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Trailzerstörung Stuttgarter Wald

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Hallo zusammen,

ich habe mich nach langen Jahren des stillen mitlesens hier angemeldet um meinem Ärger luftzumachen, ich Platze sonst gleich.....
Im Stuttgarter Wald sind mal wieder seitens des Forstes unumkehrbare Fakten geschaffen worden:
Die zwei Trails,die an der Unterführung beim Kulinarium an der L1187 endeten, sind nur noch eine Schlammwüste aus der zersplitterte Äste herausragen! Und an einigen anderen Trails sind schon weitere Fällungsmarkierungen an den Bäumen hingesprüht....
Ich hätte mich ja gar nicht so aufgeregt wenn nicht noch ein unedler Herr vom Forst aufgetaucht wäre der uns mit süffisanten Grinsen mit Mist vollgelabert hätte, sinngemäß:
Mtb-Fahren hier nur noch auf Schotterwegen;die anderen Trails sind auch noch dran; wir sollen doch dankbar sein daß man uns den einen legalen Trail in Degerloch zur Verfügung stellt ( einen!! für eine Großstadt wie Stuttgart, lachhaft, mach zehn draus und wir reden noch mal über Dankbarkeit).
Der langen Rede kurzer Sinn: unsere Kalorienverbrennende Enduro-Runde, die es so seit ca 20 Jahren gab, ist tot und wir haben beschlossen daß wir jetzt andere Sachen verbrennen: Dieseltreibstoff auf der Autobahn!
Fahren wir halt Samstags andere "legale" Spots an, nehmen wir als Extrembeispiel die Freiburger Gegend an.
Hin und zurück 400 km. Konservativ gerechnet ca. 20 L Diesel verbrannt,nur an einem Wochenende. Ökologisch sinnvoll?? Ganz und gar nicht, es ist aber offenbar so gewollt!!

Gruß
Stephan

Ps. Wer die Ironie und den Sarkasmus im letzten Absatz findet kann sie gerne behalten..
 
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Rausklauben wird in diesem Fall nicht helfen: das ganze Geäst wurde mit schwerem Gerät in den Boden eingearbeitet.
Da wird man sich nur verletzen. Da sieht es aus wie auf einem Panzerübungsplatz! Danke für dein Beileid!!
 
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bei den Trails
Nabu mal informieren, alles dürfen die auch nicht, gibt doch um Stuttgart genug Wald wo man bauen kann. Alles können die ja nicht um machen.
Ist aber immer ärgerlich
 

stumpimario

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Nun, das Problem was Ihr habt nennt sich "2 Meter Regel" und ist im Gesetz verankert. Die DIMB (www.dimb.de) kämpft da an erster Stelle für die Abschaffung dieser.
Du und deine Kumpels haben da leider nicht sehr viel entgegen zu setzen. Gründet einen Verein und versucht in zusammenarbeit mit der DIMB einen Trail zu bauen. Das kann Jahre dauern!, kann aber klappen das beste Bsp. ist da wohl eben die ESNOS.

Viel Glück
 
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Hallo Stephan,

ich verstehe Deinen Unmut über die Zerstörung der Kulinariums-Trails.

Ein paar Fakten vorweg. Dieser Bereich des Waldes gehört nicht mehr zu Stuttgart sondern zu Gerlingen. Die beiden Trails verliefen auf sog. Rückegassen, wie übrigens viele der nicht gebauten sondern "natürlich" entstandenen Trails rund um Stuttgart. Diese Rückegassen am Kulinarium wurden jetzt wieder ertüchtigt um den Abtransport des Holzes zu ermöglichen, welches dort geschlagen worden ist. Der Forsteinrichtungsplan sieht vor, dass alle 10 Jahre die Bäume aus dem Wald entnommen werden, die für die Holzwirtschaft interessant sind und die, von der Holzmasse her gesehen, innerhalb von 10 Jahren nachwachsen. Es wird also immer nur maximal so viel Holz entnommen wie nachwächst, das nennt sich Nachhaltigkeit. Jetzt ist der Bereich um das Kulinarium offensichtlich mal wieder dran.
Und als letztes dürfen wir nach wie vor nicht vergessen, dass es in Baden-Württemberg die 2-Meter-Regelung gibt, auch wenn sie im Großraum Stuttgart (noch) nicht durchgesetzt wird. Und dass wir durch den sog. Stuttgarter Bike-Frieden nur geduldet sind und uns daraus sicherlich bisher noch keine Rechte erwachsen sind, geschweige denn ein Bike- oder Freizeit-Konzept für den Wald um Stuttgart entstanden ist. Soviel zu den Fakten.

