Support your local Dealer: Lasst uns unsere Fahrrad-Händler unterstützen!

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Support your local Dealer: Lasst uns unsere Fahrrad-Händler unterstützen!

Die Corona-Krise wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Besonders zu leiden haben darunter unter anderem Einzelhändler – wie etwa die Bikeläden vor Ort. Wie lässt sich diesen in der aktuellen Situation helfen? Wir von MTB-News.de haben uns ein paar Sachen überlegt, wie wir selbst handeln können und wie ihr, die Leser, aktuell unterstützen könnt.

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Geisterfahrer

Sapere aude!
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Vorschlag n Richtung der Hersteller - wenn hier schon der Vertreter eines Premiumherstellers schreibt und sich Sorgen macht: Nicht jedes Jahr das Rad neu erfinden und damit die komplette, beim Händler auf Lager befindliche Kollektion quasi entwerten.
Soweit der nächste Jahrgang nicht schon komplett produziert ist, wäre das doch eine Überlegung wert. Einfach z. B. wenigstens die gleichen Lackierungen verwenden.
Mittelfristig könnte man auch überlegen, ob wirklich jedes Jahr der Rahmen einen halben Zentimeter länger und das Sitzrohr einen Zentimeter kürzer werden muss oder ob man etwas längere Produktzyklen fährt.
 
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das Gelaber von SC ist wirklich......
Stundet Ihr Eurem Händler doch die Zahlung oder nehmt ihm das nicht abverkaufte Zeug am Saisonende zurück, weil ja ab Juni neue "Innovationen" anstehen..
Und ja, auch Ihr solltet Euch Sorgen machen..... Einfach mal Zeitung lesen, aber nicht nur die "bike"
 

Diddo

Kaffeetrinker
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Soweit der nächste Jahrgang nicht schon komplett produziert ist, wäre das doch eine Überlegung wert. Einfach z. B. wenigstens die gleichen Lackierungen verwenden.
Da fällt mir spontan schon ein Hersteller ein bei dem das einer der größten Unterschiede zwischen den 2019 und 2020-Modellen ist... Aber generell bin ich bei dir. Einfach mal 2 oder 3 Jahre am Stück das gleiche Modell mit gleichem Lack verkaufen wäre schon geil aber bei der Frequenz mit der Rockshox neue Charger-Versionen rausgehauen hat, wäre es damit auch nicht erledigt... :(
 

Geisterfahrer

Sapere aude!
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Da fällt mir spontan schon ein Hersteller ein bei dem das einer der größten Unterschiede zwischen den 2019 und 2020-Modellen ist... Aber generell bin ich bei dir. Einfach mal 2 oder 3 Jahre am Stück das gleiche Modell mit gleichem Lack verkaufen wäre schon geil aber bei der Frequenz mit der Rockshox neue Charger-Versionen rausgehauen hat, wäre es damit auch nicht erledigt... :(
Ja, stimme ich zu. Ist mir schon klar, dass die Ausstattungen sich ändern - müssen - aus Sicht des Radherstellers betrachtet, weil auch die Komponentenhersteller so viel Gas geben. Deswegen habe ich die ausgeklammert.
Ich meine aber, dass es immer noch etwas bringen würde, wenn es wenigstens der gleiche Rahmen mit der selben Optik ist. :)
 

Diddo

Kaffeetrinker
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Ich meine aber, dass es immer noch etwas bringen würde, wenn es wenigstens der gleiche Rahmen mit der selben Optik ist. :)
Ja, bin ich bei dir. Ob da jetzt ne Guide gegen ne Code R getauscht wird oder sonstige Kleinigkeiten werden viele nicht interessieren.
 
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Leider gibt es auch einen großen deutschen Radhersteller, der über Händler verkauft, aber preise bietet, die teilweise unter Versenderniveau liegen. Von meinem Händler weiß ich, dass das fast komplett auf Kosten der Händlermarge geht. Auch bei Ihh-Bikes soll anscheinend teilweise der Händler mit den Einnahmen der Inspektion abgespeist werden. wenn das stimmt sollten manche Hersteller evtl. mal das Konzept überdenken.

Thema Ad-Blocker: kann ich zwar verstehen, weil die Werbung teilweise nervt, aber die Umsonstmentalität ist schon geil. Vielleicht mal drüber nachdenken, was wäre wenn die eigene Firma für null arbeiten würde oder die Produkte nur Gewinn abwerfen, wenn der "Käufer" freiwillig bezahlt. Wer bezahlt dann den Lohn usw.? Server sind auch nicht umsonst.
 
