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Cannondale Jekyll 29 im Test: Ein Klassiker kehrt zurück

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Christoph Spath
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Das aktuelle Cannondale Jekyll rollt auf 29"-Laufrädern, verfügt über 1 x 12 Gänge und eine sehr moderne Geometrie mit 150 mm Federweg. Wir wollten herausfinden, welche Persönlichkeit dem Jekyll innewohnt: Gemacht für freundliche Trails oder grobes bösartiges Gebolze? Hier ist der Test!


→ Den vollständigen Artikel „Cannondale Jekyll 29 im Test: Ein Klassiker kehrt zurück“ im Newsbereich lesen


 
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Danke für den ausführlichen Test!

Bei den Nachteilen habt ihr noch etwas vergessen. Ich ergänze mal:
  • In grobem Gelände fehlt etwas Sicherheitsgefühl
  • Kettenstrebenschutz am Hinterbau nicht ausreichend
  • gewöhnungsbedürftige Optik
 
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Könnt ihr im Steckbrief nicht immer schon das Gewicht angeben?

Edit: Danke :)
 
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Warum werden Fahreindrücke vom Strive im Jekylltest vermischt? :lol:
#27
 

Grinsekater

...ja das ist fahrbar.
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Warum werden Fahreindrücke vom Strive im Jekylltest vermischt? :lol:
#27
Ja und dann noch die Anmerkungen zum Scott ohne jeglichen Bezug.

Dachte hier wird Cannondale, Mondraker und Kona verglichen.

Grüße.
Scott und Strive verfügen über ähnliche Systeme wie das Jekyll.

Der Vergleich zwischen den drei Bikes kommt im aktualisierten Abschluss/Einführungsartikel.

Was haben da Fahreindrücke vom Strive und Genius verloren? Das wirkt wie Werbung. Also noch mehr, als ohnehin schon.
Faszinierend. ;) Da wird man in fast jedem Testbericht in den Kommentaren von Lesern gebeten Vergleiche mit Bikes von Marke x und z zu bringen und es wird einem angekreidet, dass man mehr Vergleiche direkt im Artikel bringen sollte – dann macht man es dann ist es auch wieder schlecht.
 
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Faszinierend. ;) Da wird man in fast jedem Testbericht in den Kommentaren von Lesern gebeten Vergleiche mit Bikes von Marke x und z zu bringen und es wird einem angekreidet, dass man mehr Vergleiche direkt im Artikel bringen sollte – dann macht man es dann ist es auch wieder schlecht.
Warum denn keine Vergleiche zu den zwei anderen Testrädern? -Kommt aber bestimmt noch.
 

EL Pablo

sonic death monkey
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Warum werden Fahreindrücke vom Strive im Jekylltest vermischt? :lol:
#27
Ja und dann noch die Anmerkungen zum Scott ohne jeglichen Bezug.

Dachte hier wird Cannondale, Mondraker und Kona verglichen.

Grüße.
Was haben da Fahreindrücke vom Strive und Genius verloren? Das wirkt wie Werbung. Also noch mehr, als ohnehin schon.
Ich muss zugeben, dass ich die meisten Kommentare nur noch lese um herauszufinden, über was für Banalitäten sich die Leserschaft diesmal aufregt. Meinen vollsten Respekt diesmal. Weniger Vergleichsumfang fordern, da wäre ich nie drauf gekommen!
 
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Finde genau den Vergleich zu Canyon und zu Scott interessant, da diese in einer Kategorie, der verstellbaren Enduros sind.
Warum hat das Jekyll diese kommische Kicktendenz? Raderhebungskurve? Anordnung der Drehpunkte? Hat das das Sccott nicht? Hab im Test nichts gelesen.
 
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Ich muss zugeben, dass ich die meisten Kommentare nur noch lese, um herauszufinden, über was für Banalitäten sich die Leserschaft diesmal aufregt. Meinen vollsten Respekt diesmal, weniger Vergleichsumfang fordern, da wäre ich nie drauf gekommen!
Da musste mit leben, ich werd auch täglich für meine Arbeit kritisiert:winken:
 
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Danke für den Test. So richtig schlau werde ich daraus allerdings nicht. Der Text klingt an vielen Stellen widersprüchlich, als würde abwechselnd über zwei unterschiedliche Räder berichtet. Das passt zwar zu einem Rad mit dem Namen Jekyll, und falls das Intention war, Hut ab! :D
Hilft leider nicht dabei sich ein Bild von dem Bike zu machen.