Wir von der MTB-Gruppe des DAV Schwaben
https://www.alpenverein-schwaben.de/gruppen-stuttgart/mtb-gruppe/
stehen im Dialog mit den Vertretern vom Forst, auch mit dem Förster in Gerlingen, der sich als sehr zugänglich für unsere Anliegen gezeigt hat, deshalb bin ich sehr verwundert über die Aussage des Forstmitarbeiters Dir gegenüber. Was können wir Biker tun? Wir MTBler müssen uns mehr vernetzen und besser organisieren um wahrgenommen und gehört zu werden. Wenn jeder von uns alleine im Wald vor sich hin agiert dann werden wir es nie schaffen, dass wir die Dinge in unserem Sinne beeinflussen können und evtl. irgendwann ganz legal, vielleicht sogar auf offiziell gebauten Trails, im Wald um Stuttgart unterwegs sein können.

Wenn Du also Lust hast, Dich zu engagieren und Dich für die Zukunft der Biker in Stuttgart einzusetzen, dann hättest Du beim DAV Schwaben neben vielen anderen Aktivitäten (gemeinsame Ausfahren, regelmäßige Bike-Treffs, Schrauber-Kurse, Bike-Fitness) dafür die Möglichkeit.

Happy Trails

Benedikt
 
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Hallo Benedikt,

da Ihr so guten Kontakt zum Forst habt, würde es mich mal interessieren was die dazu zu sagen haben.
Ich kenne nämlich jemanden der beruflich einen Harvester fährt. Seine Aussage ist:
Man kann tonnenweise Holz bei Schlammwetter rausholen und die Pfade sind im Frühjahr genauso befahrbar wie im Jahr davor. Wenn Cheff allerdings sagt,weg damit,dann bleibt vom Trail nichts übrig....

Wenn ich sehe wie lange schon über dieses "Gesetz" diskutiert wird und wie schnell andere Gesetze mal eben geändert werden können dann weis ich: man will daran nichts ändern. Punkt.

Gruß

Stephan
 
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Ich war heute mal dort und habe mir ein Bild gemacht. Die Art der Eingriffe und die Art des Holzrückens ist massiv. Tiefe Rinnen kreuz und quer, zudem eine breite Trasse LKW-tauglich geradezu in den Wald gefräst.

Das beschriebene Verhalten vom Forstbeamten vor Ort ist zudem auch unter aller Sau und leider kein Einzelfall. Statt Öl ins Feuer zu gießen, sollten auch die Förster ein Interesse an Deskalation haben.

Ob das ein Gerlinger oder der berüchtigte Stuttgarter Förster aus dem angrenzenden Revier war, wäre noch interessant. Ich glaube, dass genau da die Grenze zwischen Gerlingen und Stuttgart ist.

Wenn ich sehe wie lange schon über dieses "Gesetz" diskutiert wird und wie schnell andere Gesetze mal eben geändert werden können dann weis ich: man will daran nichts ändern. Punkt
Verständliche Einschätzung und Haltung, wäre dennoch toll wenn sich mehr Biker für die Anliegen und Rechte engagieren würden. -> der DAV Schwaben ist da in Stuttgart die richtige Anlaufstelle und die DIMB kann auf Bundes- und Landesebene unterstützen. :daumen:

Einen Hebel haben wir an dieser speziellen Stelle, denn die beiden Wege werden nicht nur immer mal wieder als Rückegasse genutzt, sondern sind auch als Wanderwege markiert (der eine mit einem blauen, der andere mit einem roten Kreuz). Die Wege müssten also eigentlich vom Forst wieder gerichtet werden. Wenn das aber keiner einfordert, bleibt es dabei.

Ich war wie gesagt heute da und habe ein paar Bilder gemacht. Lade ich später mal hoch.
 
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Ich kenne die Herschaften vom Forst nicht, es war ein älterer Herr, welcher mit geschultertem Gewehr im Unterholz unterwegs war...

