Überwindung zum Springen

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ich bin zwar erst seit 1,5 Jahren in Bikeparks oder auf Hometrails unterwegs die mit Sprüngen ausgestattet sind die man auch Sprung nennen kann - aber eine Sache hat mir den größten Sprungtechnik-Schub verpasst; tables!
Am besten ein schön breiter. Man kann sich am Anfang voll auf den Absprung konzentrieren, fühlen wie man raus gedrückt wird, welche Kräfte wirken und sich an die ersten "Flugsekunden" gewöhnen. Und selbst wenn du den Absprung verhaust landest du i.d.R. oben auf dem table ohne das du weiß Gott wie zusammengestaucht wirst weil du tief ins flat oder schlimmer in den Landehügel bei doubles schlägst. die Sicherheit keimt nach jedem Sprung ein wenig mehr und man beginnt weiter zu springen um vernünftig im Landehügel runter zu kommen.
Neue Sprünge guckst du dir dann mal bei einem Kumpel an der vorraus fährt oder den Sprung für dich einzeln springt damit du ein Gefühl für Tempo und Absprung bekommst. Die Sicherheit und Routine die du dir über deinem Trainingstable geholt hast, hilft dir dann automatisch und hilft die Blockade im Kopf zu senken.
Wie gesagt bin trotz meiner 32lenze totaler newbie und ein notorischer Schisser - und erst seit kurzem auf einem DH-Bike unterwegs - aber so habe ich mich beim rantasten an "größeres" eigentlich sehr wohl gefühlt. Wobei ich mit größeres natürlich aus meiner Sicht größere Sprünge, gaps, doubles meinte. für erfahrene Fahrer sind das wohl auch noch Hopser.....

Wie schon der Frosch aus dem Storchenschnabel sagte als er den langen Hals des Vogels würgte; NEVER SURRENDER!
 
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Servus Zusammen!

Wenn ihr die Basis des BunnyHops mit Flates verstehe und es auch umsetzen könnt, dann gehts das erste mal in Richtung kleine Kante oder Table springen...
Der BunnyHop sollte wie eine Welle ablaufen... Erst Vorderrad dann Hinterrad.

Wenn ihr euch im Bike verspannen könnt dann gehts auch mit dem Springen leichter!

Viel Spasssss!!!
 
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Mir hat´s nach nem ca. 1,5 Meter hohen Kicker ins Flat die Front abgesenkt und meinen Kopf senkrecht in den Boden gerammt.

Erkenntnis: 1. Kicker ins Flat muss man aktiv springen. Flache Drops einfach drüber rollen.
2. "Mitziehen lassen" kann man vergessen. Man muss 100% persönlich auf den Sprung eingestellt sein. Mit vorher Kopfkino was zu machen ist. Vor allem die Tagesform beachten.
3. Ein Neckbrace schadet nicht. Mir tut nach 2 Wochen immer noch die Nackenmuskulatur weh und der Rücken zieht bissl.

Mal sehen ob ich den nochmal probiere. Finde Sprünge, wo ich nur 100% geben kann damit ich sie schaffe nicht so toll.
 
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Mir hat´s nach nem ca. 1,5 Meter hohen Kicker ins Flat die Front abgesenkt und meinen Kopf senkrecht in den Boden gerammt.

Erkenntnis: 1. Kicker ins Flat muss man aktiv springen. Flache Drops einfach drüber rollen.
2. "Mitziehen lassen" kann man vergessen. Man muss 100% persönlich auf den Sprung eingestellt sein. Mit vorher Kopfkino was zu machen ist. Vor allem die Tagesform beachten.
3. Ein Neckbrace schadet nicht. Mir tut nach 2 Wochen immer noch die Nackenmuskulatur weh und der Rücken zieht bissl.

Mal sehen ob ich den nochmal probiere. Finde Sprünge, wo ich nur 100% geben kann damit ich sie schaffe nicht so toll.

