offen sagen, dass die Regelung (Zeitmessung+Wegenutzung = illegal) in Deutschland einfach nur scheiße und NICHT zu verstehen ist.
Das ist nichts weniger als eine riesengroße Schweinerei.
In anderen Ländern ists ja kein Problem.


Ahja, die Gravelbiker und die pösen pösen E-Biker stellen also ein Problem für ein öffentliches Wegenetz dar. Die XC Biker sind natürlich schon früher dort entlanggerollt und haben deshalb das vorrangige Recht, das Wegenetz zu befahren.
 
Man kann auch mal ganz offen sagen, dass die Regelung (Zeitmessung+Wegenutzung = illegal) in Deutschland einfach nur scheiße und NICHT zu verstehen ist.
Das ist nichts weniger als eine riesengroße Schweinerei.
In anderen Ländern ists ja kein Problem.
Wo denn genau? Schwer vorstellbar, dass es anderswo zur Veranstaltung von Radrennen keine Genehmigung braucht. In die Kategorie fällt die Orbit-Serie nach gängiger Definition zwangsläufig, auch wenn kein gemeinsamer Start stattfindet.

Ahja, die Gravelbiker und die pösen pösen E-Biker stellen also ein Problem für ein öffentliches Wegenetz dar. Die XC Biker sind natürlich schon früher dort entlanggerollt und haben deshalb das vorrangige Recht, das Wegenetz zu befahren.
Beide "Neuzugänge" ermöglichen eine ähnliche Art von Geländesport über längere Strecken, als ein XC-Bike es leisten könnte. Das führt natürlich zu einer vermehrten Nutzung auch illegaler Wege, was dann von zuständigen Förstern und Grundbesitzern entsprechend restriktiv beantwortet wird. Bei mir geht es lokal so weit, dass auf attraktiven Routen selbst asphaltierte Wege dann im Zweifel einfach weggerissen werden. Mir wäre es in der Tat lieber, wenn zumindest motorisierten Geländemaschinen gewisse Grenzen gesetzt würden, als schlimmstenfalls vielleicht allen Radfahrern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin 2 Orbits bisher gefahren und es war wirklich im großen und ganzen ne tolle Sache, da die GPS files eine super Qualität hatten. Der 11 Earth im Odenwald war teilweise schon sehr anstrengend mit ein paar Schiebeetappen und forderndes Sägezahnprofil. Die Donauquerung Nähe Tuttlingen war wegen Hochwasser im Frühjahr ebenfalls nicht möglich, aber dafür gab es ja Alternativen. Leider bin ich auch so ein Lurch und habe mich den beiden tracks bedient. Man hätte ja auch in den Verein eintreten, und mit dem Mitgliedsbeitrag zur Kostendeckung beitragen können. Verein mag ich jetzt nicht so, aber ich hätte auch gerne für den track meinen Obolus liegen lassen. Aber wahrscheinlich wäre das irgendwie rechtlich ein Fallstrick gewesen? Schade jedenfalls!
11 Earth:
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Wo denn genau? Schwer vorstellbar, dass es anderswo zur Veranstaltung von Radrennen keine Genehmigung braucht. In die Kategorie fällt die Orbit-Serie nach gängiger Definition zwangsläufig, auch wenn kein gemeinsamer Start stattfindet.


