Oberkörperprotektor MTB Trail / Enduro / Bikepark

So wie es eben kontinuierlich zwischen den Extremen jede erdenkliche Schuhgröße oder Armlänge gibt. Das hat absolut NICHTS mit der Fitness zu tun.
Dass du diesbezüglich keine Ahnung hast, stellst du hier ja schön zur Schau, da muss ich nix glauben :daumen:
Natürlich findet man einen Link im Netz in dem auch eine Abnormität thematisiert wird.
Du kannst doch mit oder ohne Schützer fahren. Von Schürfwunde bis zum Tod.
Was regst dich denn so auf ?
 
Sorry, aber da hat der andere Kollege recht. Schwitzen ist kein Indiz für Fitness, nicht mal ansatzweise.
Frühes und viel schwitzen ist sogar positiv.
Ok was gelernt. Bin ja auch nicht allwissend. Dazu gehe ich ja hier ins Forum, um diese zu treffen.
Trotzdem würde mich interessieren wo der Unterschied von Park und Trail ist der den Schutz minimieren soll.
Im Park die schwarze Line und vor der Tür die Wanderwege ?
 
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Trotzdem würde mich interessieren wo der Unterschied von Park und Trail ist der den Schutz minimierten soll.
Im Park die schwarze Line und vor der Tür die Wanderwege ?
Es gibt keinen, außer beim Komfort. Jeder muss selbst wissen, wie viel mehr Komfort er gegen wie viel weniger Schutz einzutauschen bereit ist, wenn es aus eigener Kraft und nicht mit Lift bergauf geht.

Du steigerst dich hier bisschen rein, dabei hast du die Antwort doch schon selbst gegeben:
Aber es bringt doch nichts jmd von etwas überzeugen zu wollen der von seiner Lösung schon total überzeugt ist. Ich würde auch niemals so „ungeschützt“ fahren im Gegensatz zu Sastech, 3DO und co aber so wie es auch jedem frei steht auf die ungeschützte Schulter zu fallen so kann auch jeder für sich entscheiden welchem Schützer er seine Gesundheit anvertraut. Leben und leben lassen!

--->
Man muss eben immer abwägen.
 
Es gibt keinen, außer beim Komfort. Jeder muss selbst wissen, wie viel mehr Komfort er gegen wie viel weniger Schutz einzutauschen bereit ist, wenn es aus eigener Kraft und nicht mit Lift bergauf geht.

Du steigerst dich hier bisschen rein, dabei hast du die Antwort doch schon selbst gegeben
Natürlich da gebe ich dir recht!

Ich lese nur immer wieder dass unterschieden wird zwischen Trail und Park und meine Frage war total ernst gemeint. Vllt kannst du sie mir nicht beantworten weil du womöglich wie die meisten auch auf Hometrails der Schwerkraft folgst. Kann ja aber sein dass jmd vor der Tür S0 Wege gondelt aber 2 mal im Jahr in den Park will. Mir wär jez egal ob der Felsen der mich kaputt macht zuhause vor der Tür liegt oder in nem Bikepark aber das steht auf einem anderen Blatt. Das war eigentlich meine letzte Frage. No Front!!! Ich pack mich ein wie ein Powerranger und steh dazu….vllt hab ich ohne auch schlichtweg zu viel schiss aber auch das kann ich repräsentieren. :)
 
Pics :o
Ist das nicht eher so nen Jumpsuit :D
1660812130428.png
 
Fahre seit zwei Jahren das Bliss ARG Comp LD Top und bin absolut zufrieden. Dient gleichzeitig auch aus Funktionsshirt. Hält 3-4 Tage aus ohne zu muffeln.

Trage ich immer aufn dem Bike. Ob Hometrail oder Park. Mehrfach amtlich gemault und bisher hats immer gehalten. Im Winter trag ichs auch beim Skifahren ... schadet auch da nix.
 
