AM-Felgen; breit, "leicht", steif

BuddyCasino_

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Spricht eigentlich was dagegen vorne eine leichtere Felge zu fahren als hinten?

Ich will meine 2kg Bontrager Laufräder am Remedy ersetzen und dachte an eine recht breite und leichte Pacenti TL28 vorne (mit Baron 2.3) und einer Flow EX hinten (RubberQueen 2.2 - wahrscheinlich bald auch Baron 2.3)

Fahrergewicht mit Ausrüstung ca. 85kg. Einsatzgebiet felsige/wurzelige Harz-Touren mit gelegentlichem Bikepark ohne Sprünge - wobei für den Bikepark könnte ich auch einfach das Bontrager VR behalten...

Die Decals der Felgen kommen eh ab, von daher ist der optische Unterschied der Felgen nicht so relevant

Was meint ihr?
 

rzOne20

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nimm doch was aus ein und dem selben haus!?

vorne wtb frequenzy i 23 und hinten i25

sind leicht, "breit" und sehr robust. tubeless funkt perfekt.


oder die kom versionen die dann leichter sind. wobei ich zur normalen normalen rate weil i ja die leichten nit kenn ;-)
 

BuddyCasino_

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Die i23 ist ja mit 470g kaum leichter als die Flow EX - und die Frequency gäb es nur vom Laufradbauer.

Ich hab mich einfach mal der Verfügbarkeit halber bei Actionsports umgeschaut - daher die Pacenti
 

duc-mo

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Spricht eigentlich was dagegen vorne eine leichtere Felge zu fahren als hinten?

Ich will meine 2kg Bontrager Laufräder am Remedy ersetzen und dachte an eine recht breite und leichte Pacenti TL28 vorne (mit Baron 2.3) und einer Flow EX hinten (RubberQueen 2.2 - wahrscheinlich bald auch Baron 2.3)

Wenn ich unterschiedliche Felgen nehmen würde, dann würde ich vorne eine breite (25mm Maul) und leichte (450g) und hinten eine schmaler (21mm Maul) und etwa gleich schwere Felge (450g) nehmen. Warum?

Am VR fahre ich niedrigere Drücke als hinten (so 1.2 bis 1.5bar), also ist Maulweite sinnvoll. Da ich am VR fast nie Durchschläge habe kann die Felge ruhig relativ dünnwandig sein ohne das ich Angst wegen Beulen hätte.

Am HR fahre ich eh mit 1.8bar aufwärts und eine große Maulweite ist eigentlich unnötig, weil sie bis auf Reifenbreite keine Vorteile bringt. Dafür hab ich die allermeisten Durchschläge hinten und hätte deshalb gern mehr Wandstärke. Mit einer schmalen Felge hab ich außerdem weniger Durchschläge bei einer schrägen Landung, weil das Horn nicht so "vorsteht"...

Nen konkreten Tipp hab ich allerdings nicht... ;)
 

githriz

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Ich sehe das anders: Breite Felgen sind mir wichtig, um stressfrei tubeless fahren zu können. Bei zu schmalen Felgen hab ich mehr Probleme mit Burping. Breite Felgen führen auch zu mehr Volumen und dadurch zu mehr Durchschlagsicherheit.
Ausserdem würde ich Durchschläge nicht mit einem stabileren Felgenhorn kurieren wollen, sonder eher durch mehr Luftdruck, andere Reifenwahl oder bessere Fahrtechnik ;)

Aber da hat wohl jeder einen anderen Ansatz.

Die Idee, vorne eine leichtere Felge als hinten einzusetzen hatte ich allerdings auch schon, mich wundert, dass das noch kein Hersteller als Kombi anbietet.
Oder gibt es da schon was und ich hab es nur übersehen? Das einzige, was mit spontan einfällt ist der Mavic Enduro LRS, aber der hat auch unterschiedliche Maulweiten.
 
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Wenn ich unterschiedliche Felgen nehmen würde, dann würde ich vorne eine breite (25mm Maul) und leichte (450g) und hinten eine schmaler (21mm Maul) und etwa gleich schwere Felge (450g) nehmen. Warum?

Am VR fahre ich niedrigere Drücke als hinten (so 1.2 bis 1.5bar), also ist Maulweite sinnvoll. Da ich am VR fast nie Durchschläge habe kann die Felge ruhig relativ dünnwandig sein ohne das ich Angst wegen Beulen hätte.

Am HR fahre ich eh mit 1.8bar aufwärts und eine große Maulweite ist eigentlich unnötig, weil sie bis auf Reifenbreite keine Vorteile bringt. Dafür hab ich die allermeisten Durchschläge hinten und hätte deshalb gern mehr Wandstärke. Mit einer schmalen Felge hab ich außerdem weniger Durchschläge bei einer schrägen Landung, weil das Horn nicht so "vorsteht"...

