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[Update: Gewinner gezogen!] Advents-Gewinnspiel: Gewinnpaket von Bionicon und Bruchpilot

Maddin92

Schaltaugenkiller
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Also eine Absenkung an der Gabel ist auf jeden Fall nützlich, falls man mal einen steilen Trail hochfährt, aber wäre kein KO-Kriterium für mich. Andere Späße wie Pro Pedal brauche ich auch nicht, weil ich es eh nur vergesse wieder raus zu machen.
Noch größere Geometrie-Verstellungen habe ich noch nicht ausprobiert, aber da ich eh nicht darauf aus bin die letzten Sekunden rauszuholen und ohnehin fit bin, würde ich da glaube ich auch drauf verzichten.
 
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Hab leider bis jetzt noch keinen Vergleich zu meiner Gabelabsenkung (Talas) kann also dazu nicht Stellung nehmen...
 
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Ich bin ein leidenschaftlicher Biker weil Fahrradfahren an sich so schön unkompliziert und einfach ist. Das sollte meiner Meinung nach auch so bleiben. Darum soll bei einer Geometrieanpassung der Biker selbst nicht viel mitdenken müssen... Unkompliziert und schlicht muss es sein. Den Shape Shifter von Canyon finde ich deswegen noch in Ordnung, weil es so leicht wie eine absenkbare Sattelstütze zu bedienen ist.
 

Der Kokopelli

50NRTH
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Bike der Woche
Bike der Woche
Wenn die Geometrie und die Cockpit-Höhe stimmen, braucht man eine Gabelabsenkung nicht mehr. Entsprechend nutze ich das auch nicht mehr.
Konzepte, wo das gesamte Fahrwerk per Knopfdruck auf Up- oder Downhill-Betrieb getrimmt werden kann, finde ich dennoch interessant!
 
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Ich komme derzeit am Enduro problemlos ohne Absenkung oder dergleichen zurecht (sowohl in den Alpen, als auch im Mittelgebirge). Die Absenkung im AM-Hardtail nutze ich auch so gut wie nie.
Eine Geo-Veränderung auf Knopfdruck á la Bionicon oder Canyon würde ich aber sehr gern mal ausprobieren und gehe auch davon aus, dass man diese Funktion deutlich öfter nutzt, als eine Gabelabsenkung. Ich erwarte von den Systemen recht viel und bin gespannt auf das Strive shape shifter von nem Kumpel:daumen:
 
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Ich muss dir da in großen Teilen schon zustimmen, aber du wirst wohl selbst wissen, wie schwer es ist allen erhältlichen Systemen mal selbst auf den Zahn zu fühlen. Wo hat man denn schon die Möglichkeit, ein System ernsthaft zu testen? Bei Festivals wie in Riva, wo man weniger als eine Stunde Zeit hat, motivierte Mitarbeiter einem vollkommen falsch abgestimmte Bikes in die Hände drücken und man gerade den ersten Trail erreicht, wenn das Bike eigentlich schon wieder zurück sein müsste. Wenn du da bessere Erfahrungen gemacht hast oder Tipps hast, immer her damit! Ich verlasse mich da lieber auf Tests und bilde mir so meine Meinung.

Bisher habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass ich mit einem wirklich gut durchdachtem Bike, einer auf mein abgestimmten Ausstattung auch ohne Absenkung überall hoch kommen - dass es mit Absenkung evtl. etwas leichter wäre, möchte ich dabei gar nicht ausschließen.
Du hast natürlich Recht, dass man sowas auf einer solchen kurzen "Testfahrt" sehr schwierig herausfahren kann. Dazu kommt: An ein Bionicon-System muss man sich tatsächlich erst über ein paar Ausfahrten gewöhnen, so wie es Maxi auch gerade erwähnt hat
Und genau deswegen ist es auch nicht gerechtfertigt, zu sagen, dass solch ein System "too much", oder nicht notwendig ist, wie es manche vermuten. Das mag für jeden, der das sagt, persönlich zutreffen, aber hier bei uns in den Alpen (ja da zähle ich Tegernsee mal dazu) macht ein Bionicon-System auf jeden Fall Sinn. Nicht jeder braucht es überall, das steht außer Frage!!!
In meiner Heimat in Franken würde ich wohl auch keines benötigen. Schaden täte es trotzdem nicht, da das Komplettsystem inklusive Adapter, Knopf, Luftkartusche lediglich ca 200 vernachlässigbare Gramm Mehrgewicht auf die Waage bringt, wenn man die gleiche Gabel (in diesem Falle die Metric) als Basis zur Berechnung hernimmt. Feder- und oder Dämpfungsperformance bleiben bei uns jedenfalls spätestens seit den Gabeln ab Mitte 2013 nicht mehr auf der Strecke. Dafür stehe ich mit meinem Namen. ;)