Der Unterschied zwischen Local-Homespot & Bikepark ist doch folgender.
Im Bikepark bin ich sporadisch, starte komplett frisch in den Trail. Die Abfahrten sind i.d.R. schneller & länger. Mehr und größere gebaute Features. Hier und da tastet man sich an größere Sachen ran. Die Risikobereitschaft ist höher - es sind immer Leute um einen rum. Rettungsdienst verhältnismäßig schnell vor Ort.

An einem guten Tag kann man da gut und gerne mal 6.000 Tiefenmeter runterknüppeln.

Auf der heimischen Runde wird sich der Großteil irgendwo zwischen 500-1500 Tiefenmeter bewegen.
Davor entsprechend Uphill. Gelände ist meistens natürlicher, verwinkelter - Grundspeed etwas niedriger und im Localspot kennt man jede Wurzel auswendig. Außerdem schlechter erschlossen, weshalb man in seinem Wohlfühl-Sweetspot 80-90% fährt/(fahren sollte).
 
Nach der ersten Probefahrt des Evoc Protektor Jacket Pro kann ich verglichen mit dem Leatt Bodyprotector Airfit 3DF folgendes sagen.
Habe beide Westen auf dem selben Trail gefahren bei einem Uphill von ca 700hm.

Leatt Bodyprotector Airfit 3DF
Die Leattweste ist vom Material her luftiger. Das stretchmaterial ist perforiert und erlaubt selbst unter einem Langarmjersey einen spürbaren Luftzug. Im Uphill merkt man die Weste kaum solange man noch nicht durchgeschwitzt ist. Sobald die Weste jedoch nass ist wird es spürbar kühl. Da der Bustpanzer nicht press am Oberkörper anliegt, auch nicht wenn man ihn ganz eng stellt, verliert er hin und wieder den Hautkontakt und den erneuten Hautkontakt mit der nassen Weste empfinde ich als unangenehm aber hinnehmbar. Berg ab wird diese Winddurchlässigkeit dann zum Problem da der Wind durch den nassgeschwitzten Oberkörperprotektor zieht und es ziemlich kalt wird. Nichts für die kalte Jahreszeit!
Da der Schulterprotektor rutschte und ich nicht ausschließen kann ob das nicht der Grund für das gebrochene Schulterblatt war kann ich die Weste nur empfehlen wenn man ausschließen kann dass man auf die Schulter fällt und das kann man ja leider nicht, denn alle anderen Protektoren bleiben beim Sturz dort wo sie es sollen und schützen zuverlässig. Der anschmiegsame Rückenprotektor trägt sich wie eine zweite Haut. Die große Brustplatte hingegen wirkt etwas störrisch.

Evoc Protektor Jacket Pro
Die Evoc Protektorenjacke hat einen weitaus dichteren Stoff und ist beim anziehen schon enger. Einmal Bauch einziehen zum Reißverschluss schließen, sitzt danach jedoch sehr eng und angenehm. Es macht nicht den Eindruck als würde sie verrutschen können. Die Schulterprotektoren sind größer und durch den straffen Sitz der Jacke haben sie automatisch einen festeren Sitz. Das Material erlaubt weniger Luftzirkulation, was mich bei der Einstellung des Neckbraces vor dem Spiegel wenig begeisterte, jedoch auf dem Trail die Jacke für mich zum klaren Sieger werden ließ. In Bewegung auf dem Rad wirkt sie kühler als das Langarmmodell von Leatt, da die Arme frei sind weil ich meine Ellbogenschützer erst am Trailanfang anziehe.
Das Material trägt sich eng anliegend sehr gut, der Rückenprotektor ist in sich allerdings nur wenig beweglich und ich nehme ihn als störrisch wahr, aber durch seine ergonomische Form fällt das nicht weiter ins Gewicht. Ein Unterschied im Tragekomfort zur Leattweste ist dennoch zu spüren. Der Bund der Evoc Weste verrutscht beim pedalieren nach oben und ich muss ihn auf dem 700hm Anstieg 3 mal richten. Auch dies ist bei der Leatt Weste besser gelöst.
Zwar durchströmt die Evoc Weste nicht der Fahrtwind jedoch sollte sich genau das als das absolute Highlight herausstellen. Die Neoprenartige Haptik erfüllt auch genau diese Aufgabe. Das eng anliegende Shirt saugt sich mit Schweiß voll und ist oben angekommen auch durchgeschwitzt. Da es aber keine Luft zwischen Stoff und Körper gibt ist es durchweg angenehm „warm“ oder „kühl“ wie man will. Es gibt keine nassen, kalten Überraschungen und auch im Downhill bei hoher Geschwindigkeit kühlt man nicht aus wie es bei der Leatt Weste der Fall ist.
Daher ist die Weste trotz störrischem Rückenprotektor mein Testsieger. Die eng anliegenden Brust und Rückenprotektoren sowie hochauftragenden Schulterprotektoren vermitteln Sicherheit bei der Abfahrt. Vor dem Spiegel sieht man mit der Evoc Weste wenn man die Schulterregion betrachtet ein bisschen mehr aus wie Hulk aber dank der Straps bleiben die Protektoren wo sie sind….bislang jedoch nur in der Theorie…toitoitoi…die Gurte sind per Klettverschluss einstellbar. Das einzige Manko ist der „Fidlock“ Verschluss bei dem keine Rechte bei Fidlock gekauft wurden und es demnach leider nur ein einfacher Magnetverschluss ist der sich sehr einfach von meinem Neckbrace lösen lässt.