Nen konkreten Tipp hab ich allerdings nicht... ;)

Halte ich für weniger zielführend. Bei mir bspw. ist der niedrige Luftdruck und damit das Walken des Reifens der größte Unsicherheitsfaktor. Daher fiele meine Entscheidung definitiv auf die breite Felge hinten. Die Idee mit zwei unterschiedlich breiten Felgen auch mit unterschiedlichem Gewicht hatte ich auch schon. Außerdem: weniger Gewicht am VR = geht leichter auf's HR.
 

BuddyCasino_

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Hinten soll es breit und für Allmountain/Lightenduro (diese elendigen "Fachtermini"... :p) haltbar sein. Die Flow EX hat sich da ja den Erfahrungen der Leute hier zu Urteilen ganz gut bewährt, denke ich.

Vorne darfs meiner Idee nach leichter sein, muss aber den 2.3" Baron gut aufnehmen können. Die TL28 hat ja bei dem Gewicht von 390 noch eine annehmbare Innenweite.

Das war soweit mein Ansatz
 
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Hallo,

ich finde es ebenfalls sehr sinnvoll, hinten eine robustere Felge als vorne einzusetzen. Ein paar LRS habe ich auch schon so gebaut. Aus Erfahrung bekommen die hinteren Felgen im Schnitt mehr Dellen ab als die vorderen, da hinten ja auch viel mehr Gewicht lastet. Des Weiteren sind Hinterräder aufgrund der Nabengeometrie meist weniger steif als die vorderen (die rechten Speichen am HR stehen meist steiler als die linken am VR), weshalb hinten ebenfalls eine steifere Felge sinnvoll ist. Im 25mm-Segment gibt es ja heute schon genug Auswahl: kombiniert werden können z.B. Flow EX, Amride, Subrosa, Frequency etc., wobei die Amride sicher fürs VR ideal ist.
 

duc-mo

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Meine "ketzerische" Idee von oben stößt ja nicht gerade auf Gegenliebe... :lol:

Ich sehe das anders: Breite Felgen sind mir wichtig, um stressfrei tubeless fahren zu können. Bei zu schmalen Felgen hab ich mehr Probleme mit Burping.

Ich habe nicht die Erfahrung gemacht, dass eine breite Felge automatisch besser tubeless funktioniert. Das Felgenprofil ist wesentlich wichtiger und wenn das paßt, ist die Breite beliebig...

Breite Felgen führen auch zu mehr Volumen und dadurch zu mehr Durchschlagsicherheit.
Ausserdem würde ich Durchschläge nicht mit einem stabileren Felgenhorn kurieren wollen, sonder eher durch mehr Luftdruck, andere Reifenwahl oder bessere Fahrtechnik ;)

Wenn der Rahmen das Reifenvolumen limitiert, dann kann man entweder einen kleinen Reifen auf eine breite Felge aufziehen oder einen großen Reifen auf eine schmale Felge. Der "Durchschlagschutz" ist dabei identisch. Ich würde mich in dem Fall immer für die schmale Felge entscheiden. Wie oben schon beschrieben sind bei der schmalen Felge die Hörner nicht so exponiert wenn man mal unsauber landet.
Wegen deiner zweiten Aussage... Ich fahre jetzt seit einer Saison ein AM HT mit "zu schmächtigem" Hinterreifen. Der Hinterbau ist sehr schmal und entsprechend kann der Reifen nicht viel größer werden als der Baron 2.3 ist. Ich hab auf jeder Tour ein paar leichte Durchschläge, das stört mich aber nicht weiter, weil Gripp einfach super ist. Würde ich den Druck soweit erhöhen das ich keine Durchschläge mehr habe, hätte ich keinen Spaß mit dem Bike. Andere Reifen habe ich ausprobiert, aber an die Eigenschaften des Baron ist bisher keiner ran gekommen. Fahrtechnik ist natürlich ein Thema, Punkt für dich... :lol:

Halte ich für weniger zielführend. Bei mir bspw. ist der niedrige Luftdruck und damit das Walken des Reifens der größte Unsicherheitsfaktor. Daher fiele meine Entscheidung definitiv auf die breite Felge hinten.

Wie gesagt, am VR sehe ich das genauso, aber hinten bin ich mit so hohen Drücken unterwegs, dass die Maulweite keine Rolle mehr spielt. Wäre ich 20kg leichter würde es aber anders aussehen... ;)

Hinten soll es breit und für Allmountain/Lightenduro (diese elendigen "Fachtermini"... :p) haltbar sein. Die Flow EX hat sich da ja den Erfahrungen der Leute hier zu Urteilen ganz gut bewährt, denke ich.