Aber hier bei uns am Tegernsee machst du auf wenig Strecke sehr viele Höhenmeter bergauf.
Unter 2km Strecke machst du da sehr schnell mal 400-500 Hm und teilweise auch deutlich mehr. Mit Spitzensteigungen, die ein Bionicon-System unabdingbar machen. Jeder, der die Auffahrt zur Neureuth über die Rodelbahn ab Wanderparkplatz am Lieberhof kennt, weiß wovon ich spreche.
Da fährt man nicht einfach mal so mit einem "Enduro" hoch, ohne die Luft aus der Gabel abzulassen, oder ein Bionicon-System zu nutzen. Ich habe das EVO mit 180er Single-Crown Metric ohne Absenkung versucht hochzutreten: Keine Chance! Ich lasse mich gerne eines besseren Belehren, und lade jeden aus dem Forum herzlich ein mal vorbeizukommen, und das System zu testen, wofür es gemacht wurde - oder um mir zu zeigen, wie man hier ohne Absenkung rumfährt... :aetsch:
 

ONE78

Stahlfanboy
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ich brauche eine solche anpassung nicht. bei uns hier im flachland gehts immer auf und ab, da reicht mir ne verstellbare sattelstütze.
wenn ich (sehr) lange aufstiege zu bewältigen hätte, wäre ich über jede art der geo anpassung glücklich. je ergonomischer desto besser.
 
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@tebis Da sprichst du einen sehr interessanten Punkt an: In der Tat hatte ich genau dieses Gefühl auch bei den ersten Testfahrten mit Bionicons neuem Edison Evo, wenn die Uphill-Positon eingenommen habe. ABER: Der Grund dafür ist schnell gefunden. Verändert man die Geometrie für den Uphill, so ändert sich auch die Sitzposition - und das gleich so stark, dass man beim Pedalieren Muskeln beansprucht, die bei "normaler" Sitzposition nicht beansprucht werden. Daher hat man das Gefühl, als würde man nach dem Absenken plötzlich gegen einen Widerstand treten.

Nutzt man das System aber über einen längeren Zeitraum, gewöhnt sich der Körper an die neuen Bedingungen und alles ist wieder beim alten. Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass man das System nahezu nie in vollem Umfang braucht - allein die Hälfte des Verstellwegs reicht schon aus, um bequem jede steile Auffahrt hoch zu kommen. Im Details wird das aber auch Anfang nächsten Jahres in einem Fahrbericht zum neuen Edison Evo zu lesen geben.
Hallo Maxi, danke für das Feedback,

aber ist das wirklich so? Die Positionen Sattel, Lenker und Pedale bleiben unabhängig von der Geo-Einstellungen im Verhältnis zueinander immer gleich. Damit dürfte sich die Sitzposition nicht ändern, oder?

gruß

tebis
 
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Habe zwar nur Erfahrung mit absenkbare Gabeln, das war meine Meinung nach für mein Fahrstill und meine "Home-Trails" völlich ausreichend.
 
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Ich habe eine Fox Talas und ich liebe es wenn es Berg hoch geht einfach einmal drehen und liegt tiefer und wenn der Trail kommt ist sie wieder oben. Aber ein Rock Shox würde mir auch langen.
 
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Direkt nach meiner Haustür kommen zwei Richtig Zarte Rampen - ohne Absenkung (180mm - 140mm) hätte ich ein Problem, deshalb für mich sehr Hilfreich und Leicht zu Bedienen! Tolle Erfindung
 
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Ich fahre selbst eine Talas. Hier benutze ich die Absenkung so gut wie nie. Das hängt so wie ich es sehe auch mit der Geometrie des "Bikes" zusammen.
Es sollte immer so einfach wie möglich gehalten werden. Eine Absenkbare Sattelstüze oder Shape Shifter sind in meinen Augen eine unkkomplizierte Bereicherung im MTB-Bereich.
 