Beide "Neuzugänge" ermöglichen eine ähnliche Art von Geländesport über längere Strecken, als ein XC-Bike es leisten könnte. Das führt natürlich zu einer vermehrten Nutzung auch illegaler Wege, was dann von zuständigen Förstern und Grundbesitzern entsprechend restriktiv beantwortet wird. Bei mir geht es lokal so weit, dass auf attraktiven Routen selbst asphaltierte Wege dann im Zweifel einfach weggerissen werden. Mir wäre es in der Tat lieber, wenn zumindest motorisierten Geländemaschinen gewisse Grenzen gesetzt würden, als schlimmstenfalls vielleicht allen Radfahrern.
Wieviele Orbitler sind dir an dem Tag auf deinem Orbit begegnet? Ebenfalls ist der singletrack-Anteil je Orbit im Verhältnis zur Gesamtstrecke marginal. Vielleicht habe ich ja ne falsche Warnehmung, mir ist jedenfalls da niemand sonst begegnet. Mag sein, dass in der Wettbewerbszeit  etwas mehr los ist.
Verstehe auch nicht, warum die zurücklegbare Entfernung der Fahrradgattung hier eine Rolle spielen soll. Die Leute fahren ja nicht 2x die Sektion hintereinander. Und mit dem XC kann man ebenso lange Strecken fahren wie mit dem Gravel, nur vielleicht ein bisschen langsamer, je nach Bereifung 🤗
 
Wieviele Orbitler sind dir an dem Tag auf deinem Orbit begegnet?
Es geht um die juristische Definition. Das einzige was die Orbit-Serie vom klassischen Radrennen unterscheidet, ist die zeitunabhängige Absolvierung, ermöglich erst durch neuere App-Generationen. Um hier eine gesetzliche Anpassung bei der Klassifizierung zu schaffen, dürfte es schon allein an der Nachfrage nach solchen Formaten fehlen.

Verstehe auch nicht, warum die zurücklegbare Entfernung der Fahrradgattung hier eine Rolle spielen soll. Die Leute fahren ja nicht 2x die Sektion hintereinander.
Der Radius erhöht sich, und damit auch der Zugang eines Teilstücks für einen größeren Kreis an Fahrern. Gerade bei XC spielt die Landschaftserkundung und Vielseitigkeit des zu fahrenden Terrains eine Schlüsselrolle. Gravel und E-MTBs sind in ihrem Zweck zudem viel eher als eine Art Allround-Spaßgerät prädestiniert, und ziehen somit eine Kundschaft an, die sonst keine Motivation hätte, sich mit Geländesport auseinanderzusetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht um die juristische Definition. Das einzige was die Orbit-Serie vom klassischen Radrennen unterscheidet, ist die zeitunabhängige Absolvierung, ermöglich erst durch die neueste Generation von Apps. Um hier eine gesetzliche Anpassung bei der Klassifizierung zu schaffen, dürfte es schon allein an der Nachfrage nach solchen Formaten fehlen.
Das kann ich nicht beurteilen, ich bin kein Jurist.
Der Radius erhöht sich, und damit auch die zurückgelegte Strecke. Gerade bei XC spielt die Landschaftserkundung und Vielseitigkeit des zu fahrenden Terrains eine Schlüsselrolle. Gravel und E-MTBs sind in ihrem Zweck zudem viel eher als eine Art Allround-Spaßgerät prädestiniert, und ziehen somit eine Kundschaft an, die sonst keine Motivation hätte, sich mit Geländesport auseinanderzusetzen.
Vielleicht wäre dir geholfen, wenn man auf dem Orbit eine Geschwindigkeitsbegrenzung einführt und ein paar Schilder im Wald aufstellt? Spaß beiseite und Ende meiner Polemik. Lassen wir es bei der Grundsatzduskussion, das bringt hier in dem Faden keinen weiter :bier:
 
Vielleicht wäre dir geholfen, wenn man auf dem Orbit eine Geschwindigkeitsbegrenzung einführt und ein paar Schilder im Wald aufstellt?
Man könnte einfach die Gleichstellung von E-MTBs mit handelsüblichen Fahrrädern überdenken, was sowohl Natur als auch Spaziergänger entlasten würde. Körperlich aktives Fahren sehe ich in der Hinsicht deutlich fördernswerter als die reine Erholungssuche, vom trägeren Reaktionsverhalten bei Ersteren ganz abgesehen.

