Deviate Highlander 140 im Test: Schöne schottische Abweichung

Deviate Highlander 140 im Test: Schöne schottische Abweichung

aHR0cHM6Ly93d3cubXRiLW5ld3MuZGUvbmV3cy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAyMS8wNy9kZXZpYXRlLWNvdmVyLXNjYWxlZC5qcGVn.jpeg
Deviate bedeutet auf Deutsch „abweichen“. Und genau das trifft auf dieses Bike zu: Es kommt aus Schottland und unterscheidet sich mit seinem ultra-tiefen Dämpfer und dem hohen Drehpunkt deutlich vom Durchschnitts-Trailbike. Mit bis zu 160 mm Federweg an der Gabel und 140 mm am Heck ist dieser 29er vielleicht sogar mehr als ein Trailbike. Wir haben dem Highlander 140 auf den Zahn gefühlt!

Den vollständigen Artikel ansehen:
Deviate Highlander 140 im Test: Schöne schottische Abweichung

Glaubst du, Bikes mit hohem Drehpunkt werden sich weiter durchsetzen?
 
Dabei seit
24. November 2014
Punkte Reaktionen
558
Es endet hier wie immer mit Baseball-Schläger gegen Einzelargumente ohne Zusammenhang.
Erstmal: Wer wie beim Bike Spaß hat, muss man wohl jedem selbst überlassen.
Es gibt hier nur einen Fakt. Das Deviate hat einen grundsätzlich schluckfreudigeren Hinterbau. Das steht grundsätzlich einem "poppigeren" Fahrwerk entgegen.
In wie weit man dass dann als zu wenig verspielt empfindet hängt von den eigenen Vorlieben, dem eigenen Fahrkönnen UND dem Terrain ab, in dem man sich vorrangig bewegt.
Hier gibt es einfach keine absolute Bewertung - könnt ihr euch so lange streiten wie ihr wollt.

Wichtig finde ich hier nur, dass Leute die das Deviate wirklich gefahren haben ihre ganz persönlichen Eindrücke, aber auch die Umstände beschreiben. Alles andere ist müssig.
Das hilft dann Leuten, die keine Gelegenheit haben - wie die meisten hier - ein Deviate probe zu fahren.
Danke @niconj, @DerFreddy2

Ich hatte eigentlich überlegt mein LAST Clay mit nem Deviate zu ersetzen, habe aber durch die Beschreibungen und jetzt durch den Test auch bestätigt den Eindruck gewonnen, dass das für MEIN Einsatzgebiet zu viel wäre, und ICH das nicht ausgleichen könnte. Selbst das LAST ist schon mehr als schluckfreudig genug. So bleibt das LAST und es geht in die Gegenrichtung mit weniger Federweg, aber noch genug Reserven um nix auslassen zu müssen.


Das Last Clay mit Coil und anständiger Gabel ist ein perfektes aggressives allroundbike.

Die geo macht es verspielt,es bietet guten Gegendruck ist aber trotzdem wirklich schluckfreudig und macht sich gut auf verblocktem, flowigem und steilem Gelände. Klettern tut es auch gut.

Mehr braucht man nur, wenn man ein waschechtes Enduro haben will.
 
Oben Unten