Das ist mir anfangs auch passiert - Fehler war immer aus Angst entweder zu langsam oder nicht aktiv abgesprungen.

Bei Drops im Bikepark roll ich einfach drüber und halt den Lenker fest - An der Kante geht man eh dynamisch nach hinten. Naturdrops ins Flat erfordern sicher mehr Einsatz sprich Manual etc.
 
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Alles ins Flat ist eh immer schwieriger.

Um ein Gefühl für den Flug zu bekommen sind Kicker und Drops in den Hang einfacher und sicherer. Die gehen bei mir recht gut. Da kann man auch mal mit dem Vorderrad zuerst aufkommen.

Grundsätzlich muss man ab einem gewissen Level eh immer Risiko/Funfaktor abwägen.

Und man sollte sein eigenes Risikobewusstsein kennen. Viele fahren einfach besser, kränker oder scheren sich nicht um Knochenbrüche etc.
 

quadratism

SANDKASTN
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Servus, bin neu hier! Hoffe das ist jetzt keine Themaverfehlung, aber irgendwie ist es ja ein wichtiger Punkt, der für einen schönen Sprung eine entscheidende Rolle spielt!
Also,mich quält seit langem die Frage welche Rahmengrösse ich beim 2013er Torque FRX 9.0 Flashzone nehmen soll?! Ich bin 183,5cm mit ca. 87cm Schrittlänge. Ich habe schon viele dazu befragt und immer unterschiedliche Antworten bekommen. Das Bike wird natürlich zweckmäßig für Freeride bis leichten D.H verwendet, also weniger für lange Ausritte! Mein Enduro (Cube Fritzz2011) ist in M, aber das kommt mir ab und zu etwas klein vor! Wenn ich das Torque in "L" nehme, ist halt das Sitzrohr 1cm höher als am Fritzz und das scheint mir wieder etwas zu hoch...das mit der richrigen Rahmenhöhe, v.a im FR/ DH Berich ist schon so ne Sache für sich (-;

CHEERS*
 

Paincake

PROPAIN-Friend
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... Hoffe das ist jetzt keine Themaverfehlung,...

Öhm, doch. 1A dran vorbei gesegelt. :D

Schau doch mal im Techtalk Unterforum Kaufberatung oder im jeweiligen Herstellerbereich vorbei, hier im Threat bist du total falsch. :daumen:

BtT:
Bei mir ist es so das ich meist nicht drüber nachdenke, wenn ich was neues springe. Wenn ich drüber nachdenke versteif ich mich total.
Bei mir kommt die Haltung und Geschwindigkeit aus dem Bauch. Ich verlass mich da auf mein Körpergefühl. Anfangen tue ich eh meist mit kleinen Jumps und steiger mich dann den Tag über, wenn ich merke das ich den flow gefunden hab. Ich finde man darf auch nicht zu lange warten bis man dann nochmal springt, das nimmt die Sicherheit.
Hinter einem besseren Fahrer fahren ist aber für die ersten paar Jumps das Beste was man tun kann.
 

biker-wug

Bergfahrradfahrer
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Ich hab mich die letzten zwei Jahre langsam an die Springerei getraut, aber schön gemütlich ohne Stress. Tables in Leogang haben mir auch geholfen.

Aber leider hab ich mir dann auf den Hometrails den Klavikel rechts gebrochen, daher geh ich davon aus, dass ich nächstes Jahr wieder bei Null anfangen muss, was den Kopf betrifft!!
 
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Ich hab mich die letzten zwei Jahre langsam an die Springerei getraut, aber schön gemütlich ohne Stress. Tables in Leogang haben mir auch geholfen.

Aber leider hab ich mir dann auf den Hometrails den Klavikel rechts gebrochen, daher geh ich davon aus, dass ich nächstes Jahr wieder bei Null anfangen muss, was den Kopf betrifft!!