Nur weil eine Felge breit ist, muss sie doch nicht haltbar sein... Die Flow EX ist für AM / Enduro mehr als ausreichend, wenn man nicht gerade 120kg auf die Waage bringt. Ich fahre auf einem Rad die Flow und auf dem anderen die Flow EX und habs bisher nicht hinbekommen da ne Delle rein zu fahren. Deshalb ja auch meine Idee von oben... Am VR würde mir eine ähnlich breite aber dafür leichtere Felge ausreichen. Am HR wäre mir eine schmalere / leichtere dabei aber genauso stabile Felge am liebsten...

ich finde es ebenfalls sehr sinnvoll, hinten eine robustere Felge als vorne einzusetzen.

Genau der Satz hat oben bei meinem Post noch gefehlt, dann wäre meine Aussage vermutlich klarer gewesen... :daumen:
 

vitaminc

Steilgehen
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@duc-mo
Wenn ich unterschiedliche Felgen nehmen würde, dann würde ich vorne eine breite (25mm Maul) und leichte (450g) und hinten eine schmaler (21mm Maul) und etwa gleich schwere Felge (450g) nehmen. Warum?

Am VR fahre ich niedrigere Drücke als hinten (so 1.2 bis 1.5bar), also ist Maulweite sinnvoll. Da ich am VR fast nie Durchschläge habe kann die Felge ruhig relativ dünnwandig sein ohne das ich Angst wegen Beulen hätte.

Am HR fahre ich eh mit 1.8bar aufwärts und eine große Maulweite ist eigentlich unnötig, weil sie bis auf Reifenbreite keine Vorteile bringt. Dafür hab ich die allermeisten Durchschläge hinten und hätte deshalb gern mehr Wandstärke. Mit einer schmalen Felge hab ich außerdem weniger Durchschläge bei einer schrägen Landung, weil das Horn nicht so "vorsteht"...

Nen konkreten Tipp hab ich allerdings nicht...

Ich hatte vor 1-2 Wochen die gleiche Überlegung, habe die Idee nem Laufradprofi vorgestellt, der mir davon abgeraten hat. Er meinte es würde sich komisch anfühlen, wenn man unterschiedliche Breite fahren würde.

Meine aktuelle Lieblingskombi wäre ja deswegen auch die WTB KOM i23 für Vorne, und Hinten die WTB Frequency i23. Vorne LEICHT, hinten eher etwas SCHWERER. Beide die gleiche Breite, nur das Felgendesign unterscheidet sich etwas. Problem: Der Liefertermin bei CRC hat sich für die KOM auf Februar 2013 verschoben, der Preis bei CRC ist richtig heiß (um die 63 EUR), beim Laufradbauer liegt sie aber leider über 100 EUR :(
 

duc-mo

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Nach der Aussage, müssten sich auch unterschiedlich breite Reifen an VR und HR "komisch anfühlen"... Es gibt aber wohl genug Leute, die das erfolgreich praktizieren, mich eingeschlossen... ;)

Übrigens, 4mm Felgenbreite machen sich wesentlich weniger Bemerkbar als 0.1" (umgerechnet 2.54mm) beim Reifen... ;)

Was hattest du denn für Felgen im Auge bei deiner VR breit/leicht und HR schmal/stabil Idee???
 

vitaminc

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@duc-mo
Nach der Aussage, müssten sich auch unterschiedlich breite Reifen an VR und HR "komisch anfühlen"... Es gibt aber wohl genug Leute, die das erfolgreich praktizieren, mich eingeschlossen..

Tja, der Meinung bin/war ich genauso. Aber dennoch bin ich nun etwas neugieriger geworden, ob an der Aussage doch was dran sein könnte, immerhin stammt die Meinung nicht von nem hergelaufenen Amateur :)

Was hattest du denn für Felgen im Auge bei deiner VR breit/leicht und HR schmal/stabil Idee???

Vorne: WTB KOM i23
Hinten: WTB Frequency i25 ;)

Wobei mir hinten auch die Frequency i23 reichen würde. Die Frequency wird steifer als die KOM sein.

Aber wenn man Felgenbreiten vermischt würden sich viele Kombinationen ergeben, nur mal um homogene Felgenhersteller-Setup's zu nennen: ArchEX/FlowEX, Oozy/Subrosa oder wie @kashamaruch aktuell anbietet: Pacenti TL28/DL31 ;)

Update: ich muss aber gestehen, dass ich aktuell mit 29" vergleiche..
 