Ich hoffe das war ein „kurzer“ Einblick in die Fahrpraxis beider Westen und hilft bei der Kaufentscheidung.
Kurze Frage zum Evoc Pro, in welcher Größe hast du den ? Würde aufgrund meiner leidigen Schwimmringe eher zu XL tendieren. Habe nämlich gerade ein erschwingliches Angebot gefunden und überlege mir den zur Anprobe auch mal zu bestellen.

1,8m / 88kg
 
Gute Punkte, ich würde allerdings Bikeparks garnicht als viel gefährlicher betrachten, da sie ja penibelst geplant und demnach gebaut wurden und somit meines Erachtens ein relativer Sicherheitsfaktor mitfährt, da die Strecken sich ja an jeweiligen Schwierigkeitsgraden orientieren und somit gleichbleibender sind als Trails die man zuhause in den Waldboden schnitzt.

Ich fahre ihn in L mit 1,87m 80kg
Nimm ihn in XL, das sollte passen.
 
Hab mir jetzt mal die poc kurzarm protektionshemd oseus vpd bestellt, weil es 15% bei Maciag gibt, mal gucken wie die sitzt. Bei der POC sieht es zumindest so aus, das die Rippen bisschen mehr geschützt werden. Wenn nicht werde ich auch mal die Evoc Pro bestellen.
Werde berichten.
 
Gute Punkte, ich würde allerdings Bikeparks garnicht als viel gefährlicher betrachten, da sie ja penibelst geplant und demnach gebaut wurden und somit meines Erachtens ein relativer Sicherheitsfaktor mitfährt, da die Strecken sich ja an jeweiligen Schwierigkeitsgraden orientieren und somit gleichbleibender sind als Trails die man zuhause in den Waldboden schnitzt.
Die Streckenplanung hat da mal eher nix mit zu tun, das hängt eher mit der Fahrweise zusammen (wie von @crusard ja geschrieben) - die allerwenigsten bzw. niemand fährt wahrscheinlich außer beim ersten Mal in den Bikepark, um mal ganz gemütlich runterzurollen und keinerlei Risiko einzugehen. Das kann auf der Feierabendrunde eben anders sein. Kann.
Da kannste dir natürlich genauso die Haxen oder den Hals brechen.
Deshalb:
Es gibt keinen [Unterschied], außer beim Komfort. Jeder muss selbst wissen, wie viel mehr Komfort er gegen wie viel weniger Schutz einzutauschen bereit ist, wenn es aus eigener Kraft und nicht mit Lift bergauf geht.
Es gibt also keine Faustregel, weil es ne individuelle Entscheidung bleibt. Vernünftig wäre der immer größtmögliche Schutz (solange er einen nicht beim Fahren behindert und dadurch ggf. zu Stürzen und Verletzungen führt - Stichwort Neckbrace) - aber wer ist schon immer vernünftig.