Dann lass mal gemeinsam anfangen :D
 
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Mir hat´s nach nem ca. 1,5 Meter hohen Kicker ins Flat die Front abgesenkt und meinen Kopf senkrecht in den Boden gerammt.

Mal sehen ob ich den nochmal probiere. Finde Sprünge, wo ich nur 100% geben kann damit ich sie schaffe nicht so toll.

Iss halt auch ne Frage worum es geht. Nen 1,5 m oder auch kleinerer Kicker ist für Springen aus Spaß am Sprung.
Anders ist es mit Sprüngen die man braucht um nen Trail flüssig oder überhaupt fahren zu können. Und ich denke auch die Sprungtechnik variiert hier ein wenig. Wahrscheinlich ging es dem TE eher um die 2. Variante.
 
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Hallo zusammen!

Gestern habe ich mich seit einiger Zeit mal wieder am springen, naja sagen wir besser am hüpfen versucht.

Ich hab' auch eine ziemliche Kopfblockade drin. Wir waren gestern das dritte Mal an der Strecke und erst jetzt habe ich mich getraut mal über den kleinen Drop, lass es 50cm sein, drüberzurollen. Das sieht auch eher so aus, als würde ein Kloß über ein Nudelholz rollen, so richtig unbeholfen :lol:

Der zweite Versuch ging dann schon besser, da habe ich versucht das Vorderrad ein bisschen hochzuziehen.

Beim dritten Mal hats mich dann so richtig schön hingelegt. Was ich gemacht habe weiß ich gar nicht so genau. Entweder war ich so klug und hab die Finger auf der Bremse gehabt oder ich hab den Lenker verrissen.

Fehlt mir als jahrelanger Sportmuffel einfach die Kraft um das mehrere Male zu probieren? Oder ist das einfach ein Konzentrationsproblem? Im nachhinein hätte ich gar nicht das dritte Mal springen sollen weil ich in Gedanken schon bei meinem Streuselkuchen auf der Couch war?

Der Tipp aus dem Thread, die Finger beim Drop komplett von der Bremse zu lassen hat mir bei den ersten beiden Versuchen auf jeden Fall gut geholfen...
 

BlackLupo

Titan-Träger
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Denke, dass es der Streuselkuchen war, der dich hat stürzen lassen.
Beim Springen sollte man immer voll konzentriert sein, wenn nicht, es lieber sein lassen ;)

Hallo zusammen!

Gestern habe ich mich seit einiger Zeit mal wieder am springen, naja sagen wir besser am hüpfen versucht.

Ich hab' auch eine ziemliche Kopfblockade drin. Wir waren gestern das dritte Mal an der Strecke und erst jetzt habe ich mich getraut mal über den kleinen Drop, lass es 50cm sein, drüberzurollen. Das sieht auch eher so aus, als würde ein Kloß über ein Nudelholz rollen, so richtig unbeholfen :lol:

Der zweite Versuch ging dann schon besser, da habe ich versucht das Vorderrad ein bisschen hochzuziehen.

Beim dritten Mal hats mich dann so richtig schön hingelegt. Was ich gemacht habe weiß ich gar nicht so genau. Entweder war ich so klug und hab die Finger auf der Bremse gehabt oder ich hab den Lenker verrissen.

Fehlt mir als jahrelanger Sportmuffel einfach die Kraft um das mehrere Male zu probieren? Oder ist das einfach ein Konzentrationsproblem? Im nachhinein hätte ich gar nicht das dritte Mal springen sollen weil ich in Gedanken schon bei meinem Streuselkuchen auf der Couch war?

Der Tipp aus dem Thread, die Finger beim Drop komplett von der Bremse zu lassen hat mir bei den ersten beiden Versuchen auf jeden Fall gut geholfen...
 
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Der zweite Versuch ging dann schon besser, da habe ich versucht das Vorderrad ein bisschen hochzuziehen.

