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Sehr schadeDie Rennserie ist leider Geschichte. Gründe dafür sind unter anderem Behördenauflagen und geringere Teilnahme(Kostendeckung).
Es werden weiterhin Strecken für Community-Rides usw. zur Verfügung gestellt. #RideFAR soll noch größer/globaler werden. Insgesamt geht es noch mehr Richtung Gemeinnützigkeit und Spaß am Rad fahren.
Mehr Infos dazu mit @BTGMartin und Raphael Albrecht im neuen BiketourGlobal Podcast.
Man kann auch mal ganz offen sagen, dass die Regelung (Zeitmessung+Wegenutzung = illegal) in Deutschland einfach nur scheiße und NICHT zu verstehen ist.Dass hier im Zweifel streng vorgegangen wird, kann ich angesichts der zunehmenden Trail-Nutzung durch Gravel und E-MTBs durchaus verstehen. Viele nutzen das augenscheinlich direkt als Alternative/Ersatz zum XC-Bike, was dann auf geschützten oder landwirtschaftlich genutzten Flächen schnell zum Problem werden kann.
Wo denn genau? Schwer vorstellbar, dass es anderswo zur Veranstaltung von Radrennen keine Genehmigung braucht. In die Kategorie fällt die Orbit-Serie nach gängiger Definition zwangsläufig, auch wenn kein gemeinsamer Start stattfindet.Man kann auch mal ganz offen sagen, dass die Regelung (Zeitmessung+Wegenutzung = illegal) in Deutschland einfach nur scheiße und NICHT zu verstehen ist.
Das ist nichts weniger als eine riesengroße Schweinerei.
In anderen Ländern ists ja kein Problem.
Beide "Neuzugänge" ermöglichen eine ähnliche Art von Geländesport über längere Strecken, als ein XC-Bike es leisten könnte. Das führt natürlich zu einer vermehrten Nutzung auch illegaler Wege, was dann von zuständigen Förstern und Grundbesitzern entsprechend restriktiv beantwortet wird. Bei mir geht es lokal so weit, dass auf attraktiven Routen selbst asphaltierte Wege dann im Zweifel einfach weggerissen werden. Mir wäre es in der Tat lieber, wenn zumindest motorisierten Geländemaschinen gewisse Grenzen gesetzt würden, als schlimmstenfalls vielleicht allen Radfahrern.Ahja, die Gravelbiker und die pösen pösen E-Biker stellen also ein Problem für ein öffentliches Wegenetz dar. Die XC Biker sind natürlich schon früher dort entlanggerollt und haben deshalb das vorrangige Recht, das Wegenetz zu befahren.
Wieviele Orbitler sind dir an dem Tag auf deinem Orbit begegnet? Ebenfalls ist der singletrack-Anteil je Orbit im Verhältnis zur Gesamtstrecke marginal. Vielleicht habe ich ja ne falsche Warnehmung, mir ist jedenfalls da niemand sonst begegnet. Mag sein, dass in der Wettbewerbszeit etwas mehr los ist.Wo denn genau? Schwer vorstellbar, dass es anderswo zur Veranstaltung von Radrennen keine Genehmigung braucht. In die Kategorie fällt die Orbit-Serie nach gängiger Definition zwangsläufig, auch wenn kein gemeinsamer Start stattfindet.
Beide "Neuzugänge" ermöglichen eine ähnliche Art von Geländesport über längere Strecken, als ein XC-Bike es leisten könnte. Das führt natürlich zu einer vermehrten Nutzung auch illegaler Wege, was dann von zuständigen Förstern und Grundbesitzern entsprechend restriktiv beantwortet wird. Bei mir geht es lokal so weit, dass auf attraktiven Routen selbst asphaltierte Wege dann im Zweifel einfach weggerissen werden. Mir wäre es in der Tat lieber, wenn zumindest motorisierten Geländemaschinen gewisse Grenzen gesetzt würden, als schlimmstenfalls vielleicht allen Radfahrern.
