Hallo,
da gehen die Finanzsysteme in die Knie und eine wirtschaftliche Krisenmeldung folgt der nächsten. Etwas gutes hatâs aber doch: Wenn schon der Arbeitgeber einen zu einem Sabbatical ermutigt, kommt man schon ins Grübeln was man denn mit ca. 3 Monaten freier Zeit alles anstellen könnte. Ich habe fast zu Ende gegrübelt und bin dabei unter anderem auch auf das hier gestoÃen:
http://www.adventurecycling.org/sto...25E3F0FEE86F2&jsessionid=46308ed1daee23611675
Jetzt wäre doch die richtige Zeit um sich mal die USA auf dem Rad anzuschauen.
Kurz vorweg. Ich bin MTBler, 29 und letztes Jahr die erste Transalp auf der Albrechtsroute gefahren. Sonst im Mittelgebirge unterwegs.
Wenn ich also in den nächsten Tagen zu meinem Chef gehe und seine Lohnliste für einige Zeit erleichtern sollte, müssen noch ein paar Dinge durchdacht werden. Vielleicht habt Ihr hier ein paar Tipps für mich. Ich bemühe mich das Ganze strukturiert zu halten, damit das Antworten leichter fällt. Jede Art von unstrukturierter Antwort ist natürlich gleichermaÃen willkommen!
A. Hat jemand Erfahrung mit der Strecke/Tipps?
Da der Ausstieg nur kurzfristig möglich ist, habe ich keine Zeit für die Planung einer Individualtour und greife auf bestehendes Material zurück. Kennt jemand die Adventure Cycling Organisation: http://www.adventurecycling.org/. Was haltet Ihr von der Strecke? Sonstige allgemeine Anmerkungen zu einer Transamerica?
B. Welches Bike?
Hier gibtâs eigentlich drei Möglichkeiten:
Haltet Ihr es für sinnvoll 6000 km mit dem Canyon zu fahren? Woran sich auch schon die nächste Frage anschlieÃt:
C. Welches Gepäcksystem?
Ich werde mehr Gepäck als bei einer Transalp haben (Zelt, Campingzeug etc.). Was ist besser: Anhänger wie der Bike Yak oder Gepäckträger und Taschen? So unsympathisch ist mir der Anhänger gar nicht. Vor allem weil man schnell und unkompliziert das Ding abhängen kann und dann für einen Tag wie eh und je ins Gelände. Was meint Ihr?
Und vor allem: Würde sich ein solcher Anhänger mit meinem Fully vertragen oder sind die wirkenden Kräfte ungesund für Rahmen und Federsystem?
Soviel zu diesem Zeitpunkt. Dank Euch für Eure Tipps und Ratschläge
Gruà Ben
da gehen die Finanzsysteme in die Knie und eine wirtschaftliche Krisenmeldung folgt der nächsten. Etwas gutes hatâs aber doch: Wenn schon der Arbeitgeber einen zu einem Sabbatical ermutigt, kommt man schon ins Grübeln was man denn mit ca. 3 Monaten freier Zeit alles anstellen könnte. Ich habe fast zu Ende gegrübelt und bin dabei unter anderem auch auf das hier gestoÃen:
http://www.adventurecycling.org/sto...25E3F0FEE86F2&jsessionid=46308ed1daee23611675
Jetzt wäre doch die richtige Zeit um sich mal die USA auf dem Rad anzuschauen.
Kurz vorweg. Ich bin MTBler, 29 und letztes Jahr die erste Transalp auf der Albrechtsroute gefahren. Sonst im Mittelgebirge unterwegs.
Wenn ich also in den nächsten Tagen zu meinem Chef gehe und seine Lohnliste für einige Zeit erleichtern sollte, müssen noch ein paar Dinge durchdacht werden. Vielleicht habt Ihr hier ein paar Tipps für mich. Ich bemühe mich das Ganze strukturiert zu halten, damit das Antworten leichter fällt. Jede Art von unstrukturierter Antwort ist natürlich gleichermaÃen willkommen!
A. Hat jemand Erfahrung mit der Strecke/Tipps?
Da der Ausstieg nur kurzfristig möglich ist, habe ich keine Zeit für die Planung einer Individualtour und greife auf bestehendes Material zurück. Kennt jemand die Adventure Cycling Organisation: http://www.adventurecycling.org/. Was haltet Ihr von der Strecke? Sonstige allgemeine Anmerkungen zu einer Transamerica?
B. Welches Bike?
Hier gibtâs eigentlich drei Möglichkeiten:
1. Mein Fully Canyon Nerve XC 7.0 aus 2008, das mich schon sicher über die Alpen getragen hat ï https://www.canyon.com/img/outlet/A1010806_img_bike.jpg
2. Ich möbel mein altes (aber immer noch geliebtes) Hardtail Marin Rocky Ridge aus 1996 auf und rüste es zum Tourenbike um. (siehe z.B. hier: http://www.chowahbeng.com/wp-content/gallery/bikes-traci/marin-rocky-ridge-001.jpg) Der Rahmen hat allerdings noch die gestreckte Haltung aus der guten alten Zeit. Der aufrechte Sitz kam ja erst ein paar Jahre später. Das kann bei der langen Strecke vielleicht nervig werden.
Darüber hinaus stellt sich auch die Frage, ob ich beim Austausch/Erneurung der wichtigsten VerschleiÃteile gleich auch Scheibenbremsen drauf mache etc. Wenn ich alle VerschleiÃteile erneuere wird das sicher ein teuerer SpaÃ, so dass
3. die Anschaffung eines neuen 28 Zoll Tourenrades auch noch möglich wäre. Aber eher ungern, da mittlerweile schon fast genug im Stall stehen
2. Ich möbel mein altes (aber immer noch geliebtes) Hardtail Marin Rocky Ridge aus 1996 auf und rüste es zum Tourenbike um. (siehe z.B. hier: http://www.chowahbeng.com/wp-content/gallery/bikes-traci/marin-rocky-ridge-001.jpg) Der Rahmen hat allerdings noch die gestreckte Haltung aus der guten alten Zeit. Der aufrechte Sitz kam ja erst ein paar Jahre später. Das kann bei der langen Strecke vielleicht nervig werden.
Darüber hinaus stellt sich auch die Frage, ob ich beim Austausch/Erneurung der wichtigsten VerschleiÃteile gleich auch Scheibenbremsen drauf mache etc. Wenn ich alle VerschleiÃteile erneuere wird das sicher ein teuerer SpaÃ, so dass
3. die Anschaffung eines neuen 28 Zoll Tourenrades auch noch möglich wäre. Aber eher ungern, da mittlerweile schon fast genug im Stall stehen
Haltet Ihr es für sinnvoll 6000 km mit dem Canyon zu fahren? Woran sich auch schon die nächste Frage anschlieÃt:
C. Welches Gepäcksystem?
Ich werde mehr Gepäck als bei einer Transalp haben (Zelt, Campingzeug etc.). Was ist besser: Anhänger wie der Bike Yak oder Gepäckträger und Taschen? So unsympathisch ist mir der Anhänger gar nicht. Vor allem weil man schnell und unkompliziert das Ding abhängen kann und dann für einen Tag wie eh und je ins Gelände. Was meint Ihr?
Und vor allem: Würde sich ein solcher Anhänger mit meinem Fully vertragen oder sind die wirkenden Kräfte ungesund für Rahmen und Federsystem?
Soviel zu diesem Zeitpunkt. Dank Euch für Eure Tipps und Ratschläge
Gruà Ben
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