neues Enduro für 2022

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Ja, das Übersetzungsverhältnis ist etwa so wie 32/52. Die Übersetzung ist super für lange steile Anstiege, wenn es flacher bergauf geht passt dann der zweite oder dritte Gang auch gut. Und das System ist rundherum etwas schlanker, kleinere Kassette, kleineres Schaltwerk, kleineres Kettenblatt. Bergab geht mir nichts ab, da wo ich fahre brauche ich eh nur die Bremsen. ;)

Schöne Grüße, Robert
Ja das ist echt ne super idee, vor llem ist 11 fach ja auch günstiger und robuster.
Werd ich wahrscheinlich dann auch so machen, wenn ich selber aufbaue

lg leo
 
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@The-Ninth
Ich sehe gerade, dass du ausser deinem Madonna noch ein Pole Taival hast. Ich habe mich auch für das Taival entschieden, darf ich fragen wie groß du bist und welche größe du genommen hast?

Ich bin 184 und hab mich an die damalige Hersteller Empfehlung gehalten und L bestellt, 510mm reach waren gewöhungsbedürftig aber nach einiger zeit an eingewöhung geht das teil richtig ab.
 
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@The-Ninth
Ich sehe gerade, dass du ausser deinem Madonna noch ein Pole Taival hast. Ich habe mich auch für das Taival entschieden, darf ich fragen wie groß du bist und welche größe du genommen hast?Ich bin 184 und hab mich an die damalige Hersteller Empfehlung gehalten und L bestellt, 510mm reach waren gewöhungsbedürftig aber nach einiger zeit an eingewöhung geht das teil richtig ab.

Bin 178cm und fahre das Taival in Medium, bzw. K2 wie die Größe jetzt heißt. Passt für mich auch sehr gut, mit 150er-Gabel und 4cm-Vorbau. Die Erfahrung mit dem gross geschnittenen Taival war dann auch der Grund warum ich mich zum Upgrade der Madonna von V1 auf die etwas größere V2.2 entschlossen habe.

Schöne Grüße, Robert
 
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Ja, das Übersetzungsverhältnis ist etwa so wie 32/52. Die Übersetzung ist super für lange steile Anstiege, wenn es flacher bergauf geht passt dann der zweite oder dritte Gang auch gut. Und das System ist rundherum etwas schlanker, kleinere Kassette, kleineres Schaltwerk, kleineres Kettenblatt. Bergab geht mir nichts ab, da wo ich fahre brauche ich eh nur die Bremsen. ;)

Schöne Grüße, Robert
Hab mir mal die Videos von den Jungs von Kavenz angeschaut und dabei gelernt, dass das Kettenblatt die Kinematik stark beeinflusst. Mit so einem kleinen Kettenblatt müsste man dann eigentlich mehr Pedalrückschlag haben, merkst du davon nichts?
 
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Hab mir mal die Videos von den Jungs von Kavenz angeschaut und dabei gelernt, dass das Kettenblatt die Kinematik stark beeinflusst. Mit so einem kleinen Kettenblatt müsste man dann eigentlich mehr Pedalrückschlag haben, merkst du davon nichts?

Eigentlich nicht, bin da aber auch nicht so feinfühlig. ;) War beim Aufbau meiner V1 auch mit RAAW/Ruben in Kontakt und er meinte 1x11 mit 26T müsste noch passen. Kenne mich mit der Thematik nicht so aus, hängt das wirklich nur an der Größe des Kettenblatts oder am Übersetzungsverhältnis?

Schöne Grüße, Robert
 
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Sonst mal etwas outside of se box:
Privateer 161
Hab mir das Privateer jetzt nochmal angeschaut, anscheinend kostet der Rahmen mit dämpfer 1800.

Das ist dann doch ganz gut, mit ca 4200 für das komplette bike ist es dann fast so günstig wie das tyee oder meta.