BTT: Kann die Ortema-Sachen übrigens auch wärmstens empfehlen. Die werde ich nächste Woche am Reschenpass und in Laatsch wieder hoffentlich nicht testen. ;)
 
Hab mir jetzt mal die poc kurzarm protektionshemd oseus vpd bestellt, weil es 15% bei Maciag gibt, mal gucken wie die sitzt. Bei der POC sieht es zumindest so aus, das die Rippen bisschen mehr geschützt werden. Wenn nicht werde ich auch mal die Evoc Pro bestellen.
Werde berichten.
Nice! Berichte mal wie die sich mit der Schulterprotektion verhält. Ob man die Protektoren mit der Hand von vorne oder oben drückend verschiebt oder ob der da bleibt wo er soll.
 
Gute Punkte, ich würde allerdings Bikeparks garnicht als viel gefährlicher betrachten, da sie ja penibelst geplant und demnach gebaut wurden und somit meines Erachtens ein relativer Sicherheitsfaktor mitfährt, da die Strecken sich ja an jeweiligen Schwierigkeitsgraden orientieren und somit gleichbleibender sind als Trails die man zuhause in den Waldboden schnitzt.

Kein Trail ist wirklich gefährlich - wenn man mit Kopf und nicht mit dem Ego fährt.
Im Bikepark lässt man hier und da den Kopf im Lift liegen und lässt fliegen. Klar, sonst würden wir wohl Schach spielen als Sportart. Das Risiko gehört dazu und ist geil.

In erster Linie ist der Beste Schutz eine angepasste Fahrweise, entsprechend dem Können und den Trailbedingungen. Das Backup sind die Protektoren, ein Restrisiko ist bekanntlich immer dabei.

Dieses Risiko ist in Bikeparks wie o.g. meistens höher als auf den Homespot.

Am Ende des Tages ist eine persönlicher Deal zwischen Risiko/Komfort. Fahr ich eine steinige Downhillstrecke mit 6 Meter Gap's und 45 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit - Fullprotection.

Fahr ich im Homespot eine gemütliche Feierabendrunde mit Wurzeln und Waldboden und kleineren Kickern/Gaps o.ä. zieh ich oftmals keine Handschuhe an und die Knie sind nur von einem "Sleeve" bedeckt.

Dann bin ich aber auch nicht auf der Suche nach Stravabestzeiten, sondern möchte im Anschluss gemütlich im Biergarten sitzen ohne die Sitznachbarn mit 6kg nasser Ritterrüstungen zu penetrieren.

Wer sich regelmäßig auf seiner Feierabendrunde um den Baum wickelt - sollte nicht bei den Protektoren ansetzen, sondern an der Fahrtechnik und Selbsteinschätzung.
 
Nice! Berichte mal wie die sich mit der Schulterprotektion verhält. Ob man die Protektoren mit der Hand von vorne oder oben drückend verschiebt oder ob der da bleibt wo er soll.
Warte jetzt ebenfalls auf die POC Weste und den Evoc Pro.

Ich berichte auch mal meine Meinung dazu, sobald ich den Vergleich hab.
 
Diese präzisen Werbeangebote machen uns Konsumenten noch arm :D

Dank dir!
ja, isso. Gestern Abend wollte ich eigentlich bestellen, dann erst gesehen das der Gutschein per Email abgelaufen war, das laut zu meiner Frau gesagt, da hat das handy bestimmt wieder mit gehört. Aber wenn ich dadurch heute den 15% bekommen habe, dann von mir aus :lol:
 
Zu meinem Protectorshirt von EVOC (welches ich absolut empfehlen kann).
Rücken: EN 1621-2, Level 2
Schulterprotektoren: EN 1621-1, Level 2
https://www.evocsports.com/de/PROTECTOR-SHIRT/302302100-XL
Habe ich mir für die Hometrails von IXS den Carve geholt.
EN1621-2:2014 (L1)
https://ixs.com/ixs-carve-oberkoerperprotektor-grau?number=482-510-6900-009.11
Der wirkt in der Hand schon deutlich flexibler und leichter. Bedingt natürlich durch die geringere Schutzklasse. Durch den etwas dickeren Stoff minimal wärmer als der EVOC. Für mich nun aber die beste Kombi.
 