Sieht man z.b auch im Fazit, wo sowohl Laufruhe als auch Agilität gelobt werden (wie soll das gehen?) und gleichzeitig konstatiert wird dass das Rad im groben Gelände, da wo es drauf ankommt, eben nicht laufruhig ist.
 
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Scott hat keinen Ausgleichsbehälter und auch keine GRIP sondern "noch" FIT 4 Forke.
Ich hätte da irgendwie mehr Vorteile auf der C´dale Seite erwartet.
Aber wenn man nachfragen muss, ist der Unterschied möglicherweise doch eher akademisch.
 
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MSTRCHRS

Christoph Spath
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Danke für den Test. So richtig schlau werde ich daraus allerdings nicht. Der Text klingt an vielen Stellen widersprüchlich, als würde abwechselnd über zwei unterschiedliche Räder berichtet. Das passt zwar zu einem Rad mit dem Namen Jekyll, und falls das Intention war, Hut ab! :D
Hilft leider nicht dabei sich ein Bild von dem Bike zu machen.

Sieht man z.b auch im Fazit, wo sowohl Laufruhe als auch Agilität gelobt werden (wie soll das gehen?) und gleichzeitig konstatiert wird dass das Rad im groben Gelände, da wo es drauf ankommt, eben nicht laufruhig ist.
Laufruhe und Agilität schließen sich nicht gegenseitig aus. Der Grundcharakter des Bikes ist eher der Agile und wie beschrieben, macht sich das Rad auf verwinkelten Strecken mit spaßigen Kurven am besten. Wir waren dann aber auch auf Teststrecken unterwegs, wo es richtig schnell wird und viele Schläge in Folge kommen. Je schneller und aktiver man diese Stellen gefahren ist, desto sicherer hat man sich gefühlt. Verhaltenes Fahren in solchen Sektionen hat nicht zu der Laufruhe geführt, die man sich bei diesen Eckdaten erwartet.
 
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Findet ihr einen Zusatzschalter am Lenker für die Up- oder Downhill-Optimierung sinnvoll?

....falls euch meine Meinung interessiert......der Zusatzschalter ist für mich bei all diesen Modellen (Scott, Canyon, Cannondale) sinnlos.

Ein guter Dämpfer und ein guter Hinterbau reichen um mit 150mm Federweg heuzutage effizient nach oben zu kommen. (ich hatte mal ein Cannondale mit Dyad....selten benutzt....wird max. kaputt und ist dann....da kein einfach nachzurüstendes Standardteil...eine teure Sonderlösung)

Bei diesem Rad (auch bei ein paar anderen Neuerscheinungen....z.B. Liteville 301 29) fällt mir aber auf, dass das Tretlager (angenommen moderne 2,5 Reifen montiert) mit ca. 35,5cm viel zu hoch ist. Daher rührt auch der Testeindruck.....agil, aber im groben Gelände fehlt Sicherheit. Schuld ist das hohe Tretlager.

29er Räder mit so wenig BB Drop sind aus meiner Sicht alte 27,5er Konzepte die jetzt, weil es jeder will, schnell auf 29er Laufräder irgendwie umgebastelt wurden. Wie es richtig geht zeigt Intense mit dem 29er DH Bike....bei 200mm Federweg BB Höhe 34cm.
 

MSTRCHRS

Christoph Spath
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Findet ihr einen Zusatzschalter am Lenker für die Up- oder Downhill-Optimierung sinnvoll?

....falls euch meine Meinung interessiert......der Zusatzschalter ist für mich bei all diesen Modellen (Scott, Canyon, Cannondale) sinnlos.