Die Geo klingt gut und der Rahmen macht einen robusten eindruck, das kommt also definitiv auch auf die liste
 
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@The-Ninth @leoloewe369

Hier mal ein, zugegeben etwas arg detailliertes, Video zum Thema Pedalkickback.
Ich finde das Beispiel mit dem Drop einleuchtend.


hängt das wirklich nur an der Größe des Kettenblatts oder am Übersetzungsverhältnis?
Es hängt sowohl vom Kettenblatt als auch vom Ritzel auf der Kassette ab. Bei einem 50er Ritzel mit 20er Kettenblatt ist der Pedalkickback um ein Vielfaches höher als bei einem 10er ritzel mit 40er Kettenblatt.
 
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Es hängt sowohl vom Kettenblatt als auch vom Ritzel auf der Kassette ab. Bei einem 50er Ritzel mit 20er Kettenblatt ist der Pedalkickback um ein Vielfaches höher als bei einem 10er ritzel mit 40er Kettenblatt.

Erzeugt bei gleichem Übersetzungsverhältnis das kleinere Kettenblatt mehr Kickback? Also hat 1x11 mit 42/26 mehr Kickback als zum Beispiel 1x12 mit 50/30?

Schöne Grüße, Robert
 
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Erzeugt bei gleichem Übersetzungsverhältnis das kleinere Kettenblatt mehr Kickback? Also hat 1x11 mit 42/26 mehr Kickback als zum Beispiel 1x12 mit 50/30?

Schöne Grüße, Robert
Bin kein Experte aber in dem Fall sollte es gleich sein. Der Unterschied ist aber das du in der Abfahrt eigentlich nie im 50er oder 42er bist.
Also wenn du z.b. bei beiden Rädern hinten auf dem 10er Ritzel bist hast du mit einem 26er Kettenblatt etwas mehr Pedalkickback als mit einem 32.
Allerdings sollte der Pedalkickback beim 10er Ritzel eh sehr gering sein.
 

Seebl

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Genau, hab mal grob zusammengerechnet, was meine gewünschten komponenten kosten würden
Dann könntest du aber auch ein Tyee AL Frameset in Betracht ziehen. Die sind preislich sehr interessant.

Oder sowas mit 160mm Gabel: https://www.bird.bike/product/aeris-am9-frameset/#configuration
Oder ein Whyte: https://www.whytebikes.de/bikes/full-suspension-mtb/
Oder MDE: https://www.mdebikes.com/damper/
etc.

So Bikes wie das Raaw oder Kavenz finde ICH preislich total uninteressant und bringen auch keine Mehrperformance bzw. mir wichtigen Mehrwert.
 
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Wo landest du da bei den anderen Bikes zum selbst bauen? Also Madonna und kavenz.
Hatte ich oben schonmal geschrieben, das sind etwa 5200/5900

So Bikes wie das Raaw oder Kavenz finde ICH preislich total uninteressant und bringen auch keine Mehrperformance bzw. mir wichtigen Mehrwert.

Ist schon ein krasser Unterschied und ich bin mir auch nicht sicher, ob es mir das wert ist. Ich sehe allerdings sowohl beim madonna als auch beim kavenz vorteile (lagerdichtungen/HP und fertigungsqualität)
Dann könntest du aber auch ein Tyee AL Frameset in Betracht ziehen. Die sind preislich sehr interessant.

Das Tyee würde ich mir eher komplett über den Konfigurator bestellen, da bekomme ich auch ziemlich genau das, was ich mir vorstelle noch etwas günstiger.

Die anderen bikes schau ich mir später mal an. Nach dem we in klinovic muss ich aber sagen, dass ich doch weiter richtung enduro mit 170mm tendiere, um für so harte strecken ein paar reserven zu haben. Es wird mein einziges bike sein, und ich denke dass deckt dann alles ganz gut ab. Besser wäre sicherlich ein ~140mm AM für zuhause und ein DH/FR für den Bikepark, aber zwei bikes sind mir zu teuer und so oft bin ich dann auch nicht im park.
 
