Gran Paradiso 2020

Ventoux.

Urbiker
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Betrifft gem. Artikel auch das Biken...

Na dann :bier:
 
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Tag 11: Ich hätte noch einen "Explorer". ---- Sieht auf der Karte ganz OK aus - ist aber Karten-Klugschei.....
Direkter heisst aber nicht besser. Nachdem ich das Video gesehen habe, macht mich das Gehoppel über eine Steinwüste in teils weglosem Gelände nicht besonders an, auch wenn es die direkte Verbindung ist. Die Kommentare von "El Pedro" sind ja wirklich "spektakulär"....
Da bleibe ich glaube ich lieber bei meiner "Luschenroute"....
 
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Nicht gemacht, aber so ähnlich auch schon geplant. Leider hat Courmayeur seit letzter Saison ein paar Sperren angezettelt, eine davon betrifft Deine Route, das Stück vor dem Lago Chécrouit.
Danke für die wichtigen INFOS!
Also ich denke schon, dass ich bei der Variante V Chavannes/WW 10 M Fortin/M Favre/C de Youla bleibe. da hat mir Lukas auch die geilen Bilder zugeschickt. Er scheint das zu kennen. Soll ein toller Mt Blanc Blick sein.
Und wenn dann in dem blöden Skigebiet auf der TMB runter nach Courmayeur Sperrungen sind- deshalb wollte ich die TMB auch nie fahren- dann bröseln wir halt weiter auf WW 1 a nach Champex.
Und wenn im weiteren Verlauf dasselbe Problem im V Sapin besteht, müssen wir wie folgt weiter: Morgex/Licony/V Chambaye/WW 20/C Bataillon Aoste, 2.883 (sieht steil aus) und dann zum Malatra. Kennt das einer?
Bis Etroubles werden wir an dem Tag schon kommen. Und dann ist man ja aus dem Touri Puff schon wieder draußen.
gipfelstuermer099 (002).jpg
gipfelstuermer102 (002).jpg
 
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Hi,
langsam komme ich mir etwas albern vor, nur mit Kartenwissen hier die meisten Antworten zu geben ;)
Und wenn im weiteren Verlauf dasselbe Problem im V Sapin besteht
Nein, ich glaube nicht. Es ist der Höhenweg auf dem Mont de la Saxe gesperrt und die Passage von Leuchey über Rif. Bertone nach Courmayeur. Aber gehen müsste demnach:
1) Leuchey - Arminaz - Rif. Bonetti (TMB)
2) unten ins Val Sapin rein und über den Col Sapin (43er)
So lese ich das, aber ohne Gewähr!

Der 20er dagegen klingt richtig übel: "Sentier inroulable et à déconseiller fortement"
http://www.vttour.fr/sorties/col-de-liconi,3170.html#sortie
aber den brauchst Du dann eigtl. nicht.
 
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langsam komme ich mir etwas albern vor, nur mit Kartenwissen hier die meisten Antworten zu geben ;)
brauchst du nicht. Man kann nie alles gefahren sein.... Und du hast noch viele Jahre Zeit dazu.
Anregungen gibt´s hier und überall reichlich. Man muss nur gesund bleiben - und das Biken muss einem Spaß machen. Dann probiert man auch mehr aus. Viel Spaß dabei!🌈🌍
 
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Tag 12 und Tag 13 La Thuile/L Mt Percé/M Favre, 2.987 m/ Alpe Arp- V Veny_Courmayeur = Tag 12
Courmayeur/ Alpe Leuché/ Rif Bonatti/ Malatra, 2.928 m/ Tsa Merdeux/ Etroubles = Tag 13


Aus der Diskussion mit den Wegesperrungen jetzt eine Variante, auf der man diese evtl. vermeiden kann. Der Track schließt am Lac M Percé an und geht über den Höhenweg über Mt Fortin und Mt Favre. In Courmayeur (oder Nähe) muss man Quartier machen , wenn man noch über den Malatra nach Etroubles möchte. das in einem Tag ist nicht zu machen.
Runter nach Etroubles gibt es auch mehrere Varianten, von denen ich jetzt den AV 1 genommen habe. Ob man auf den Nebenwegen nach Etroubles rüberkommt, weiß ich nicht. Dort hatten wir vor langen Jahren schon mal gut genächtigt. So weit so gut die bisherige Planung. Ich denke in der Folge mache ich jetzt noch einen Abstecher nach NO.... Also Aosta bietet doch viele interessante Kringel- auch wenn @Fubbes lieber die klar gezogenen Cross Linien mag....
 

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Immer nur auf einem Fleck finde ich schnell uninteressant. Und ich mag den Reiseaspekt. Also das voran kommen, Strecke machen.
Verstehe ich auch. Nur sind wir inzwischen schon viele (bekannte) "Transit Crosse" im Alpenbereich/Pyrenäen/F-I Mittelgebirge etc. gefahren. In anderen Ländern/Kontinenten gäbe es natürlich noch viele Möglichkeiten. Aber gerade in Corona Zeiten kommt das für mich nicht in Frage. Du siehst ja , wie schnell die Einschränkungen gehen. Aktuell ist Frankreich wieder Hochrisikogebiet. das weiß noch keiner, wie es weiter geht. Man hofft natürlich auf eine Besserung im Frühjahr. Aber letztlich weiß es keiner. Aber das ist ein anderes Thema....
 
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Ok, wie gehts weiter von Etroubles ? Ich denke dort findet man eine Unterkunft? Vor vielen Jahren haben wir mal in einem kleinen Hotel geschlafen, das direkt an der Straße lag und ok war. Ich denke das finde ich in einem alten Tourenbericht .

