TOUR DE NON - neue 4-Tages-Runde im Val di Non (Nonstal) im Trentino

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  1. bikeseppl

    bikeseppl Laufradbauer

    Dabei seit
    04/2005
    Hallo, das kann ich bestätigen und die Zimmer waren super.
    T. +39 0461-655049; +39 333 1120739

    Servus Reiner
     
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  3. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Na lauft doch hier prima. Brauch' ich mich gar nicht mehr einmischen. ;-)
     
  4. vitaminc

    vitaminc Steilgehen

    Dabei seit
    08/2009
    Wir sind wieder zurück. Sind die Original gefahren.

    Wir haben die Tour aufgrund Wetter-Forecast unterhalb Castle Thun gestartet, d.h. wir sind am 1sten Tag den Schluss der Etappe 3, die gesamte Etappe 4 und den Anfang der Etappe 1 bis nach Revo/Romallo gefahren. Haben in NonSoloMele übernachtet, absolut Top Preis/Leistung gewesen. Das Wetter war gut, die Strecke aber leider megalangweilig, wir waren fast schon angepisst von den stetigen unnötigen Steigungen auf den Apfelhängen. Uns ist natürlich klar, dass bei einem Rückweg oftmals mit vielen Kompromissen zu rechnen ist, aber eine Quick-Route über Straße hätten wir vermutlich bevorzugt.

    Tag 2 war Regentag, deswegen sind wir nur die Etappe 1 fertig gefahren. Übernachtet "zum Hirschen". Gutes Essen, aber auch nicht überragend. Die Bikes konnten wir aber super mit dem Schlauch reinigen und der Speckreifekeller absolut sehenswert. Da das Wetter nicht mitgespielt hatte, war auf dem Monte Ori nix zu sehen. Die kurzen Trails waren trotz Glätte ganz gut zu fahren. Wir waren bereits um 14 Uhr zum Hirschen und haben es halt dann ordentlich an der Bar krachen lassen.

    Tag 3 dann Etappe 2. Willkommen in den Alpen kann man hier sagen, hat schon deutlich mehr Spaß gemacht, auch weil die eine und andere Hütte/Verpflegungsstation offen hatte, das Wetter sonnig und das Panorama auf dem Gantkofel überragend war. Kurz vor 17 Uhr kamen wir an der Halbweghütte an, hatte gerade noch gereicht um ein Bierchen zu zischen. Die letzten 200hömes zur Überetscher Hütte waren dann auch kein Problem mehr, wobei insgesamt das echt der schwerste Tag war. Die Schiebepassage zur Mittagsscharte hat bisschen genervt, der Trail dann über die Wurzeln war OK, der Trail Wanderweg 500 war genau mein Ding, und später vom Gantkofel runter war auch gut, hätte aber ruhig länger sein dürfen. Das Essen und die Stimmung auf der Überetscher Hütte war MEGA, da kann der Hirschen leider nicht mithalten.

    Tag 4 dann Etappe 3, für uns dann auch der Weg zurück zum Auto. Bei morgens knapp 3 Grad auf den Monte Roen hoch. Leider waren Forstarbeiten zu Gange, so war da am Anfang nix zu fahren, und auch später konnten wir uns nicht überwinden auf den Sattel zu schwingen so haben wir komplett geschoben. Den Steinchentrail, der spätere Flowtrail, der Felsentrail zur Castle Thun runter, alles TOP. Insgesamt ist die Etappe 3 das Highlight der Tour.

    Insgesamt ne echt nette Tour, und ich weiß wie schwer es ist bei einer Tourenplanung, jeden Tag mit Trails vollzupacken, wenn man sich in den Alpen befindet. Wenn man jedoch die gesamte Tour rückblickend betrachtet, dann überwiegt irgendwie das Gefühl ich wäre zu viel Forst und Schotterpiste gefahren, ich glaub ich bin noch nie soviel Schotterpiste runter als bei dieser Tour. Hier und da waren mir auch zu viele Flowkiller (Stellen die kaum bis garnicht fahrbar sind) vorhanden, aber meinetwegen liegt das auch an mangelnder Fahrtechnik.