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Ich denke, es ist wichtig, hinten v.a. die steifere Felge zu verbauen, wenn man verschiedene Felgen kombinieren will. Dadurch ist die hintere dann automatisch auch die schwerere, wenn man mal von Carbon-Felgen absieht. Bei Pacenti gibt es eben die beiden Modelle mit unterschiedlichen Maulweiten, wobei die steifere eindeutig auch die breitere ist. Ich bin die Kombi TL28/DL31 ein paar Mal gefahren und hatte keinerlei Probleme damit! Dennoch ist es wahrscheinlich am sinnvollsten, vorne und hinten die gleichen Maulweiten zu wählen, wenn möglich. Breite Felgen verhindern v.a. das seitliche Wegknicken der Reifen bei niedrigen Drücken. Natürlich fährt man vorne geringere Drücke als hinten, doch durch die geringere Belastung (durch weniger Gewicht auf dem VR) des vorderen Reifens knickt dieser bei gleichem Druck auch erst später weg als der hintere Reifen. Und dieser Effekt wird nun durch die Erhöhung des Drucks am HR wieder ausgeglichen. Hinten extra eine schmalere Felge zu verbauen, finde ich daher nicht sinnvoll. Denn dort kann der Reifen auch noch bei höherem Luftdruck wegknicken, weil er auch mehr belastet wird.
 

vitaminc

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Breite Felgen verhindern v.a. das seitliche Wegknicken der Reifen bei niedrigen Drücken.

Kommt aber auch auf den Reifen bzw. auf die Karkasse an. Ich schätze @duc-mo fährt meistens/immer vernünftige Reifen, d.h. Reifen mit ausreichend dickwandiger Karkasse, da lassen sich auch Kombinationen von 2,4er Reifen auf 19mm Felgen noch mit niedrigen Drücken fahren, ohne das der Reifen gleich wegknickt. Letztendlich spricht jedoch nichts dagegen so breit wie möglich, so lange die Felge steif genug und nicht so dellenanfällig wie ne Velocity P35 ist.

Ich schätze mit 23-25mm Maulweite ist man derzeit im optimalen Bereich, man hat einfach eine sehr große Auswahl an Reifen die man fahren kann.
 

duc-mo

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Eine schmalere Felge hinten könnte dann interessant sein, wenn einem Leichtbau besonders wichtig ist... Nicht falsch verstehen, ich fahre bisher vorn und hinten identische Maulweiten und bin zufrieden, aber den "mega" Vorteil von 25mm gegenüber 19mm konnte ich bisher nicht feststellen
 

vitaminc

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Eine schmalere Felge hinten könnte dann interessant sein, wenn einem Leichtbau besonders wichtig ist... Nicht falsch verstehen, ich fahre bisher vorn und hinten identische Maulweiten und bin zufrieden, aber den "mega" Vorteil von 25mm gegenüber 19mm konnte ich bisher nicht feststellen

Kommt wie immer auf die Anforderungen an. Will man mit labbrigen Reifen entsprechend niedrige Drücke fahren, dann bietet mehr Maulweite nicht nur ein Plus an Steifigkeit, sondern auch mehr Halt, d.h. er kippelt einfach weniger, hält besser die Spur. Eine ArchEX mit 21mm würde mir eigentlich auch reichen, aber die Felge ist einfach nicht sonderlich steif, die FlowEX ist nicht dünnwandiger, sondern schlichtweg einfach breiter und steifer, damit aber auch schwerer.

Ich denke wie in meinem Fall: AM/Enduro und ca. 87kg, da sind viele der bekannten schmalen Felgen einfach nicht steif genug, eine Spank Oozy vielleicht ausgenommen. Und wenn man Gewicht sparen will, dann imho nur am Vorderrad.
 
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Hast einer von euch schon Erfahrungen mit dem Tubless Umbau der Funworks Amride 25? Fahre den LRS jetzt seit ca einem Jahr und bin echt zufrieden. Würde jetzt gerne Tubeless ausprobieren, hab aber noch keine Erfahrung.
 
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meine Erfahrung zum Thema Tubeless:

Bin am HR eine Mavic 721 mit Stans Rim Band gefahren und einem Baron 2.3 und Stans Milch.
Ging ungefähr 2 Monate gut dann kleines Loch im Reifen als ich im Steinbruch war. Die Milch hat nicht gedichtet!
Also Schweinerei beseitigt und Schlauch rein für immer.
Tubeless ist mir nicht zuverlässig genug ich hatte immer Angst das was passiert und Unterwegs einen defekt Reifen zu beheben ist sehr mühsam.
 
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