Tag 14/15 Etroubles/ Champillon/Valpelline ; in dem Bereich gibt es 2 Hammertouren, was die Gletscherberge betrifft , wahnsinnige Aufstiege, geile Abfahrten, sehr anspruchsvoll.
Tag 14 könnte man die Tete Blanche de BY , 3.400 m machen und in Valpelline runterkommen. Kennt jemand in dem Bereich Vaud/Ollomont/Valpelline/Doues eine Unterkunft? Dort könnte man 2 Mal übernachten und an Tag 15 noch die gigantische Tour Mt Avril, 3.334 m/Mt Gelé, anhängen.
Ob wir das packen, weiß ich nicht, nehme ich jetzt einfach mal in die Planung auf.

Um auf das thema "Cross" zurückzukommen: Champillon/Rif Champillon/ Grand Bernard/ Fenetre de Ferret/ Grand Col Ferret/ Courmayeur sind wir bei der Monte Rosa Tour gefahren. Nette Strecke für eine Durchquerung....
 

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Kennt jemand in dem Bereich Vaud/Ollomont/Valpelline/Doues eine Unterkunft? Dort könnte man 2 Mal übernachten


Ich habe dort leider wegen Abbruchs der Tour nicht übernachtet.
Klingt für mich aber echt klasse und hat sehr gute Kritiken !

War auch ein sehr netter Kontakt mit der Wirtsfamilie.
Ich möchte das unbedingt noch nachholen !!
 

isartrails

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Tag 2: von CA "Punta Rossa DI Grivola, 3.630 m".
Hier noch ein paar interessante Insights zur Tour auf die Punta Rossa di Grivola.
Gianni Iorio ist ein italienischer MTB-Guide, der vor allem im italienischen mtb-forum.it recht viel veröffentlicht und für seine Touren weithin Bekanntheitsgrad erlangt hat.
Lohnt sich, seine Kanäle zu besuchen (https://www.facebook.com/isentieridiblack ; https://www.youtube.com/c/ISentieridiBlack/featured ; https://itinerari.mtb-mag.com/tours/user/111749).
Ich finde seine Urteile wesentlich bodenständiger und für Normalbiker nachvollziehbarer als die nah am Wahnsinn bauenden Unternehmungen von Cicloalpinismo.
Sein Urteil zur Punta Rossa fällt etwas ernüchternd aus. Er ist nicht ganz bis zum Gipfel aufgestiegen, da ihm das lose Geröll im Gipfelaufbau nicht vertrauenerweckend genug erschien. Im Film sind zwei andere Biker zu sehen, die weiter aufsteigen. Auch fand er die Abfahrt auf dem Aufstiegsweg kaum lohnenswert. Er plädiert eher dafür, ab dem Col de la Rossa direkt in die Abfahrt einzusteigen. Was die beiden Varianten ab der Gabelung anbelangt, hat er sich für die 25A entschieden, welche ihm aber überhaupt nicht gefallen hat, da der Fahrfluss ständig unterbrochen wird.
Sein Fazit: die Tour weckt vor allem wegen seiner maximal erreichbaren Höhe bei Bikern Interesse, würde aber weniger Fahrspaß bieten als andere in der Gegend.
 

Fubbes

Carbon statt Kondition
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Wir sollten mal zusammen radeln… 😅
Das Reisen ist überhaupt der Grund, warum ich radfahre.
Wer weiß. Auf meiner Ausschlussliste habe ich dich jedenfalls noch nicht 😄
Allerdings sind mir deine Planungen etwas zu akribisch, glaube ich.
Und es ist fordernd, wenn zwei Erfahrene zusammen unterwegs sind. Das habe ich gemerkt, als Andreas Albrecht mit mir gefahren ist. So jemand lässt halt nicht alles mit sich machen 😇
 

MC²

man kann nur hoffen, dass es nicht schlimmer wird.
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Hier noch ein paar interessante Insights zur Tour auf die Punta Rossa di Grivola.
Gianni Iorio ist ein italienischer MTB-Guide, der vor allem im italienischen mtb-forum.it recht viel veröffentlicht und für seine Touren weithin Bekanntheitsgrad erlangt hat.
Lohnt sich, seine Kanäle zu besuchen (https://www.facebook.com/isentieridiblack ; https://www.youtube.com/c/ISentieridiBlack/featured ; https://itinerari.mtb-mag.com/tours/user/111749).
Ich finde seine Urteile wesentlich bodenständiger und für Normalbiker nachvollziehbarer als die nah am Wahnsinn bauenden Unternehmungen von Cicloalpinismo.
Sein Urteil zur Punta Rossa fällt etwas ernüchternd aus. Er ist nicht ganz bis zum Gipfel aufgestiegen, da ihm das lose Geröll im Gipfelaufbau nicht vertrauenerweckend genug erschien. Im Film sind zwei andere Biker zu sehen, die weiter aufsteigen. Auch fand er die Abfahrt auf dem Aufstiegsweg kaum lohnenswert. Er plädiert eher dafür, ab dem Col de la Rossa direkt in die Abfahrt einzusteigen. Was die beiden Varianten ab der Gabelung anbelangt, hat er sich für die 25A entschieden, welche ihm aber überhaupt nicht gefallen hat, da der Fahrfluss ständig unterbrochen wird.
Sein Fazit: die Tour weckt vor allem wegen seiner maximal erreichbaren Höhe bei Bikern Interesse, würde aber weniger Fahrspaß bieten als andere in der Gegend.
Also bei mir bleibt die Grivola auf m Zettel, schaut gut aus für meinen Geschmack, aber die sind eben verschieden.:D
 
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