    Wir sind froh, dass wir die Tour bei Thun gestartet haben, d.h. wir haben erst das Langweilige und zum Schluss hin das Highlight.
    Ein kleines Problemchen gab es dann doch. Mein Auto hatte auf der Rückfahrt leider nur noch eingeschränkte Motorleistung, evtl. hat ein Marder oder ähnliches ganze Arbeit geleistet, so sind wir mit gefühlten 30ps nach Hause gefahren. Heute früh das Auto direkt in die Werkstatt gegeben.

    Herzlichen Dank für die Bereitstellung der Tour. Hat Spaß gemacht. Ich hoffe die Kritik kommt nicht falsch rüber, man wird es halt nie allen Recht machen können.
     
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  5. roliK

    roliK

    Dabei seit
    04/2010
    Kann ich ehrlich gesagt nicht so wirklich nachvollziehen. Seid ihr bei Etappe 4 die Variante über die Malga Arza gefahren? Oder die Brenta Bike Trasse?
    Auch die Flow-Killer konnte ich nicht feststellen, waren für meine Begriffe alles flüssig zu fahrende Wege mit nur wenigen technisch schwierigeren Einlagen - aber sowas kann sich natürlich schnell ändern, wenns feucht oder nass ist. :)
     
  6. vitaminc

    vitaminc Steilgehen

    Dabei seit
    08/2009
    Wir sind die Original Route gemäß GPS gefahren.

    Mit Flow-Killer sind Stellen gemeint bei denen ein Baum oder Baumstumpf dazwischen liegt oder ein sacksteiler Gegenanstieg die mit nem AM/Enduro einfach kaum zu bewältigen sind. Als Beispiel nenne ich mal den Trail an der Mittagsscharte, Respekt wenn Du den ohne Absteigen komplett durchgefahren bist.
     
  7. roliK

    roliK

    Dabei seit
    04/2010
    Ahso stimmt, dort waren ein paar Stellen drin, die bergauf nicht funktioniert haben. Hat mich zumindest aber nicht gestört, hatte dort trotzdem viel Spaß. ;)

    Der Abzweig an Etappe 4 hätte sich auf jeden Fall ausgezahlt, die Original-Route verläuft da leider ziemlich fad auf der Schotterstraße.
     
  8. bikeseppl

    bikeseppl Laufradbauer

    Dabei seit
    04/2005
    Hallo, ein kleiner Bericht zur Tour de Non.

    1. Tag
    Wir(7Biker) starteten am 25.08. in „Unsere Liebe Frau im Walde“ gegen 16:00 Uhr da wir mit dem PKW anreisten und es die kürzeste Anreise war. Als wir starteten fing es das Regnen an, erst leicht dann stärker und unsere Regenklamotten wurden gebraucht. Auf der Forststraße nach dem Gampenpass ging es links weg(Beschilderung fehlte), es musste ein gutes Stück geschoben werden und es galt beim Fahren Vorsicht wegen der glitschigen Wurzeln. An der Felixer Alm konnten wir leider keinen Cappuccino trinken, da wir spät dran waren und unterwegs einen Mantel(schlauchlos) flicken mussten.
    Unsere erste Übernachtung(30 Euro Ü/F) war die Malga di Fondo(T. +39 3477663338; +39 3284660897) unterhalb (100 Hm) dem Felixer Weiher, etwas abseits der Route aber die einzige Möglichkeit für den kurzen Tag. Die Malga ist sehr einfach aber für eine Übernachtung i.O. Drei Vierbettzimmer(Stockbetten) und ein Doppelzimmer, eine Etagendusche/WC. Abendessen war i.O. Frühstück etwas mau, es gab nur Marmelade und Müsli, bei einer Malga hätte ich Käse und Wurst erwartet.