PS: Ich finde so eine unterschwellig beleidigende Art übrigens ziemlich daneben, egal was für ein Smiley dahinter folgt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja also Bikepacking Rennen werden ganz normal außerhalb von Deutschland durchgeführt. Es scheint ja dort keine Probleme zu geben, denn die Events gibt es seit teilweise knapp einem Jahrzehnt.

Das mit dem Bikepacking Verein in Deutschland ist natürlich eine lobenswerte Sache -um die Thematik zu umgehen. Abholen tun mich die meisten Strecken dort leider nicht. Die Teilnehmerzahlen sind auch eher mau im Vergleich zu Rennen außerhalb Deutschlands.
 
Das mit dem Bikepacking Verein in Deutschland ist natürlich eine lobenswerte Sache -um die Thematik zu umgehen. Abholen tun mich die meisten Strecken dort leider nicht. Die Teilnehmerzahlen sind auch eher mau im Vergleich zu Rennen außerhalb Deutschlands.
Du meinst wahrscheinlich Bikepacking Deutschland e.V? An den dachte ich nicht. War es beim Orbit 360 am Anfang nicht so, dass man da Mitglied werden konnte, und dafür konnte man sich in die Tabelle während dem Wettbewerb eintragen lassen?
 
Man könnte einfach die Gleichstellung von E-MTBs mit handelsüblichen Fahrrädern überdenken, was sowohl Natur als auch Spaziergänger entlasten würde. Körperlich aktives Fahren sehe ich in der Hinsicht deutlich fördernswerter als die reine Erholungssuche, vom trägeren Reaktionsverhalten bei Ersteren ganz abgesehen.

PS: Ich finde so eine unterschwellig beleidigende Art übrigens ziemlich daneben, egal was für ein Smiley dahinter folgt.
Tut mir leid, ich wollte dich da nicht beleidigen.
 
Naja also Bikepacking Rennen werden ganz normal außerhalb von Deutschland durchgeführt. Es scheint ja dort keine Probleme zu geben, denn die Events gibt es seit teilweise knapp einem Jahrzehnt.
Üblich ist dort eine vom Veranstalter vorgegebene Route. Das dürfte organisatorisch nicht vergleichbar mit einer Genehmigung von dutzenden Einzelstrecken sein.

Das mit dem Bikepacking Verein in Deutschland ist natürlich eine lobenswerte Sache -um die Thematik zu umgehen. Abholen tun mich die meisten Strecken dort leider nicht.
Ohne landschaftlich herausstehende Highlights ist es kaum möglich eine persönlich passende Strecke im Vorfeld als solche auszumachen, für die dann auch noch eventuell der Reiseaufwand abgewogen werden muss. Die von mir auf den Orbits gefahrenen Teilstücke haben mich bisher auch nicht sonderlich gereizt, wobei sich über Komoot-Ansichten aber eigentlich oft ein guter Ersteindruck vermitteln lässt. Die Möglichkeit wird aber nur sporadisch genutzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe ForenmitgliederInnen,

Raphael hier, ich melde mich mal höchstpersönlich aus dem Orbit360 HQ.

Um mal ein bisschen Klarheit rein zu bringen - sowohl #rideFAR als auch die Gravel Serie gehen beide weiter. Die Formate haben sich lediglich geändert. Es stimmt, dass wir in verschiedenen Richtungen mit einigen Herausforderungen konfrontiert waren. Aber die Events einfach zu canceln wäre Schade gewesen.

Beide Events sind nun non-profit. Entsprechend müssen keine Teilnahmegebühren mehr bezahlt werden (was bei #rideFAR sowieso noch nie der Fall war).

Da hinter beiden Events monatelang Arbeit drin steckt, freuen wir uns aber über Spenden, die wir an gemeinnützige, radbezogene Projekte weiterleiten. Gerne könnt ihr mehr dazu auf der Webseite lesen.