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Nach dem we in klinovic muss ich aber sagen, dass ich doch weiter richtung enduro mit 170mm tendiere, um für so harte strecken ein paar reserven zu haben.
Ich würde, wenn ich ein Bike für alles suchen würde, ein Rad nehmen das angemessen für die Hometrails ist. Oder zumindest nicht komplett übertrieben. Ich kenn deine Trails nicht aber bei mir Zuhause wären die meisten trails auf dauer zu langweilig mit einem 170mm Enduro als einziges Bike.
Der Hardtail Dude hat Mal ein Video zu seiner "95% rule" gemacht. Ich kann es raussuchen falls es dich interessiert, sollte auch auf fullys übertragbar sein.
 
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Hab mir das Privateer jetzt nochmal angeschaut, anscheinend kostet der Rahmen mit dämpfer 1800.

Das ist dann doch ganz gut, mit ca 4200 für das komplette bike ist es dann fast so günstig wie das tyee oder meta.

Die Geo klingt gut und der Rahmen macht einen robusten eindruck, das kommt also definitiv auch auf die liste
Die kalkuliert Summe von 2.400€ für Teile finde ich unter anbetracht der aktuellen Situation eher knapp.
Hab gerade einen Aufbau fertig seit 4 Wochen für einen Kumpel, mein eigener läuft gerade. Beide kommen min 600€ darüber, OK ein paar X01 Parts, Carbonkurbel, LRS 520€.
Aber nachdem ich am Trail-HT Aufbau innerhalb von 13 Monaten 90% der Parts getauscht habe, geh ich es diesmal gleich richtig an.


Nach dem we in klinovic muss ich aber sagen, dass ich doch weiter richtung enduro mit 170mm tendiere, um für so harte strecken ein paar reserven zu haben. Es wird mein einziges bike sein, und ich denke dass deckt dann alles ganz gut ab. Besser wäre sicherlich ein ~140mm AM für zuhause und ein DH/FR für den Bikepark, aber zwei bikes sind mir zu teuer und so oft bin ich dann auch nicht im park.
Wäre es dann nicht besser zu 90% das richtige Bike zu haben, als zu 10% das richtige Bike?
Wenn du für dich damit Leben kannst ist es natürlich OK.

Ich würde, wenn ich ein Bike für alles suchen würde, ein Rad nehmen das angemessen für die Hometrails ist. Oder zumindest nicht komplett übertrieben. Ich kenn deine Trails nicht aber bei mir Zuhause wären die meisten trails auf dauer zu langweilig mit ein
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Seebl

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Oder etwas was leicht zu viel für die Hometrails ist, leichte Bereifung, aber auch im groben noch gut funktioniert. Die heutigen Trailbikes sind besser als je zuvor und machen meist auch richtige Misshandlungen mit.
 
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Der Preis bezieht sich auf die aktuellen Preise bei bc, wenn man es darauf anlegt und auf Schnäppchenjagd geht, geht es sicher noch ein bisschen billiger. Es kann natürlich auch etwas teurer werden, aber das ist schon ok. Es geht um den Richtwert und den Preis habe ich ja für alle Rahmen genommen.

Ich brauche keine highend ausstattung, vor allem nicht am antrieb. da wird es eher slx und damit sind dann schonmal fast 1000€ gespart im vergleich zu x01:D

Also diesen Sommer war ich zu mindestens 50% shutteln mit trails, auf denen sich ein enduro schon wohlfühlt. Da ist zwar ein trailbike auch völlig ausreichend, aber ich denke nicht, dass es da schon langweilig wird mit 170mm. Da kann mans dann halt noch ein bisschen mehr knallen lassen.
Den rest der zeit entweder bikepark oder "endurieren", aber dabei auch eig immer steil hoch, steil runter.