    2. Tag
    Am nächsten Morgen ging es wieder 100 Hm bei wolkenlosem Himmel und etwas frischen Temperaturen bergauf um auf die Route zu kommen.
    Am Gantkofel wurde eine Rast eingelegt um Fotos zu schießen und die Aussicht bei herrlichem Wetter zu genießen. Weiter ging es über Großen Scharte, Furgglauer Scharte zum Gasthaus La Monteson um Mittag zu machen. Weiter zum Mendelpass und Roenalm, hier noch ein Cappuccino vor dem Aufstieg zum Monte Roen. Auch hier eine Rast für viele Fotos und Ausblick um dann weiterzufahren zum Rif. Predaia (https://www.rifugiopredaia.com/ T. +39 0463463138; +39 3286221856) Das Rif. ist sehr empfehlenswert, Ü/F 45 Euro, Abendessen sehr gut, das Frühstücksbuffet liess keine Wünsche offen. Die Trails an diesem Tag in der Vielzahl waren die besten der ganzen Tour.

    3.Tag
    Am Morgen beim Checken der Bikes stellten wir einen Schleicher fest, gibt noch einzelne die mit Schlauch unterwegs sind, der noch geflickt werden musste. Es folgte eine Abfahrt mit anschließendem flowigem Trail um dann beim Castel Thun eine kurze Rast einzulegen. Weiter ging es durch die Plantagen zum Baita Marnara, hier gab es hervorragenden Fisch. Nach dem südlichsten Punkt der Tour bei Maso Marnara wurde der Torrente Sporeggio überquert. Von hier ging es es durch die Plantagen Richtung Norden nach Sporminore und Campodenno unserem Quartier dem . B&B La Casa del Sole Ü/F 35 Euro (http://www.beblacasadelsoletrentino.com/ T. +39 0461-655049; +39 333 1120739) Die Pension war sehr gut, schöne Zimmer und der Hausherr fuhr uns in die nächste Ortschaft zum Abendessen.

    4.Tag
    Nach dem Frühstück mussten wir 1300 Hm zur Malga Termoncello auf 1840 m, sausteil und viel schieben waren angesagt. Leider ist die Malga nicht bewirtschaftet aber zum Glück konnten wir Wasser auffüllen. Der anschließende Trail in Richtung Malga Arza war vom Feinsten, er war fordernd und hat richtig Spaß gemacht. Die Malga Arza war ebenfalls nicht bewirtschaftet und so sind wir nach der Malga links auf die Alternative was ich nicht mehr machen würde, es gab kaum etwas zu fahren. Evtl. wäre es besser auf dem Schotterweg zum Rif. Fontana abzufahren und dann 350 Hm wieder hoch zur Route. In Tuenno stürmten wir den Supermarkt, vor selbigem machten wir uns breit und stillten unseren Hunger und Durst. Nach der ausgiebigen Stärkung fuhren wir weiter an Cles vorbei über den Lago di Santa Giustina nach Cloz unserer letzten Übernachtung, 32 Euro Ü/F, im Agritur Al Canyon (http://www.agrituralcanyon.it/de/zimmer/ T.+39 0469 874625; +39 349 2848387) Auch diese Unterkunft ist sehr empfehlenswert und wir wurden wieder in die nächste Ortschaft zum Abendessen gefahren.

    5. Tag
    Wie sollte es anders sein ging es erst einmal bergauf, fahrbar mit ein paar kleinen Schiebeeinlagen um die Muskulatur zu lockern. Bei der Laureiner Alm stärkten wir uns nochmals mit gutem Essen, genossen die Aussicht und nahmen den letzten Abschnitt in Angriff nach „Unsere liebe Frau im Walde“. An diesen Tag gab es keine fahrerischen Herausforderungen und es endete eine sehr schöne Tour nach 4 ½ Tagen.