Ab Samstag startet wieder #rideFAR. Zusammen mit FreundInnen aus dem Orbit360 organisieren wir weltweit Community Ausfahrt.

Falls jemand aus dem Raum NRW mitliest > Samstag, 10 Uhr in Bocholt an der ROSE Biketown

Falls ihr mitmachen wollte, hier geht's zur Registrierung: https://www.orbit360.cc/ridefar

Cheers
Raphael
 
Liebe ForenmitgliederInnen,

Raphael hier, ich melde mich mal höchstpersönlich aus dem Orbit360 HQ.

Um mal ein bisschen Klarheit rein zu bringen - sowohl #rideFAR als auch die Gravel Serie gehen beide weiter. Die Formate haben sich lediglich geändert. Es stimmt, dass wir in verschiedenen Richtungen mit einigen Herausforderungen konfrontiert waren. Aber die Events einfach zu canceln wäre Schade gewesen.

Beide Events sind nun non-profit. Entsprechend müssen keine Teilnahmegebühren mehr bezahlt werden (was bei #rideFAR sowieso noch nie der Fall war).

Da hinter beiden Events monatelang Arbeit drin steckt, freuen wir uns aber über Spenden, die wir an gemeinnützige, radbezogene Projekte weiterleiten. Gerne könnt ihr mehr dazu auf der Webseite lesen.

Ab Samstag startet wieder #rideFAR. Zusammen mit FreundInnen aus dem Orbit360 organisieren wir weltweit Community Ausfahrt.

Falls jemand aus dem Raum NRW mitliest > Samstag, 10 Uhr in Bocholt an der ROSE Biketown

Falls ihr mitmachen wollte, hier geht's zur Registrierung: https://www.orbit360.cc/ridefar

Cheers
Raphael
 
Orbit360’s Gravel Serie startet in die vierte Umlaufbahn!



Wann: 3. Juni - 31. Oktober 2023

Wo: Deutschland, Österreich, Schweiz

Teilnahme: kostenlos auf Spendenbasis



Mai 2023 – Berlin



Die Gravel KosmonautInnen vom Orbit360 Team können es einfach nicht lassen. Schon wieder hämmern die lokalen Scouts 30 Orbits aus den verschiedensten Ecken der Orbit360 Galaxy raus. Das Format bleibt unverändert: Eine gute Portion Gravelspaß gewürzt mit Abenteuerdrang und dem leichten Hang das gewisse Etwas aus sich heraus zu holen. Die Distanzen variieren dabei zwischen 140 und 280 km.



Die Teilnahmegebühr entfällt – dafür werden Spenden gesammelt



Orbit360 Space-Captain Raphael Albrecht möchte mit der Gravel Serie am Spendenmodell von #rideFAR anknüpfen.

Denn während die im Vorjahr festgelegten 49 EUR Startgebühr nun komplett wegfallen, ist es den TeilnehmerInnen selbst überlassen in welcher Höhe sie eine Spende tätigen möchten. Mit den eingenommenen Spendengeldern unterstützt Orbit360 gemeinnützige klima- und radbezogene Projekte. Das klingt mehr als fair.



Tolle Preise für alle TeilnehmerInnen



Auf ein leistungsbezogenes Ranking wird in diesem Jahr verzichtet. „In den letzten Jahren hat sich der Trend immer mehr Richtung Erlebnis statt Ergebnis entwickelt. Also haben wir uns ein neues Modell für alle FahrerInnen überlegt“, resümiert Albrecht.



Zusammen mit den neuen und alten Partnern ROSE Bikes, SRAM, komoot, CRAFT und Zipp vergibt das Orbit360 Team nun Preise für eine vorgegebene Anzahl an absolvierten Orbits. Ganz ohne Leistungsdruck. Ganz ohne Konkurrenz. Im Solo Modus, Pair oder auch als große Gruppe. Solang der unsupported Gedanke gilt, ist alles möglich.