Ich werd bei gelegenheit mal versuchen so ein modernes 29er trailbike zu testen, bin ich ja noch nicht gefahren. Aber außer auf der feierabendrunde denke ich eig nicht, dass ein enduro übertrieben wäre.

Ich verstehe auch nicht so ganz, wieso ein enduro langweilig werden sollte, zur not kann man doch einfach das fahrwerk straffer einstellen für mehr rückmeldung und pop? gut die geometrie ist etwas anders, aber sooo krass ist das jetzt auch nicht zwischen jibb und madonna oder 141 und 161 zum beispiel. Das 141 und das Madonna haben sogar fast die gleiche geo in L

So ein hardtail wäre natürlich auch ziemlich nice, vor allem für den winter
 
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Es gibt mmn innerhalb der Endruo Klasse nochmal zwei Unterklassen. 1. Bikes die ehr mit dem Trailbike verwand sind und 2. Bikes die näher am Downhill Bike sind. Inzwischen haben manche Hersteller ja sogar 2 Enduros auf dem Markt. Z.b. Rocky das Slayer und das altitude. Nukeproof das Mega und das Giga.
Zählt das Stumpjumper EVO eigentlich schon zur Enduro Klasse?

Es gibt natürlich auch alles dazwischen. Aber als du von 170mm geredet hast dachte ich du tendierst jetzt mehr zu einem Ballerenduro als zu einem Allrounder.
 
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Ich brauche keine highend ausstattung, vor allem nicht am antrieb. da wird es eher slx und damit sind dann schonmal fast 1000€ gespart im vergleich zu x01:D
XO1 Kassette + Kette + Trigger, Style Carbon-Kurbel mit 32KB, GX Schaltwerk, DUB Innenlager und Jagwire Zug 840€. Wo willst da fast 1.000€ sparen?

Unbenannt.JPG

Die 3-4 Monate stehen dort seit schon 3 Monaten. +10€ Schaltzug also 300 €.

Der Der XT Trigger hat ein Feature mehr, glaube auf Druck mehrere Gänge runterschalten. Seit dem ich die AXS am Enduro habe finde ich das super nett. Nach dem kurzen Gegenanstieg auf einen Druck 3 Gänge runterschalten und los geht es.

Die günstigen Ketten von Shimano oder SRAM werde ich persönlich nicht mehr verbauen, die altern mir zu schnell im Vergleich zu den teuren. Gefühlt gerade am Enduro mit schwerer DD Bereifung hinten, hab ich die GX Kette nach 700km getauscht.

Ich verstehe auch nicht so ganz, wieso ein enduro langweilig werden sollte, zur not kann man doch einfach das fahrwerk straffer einstellen für mehr rückmeldung und pop? gut die geometrie ist etwas anders, aber sooo krass ist das jetzt auch nicht zwischen jibb und madonna oder 141 und 161 zum beispiel. Das 141 und das Madonna haben sogar fast die gleiche geo in L
Wenn es so leicht ist, wieso hat dann MTB-News sich die Mühe gemacht, so viele Enduros zu Testen und zu sehen welche Bügeln und welche auch auf flowigen Strecken Spaß machen.

So ein hardtail wäre natürlich auch ziemlich nice, vor allem für den winter
So ähnlich hat es bei mir angefangen. Zuhause für 100 Tiefenmeter am Stück ist mein Bike was nur 160/140mm hat ein Overkill. Auf flowigen Sachen musst ackern um es bei Laune zu halten, fühlt sich zäh und lustlos an. Wenn dafür den Arsch über Hinterrad hast, es böse rumpelt wacht es auf. Deswegen packe ich es immer ins Auto, fahre 25min um zumindest am Stück jeweils 250-400 Tiefenmeter zu ziehen.
 
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Ich meinte 160 hinten/170 vorne.

Die "Ballerenduros"/"Superenduros" sind ja eigentlich eh nicht in der auswahl.