    Wir waren 7 Biker mit unterschiedlichem fahrerischem Können, S1 – S4 und jeder kam auf seine Kosten. Der Unterschied war vor der Tour jedem bekannt und so gab es keine Probleme, auch sonst passte alles obwohl sich einige vor der Tour nicht kannten.

    Bilder: https://photos.app.goo.gl/hNo8zjbnWerdup6A9
    GPX: https://www.outdooractive.com/de/mountainbike/val-di-non/rundtour-val-di-non-2018/113098784/?share=~zevjjwuo$4osspcyk

    Servus Reiner
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Oktober 2018
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  9. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Sehr schön! Vielen Dank!
     
  10. habe nun diverse topic's und dieses hauptthema zur tour de non mal überflogen
    wunderschöne bilder - top beschreibungen und viele extra tipps

    vielen vielen dank für die ausführlichen details zu dieser runde!!

    die originalrunde in 3 tagen zu fahren, inwieweit ist das möglich? gibt es feedback dazu?

    die großen unwetter und stürme ende oktober 2018 (in südtirol-osttirol-oberkärnten), ist diese tour davon auch betroffen?
    ist mit streckensperren/umleitungen bzw. größere behinderungen auf grund umgestürzter bäume bzw. muren zu rechnen?


    ich reise aus richtung osttirol an, werde dann wohl eher irgendwo im osten in die tour einsteigen :)
     
  11. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Obwohl das Trentino insgesamt sehr stark von den Unwettern betroffen war, haben diese seltsamerweise aufs Nonstal kaum Auswirkungen gehabt.
    Betroffen waren vor allem das Val di Fiemme und die östlichen Dolomitenregionen, weit weg vom Val di Non.
    Dennoch gibt es auf der Tour de Non im Norden an der Grenze zu Südtirol in den Magdalenerbergen eine Passage, die immer schon durch Windwurf beeinträchtigt wurde, dies aber unabhängig von solchen Jahrhundertereignissen.
    Es handelt sich um den "Proveiser Steig" (Sentiero 3) vom Hofmahdjoch in Richtung Unsere Liebe Frau im Walde. Und zwar genau ab dem Punkt, wo der Steig die imaginäre Grenze vom Trentino nach Südtirol überwindet.
    Und genau da liegt das Problem: für die Beseitigung der Baumstämme ist der Südtiroler Forst zuständig (genauer, jener aus Tisens) und der hat immer wieder alle Hände voll zu tun, die Schäden auf seinem Territorium zeitnah abzuarbeiten. Lang ist die Passage nicht und man könnte sie südseitig auf Forststraße umfahren, aber das ist natürlich bei einer Trailtour keine wirklich gewünschte Option.
    Zuletzt (Sommer 2018) war der Trail in hervorragendem Zustand: Größtenteils flüssig zu fahren, aber immer wieder durchsetzt mit ruppigen Passagen, bei denen man sich und sein Konzentrationsvermögen doch sehr auf die Fahrlinie bringen musste. Ich kann mich aber auch noch an Zeiten in der Erkundungsphase vor einigen Jahren erinnern, wie ich mein Bike über mehrere umgestürzte Bäume hieven musste und mich diese Anstrengung mehr Nerven kostete, als die fahrtechnischen Schwierigkeiten des Trails.