Sollte man immer Level 2 Protektoren für den Bikepark nehmen oder brauche ich das erst wenn ich schwarze Sachen fahre?
Kennst du den Unterschied L1/L2? Wenn ja, dann überlege es doch selbst.

Sonst sehe ich wie oben schon erwähnt keinen Unterschied ob Park oder Hausrunde. Der Teufel ist ein Eichhörnchen oder ein simpler Stein. Ich bin zb deutlich schneller Bergab unterwegs auf mir bekannten Strecken, dafür kennt man diese sehr gut und weiß wo jeder Stein liegt. Unbekannte strecken eher reservierter unterwegs dafür weiß man aber nicht wo sich die Tücken verstecken.
 
Naja Anfänger fliegen…
Ich muss gestehen das erste mal im Bikepark hatte ich keine Protektoren und hab mich nackt gefühlt.
Wenn man dann anfängt zu springen sollten Protektoren und nen Ff Helm spätestens am Start sein.
Und beim Stolperbiken im Hochgebirge wo man im Falle einer Verletzung keinen Spaß mit der Bergung hat, würde ich zumindest zu Hartschalen Protektoren greifen…
Was da L1 oder L2 ist keine Ahnung!
 
Spannender Thread - hab echt viel gelernt ☺️

Ich bin Anfänger und dabei mir Ausrüstung zu kaufen https://www.mtb-news.de/forum/t/mtb-ausruestung-fuer-einsteiger.963793/#post-18270659

Sollte man immer Level 2 Protektoren für den Bikepark nehmen oder brauche ich das erst wenn ich schwarze Sachen fahre?
Hi @jojet

dir scheint es ja ähnlich wie mir zu gehen 😅!
Ich hab hier viele Eindrücke mitnehmen können, nachdem ich den thread gestartet hatte.

Ich kann dir jedenfalls sagen, ich habe mittlerweile etliche Protektoren bestellt und angehabt von Level 1 bis Level 2. ich persönlich empfand alle Level 2 Protektoren (bisher) total störend (leider). Saßen nicht gut, Protektoren waren nicht fixiert und hatten somit spiel oder sind schlichtweg zu fett gewesenen. Der POC Oseus zum Beispiel war von beidem betroffen, Schoner bleiben nicht an Ort und Stelle und die brustplatte mit locker 2cm stärke war einfach zu fett.
Aktuell warte ich noch auf die Lieferung der Evoc Pro Jacke.
Falls diese allerdings auch nichts ist, werde ich vermutlich auf einem Level 1 Schutz bleiben. Mag sein das der deutlich weniger schützt, dennoch denke ich, ein Schutz ist besser wie kein Schutz. In dem Fall kann ich den Leatt Airflex empfehlen, vielleicht ist das Shirt, welches du in deinem thread erwähnt hast, dann etwas für dich. Ansonsten spiele ich noch mit dem Gedanken, wenn ich bei Level 1 bleibe, mir das POC VPD Torso System zu bestellen und dem Airflex gegenüberzustellen.

Letzten Endes ist der Schutz den du wählst, Level 1 / Level 2, unter anderem von deiner Empfindung / Körperbau und Vorhaben abhängig.

Es bringt dir nichts wenn du den Protektor eher meidest, weil du dich eingeschränkt fühlst oder zu stark schwitzt oder wie auch immer. Das wird dich bei den Abfahrten zu sehr ablenken und führt sicherlich schneller zu Unfällen, als ein geringerer Schutz, welcher besser sitzt und dadurch 100% Fokus auf der Abfahrt generiert. (Meine Meinung!)
 
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