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Ich bin der Meinung, ein Kompromiss zwischen Up- und Downhill bei der Geometrie ist oft die bessere Lösung als eine Geometrieverstellung.
 
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Hab nicht mal mehr ne absenkbare Gabel beim neuen Rad. War diesbezüglich auch erst skeptisch aber eigentlich vermisse ich sie überhaupt nicht. Finde mit modernen Geometrien ist sowas nicht mehr nötig (Sofern die Geo. natürlich grundsätzlich zum Fahrer passt ;)).
 

Senshisan

STEH-AUF-WEIBCHEN -.-'
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3. Februar 2011
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Westerwald
Ich hatte bisher die Geometrieanpassung über die Federgabel gehabt. Allerdings hat der Shape Shifter mein Interesse geweckt und ich werde ihn bei Zeiten mal testen (bei Canyon). Ich finde Geometrieanpassungen am Bike nicht verkehrt (Biker wollen möglichst viel mit Ihrer Bike fahren können), aber ich finde man sollte nicht zu viele Einstellmöglichkeiten einbauen. Man verliert sonst schnell den Überblick. Man(n und Frau) soll ja Spaß beim biken haben ;) .
 
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Ich finde absenkbare Stahlfedergabeln klasse, auch die Idee mit dem Shape Shifter finde ich sehr gut. Der Geldbeutel ist aber eher für die absenkbare Gabel.
 

kaot93

Trailrunner
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Das Manko bei den Bionicon Systemen ist meiner Meinung nach das Gewicht.
Ich würde hochwertige und leichte Systeme, mit leichten einschränkungen den "Eierlegende Wollmilchsau" systemen von Bionicon vorziehen, da dort in vielen Hinsichten abstriche gemacht werden müssen. Andererseits ist die Entwicklung solcher Systeme ein Schritt in die richtige Richtung.
Siehe Canyon Shapeshifter. Ein System, ohne Dämpfereinschränkungen, mit nur wenig Mehrgewicht, aber sehr großem Nutzen.
Ich selbst fahre keinerlei absenkbare Federelemente, da es sich hier im Westerwald selbst mit der 180mm Totem Coil noch einigermaßen erträglich fährt, aber abgeneigt ein solches System zu testen und meine Vorurteile gegenüber diesen zu lösen wäre ich allemal nicht!
Der Punkt, dass es zu kompliziert sei ein solches System einzustellen und zu bedienen fällt meiner Meinung nach raus, da jeder, der dieses System fährt (fahren möchte) sollte sich ausreichend mit ihm auseinander setzen.
 
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27. Oktober 2006
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ich halte wenig davon, denn wo viel Technik drinsteckt kann auch viel kaputt gehen.
Wenn jemand berghoch fahren will, soll er sich ein XC Rad anschaffen, für die die überwiegend bergab fahren wollen ist dann ein Enduro/Downhill Bike geeigneter.
 
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Gabelabsenkung reicht, brauche keine komplette Geoverstellung. Fahre meistens mit Bike ohne jede Geoverstellung:)
 

Goldene Zitrone

Relativist
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13. Juli 2007
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Trier
Da ich sonst eigentlich XC und damit viel bergauf fahre, wäre eine absenkbare Gabel das mindeste für mich beim Enduro-Bike. Würde mich auf einen Test eines Bionicon durchaus gerne mal einlassen. Die entsprechende Kondition vorausgesetzt, ist man mutmaßlich schon deutlich flexibler und flotter unterwegs in Gegenden, wo es viel rauf und runter gleichermaßen geht.
 
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73265
fFür mich wichtig: bezahlbar, leicht und wartungsarm

Daher begnüge ich mich die letzten Jahre im Tourenbereich mit einer absenkbaren Luftgabel und einem blockierbaren Dämpfer und komme damit gut klar

Für Park und DH bevorzuge ich noch immer ein zusätzliches Bike, da meine Anforderungen hier zu weit abweichen.
 
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