Cannondale Jekyll 29 im Test: Ein Klassiker kehrt zurück

Willkommen! Registriere dich jetzt in der Mountainbike-Community! Anmeldung und Nutzung sind kostenlos, die Anmeldung dauert nur ein paar Sekunden.
  1. MSTRCHRS

    MSTRCHRS Christoph Spath Forum-Team

    Dabei seit
    07/2010
    Das aktuelle Cannondale Jekyll rollt auf 29"-Laufrädern, verfügt über 1 x 12 Gänge und eine sehr moderne Geometrie mit 150 mm Federweg. Wir wollten herausfinden, welche Persönlichkeit dem Jekyll innewohnt: Gemacht für freundliche Trails oder grobes bösartiges Gebolze? Hier ist der Test!


    → Den vollständigen Artikel „Cannondale Jekyll 29 im Test: Ein Klassiker kehrt zurück“ im Newsbereich lesen


    [​IMG]
     
  2. MTB-News.de Anzeige

  3. xforce1

    xforce1 Gravel-Bike Commuter

    Dabei seit
    05/2012
    Danke für den ausführlichen Test!

    Bei den Nachteilen habt ihr noch etwas vergessen. Ich ergänze mal:
    • In grobem Gelände fehlt etwas Sicherheitsgefühl
    • Kettenstrebenschutz am Hinterbau nicht ausreichend
    • gewöhnungsbedürftige Optik
     
  4. Sera

    Sera

    Dabei seit
    11/2007
    Cannondale ohne Lefty? :(
     
    • gefällt mir gefällt mir x 2
  5. usesub

    usesub

    Dabei seit
    06/2012
    Könnt ihr im Steckbrief nicht immer schon das Gewicht angeben?

    Edit: Danke :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2019
  6. Warum werden Fahreindrücke vom Strive im Jekylltest vermischt? :lol:
    #27
     
    • Gewinner Gewinner x 1
    • gefällt mir gefällt mir x 1
  7. Ja und dann noch die Anmerkungen zum Scott ohne jeglichen Bezug.

    Dachte hier wird Cannondale, Mondraker und Kona verglichen.

    Grüße.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 3
  8. Was haben da Fahreindrücke vom Strive und Genius verloren? Das wirkt wie Werbung. Also noch mehr, als ohnehin schon.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 1
  9. Grinsekater

    Grinsekater ...ja das ist fahrbar. Forum-Team

    Dabei seit
    08/2002
    Scott und Strive verfügen über ähnliche Systeme wie das Jekyll.

    Der Vergleich zwischen den drei Bikes kommt im aktualisierten Abschluss/Einführungsartikel.

    Faszinierend. ;) Da wird man in fast jedem Testbericht in den Kommentaren von Lesern gebeten Vergleiche mit Bikes von Marke x und z zu bringen und es wird einem angekreidet, dass man mehr Vergleiche direkt im Artikel bringen sollte – dann macht man es dann ist es auch wieder schlecht.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 20
    • Gewinner Gewinner x 17
    • Hilfreich Hilfreich x 2
  10. Warum denn keine Vergleiche zu den zwei anderen Testrädern? -Kommt aber bestimmt noch.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 1
  11. :rolleyes:( bezogen auf den Grinsekaterpost)
     
  12. MTB-News.de Anzeige

  13. EL Pablo

    EL Pablo sonic death monkey

    Dabei seit
    06/2008
    Ich muss zugeben, dass ich die meisten Kommentare nur noch lese um herauszufinden, über was für Banalitäten sich die Leserschaft diesmal aufregt. Meinen vollsten Respekt diesmal. Weniger Vergleichsumfang fordern, da wäre ich nie drauf gekommen!
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. März 2019
    • Gewinner Gewinner x 14
    • gefällt mir gefällt mir x 10
  14. Finde genau den Vergleich zu Canyon und zu Scott interessant, da diese in einer Kategorie, der verstellbaren Enduros sind.
    Warum hat das Jekyll diese kommische Kicktendenz? Raderhebungskurve? Anordnung der Drehpunkte? Hat das das Sccott nicht? Hab im Test nichts gelesen.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 2
  15. Da musste mit leben, ich werd auch täglich für meine Arbeit kritisiert:winken:
     
  16. Akai

    Akai

    Dabei seit
    03/2002
    Da is natürlich schön, wenn man dann auch mal austeilen kann... :winken:
     
    • gefällt mir gefällt mir x 5
    • Gewinner Gewinner x 3
  17. Grinsekater

    Grinsekater ...ja das ist fahrbar. Forum-Team

    Dabei seit
    08/2002
    Den Vergleich unter den drei hier teilnehmenden Bikes kommt wie immer im Abschlussartikel. :daumen:
     
  18. Stompy

    Stompy

    Dabei seit
    06/2007
    Danke für den Test. So richtig schlau werde ich daraus allerdings nicht. Der Text klingt an vielen Stellen widersprüchlich, als würde abwechselnd über zwei unterschiedliche Räder berichtet. Das passt zwar zu einem Rad mit dem Namen Jekyll, und falls das Intention war, Hut ab! :D
    Hilft leider nicht dabei sich ein Bild von dem Bike zu machen.

    Sieht man z.b auch im Fazit, wo sowohl Laufruhe als auch Agilität gelobt werden (wie soll das gehen?) und gleichzeitig konstatiert wird dass das Rad im groben Gelände, da wo es drauf ankommt, eben nicht laufruhig ist.
     