Aber klar, es gibt ja, wie auch der test gezeigt hat, selbst innerhalb derselben federwegskategorie krasse unterschiede.
XO1 Kassette + Kette + Trigger, Style Carbon-Kurbel mit 32KB, GX Schaltwerk, DUB Innenlager und Jagwire Zug 840€. Wo willst da fast 1.000€ sparen?
Aber dann passt es doch einigermaßen, dann ist die slx 540€ güntiger
Lieferbarkeit ist natürlich ein problem, aber das ist ja beim rahmen nicht anders.

Wenn es so leicht ist, wieso hat dann MTB-News sich die Mühe gemacht, so viele Enduros zu Testen und zu sehen welche Bügeln und welche auch auf flowigen Strecken Spaß machen.
Ich hab ja nicht behauptet das es so ist, das war eher eine offene frage. Und ich zweifle nicht daran, dass ein entsprechend ausgerichtetes bike auf dem entsprechenden trail besser funktioniert als ein enduro, sei es trailbike oder dh. Aber dass man deswegen keinen spaß mit dem enduro mehr hat, muss das ja noch lange nicht heißen.

Es ist ja auch nicht so, dass 170/160 so wahnsinnig viel mehr wären als mein jetziges bike mit 160/150.
Und mit dem hatte ich bis jetzt noch auf jedem trail spaß (bis vielleicht auf den allerflachsten bikepark flowtrails)

Ich möchte ein rad, das insofern allround ist, als dass man damit auf engen trails nicht eingeschränkt ist und ein wenig "pop" bzw gegenhalt im federweg hat, damit es sich auch in kurven gut fährt und nicht nur auf gradeaus-laufen-lassen ausgelegt ist.
Ich fahre wie beschrieben erst hoch, dann runter. Komplett flache trails und lange touren fahre ich sowieso fast nie.
 
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Ich hab ja nicht behauptet das es so ist, das war eher eine offene frage. Und ich zweifle nicht daran, dass ein entsprechend ausgerichtetes bike auf dem entsprechenden trail besser funktioniert als ein enduro, sei es trailbike oder dh. Aber dass man deswegen keinen spaß mit dem enduro mehr hat, muss das ja noch lange nicht heißen.
Spaß definiert jeder selber, ich empfinde ein dickes Ballerbike als spaßkillend, weil ich den Trail nicht "Surfe" sondern viel "Arbeiten" muss um es am Funktionieren zu halten auf einfachen Sachen.

Es ist ja auch nicht so, dass 170/160 so wahnsinnig viel mehr wären als mein jetziges bike mit 160/150.
Und mit dem hatte ich bis jetzt noch auf jedem trail spaß (bis vielleicht auf den allerflachsten bikepark flowtrails)
Ist das dein aktuelles Bike?

Ich denke es ist schon ein Unterschied wenn vom XL jetzt zu einem Madonna in L greifst, wobei wohl auch XL gehen dürfte für dich.
 
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Ist das dein aktuelles Bike?
https://www.propain-bikes.com/wp-content/uploads/2019/02/Twoface_V2_Geometriedaten_2016.pdf
Ich denke es ist schon ein Unterschied wenn vom XL jetzt zu einem Madonna in L greifst, wobei wohl auch XL gehen dürfte für dich
Ja genau, in L.
Hat noch ne 10mm längere gabel und etwas mehr hub am dämpfer, also auch etwas mehr radstand und flacheren lenkwinkel.

Ja zwischen L (480/490mm Reach) und XL (500/510mm Reach) bin ich noch unentschlossen, größenmäßig bin ich meistens direkt dazwischen. Ein krasser Unterschied wird es sowieso sein, aber ich denke ich fahre einfach mal probe um das dann besser entscheiden zu können.
In klinovec hab ichs nicht gemacht weil mieten so teuer war. Mal schauen ob ich noch irgendein testevent dieses jahr finde.
Kennt ihr da vielleicht was?
 
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