Das große Weihnachtsgewinnspiel 2014: Ein Canyon Strive AL Enduro-Bike zu Heiligabend

t4b

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24. Juli 2008
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Optimiert auf 45% uphill, 55% downhill. Leicht und stabil, daher meist Karbon. Auch optisch flott aussehend. Umso weniger extras umso besser. Also keine Federgabelabsenkung notwendig machen, keine dynamische Geoeinstellung. Das Rad soll einfach überall funktionieren.
 
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Das perfekte Enduro sehr stabil und steif, nicht zu schwer (13,5-14kg wäre ein Traum) und geht bergab richtig gut. Das Fahrwerk sollte dabei aber nicht zu soft sein, sondern gern auf der strafferen Seite. Generell finde ich ⅓ bergauf, ⅔ bergab die für mich perfekte Gewichtung.
 
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Das perfekte Enduro sollte sicherlich auch noch Bergauf gut gehen. Aber der Fokus liegt klar auf Bergab und Spaß! Das Gewicht sollte zumindest nicht störend sein. Lieber stabil und sicher, gerade für Fahrer ab der 90kg Grenze.

Frohes Fest!
 
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Für mich sollte das perfekte Enduro Bike zunächst einmal ordentlich Freude am Fahren bereiten , bevorzugt natürlich Downhillpassagen.
Wie schnell ich danach wieder hoch fahre oder wie anstrengend es ist, ist mir danach völlig egal, da ich mich schon auf die nächste Abfahrt freuen sollte. Deswegen ist Gewicht mir nicht wichtig sondern Stabilität und Zuverlässigkeit.
 

styler91

Allgäu collection
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... Das gesamtpacket aus Uphill und Downhill, In einem Fahrrad. Dabei is die Gewichtung von Dh Eigenschaften mehr wert als die Uphill. Gewicht und Geometrie sind jedoch für beides ausschlaggebend.
 

Käpt'n Balu

I feel good
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Ein Enduro sollte bergab schnell und stabil laufen, dabei aber ein leichtes Gewicht (max. 14kg) auf die Waage bringen. Damit man den Uphill immer gut schafft. Eine leichte Geoverstellung wie beim Strive ist mir lieber als Absenkfunktionen.
Um es prozentual auszudrücken 35% uphill 65% Downhill (hier liegt der Focus).
Greetz Freddy
 
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Gewicht spielt eher eine untergeordnete Rolle, allerdings sollte es keine 15 kg mehr haben. Ich muss überwiegend zu den Trails hochkurbeln, weshalb eine gute Uphill-Perfomance für mich eine wichtige Rolle spielt. Die Gewichtung liegt etwa bei 45 % Uphill und 55% Downhill. Ich lege zudem sehr viel wert auf ein gelungenes, aktives Fahrwerk und haltbare Komponenten.
 
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Ein Enduro sollte das Beste aus 2 Welten vereinen - gut bergauf tretbar sein/leicht sein, allerdings auch keine Kompromisse im Downhill machen müssen.
 
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Das perfekte enduro sollte ein leichtes Rad mit viel federweg sein und eine dh orientierte sitzposition haben. Der Fokus bei einem enduro sollte auf jeden Fall beim dh liegen jedoch sollte man auch noch gut Berge Hochsommer.
 
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Enduro bedeutet für mich, ein Bike mit sehr guten Downhill eigenschaften und dennoch nur wenige Abstriche beim Uphill zu machen.
Das Strive ist in dieser Kategorie sehr sehr interessant und würde mir sehr gut stehen :)
 
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Ein Enduro soll sowohl Spaß im Downhill und im Uphill machen. Ein gelungener Kompromiss halt :)
 
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Für mich stehen die Downhill Eigenschaften leicht im Vordergrund. Vielleicht 60/40 (Downhill/Uphill). Das wäre für mich ein ausgewogenes Bike.
 