Die Wanderwegsschilder kenne ich auch. Daß die Wanderwege nach Forstarbeiten wieder gerichtet werden sollen/müssen wußte ich bis jetzt noch gar nicht. Wo und wie kann das eingefordert werden?? Wäre ja zu geil wenn die das zähneknirschend wieder richten müssten.
 
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Hier mal Bilder von heute.

Erst der mit blauem Kreuz markierte Weg, der westlich des Taleinschnitts zum Kulinarium runter führt. Die Bilder sind in der Reihenfolge auf dem Weg von unten nach oben aufgenommen, Blick teils nach oben, teils nach unten:
IMG_7494.JPG IMG_7495.JPG IMG_7496.JPG IMG_7499.JPG IMG_7500.JPG IMG_7501.JPG

Hier dann oben noch mal eine Stelle, die von einem Schotterweg abgeht und wo schon die Einfahrt tief zerfurcht ist:
IMG_7503.JPG
 

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Und schließlich Bilder von dem mit rotem Kreuz markierten Weg, der östlich vom Taleinschnitt runter zum Kulinarium geht. Diese Bilder sind in der Reihenfolge auf dem Weg von oben nach unten aufgenommen, Blick teils nach oben, teils nach unten:
IMG_7505.JPG IMG_7506.JPG IMG_7507.JPG IMG_7511.JPG IMG_7512.JPG IMG_7513.JPG IMG_7514.JPG IMG_7516.JPG IMG_7517.JPG IMG_7518.JPG IMG_7519.JPG IMG_7520.JPG

Ich bin mir übrigens sicher, dass das auch für Wanderer unerfreulich ist. Zumal es ja markierte Wanderweg sind.
 

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In Stuttgart haben sich doch Gruppen gebildet um gegen die Landschaftszerstörung der Forstarbeiten zu arbeiten mit Petitionen etc. Sogar im kommenden Wahlkampf wird das mit Sicherheit ausgeschlachtet werden.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.botnang-holzernte-im-naturschutzgebiet-sorgt-fuer-frust.6857ee45-b02b-47cf-bd9a-8f2afde7ac84.html
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgarter-wald-waldbeirat-soll-rasch-seine-arbeit-aufnehmen.5ac24ee0-3eb7-40e1-b13e-2a91787f159a.html
https://www.openpetition.de/petition/online/wir-fordern-den-stopp-der-massiven-baumfaellarbeiten-im-naturschutzgebiet-rot-und-schwarzwildpark
Ich würde empfehlen, mich mit denen zu vernetzen und noch weitere Präsenz gegen diese Machenschaften aufzubauen, also auf der Welle mitsurfen ist gut, weil da schon Energie in Bewegung ist.
 
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Ich kenne die Herschaften vom Forst nicht, es war ein älterer Herr, welcher mit geschultertem Gewehr im Unterholz unterwegs war...

Das sieht eher danach aus, dass euch der Jäger dumm angemacht hat - die haben gegen alle uns alles was in "ihrem" Revier.
Wo Holz gemacht wird, rumpelts halt - das ist kein Streichelzoo.
Für mich sieht das alles mehr nach Ball flachhalten aus - von der Ferne.
Geht radln.
 
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Die Wege am Hang parallel zur Straße, vom Schattengrund aus sind ja auch zu. Lohnt es die wieder freizuräumen oder kommt da auch noch der Harvester?
 
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Hallo Stephan,

ich habe demnächst sowieso mit dem zuständigen Förster zu tun, dann werde ich das mal ansprechen. Bei dem Mann mit dem Gewehr könnte es sich auch um den örtlichen Jagdpächter handeln. Oder hat er sich als Mitarbeiter des Forstamts ausgewiesen bzw. hat der Dienstkleidung getragen?
 
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Eine effektive Strategie ist es, für jeden zerstörten Trail zwei neue anzulegen.
Dazu muss man sich organisieren und es kostet einiges an Arbeit, dafür hat man Abwechslungsreiche Trails und nach einer gewissen Zeit kommen Forst und Jäger automatisch auf die MTBler zu.
Dann kann man VIELLEICHT auch einen sinnvollen Kompromiss finden und muss sich nicht einfach nur abspeisen lassen.
Ist zwar schade, aber scheint fast der einzige Weg zu sein, Veränderung herbeizuführen.