Ein guter Dämpfer und ein guter Hinterbau reichen um mit 150mm Federweg heuzutage effizient nach oben zu kommen. (ich hatte mal ein Cannondale mit Dyad....selten benutzt....wird max. kaputt und ist dann....da kein einfach nachzurüstendes Standardteil...eine teure Sonderlösung)

Bei diesem Rad (auch bei ein paar anderen Neuerscheinungen....z.B. Liteville 301 29) fällt mir aber auf, dass das Tretlager (angenommen moderne 2,5 Reifen montiert) mit ca. 35,5cm viel zu hoch ist. Daher rührt auch der Testeindruck.....agil, aber im groben Gelände fehlt Sicherheit. Schuld ist das hohe Tretlager.

29er Räder mit so wenig BB Drop sind aus meiner Sicht alte 27,5er Konzepte die jetzt, weil es jeder will, schnell auf 29er Laufräder irgendwie umgebastelt wurden. Wie es richtig geht zeigt Intense mit dem 29er DH Bike....bei 200mm Federweg BB Höhe 34cm.
Gute Frage, keine einfache Antwort. Diese Features sind Geschmackssache und sehr Fahrer-abhängig. Es gibt immer wieder Leute die darauf Schwören und andere die es nicht gebrauchen können. Wenn man das ganze analytisch angeht, bekommt man Vorteile und Nachteile mit einem solchen Rad, nach denen man entscheiden kann/sollte.

Ich hatte es neulich im Test der TRS Sattelstütze schon erwähnt:
Ich persönlich lege extrem viel Wert darauf, dass die Teile an meinem Rad eben sorglos sind und ich keinen Gedanken daran verschwenden muss.
Mit solchen Systemen geht es mir ähnlich. Der Mehrwert ist mir persönlich nicht groß genug, um mir ein Teil ans Rad zu nehmen, das kaputtgehen kann. Dazu muss ich aber sagen, dass ich bergauf sehr leidensfähig bin und auf Komfort verzichten kann. Wer es bergauf gemütlich angehen lässt und Komfort will, für den kann ein solches System durchaus sinnvoll sein.

Warum sich Cannondale trotz des Gemini-Systems bisher nicht an ein tieferes Tretlager traut, kann ich dir leider nicht beantworten, etwas mehr BB-Drop täte dem Rad bestimmt gut. Da ist Canyon beim Strive schon ein bisschen radikaler unterwegs, was sich auch im Fahrverhalten bemerkbar macht.
 
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In meiner Wahrnehmung ist Cannondale irgendwie der Opel der Fahrradindustrie.
In meiner Kindheit, Jugend fuhr jeder Besserverdienende Opel Omega oder Senator.
Heute kräht kein Hahn mehr danach.
Ich finde kann man auch gut an der Anzahl der angegebenen Kommentare unter dem Beitrag erkennen.
Ein Test eines Endurobikes, der schon mehrere Stunden online steht und dann 21 Kommentare , das sagt doch einiges.
Sieht man mal wie gutes Marketing ( z.B. YT) den " HABEN WILL" Impuls der Konsumenten beeinflussen kann.
 

ufp

Daystrom Institut
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Bei diesem Rad (auch bei ein paar anderen Neuerscheinungen....z.B. Liteville 301 29) fällt mir aber auf, dass das Tretlager (angenommen moderne 2,5 Reifen montiert) mit ca. 35,5cm viel zu hoch ist.
Warum sich Cannondale trotz des Gemini-Systems bisher nicht an ein tieferes Tretlager traut, kann ich dir leider nicht beantworten, etwas mehr BB-Drop täte dem Rad bestimmt gut.
schade das man auf ein so hohes Tretlager gesetzt hat.
Es gibt auch Menschen, je nachdem, viele, einige, wenige, die ein hohes Tretlager wünschen.
Oder auch anders gesagt, die beim pedalieren nicht mit der Kurbel oä an Steinen, Erdhügeln, Wurzeln oder Spurrinnen hängen bleiben wollen.

Eine Zeitlang (3-5 Jahre) ging dieser Trend nur mehr nach unten, seit einiger Zeit (1-2) beobachte und vernehme ich doch auch gegenteiliges, dh das auch ein nicht zu tiefes Tretlager wieder gewünscht wird.
 
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