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Ein gutes Enduro sollte im besten Fall aus Stahl gefertigt und für die Apfahrt konstruiert sein.
Mann soll damit schließlich hoch fahren "können" nicht "wollen"...
 
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Da das "Enduro" ja das eigentliche Mountainbiken darstellt, sind für mich bergauf-Eigenschaften genauso relevant, wie bergab. Am besten schön leicht aufgebaut, jedoch stabil genug, um nicht jede Saison neue Laufräder etc. einbauen zu müssen..
 
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Ein gutes Enduro muss durch gute Downhill-Eigenschaften herausragen. Es sollte folglich ein schluckfreudiges, wenn auch nicht weiches, sondern eher straffes Fahrwerk besitzen. Bei der Geometrie scheiden sich bekanntlich die Geister, ich mag es eher lang und flach, weil ich mir ein laufruhiges Fahrverhalten wünsche. Ein geringes Gewicht verhindert eine zu hohe Trägheit und gewährleistet gute Uphill-Eigenschaften.

Gruß!
 
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Es sollte ein gutes handling aufweisen, bei moderatem Gewicht die Berge noch gut erklimmen können. Ich muss nicht der erste oben am Berg sein, wichtiger ist für mich das "Schaffen" des Berges, auch trailaufwärts und der belohnende Spaß abwärts. Weshalb mir ein erhöhter Fokus im Downhill-Bereich wichtiger ist !
 
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26. Dezember 2014
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Ein gutes Enduro-Bike sollte natürlich gute Abfahrteigenschaften haben, deswegen ist es ja ein Enduro-Bike. Und der Rausch, den besten Trail mit einem Bike zu reiten, das alles wegsaugt, eint wohl die Enduroinfizierten. Um in den Genuss zu kommen, muss man aber auch anständig auf den Berg hoch kommen, nicht überall gibt´s Bahnen oder Shuttleservice. Mein perfektes Enduro-Bike benötigt also eine super Abfahrtperformance mit guten Klettereigenschaften. Zuverlässigkeit und Stabilität haben in jedem Fall Vorrang vor Gewicht.
Glückwunsch dem Gewinner!
 

Mr.Penguin

Sturzexperte
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Beim Enduro geht es insofern um Abfahrtsqualitäten, als dass es was einstecken können sollte. Alles mögliche eignet sich gut für DH, aber wie lange das Material mitmacht, variiert teilweise stark.
 
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Das perfekte Enduro Bike sollte bergauf wie auch bergab gleich gut funktionieren. Durch features wie absenkbare Gabeln, lockbare Dämpfer oder reverse Sattelstützen ist die Industrie ja schon auf einem gutem Weg das zu ermöglichen. Durch Innovationen wie z.B. die Shape-Shifter Technologie von Canyon ist die Industrie noch einen Schritt weiter. Für mich ist es Wichtig das das Bike überall gut funktioniert. Ich fahre mit meinem Enduro alles (Alpenüberquerung, Hometrails, Park) und dafür sollte es auch ausgelegt sein.
 
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ein Enduro sollte ganz klar beides können. Gut bergauf du sehr gut bergab. Federweg sollte hinten zwischen 150 und 160mm sein und vorne 160mm betragen. Abstimmung sollte recht straff sein mit sehr hoher Endprogression. Großes Augenmerk sollte auf guten Bremsen und leichten wie stabilen Laufrädern liegen, welche in Verbindung mit leichten, griffigen und gut rollenden Reifen stehen sollten. natürlich tubeless.
 
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19. März 2012
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Ein perfektes Enduro muss den Spagat zwischen Kletterperformance und Spaß bergab schaffen. Um beide "Funktionen" gleichermaßen zu erfüllen, ist jede technische Möglichkeit beeindruckend, den einen oder anderen Modus ohne Nachteil für den anderen zu verbessern. Canyon löst das per Knopfdruck - diese simple, aber effektive Funktion gefällt mir!
 
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