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  1. belial901

    belial901 Schnee- und Regenbiker

    Dabei seit
    08/2011
    Im Allgemeinen würd ich mal behaupten, dass geschmiedet stabiler ist.
     
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  3. Bloodhound

    Bloodhound Gravity junkie

    Dabei seit
    04/2006
    Woran merkt ihr, dass die Brücken verzogen sind?
    Bloße Sichtprüfung mit dem Auge von oben auf die Achse?
     
  4. Jap Hohlgeschmiedet aber dafür besseres Material... Wobei Schmieden sowieso eine erhöhte Festigkeit erzeugt.
     
  5. 70kg
    73Psi Hauptkammer
    140Psi IRT
    Sag messe ich eigentlich nimmer. Gschätzt aber so 15% in Fahrposition.

    Geile Gabel :)
    Meine ist im Bergamont Komplettrad (hat deshalb schwarze Tauchrohre) verbaut und spricht wahnsinnig sensibel an. Spanne ich z.B. nur die Dämpfungsseite (also ohne Brücken) im Montageständer ein und entferne das Topcap, "federt" das Tauchrohr langsam aus. Reibung also vernachlässigbar gering.

    Die Öldichtungen nerven aber noch immer. Die original verbauten Evil Genius Teile haben nach 10-15 Tagen federseitig angefangen zu safteln. Dämpfungsseitig noch in Ordnung.

    Für mich ist noch immer die größte Herausforderung die Gabel halbwegs spannungsfrei zu montieren.
    Richtet ihr die Brücken bei geöffneten Steckachsklemmen aus?
     
  6. belial901

    belial901 Schnee- und Regenbiker

    Dabei seit
    08/2011
    Warum auch? Die labbert sowiso bei jedem kieselstein :rolleyes:
     
  7. Bloodhound

    Bloodhound Gravity junkie

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    04/2006
    Wenn meine Verdreht war, musste ich auch die Steckachse lösen umd sie zu richten.
    Blöde Frage, wie schaut es mit Armpump bei z.b. Wurzelfeldern aus? Habt ihr Probleme damit bei der Gabel als bei anderen Gabeltypen (RS/FOX)
    Oder was tut ihr dagegen? Weniger Druck in die HK?
     
  8. Ich bin mit dem Rebound runter (Gabel schneller gemacht) damit schnell wieder Federweg da ist um neue Schläge zu kompensieren. Hab aber im gleichen Zug die Druckstufen jeweils um einen Klick zu gemacht. Die Idee hinter der Druckstufe ist folgende:

    Eine Gabel ohne Dämpfung würde solang zusammen federn bis ein Kräftegleichgewicht herrscht (eine Art harter Anschlag) und danach die Federenergie wieder abgeben bis das SAG Gleichgewicht erreicht ist. Mit einer Dämpfung kann ich den harten Anschlag etwas weicher machen und so das Gegenlager am Lenker (Hände) schonen. Wenn man so will nimmt man dem Kraft Peak die Spitze. Da wir jetzt aber durch die erhöhte Dämpfung Kinetische Energie in Wärme umgewandelt haben und diese der Feder "fehlt" dreh ich die Zugstufe etwas auf um das zu kompensieren. Ich versuch das Thema Federung immer in einer art energetischen Gleichgewicht zu sehen.

    Ist meine Philospophie und funktioniert wohl auch nur im Rahmen einiger Klicks und nicht mi total offener Zug und komplett geschlossener Druckstufe. Und manchmal hilft es auch den Lenker nicht so verbissen zu halten (passiert mir immer) und den eigenen Schweinehund zu überwinden und einfach schneller auf einen Wurzelteppich zu halten. Dadurch werden die Einzelschläge kleiner.
     
  9. belial901

    belial901 Schnee- und Regenbiker

    Dabei seit
    08/2011
    Dann müsste ja laut deiner Theorie es ja so sein, dass je mehr Compression in der Gabel ist, es um so angenehmer zum fahren ist. Dem ist natürlich nicht so, da der "harte Anschlag" (gleichgewicht aller Kräfte) auch einfach durch die richtige Federhärte bzw. Luftdruck entstehen kann.
    Die Compression-Dämpfung unterstützt die Federung in dem Sinn, dass sie die Einfedergeschwindigkeit bremst, so wie der Rebound das ausfedern bremst. Somit entsteht ein kontrollierteres Ein- und Ausfedern, welches zudem auch mehr Grip und Fahrsicherheit bietet.
    Die erzeugte Wärme ist definitiv vernachlässigbar, sowie den "Peak nehmen", denn bei gleich wirkender Kraft mit und ohne Compression Dämpfung wirkt auch die gleiche große Kraft, nur dass sie halt gedämpft wird, und man somit höher im Federweg steht, welches dem Wegsacken entgegenwirkt und die Geometrie des Fahrrads besser aufrecht hält.

    Mit der Idee den Rebound schneller machen hast du natürlich recht, jedoch möchte ich dort ebenfalls etwas hinzufügen: wenn die Gabel/der Dämpfer über einen High und Lowspeed Rebound verfügt macht es Sinn die Highspeed schneller zu machen (Jedoch nicht zu viel, da es dann gernen zu den berühmten Uberschlagvideos auf Youtube kommt), jedoch den Lowspeed Rebound trotzdem etwas langsmer zu belassen, dass sich der Reifen besser an den Untergrund anpassen kann, und somit mehr Grip hat.

    Bzgl. Armpump habe ich begonnen oft einfach über Wurzelteppiche drüberzuspringen, sofern es mir die möglichkeit bietet. Lockon Griffer verstärken den Armpump zusätzlich. Wenn jemand Probleme mit Armpump hat, kann ich die "EsiGrips" von Herzen empfehlen.
     
  10. Ich hab mir Ergon GD1 Griffe gekauft und in Bischofsmais auf der Freeride (gerade der unter Teil erzeugt bei mir immer Probleme mit den Händen) getestet. Bin soweit sehr zufrieden.
     
  11. belial901

    belial901 Schnee- und Regenbiker

    Dabei seit
    08/2011
    Na dann gönn dich doch ein paar Esi ;) die sind Spitze! Ich mag die Extradicken am liebsten.
     
  12. Am Enduro (mit 9 Jahre alter Fox 36) fahr ich auch sehr weiche Griffe, da ich sonst recht bald schmerzende Handflächen bekomme. Am DHer mit Dorado aber steinharte (waren einfach drauf) und hab eigentlich keine Probleme.
    Richtig eingestellt und geserviced vorausgesetzt.