Es geht um die juristische Definition. Das einzige was die Orbit-Serie vom klassischen Radrennen unterscheidet, ist die zeitunabhängige Absolvierung, ermöglich erst durch neuere App-Generationen. Um hier eine gesetzliche Anpassung bei der Klassifizierung zu schaffen, dürfte es schon allein an der Nachfrage nach solchen Formaten fehlen.Wieviele Orbitler sind dir an dem Tag auf deinem Orbit begegnet?
Der Radius erhöht sich, und damit auch der Zugang eines Teilstücks für einen größeren Kreis an Fahrern. Gerade bei XC spielt die Landschaftserkundung und Vielseitigkeit des zu fahrenden Terrains eine Schlüsselrolle. Gravel und E-MTBs sind in ihrem Zweck zudem viel eher als eine Art Allround-Spaßgerät prädestiniert, und ziehen somit eine Kundschaft an, die sonst keine Motivation hätte, sich mit Geländesport auseinanderzusetzen.Verstehe auch nicht, warum die zurücklegbare Entfernung der Fahrradgattung hier eine Rolle spielen soll. Die Leute fahren ja nicht 2x die Sektion hintereinander.
Das kann ich nicht beurteilen, ich bin kein Jurist.Es geht um die juristische Definition. Das einzige was die Orbit-Serie vom klassischen Radrennen unterscheidet, ist die zeitunabhängige Absolvierung, ermöglich erst durch die neueste Generation von Apps. Um hier eine gesetzliche Anpassung bei der Klassifizierung zu schaffen, dürfte es schon allein an der Nachfrage nach solchen Formaten fehlen.
Vielleicht wäre dir geholfen, wenn man auf dem Orbit eine Geschwindigkeitsbegrenzung einführt und ein paar Schilder im Wald aufstellt? Spaß beiseite und Ende meiner Polemik. Lassen wir es bei der Grundsatzduskussion, das bringt hier in dem Faden keinen weiterDer Radius erhöht sich, und damit auch die zurückgelegte Strecke. Gerade bei XC spielt die Landschaftserkundung und Vielseitigkeit des zu fahrenden Terrains eine Schlüsselrolle. Gravel und E-MTBs sind in ihrem Zweck zudem viel eher als eine Art Allround-Spaßgerät prädestiniert, und ziehen somit eine Kundschaft an, die sonst keine Motivation hätte, sich mit Geländesport auseinanderzusetzen.

Man könnte einfach die Gleichstellung von E-MTBs mit handelsüblichen Fahrrädern überdenken, was sowohl Natur als auch Spaziergänger entlasten würde. Körperlich aktives Fahren sehe ich in der Hinsicht deutlich fördernswerter als die reine Erholungssuche, vom trägeren Reaktionsverhalten bei Ersteren ganz abgesehen.Vielleicht wäre dir geholfen, wenn man auf dem Orbit eine Geschwindigkeitsbegrenzung einführt und ein paar Schilder im Wald aufstellt?
Naja also Bikepacking Rennen werden ganz normal außerhalb von Deutschland durchgeführt. Es scheint ja dort keine Probleme zu geben, denn die Events gibt es seit teilweise knapp einem Jahrzehnt.Wo denn genau?
Du meinst wahrscheinlich Bikepacking Deutschland e.V? An den dachte ich nicht. War es beim Orbit 360 am Anfang nicht so, dass man da Mitglied werden konnte, und dafür konnte man sich in die Tabelle während dem Wettbewerb eintragen lassen?Das mit dem Bikepacking Verein in Deutschland ist natürlich eine lobenswerte Sache -um die Thematik zu umgehen. Abholen tun mich die meisten Strecken dort leider nicht. Die Teilnehmerzahlen sind auch eher mau im Vergleich zu Rennen außerhalb Deutschlands.
Tut mir leid, ich wollte dich da nicht beleidigen.Man könnte einfach die Gleichstellung von E-MTBs mit handelsüblichen Fahrrädern überdenken, was sowohl Natur als auch Spaziergänger entlasten würde. Körperlich aktives Fahren sehe ich in der Hinsicht deutlich fördernswerter als die reine Erholungssuche, vom trägeren Reaktionsverhalten bei Ersteren ganz abgesehen.
PS: Ich finde so eine unterschwellig beleidigende Art übrigens ziemlich daneben, egal was für ein Smiley dahinter folgt.