Orbit360 ist eine unsupported ultra-endurance Gravel Serie, bei der die FahrerInnen vom 3. Juni bis zum 31. Oktober 30 Routen, sogenannte "Orbits", fahren können. Die von jeweils einem ortsansässigen Community-Mitglied gescouteten Orbits sind Rundtouren, die an jeder Stelle gestartet werden können. Wichtig ist nur, dass die Routen ohne fremde Hilfe und exakt nach dem GPX-Track abgefahren werden. Die Routen können unter www.komoot.de/user/orbit oder direkt unter www.orbit360.cc heruntergeladen werden.



Bei der Orbit360 Gravel Serie können alle FahrerInnen teilnehmen, die sich der großen Herausforderungen des galaktischen Gravel-Kosmos stellen möchten und sich auf der Orbit360 Webseite registriert haben.
 
Orbit360’s Gravel Serie startet in die vierte Umlaufbahn!



Wann: 3. Juni - 31. Oktober 2023

Wo: Deutschland, Österreich, Schweiz

Teilnahme: kostenlos auf Spendenbasis



Mai 2023 – Berlin



Die Gravel KosmonautInnen vom Orbit360 Team können es einfach nicht lassen. Schon wieder hämmern die lokalen Scouts 30 Orbits aus den verschiedensten Ecken der Orbit360 Galaxy raus. Das Format bleibt unverändert: Eine gute Portion Gravelspaß gewürzt mit Abenteuerdrang und dem leichten Hang das gewisse Etwas aus sich heraus zu holen. Die Distanzen variieren dabei zwischen 140 und 280 km.



Die Teilnahmegebühr entfällt – dafür werden Spenden gesammelt



Orbit360 Space-Captain Raphael Albrecht möchte mit der Gravel Serie am Spendenmodell von #rideFAR anknüpfen.

Denn während die im Vorjahr festgelegten 49 EUR Startgebühr nun komplett wegfallen, ist es den TeilnehmerInnen selbst überlassen in welcher Höhe sie eine Spende tätigen möchten. Mit den eingenommenen Spendengeldern unterstützt Orbit360 gemeinnützige klima- und radbezogene Projekte. Das klingt mehr als fair.



Tolle Preise für alle TeilnehmerInnen



Auf ein leistungsbezogenes Ranking wird in diesem Jahr verzichtet. „In den letzten Jahren hat sich der Trend immer mehr Richtung Erlebnis statt Ergebnis entwickelt. Also haben wir uns ein neues Modell für alle FahrerInnen überlegt“, resümiert Albrecht.



Zusammen mit den neuen und alten Partnern ROSE Bikes, SRAM, komoot, CRAFT und Zipp vergibt das Orbit360 Team nun Preise für eine vorgegebene Anzahl an absolvierten Orbits. Ganz ohne Leistungsdruck. Ganz ohne Konkurrenz. Im Solo Modus, Pair oder auch als große Gruppe. Solang der unsupported Gedanke gilt, ist alles möglich.



Orbit360 ist eine unsupported ultra-endurance Gravel Serie, bei der die FahrerInnen vom 3. Juni bis zum 31. Oktober 30 Routen, sogenannte "Orbits", fahren können. Die von jeweils einem ortsansässigen Community-Mitglied gescouteten Orbits sind Rundtouren, die an jeder Stelle gestartet werden können. Wichtig ist nur, dass die Routen ohne fremde Hilfe und exakt nach dem GPX-Track abgefahren werden. Die Routen können unter www.komoot.de/user/orbit oder direkt unter www.orbit360.cc heruntergeladen werden.



Bei der Orbit360 Gravel Serie können alle FahrerInnen teilnehmen, die sich der großen Herausforderungen des galaktischen Gravel-Kosmos stellen möchten und sich auf der Orbit360 Webseite registriert haben.
Absolut genial, was Ihr auf die Beine stellt, deshalb habe ich auch gespendet
 
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