  19. Scott hat keinen Ausgleichsbehälter und auch keine GRIP sondern "noch" FIT 4 Forke.
    Ich hätte da irgendwie mehr Vorteile auf der C´dale Seite erwartet.
    Aber wenn man nachfragen muss, ist der Unterschied möglicherweise doch eher akademisch.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 1
  20. MSTRCHRS

    MSTRCHRS Christoph Spath Forum-Team

    Dabei seit
    07/2010
    Laufruhe und Agilität schließen sich nicht gegenseitig aus. Der Grundcharakter des Bikes ist eher der Agile und wie beschrieben, macht sich das Rad auf verwinkelten Strecken mit spaßigen Kurven am besten. Wir waren dann aber auch auf Teststrecken unterwegs, wo es richtig schnell wird und viele Schläge in Folge kommen. Je schneller und aktiver man diese Stellen gefahren ist, desto sicherer hat man sich gefühlt. Verhaltenes Fahren in solchen Sektionen hat nicht zu der Laufruhe geführt, die man sich bei diesen Eckdaten erwartet.
     
    • Hilfreich Hilfreich x 2
    • gefällt mir gefällt mir x 1
  21. XT660

    XT660

    Dabei seit
    12/2015
    Findet ihr einen Zusatzschalter am Lenker für die Up- oder Downhill-Optimierung sinnvoll?

    ....falls euch meine Meinung interessiert......der Zusatzschalter ist für mich bei all diesen Modellen (Scott, Canyon, Cannondale) sinnlos.

    Ein guter Dämpfer und ein guter Hinterbau reichen um mit 150mm Federweg heuzutage effizient nach oben zu kommen. (ich hatte mal ein Cannondale mit Dyad....selten benutzt....wird max. kaputt und ist dann....da kein einfach nachzurüstendes Standardteil...eine teure Sonderlösung)

    Bei diesem Rad (auch bei ein paar anderen Neuerscheinungen....z.B. Liteville 301 29) fällt mir aber auf, dass das Tretlager (angenommen moderne 2,5 Reifen montiert) mit ca. 35,5cm viel zu hoch ist. Daher rührt auch der Testeindruck.....agil, aber im groben Gelände fehlt Sicherheit. Schuld ist das hohe Tretlager.

    29er Räder mit so wenig BB Drop sind aus meiner Sicht alte 27,5er Konzepte die jetzt, weil es jeder will, schnell auf 29er Laufräder irgendwie umgebastelt wurden. Wie es richtig geht zeigt Intense mit dem 29er DH Bike....bei 200mm Federweg BB Höhe 34cm.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 5
  22. MSTRCHRS

    MSTRCHRS Christoph Spath Forum-Team

    Dabei seit
    07/2010
    Gute Frage, keine einfache Antwort. Diese Features sind Geschmackssache und sehr Fahrer-abhängig. Es gibt immer wieder Leute die darauf Schwören und andere die es nicht gebrauchen können. Wenn man das ganze analytisch angeht, bekommt man Vorteile und Nachteile mit einem solchen Rad, nach denen man entscheiden kann/sollte.

    Ich hatte es neulich im Test der TRS Sattelstütze schon erwähnt:
    Mit solchen Systemen geht es mir ähnlich. Der Mehrwert ist mir persönlich nicht groß genug, um mir ein Teil ans Rad zu nehmen, das kaputtgehen kann. Dazu muss ich aber sagen, dass ich bergauf sehr leidensfähig bin und auf Komfort verzichten kann. Wer es bergauf gemütlich angehen lässt und Komfort will, für den kann ein solches System durchaus sinnvoll sein.

    Warum sich Cannondale trotz des Gemini-Systems bisher nicht an ein tieferes Tretlager traut, kann ich dir leider nicht beantworten, etwas mehr BB-Drop täte dem Rad bestimmt gut. Da ist Canyon beim Strive schon ein bisschen radikaler unterwegs, was sich auch im Fahrverhalten bemerkbar macht.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 2
  23. In meiner Wahrnehmung ist Cannondale irgendwie der Opel der Fahrradindustrie.
    In meiner Kindheit, Jugend fuhr jeder Besserverdienende Opel Omega oder Senator.
    Heute kräht kein Hahn mehr danach.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 2
    • Gewinner Gewinner x 1
    • Hilfreich Hilfreich x 1
  24. Ich finde kann man auch gut an der Anzahl der angegebenen Kommentare unter dem Beitrag erkennen.
    Ein Test eines Endurobikes, der schon mehrere Stunden online steht und dann 21 Kommentare , das sagt doch einiges.
    Sieht man mal wie gutes Marketing ( z.B. YT) den " HABEN WILL" Impuls der Konsumenten beeinflussen kann.
     
  25. Downhillrider

    Downhillrider Radfahrer

    Dabei seit
    07/2002
    das Geminisystem finde ich klasse, schade das man auf ein so hohes Tretlager gesetzt hat.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 1
  26. ufp

    ufp Daystrom Institut

    Dabei seit
    12/2003
    Es gibt auch Menschen, je nachdem, viele, einige, wenige, die ein hohes Tretlager wünschen.
    Oder auch anders gesagt, die beim pedalieren nicht mit der Kurbel oä an Steinen, Erdhügeln, Wurzeln oder Spurrinnen hängen bleiben wollen.

    Eine Zeitlang (3-5 Jahre) ging dieser Trend nur mehr nach unten, seit einiger Zeit (1-2) beobachte und vernehme ich doch auch gegenteiliges, dh das auch ein nicht zu tiefes Tretlager wieder gewünscht wird.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 1