Gruß xyzHero
 
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Der Jäger hatte sich uns nicht vorgestellt und wir haben dann auch nicht nach seinem Namen gefragt. Nicht daß er auf die Idee kommt nach unseren zu fragen....
 

Votec Tox

Sog. Cappucinobikerin
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Das ist natürlich verständlicherweise ärgerlich und tut mir für Euch leid aber ich bin immer froh, daß unsere illegalen Trails in B.W. in einem Nutzwald und nicht in einem Naturschutzgebiet o.ä. sind, somit leben wir mit den Forstarbeiten und sie "befreien" uns beim Biken ein wenig vor dem vorauseilenden schlechten Gewissen ;)
 
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Das ist natürlich verständlicherweise ärgerlich und tut mir für Euch leid aber ich bin immer froh, daß unsere illegalen Trails in B.W. in einem Nutzwald und nicht in einem Naturschutzgebiet o.ä. sind, somit leben wir mit den Forstarbeiten und sie "befreien" uns beim Biken ein wenig vor dem vorauseilenden schlechten Gewissen ;)
Das ist dort Naturschutzgebiet.
 
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Eine effektive Strategie ist es, für jeden zerstörten Trail zwei neue anzulegen.
Dazu muss man sich organisieren und es kostet einiges an Arbeit, dafür hat man Abwechslungsreiche Trails und nach einer gewissen Zeit kommen Forst und Jäger automatisch auf die MTBler zu.
Dann kann man VIELLEICHT auch einen sinnvollen Kompromiss finden und muss sich nicht einfach nur abspeisen lassen.
Ist zwar schade, aber scheint fast der einzige Weg zu sein, Veränderung herbeizuführen.

Gruß xyzHero
Du kennst die Situation in Stuttgart nicht, oder? Das läuft hier ein bisschen anders.
 
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Da stehen wirklich im Wald Bäume........
Wie gesagt: wurde immer wieder als Rückegasse benutzt, wächst wieder zu, wird wieder zum Trail, ganz nomal, wenn auch jedes Jahr immer heftiger, mit immer schwereren Maschinen und Fremdvergabe an Firmen, die gar keinen Sinn mehr für die Kollateralschäden haben. Aber selbst dann könnte man als Biker sagen: Ball flach halten.

Allerdings wird einem in Stuttgart ernsthaft von Forst, Presse und Bevölkerung vorgeworfen, dass wir nicht nur die Tiere erschrecken und die Pflanzen mit unseren grobstolligen Reifen zermalmen, sondern auch dass wir den Boden verdichten und Wege kaputt fahren.

Und dann ist auch irgendwann mal gut.
 
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Allerdings wird einem in Stuttgart ernsthaft von Forst, Presse und Bevölkerung vorgeworfen, dass wir nicht nur die Tiere erschrecken und die Pflanzen mit unseren grobstolligen Reifen zermalmen, sondern auch dass wir den Boden verdichten und Wege kaputt fahren.
Den Spass hab ich schon seit 30 Jahren: Kletterverbote wegen.....Rauchverbote in Kneipen wegen.....der Kaminfeger schreibt dir die Scheitgröße vor wegen...und zum Schluss fahren wir kleine Kinder über den Haufen.
Es hilft nur sich organisieren - und korrigiert mich bitte - ist der Themenstarter nicht. Zumindest bin ich schon 30 Jahre in der Sektion Schwaben.
Und nochmals: Das was ich auf den Bildern sehe, sieht nicht anders aus als das Flächenlos, das wir gerade bearbeiten....der tägliche Wahn.
 

Nightfly.666

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Ich verstehe den Unmut des TE. Bin auch Biker in Stuttgart. Auf den Bildern sieht es für mich jedoch so aus, wie wenn man ganz normal eben Holz gemacht hätte. Leider ohne Rücksicht auf Trails, aber Vorsatz unnötiger Zerstörung kann ich auf den Bildern zumindest nicht erkennen. Eher Kolateralschäden. Leider werden eben die Trail als illegal/unerwünscht betrachtet, da bräuchte es schon viel guten Willen, dass die darauf Rücksicht nehmen. Ist schade, aber ist leider so.
 
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