Beim dritten Mal hats mich dann so richtig schön hingelegt. Was ich gemacht habe weiß ich gar nicht so genau.
Zu deinen nachfolgenden Fragen kann man sinnvoll erst dann etwas sagen, wenn man Infos über den Sturz hat.

Bist du überdreht gelandet und auf den Lenker gefallen?
Bist du nach der Landung nach vorn gefallen?
Bist du zu stark auf dem Hinterrad gelandet?
Bist du seitlich hingehauen?
 
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Bist du überdreht gelandet und auf den Lenker gefallen?
Bist du nach der Landung nach vorn gefallen?
Bist du zu stark auf dem Hinterrad gelandet?
Bist du seitlich hingehauen?


Bin auf den Knien gelandet nachdem das Bike nach rechts gefallen ist. Habe mir dann den rechten Oberschenkel zwischen Lenker und Oberrohr eingeklemmt. Wie das passieren konnte ist für mich echt absolut fraglich :D
 
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Bin auf den Knien gelandet nachdem das Bike nach rechts gefallen ist. Habe mir dann den rechten Oberschenkel zwischen Lenker und Oberrohr eingeklemmt. Wie das passieren konnte ist für mich echt absolut fraglich :D
Dann hast du mit großer Wahrscheinlichkeit beim Absprung den Lenker (nach links) verrissen (eventuell noch beim Landen gebremst).
 
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Ich vermute eher dass du zu langsam warst und das Vorderrad gedropt ist bevor das Hinterrad über der Kante war und als dann das Vorderrad am Boden aufgekommen ist hätte es dich fast nach vorne rechts abgeworfen, du hast versucht das zu verhindern indem du mit dem rechten Fuß auf den Boden steigst dabei bist du hingefallen, am Knie gelandet und das nach vorn aufgestellte Radl mit vorne-rechts Impuls hat sich um die Lenkachse gedreht und deinen Oberschenkel zwischen dem Oberrohr und dem Lenker eingeklemmt ;)

Wenns so war fahr das nächste mal mit mehr Schwung über die Kante oder mach einen Wheeliedrop.
 
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Bin ebenfalls daran das Springen zu lernen.
Was ich durch Literatur (habe das oben genannte Buch ebenfalls in der englischen Fassung und kann es nur empfehlen), Fahrtechniktrainings und darauf folgendes üben gelernt habe, ist erst mal, dass Springen nicht gleich Springen ist.
Teilweise wurde das hier schon angesprochen wie z.B. Kicker aktiv abspringen, was etwas mit Pump- oder auch dem ersten Teil der Bunnyhoptechnik zutun hat. Alternativ kann man bei Kickern versuchen, sich kurz vor der Absprunglippe klein zu machen, um Geschwindigkeit beizubehalten bzw. weniger Airtime zu haben.
Dann gibt es noch die Drops mit mehr oder weniger flacher oder in den Hang geneigter Absprungkante. Da muss beachtet werden, dass das Vorderrad nicht direkt abfällt. Je nach Geschwindigkeit kann man einfach drüber rollen, in den Manual gehen oder aktiv mit einem Bunnyhop abspringen.
Das ist also wie ich finde ein recht komplexes Thema und dabei habe ich jetzt nur den Absprung angerissen.

Also absoluter Anfänger mit einfach mal "Könnern" hinterherfahren, halte ich deshalb für wenig sinnvoll. Außer es handelt sich wirklich nur um Sprünge die man auch mit wenig Körpereinsatz und lediglich dem richtigen Speed meistern kann.

Wenig Körpereinsatz beim Springen ist jedoch leider generell schei**e, da man dann mehr oder weniger den schönen Dead Sailor macht.
Also einfach ohne Körperspannung durch die Luft fliegt und dann kann es schon mal zu Problemen kommen. Man verliert evtl. Kontakt zu Pedalen, der Lenker wird bei der Landung verrissen, ....
Deshalb sollte man erst versuchen, zumindest ansatzweise die Technik für den Bunnyhop, das Pumpen und auch den Manual zu üben.
Optimal sind dann auch erstmal kleinere Sprünge und Drops, die man dann mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten anfährt (ohne kurz vorher zu bremsen) und versucht die verschiedenen Techniken auszuprobieren.
Das wird dann oft wiederholt, um Sicherheit zu bekommen.
Danach kann man sich an größere Sachen trauen und auch evtl. an jemanden dranhängen der den Sprung drauf hat, den man sich zuvor nicht getraut hat.