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Thema Ad-Blocker: kann ich zwar verstehen, weil die Werbung teilweise nervt, aber die Umsonstmentalität ist schon geil. Vielleicht mal drüber nachdenken, was wäre wenn die eigene Firma für null arbeiten würde oder die Produkte nur Gewinn abwerfen, wenn der "Käufer" freiwillig bezahlt. Wer bezahlt dann den Lohn usw.? Server sind auch nicht umsonst.
Wie wird da denn überhaupt abgerechnet? Der Anzeigenkunde bezahlt ja sicherlich einen Betrag für x-tausend Mitglieder und x-tausend Zugriffe pro Tag. Oder wird dem genau vorgerechnet, wieviele der User einen Add-Blocker haben oder gar darüber abgerechnet, wie viele das anklicken?
 
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wenn hier Reklame dargstellt werden würde,ohne das sich die frames verändern und die Webseite somit nicht hoch und runter springen würde
könnnte man damit noch klar kommen.

Aber so schlecht wie es im Bikemarkt zb aufgetreten ist, als man gerade auf einen Button drücken wollte,schwups andere Werbung,Frame wurde größer und blub auf den falschen Button gedrückt.

Werbung so schlecht einzublenden gehört blockiert !!
Sonst passiert leider nichts , aus Bequemlichkeit hat sich noch niemand bewegt...
 

ufp

Daystrom Institut
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Gilt das auch für die IBC Redaktion?
Ich frag nur, weil im Mountainbike-Podcast sehr oft unter der Rubirk "Schaut was ich gekauft habe"
Links auf den support your local Amazon dealer - let-us-support-our-bike-Amazon-dealers, gesetzt werden.
 
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Vor Kurzem wurde hier an anderer Stelle ja noch u.a. von Händlern erläutert, dass man mit dem Verkauf eines Ebikes mehr Umsatz pro Stunde als mit Service macht und man deswegen kein großes Interesse an Dienstleistung habe... Plötzlich bricht das so gepriesene Geschäftsmodell weg und jetzt sollen die einem den Allerwertesten retten, die man vorher verschmäht hat weil man um Serviceaufträge bettelt...
 
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Habe mir gestern spontan das Pegasus Estremo P18 bei einem Radhändler (Schael) in Wolfsburg gekauft.
Mein Arbeitsrad (Radon TCS) bedarf nach 4 Jahren und >20TKM unbedingt einer Generalüberholung...und wird dann das Reservrad.
Nach über 20 Jahren mal wieder ein Rad vom Händler.
Die letzten immer online, sprich Radon und Kona.
Da ich mit dem Pinion P1.18 aber völliges Neuland betrete, da wollte ich im Falle einer Reparatur doch lieber einen Ansprechpartner vor Ort haben.
Den Händler gibt es schon eine kleine Ewigkeit, dort habe ich damals meine 1. FJ1200 gekauft :oops:
Motorräder verkaufen die aber jetzt nicht mehr ...
Kontaktaufnahme und alle Fragen haben über Facebook stattgefunden.
Schnelle Beratung mit super Beratung, wobei ich im groben ja wusste was ich wollte.
Heute kam der Kaufvertrag, am Wochenende wird dann die Anzahlung überwiesen und dann bestellt er es.
Habe grob gesagt welche Sattel/Lenkerposition ich gern hätte und gut ist.
Wenn dann alles erledigt bringt er es mir nach Hause.
 
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gibt leider viele händler, die aufgrund ihrer unfreundlichkeit, arroganz, unfähigkeit etc. nicht schützenswert sind - die netten, zu denen man gerne geht sind meistens die, die nicht reich werden damit - und genau die, die man jetzt unterstützen muss weil sie keine reserven(oder nur kleine)haben und vermutlich zuerst auf der strecke bleiben

wenns dumm läuft bleiben nur die schlechten übrig

und wenn die hersteller echtes interesse haben geben sie den händlern die zeit, die sie brauchen um lagerbestände zu verkaufen und pausieren einfach mal 1 jahr was neue modelle angeht - überleben sie bestimmt - großzügige rabatte wären auch ne idee
überleben sie auch
 
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um ehrlich zu sein, glaube ich, dass der verkauf von fahrrädern für kunden, die sich auskennen und anspruchsvoll sind, nur über bestellung funktionieren kann. es gibt testevents, um probezufahren, dann beratung und bestellung. so braucht sich keiner teure räder in den laden stellen. es gibt auch keinen wertverfall durch modellwechsel etc.
 
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Vor Kurzem wurde hier an anderer Stelle ja noch u.a. von Händlern erläutert, dass man mit dem Verkauf eines Ebikes mehr Umsatz pro Stunde als mit Service macht und man deswegen kein großes Interesse an Dienstleistung habe... Plötzlich bricht das so gepriesene Geschäftsmodell weg und jetzt sollen die einem den Allerwertesten retten, die man vorher verschmäht hat weil man um Serviceaufträge bettelt...
guter punkt - sind genau die, zu denen man nicht geht - ausser man hat keine wahl
 
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