Üblich ist dort eine vom Veranstalter vorgegebene Route. Das dürfte organisatorisch nicht vergleichbar mit einer Genehmigung von dutzenden Einzelstrecken sein.Naja also Bikepacking Rennen werden ganz normal außerhalb von Deutschland durchgeführt. Es scheint ja dort keine Probleme zu geben, denn die Events gibt es seit teilweise knapp einem Jahrzehnt.
Ohne landschaftlich herausstehende Highlights ist es kaum möglich eine persönlich passende Strecke im Vorfeld als solche auszumachen, für die dann auch noch eventuell der Reiseaufwand abgewogen werden muss. Die von mir auf den Orbits gefahrenen Teilstücke haben mich bisher auch nicht sonderlich gereizt, wobei sich über Komoot-Ansichten aber eigentlich oft ein guter Ersteindruck vermitteln lässt. Die Möglichkeit wird aber nur sporadisch genutzt.Das mit dem Bikepacking Verein in Deutschland ist natürlich eine lobenswerte Sache -um die Thematik zu umgehen. Abholen tun mich die meisten Strecken dort leider nicht.
Absolut genial, was Ihr auf die Beine stellt, deshalb habe ich auch gespendetOrbit360’s Gravel Serie startet in die vierte Umlaufbahn!
Wann: 3. Juni - 31. Oktober 2023
Wo: Deutschland, Österreich, Schweiz
Teilnahme: kostenlos auf Spendenbasis
Mai 2023 – Berlin
Die Gravel KosmonautInnen vom Orbit360 Team können es einfach nicht lassen. Schon wieder hämmern die lokalen Scouts 30 Orbits aus den verschiedensten Ecken der Orbit360 Galaxy raus. Das Format bleibt unverändert: Eine gute Portion Gravelspaß gewürzt mit Abenteuerdrang und dem leichten Hang das gewisse Etwas aus sich heraus zu holen. Die Distanzen variieren dabei zwischen 140 und 280 km.
Die Teilnahmegebühr entfällt – dafür werden Spenden gesammelt
Orbit360 Space-Captain Raphael Albrecht möchte mit der Gravel Serie am Spendenmodell von #rideFAR anknüpfen.
Denn während die im Vorjahr festgelegten 49 EUR Startgebühr nun komplett wegfallen, ist es den TeilnehmerInnen selbst überlassen in welcher Höhe sie eine Spende tätigen möchten. Mit den eingenommenen Spendengeldern unterstützt Orbit360 gemeinnützige klima- und radbezogene Projekte. Das klingt mehr als fair.
Tolle Preise für alle TeilnehmerInnen
Auf ein leistungsbezogenes Ranking wird in diesem Jahr verzichtet. „In den letzten Jahren hat sich der Trend immer mehr Richtung Erlebnis statt Ergebnis entwickelt. Also haben wir uns ein neues Modell für alle FahrerInnen überlegt“, resümiert Albrecht.
Zusammen mit den neuen und alten Partnern ROSE Bikes, SRAM, komoot, CRAFT und Zipp vergibt das Orbit360 Team nun Preise für eine vorgegebene Anzahl an absolvierten Orbits. Ganz ohne Leistungsdruck. Ganz ohne Konkurrenz. Im Solo Modus, Pair oder auch als große Gruppe. Solang der unsupported Gedanke gilt, ist alles möglich.
Orbit360 ist eine unsupported ultra-endurance Gravel Serie, bei der die FahrerInnen vom 3. Juni bis zum 31. Oktober 30 Routen, sogenannte "Orbits", fahren können. Die von jeweils einem ortsansässigen Community-Mitglied gescouteten Orbits sind Rundtouren, die an jeder Stelle gestartet werden können. Wichtig ist nur, dass die Routen ohne fremde Hilfe und exakt nach dem GPX-Track abgefahren werden. Die Routen können unter www.komoot.de/user/orbit oder direkt unter www.orbit360.cc heruntergeladen werden.
Bei der Orbit360 Gravel Serie können alle FahrerInnen teilnehmen, die sich der großen Herausforderungen des galaktischen Gravel-Kosmos stellen möchten und sich auf der Orbit360 Webseite registriert haben.