    Was kann man machen? - Zeitnah lokal den Zustand abfragen. Dazu gibt es keinen Geeigneteren als Mirko Mocatti vom Hotel Zum Hirschen in Unsere Liebe Frau im Walde. Der ist neben seinem Job als Betreiber der Unterkunft auch Verantwortlich für die Tourismuspromotion der kleinen Enklave Deutschnonsberg: Jung, sportlich, Trailrunner, Mountainbiker und er kennt jeden Steig in der Gegend. Am Anfang wollte er mir den Proveiser Steig noch ausreden, weil Mirko mehr der Ecke XC-Lycra-Leistungsbiker abzustammen schien, aber ich hab mich durchgesetzt und ihn offenbar überzeugt. In späteren Gesprächen erzählte er mir immer wieder, wie begeistert seine Gäste gerade über diesen Abschnitt schwärmten und heute würde er diesen Trail unbedingt verteidigen. Er kennt die Problematik der umgestürzten Bäume und hat den Einfluss auf die Forstverwaltung, da zeitnah zu Aufräumarbeiten zu drängen, sollten sie notwendig sein. Und, aber das nur unter der Hand, er ist auch selber schon mit der Motorsäge losgezogen...
    Natürlich kann man einsteigen, wo man möchte, und viele machen das auch genau so nach ihrem Gusto, aber für mich ist die Tour wegen der Dramaturgie am "Rundesten", wenn man sie in Cles startet.
    Da die Entfernungen (mit dem Auto) ohnehin nicht wirklich ins Gewicht fallen, wäre die Anfahrtsrichtung für mich jedenfalls kein Argument, irgendwo bevorzugt zu starten.
    Mendelpass ist eher ungeeignet, weil das dann die Etappeneinteilung etwas durcheinander bringen würde.
    In diesem Fall böte es sich dann an, dass du tatsächlich in Unsere Liebe Frau unterhalb des Gampenpass' startest, dann kannst du noch vor der ersten Pedalumdrehung Mirko persönlich fragen, wie es um den 3er bestellt ist. :)
    Das würde mich auch interessieren, ob es echtes Feedback gibt von Bikern, die das tatsächlich schon gemacht haben. Machen kann man alles und mich wundert es fast, dass sich hier noch keiner gemeldet hat, der es in einem Tag gefahren ist...
    Aber Spaß beiseite: die Tour de Non ist ja leicht anpassbar und die letzte Etappe entlang der Brenta von Sporminore nach Cles ist ja in ihrer einfachsten Ausführung wenig mehr als 20 km lang und von den Höhendaten her auch nicht mehr der Oberhammer. Das könnte man sicher auf die beiden vorangegangenen Etappen aufteilen. Daraus ergäbe sich:
    1. Cles-ULFiW (nicht anpassbar)
    2. ULFiW-Predaia (mehrere Rifugi; aber du verpasst die Malga Romeno am Monte Roen)
    3. Predaia-Cles​

    Die möglichen Erweiterungs-Optionen im Westen hinauf zu den Almen in der Brenta oder gar zum Rifugio Peller sind dann allerdings in der 3 Tage-Version allesamt gestorben.
    Mein persönlicher Rat als Biker würde also eher in Richtung Verlängerung auf 5 Tage gehen, als darauf, einen Tag einzusparen. Und wenn ich (der ich die Region naturgemäß mittlerweile ganz gut kenne) sehe, was sich mir allein in den Magdalenerbergen noch so alles an Erweiterungen anböte, dann würde selbst eine ganze Woche nicht ausreichen, um alle Trails entlang einer sinnvollen Runde mitzunehmen. :wink:

    So, jetzt sind wahrscheinlich mehr Fragen offen, als beantwortet wurden. In diesem Sinne: Viel Spaß bei der Planung!
    Und über ein Feedback hinterher hier im Forum oder auf FB freuen sich alle!
     
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  12. danke für die ausführliche antwort!
    erfahrung zu mehrtagestouren fehlen noch, auf grund der tourbeschreibung und der grossteils s1/s2 einstufung würde das aber ganz gut passen.
    kürzung auf 3 tage deshalb, da dies aus arbeitstechnischen gründen um einiges einfacher und kurzfristiger organisiert werden kann. (auf halbwegs brauchbares wetter kann auch eher rücksicht genommen werden) ;)

    erfahrungsbericht wird gerne gemacht.

    p.s. und ja, die diversen Erweiterungen (im Westen) schauen auch sehr spannend aus :)