Natürlich spielt der Kopf auch noch eine Rolle, wenn man allerdings so ran geht wie ich es beschrieben habe und sich langsam steigert, werden die Sprünge mit der Zeit auch größer, ohne eine unüberwindbare Blockade zu haben.
Voraussetzung dafür ist natürlich das passende Trainingsgelände. Bei mir in der Gegend sind leider die meisten Sprünge eher für die Do or Die Typen gemacht oder mit anderen Gemeinheiten gespickt (bescheidene Anfahrten, Landung in Wurzelteppiche oder Steinfeld, direkt folgende Kurven, Gaps, ...) . Das macht die Sache etwas schwieriger, speziell, wenn man das wie ich mit 36/37 anfängt. Generell wie viele andere hier auch behaupten, eignen sich Tables wunderbar um sich langsam heranzutasten und das Gefühl in der Luft kennen zu lernen.

Nebenbei ist auch ein nicht zu schmaler Lenker sehr praktisch. Der verhindert schon mal durch den größeren Hebel ein komplettes verreißen beim Landen und bietet auch mehr Stabilität in einer ruppigen Landung (z.B. Wurzelteppich). Dadurch werden schon mal ein paar mögliche Stürze vermieden.
Gut für den Kopf ist evtl. auch Schutzkleidung, wie Schienbeinschoner oder Oberkörperpanzer und Fullfacehelm zu tragen. Dann traut man sich schon mal eher an Dinger die eigentlich recht einfach sind und nur der Kopf einem einen Streich gespielt hat. Oft sind viele Sprünge recht simpel, wenn man sich zuvor etwas Grundtechnik angeeignet hat und die Dinger einfach springt.
Danach merkt man dann weshalb es sich lohnt den Scheiss zu machen.

Denn es macht einfach nur tierischen Spaß!
 
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Ich vermute eher dass du zu langsam warst und das Vorderrad gedropt ist bevor das Hinterrad über der Kante war und als dann das Vorderrad am Boden aufgekommen ist hätte es dich fast nach vorne rechts abgeworfen, du hast versucht das zu verhindern indem du mit dem rechten Fuß auf den Boden steigst dabei bist du hingefallen
.

Ja, das klingt nach mir.

Danke für eure Ratschläge, da kann ich auf jeden Fall was mit anfangen. Mit dem Bunnyhop ist das so 'ne Sache. Ich hab das Gefühl ohne Muskelkraft geht da gar nichts. Hab mich schon mal ein bisschen durchgelesen und überall hieß es nicht die Kraft sei wichtig, sondern die Körperspannung...
 
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Nicht falsch verstehen mit dem BunnyHop. Es ist nicht zwingend notwendig den komplett drauf zu haben. Es hilft nur ungemein sicherer Sprünge auszuüben und so auch die Barrikade im Kopf zu verringern. Dadurch lernt man nämlich die auch fürs Springen so wichtige von dir erwähnte Körperspannung aufzubauen.

Gesendet von meinem DARKNIGHT mit Tapatalk
 
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Wenig Körpereinsatz beim Springen ist jedoch leider generell schei**e, da man dann mehr oder weniger den schönen Dead Sailor macht
Ich habe mal aus Spaß ein kleines Video gemacht, das zeigt, wie ein total passiver Sprung aussieht.

Der Text dazu:
Was geschieht, wenn das Vorderrad den Boden verlässt?

Das Vorderrad beginnt zu fallen. Dadurch erhält das Bike (samt Fahrer) einen Drehimpuls nach vorn.
Der wird größer, solange das Hinterrad Bodenkontakt hat. Danach, in der Airtime, dreht sich das Bike
mit konstantem Drehimpuls weiter bis zur Landung.
Je nach Sprungumgebung muss man diesen Effekt zulassen, begrenzen oder ganz unterdrücken.
 
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wwenn ich das hier so lese, komm ich zu dem schluss, dass ich wohl nicht der einzige schisser bin ;)

hab mit nem riesen 60 cm hardtail angefangen ( bin 2 meter klein), dann auf ein 53er fuly mit 100mm umgestiegen... das hat mir schon mal was gebracht, was sprünge, kleine drops 30 cm usw angeht... konnte mir jetzt ein 140mm stumpjumper 29er leisten, was allerdings immer noch relativ unhandlich und gross ist... dann kam ichbauf die dirtbike idee um ängste und blockad3n zu überwinden und siehe da: es geht :)

zum üben ist ein grosses schweres bike irgendwie ungeeignet, zumindest für mich... mit dem kleinen handlichen gerät schaff ichs nach 3 tagen locker über nen 70 cm drop ins flache, lange steile treppen runter und auch über ne kleine schanze im wald...

ich als anfänger würde empfehlen sich für wirklich kleines geld ein kleines dirtbike aufzubauen und damit zu üben...
 

NoIDEaFOraNAme

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Oder einfach mal die Zeitmaschine anwerfen :D

Wenn ich so überlege, was ich alles für Mist mit einem 28er Tourenbike vor 20 Jahren angestellt habe. Dank an meine Cousine für das Erbstück.

Steilabfahrten (wirklich steil), Pseudopumptracks neben Pferdekoppeln, 100m + Wheelies... k.a. warum ich die heute kaum stehe für 20m. Nicht zu vergessen 'ne BMX Bahn... hatte nur das eine Bike. Und alles mit schmalen Reifen ohne Profil. Null Federung.

Und heute schaut man sich einen 70 cm Kicker zweimal an und hat den Luxus von Federweg :eek:
 
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Wenn ich so überlege, was ich alles für Mist mit einem 28er Tourenbike vor 20 Jahren angestellt habe.....

Und heute schaut man sich einen 70 cm Kicker zweimal an und hat den Luxus von Federweg :eek:

Es ist beruhigend, dass ich nicht der einzige bin.
Habe frisch seit einer Woche nen Enduro fully und musste jetzt auch feststellen, dass das Kopfkino mit 34 ein komplett anderes ist, als mit 14. :heul:

Hab mir im Wald nen 70cm Kicker gesucht und hab mir den echt erstmal skeptisch angeguckt. Bei der ersten Überfahrt hat trotz 170mm Federweg der Magen ganz schön gekribbelt. :ka::spinner:

Vor 20 Jahren hatte ich ein billiges BMX aus dem Ottokatalog, was schon beim angucken auseinanderfiel. Trotzdem sind wir damit über 1m hohe Quaterramps, die einen fast senkrecht rauskickten, ins aspahltierte flat gesprungen. Da wurd einfach alles ausprobiert, was sich nicht gewehrt hat. Wenn man 5 mal auf die Fresse geflogen ist, hat man es halt ein sechstes mal probiert....
 
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Das ist mein Plan als Ü30 Fahrer:

Bunny-Hop halbwegs drauf haben, an Drops bis ca. 0,5m rantasten, dann einen schönen breiten und nicht zu steilen Tables suchen und weiter üben.

Bunny-Hop und Drops klappen, bei den Tables ist die Landung noch stark verbesserungswürdig, weshalb ich erstmal nicht an größere Tables oder Kicker dran geh.

Ich seh dabei bestimmt nicht besonders cool aus, hab bei meinem rumgehüpfe bestimmt so viel Spaß wie die Könner bei ihren meterlangen Doubles :)

Und da kommt es ja drauf an.
 
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