Support your local Dealer: Lasst uns unsere Fahrrad-Händler unterstützen!

Support your local Dealer: Lasst uns unsere Fahrrad-Händler unterstützen!

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Die Corona-Krise wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Besonders zu leiden haben darunter unter anderem Einzelhändler – wie etwa die Bikeläden vor Ort. Wie lässt sich diesen in der aktuellen Situation helfen? Wir von MTB-News.de haben uns ein paar Sachen überlegt, wie wir selbst handeln können und wie ihr, die Leser, aktuell unterstützen könnt.

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Support your local Dealer: Lasst uns unsere Fahrrad-Händler unterstützen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich stelle mir gerade vor, ich gehe in einen Autogeschäft und frage dort, was ich zum Bremsscheiben wechseln so brauche! Ich hab zwar keine Ahnung davon, aber ich hätte da gerne eine Beratung.
Noch obskurer wird das dann, wenn ich sage, das Auto hab ich aber wo andres gekauft. Was man auch an der anderen Marke erkennt :D
Warum sieht man das bei Fahrrädern anders?

G.:)

Es ist ja etwas anders.

Du sagst: Meine Frau hat das kaputt gemacht, dann habe ich es mehr kaputt gemacht.
Im Internet haben sie mir gesagt was ich brauche und rufst ihm eine Teilebezeichnung zu.

Dann kann er dir nicht sofort helfen und du sagst: So schwer kann das ja wohl nicht sein.
Ist doch kein Hexenwerk.
 
Redewendung "Die Taschen voll hauen."

Ich kann mich täuschen, aber die Geschichte wirkt etwas zu sehr erfunden. Mit dem Händler der die Kunden anmault das er einen Kunden verloren hat...
Nene, war wirklich so: Ich hatte ein Paar Minuten im Laden gewartet und bin dann zusammen mit dem Ehepaar wieder raus ohne meine Frage nach Handschuhen zu stellen. Ich war der vergraulte Kunde.
 
ich weiß ni was ihr habt. ich hab fürs neue rad alle teile beim händler vor ort bestellt. auch die preise sind sehr gut. dort bekomm ich echt alles was ich will und ich will viel, viel was mitunter zu "exoten" zählt.
in dem laden wird sich zeit genommen für beratung. service ist top. die leben RAD.
das ran holen von teilen, sollte es ni da sein, geht unheimlich fix.
aktuell hakt es der situation geschuldet und die kunden überrennen die förmlich.
selbst am WE oder an feiertagen bekomme ich antworten auf mails..........
 
Andere Geschichte aus den USA: wir war in Moab unterwegs und haben dort bei einem Händler gefragt ob er mir meine Pedale gerade abschrauben und Fetten kann. Er hatte leider keine Zeit, hatte mir aber Zugriff auf seine Werkstatt angeboten wenn ich in der Lage wäre es selber zu machen. Gab dann 20$ in die Trinkgeldkasse.
 
Andere Geschichte aus den USA: wir war in Moab unterwegs und haben dort bei einem Händler gefragt ob er mir meine Pedale gerade abschrauben und Fetten kann. Er hatte leider keine Zeit, hatte mir aber Zugriff auf seine Werkstatt angeboten wenn ich in der Lage wäre es selber zu machen. Gab dann 20$ in die Trinkgeldkasse.
USA mit Deutschland zu vergleichen ist unmöglich ;) Die machen da alles richtig was den Einzelhandel betrifft. Kundenfreundlichkeit bedeutet dort verdienst und das wird dort auch so gelebt
 
Als ich dann zusammen mit ihnen den Laden verlassen habe meinte der Ladenbesitzer auch noch: "Sehen Sie, jetzt haben sie mir auch noch einen Kunden vergrault mit ihrer Diskutiererei!"

Da wär ich noch mal rein und hätte ihm gesagt, dass, er mich mit seiner technisch und fachlich blödsinnigen Antwort zu Magura bremsen vergrault hat!
 
Also ich stelle mir gerade vor, ich gehe in einen Autogeschäft und frage dort, was ich zum Bremsscheiben wechseln so brauche! Ich hab zwar keine Ahnung davon, aber ich hätte da gerne eine Beratung.
Noch obskurer wird das dann, wenn ich sage, das Auto hab ich aber wo andres gekauft. Was man auch an der anderen Marke erkennt :D
Warum sieht man das bei Fahrrädern anders?

G.:)

Also, ich stelle mir gerade vor, ich gehe zu ATU und frage was ich für Teile für einen Reifenwechsel benötige und dass ich die gerne käuflich erwerben möchte. Dann sagen die mir, was ich brauche und verkaufen es mir. Haben sie die Teile nicht vorrätig, sagen sie mir, dass sie es für mich bestellen und ich es in 2-4 Tagen abholen kann.

Da ich bei keinem exklusiv Händler war, welcher mehr einem Showroom gleicht und nur eine Marke führt, sondern in mehreren Läden, welche auch explizit einen Werkstattservice, sowie einen Teileverkauf haben/anbieten, hinkt dieser Vergleich mehr als nur irgendwas. Er ist geradezu schwachsinnig!
Aber selbst wenn ich mit nem Audi zu Mercedes fahre und dort ne Dachbox mit MB Branding erwerben möchte, wird man mich nicht wegschicken. Auch nicht, wenn ich völlig unpassende Teile erwerben möchte. Man wird mich drauf hinweisen und Evtl. fragen wofür ich die Dinge brauche. Aber am Ende bekomme ich die Teile.
 
Deiner ersten beschreibung nach hast du aber eher Bei ATU gefragt welches Öl du brauchst und wie man das selbst wechselt. Nicht das du das Öl käuflich erwerben möchtest und das ATU es dir in dem zuge auch gleich wechseln soll.

Davon ab Finger weg von ATU :D
 
einen Werkstattservice, sowie einen Teileverkauf

Wie du schreibst, Werkstattservice (die verdienen ihr Geld damit, Werkstatt-Dienstleistungen anzubieten) und Teileverkauf (sie verkaufen Teile und kein Werkzeug) und so werden sie wenig bemüßigt sein, dir zu erklären, welche Werkzeuge (die sie nicht zum Verkauf haben) du zum Selbstmachen (denn sie verdienen Geld damit, dass du es nicht selbst machst) brauchst.
Vor allem nicht, wenn gerade die Kunden draussen Schlang stehen, die Anfragemails auflaufen und sich das Telefon heiß klingelt.

Da steht jemande der sich sein online gekauftes Ebike (denn sonst würdest du sicher zu dem Händler gehen, bei dem du es gekauft hast) zerbastelt hat, ganz hinten an.

Das hier sind doch immer die selben Räuberpostolen über unfreundliche Händler.
Da wird das Bike erstmal preisbewusst online gekauft und wenn man nicht mehr weiter kommt fühlt man sich als großer Gönner, wenn man die Arbeiten dann dochmal in einer Fachwerkstatt erledigen lassen möchte. Und weil die dann in den Läden achso unfreundlich sind wird von mangelnder Kundenbindung schwandroniert.
Auf der anderen Seite hast du die, die ihrem Händler treu sind, und dort nicht dabuttierten, warum die kette jetzt 30€ mit Montage kostet, wo es die doch online für 20€ gibt. Wenn der jetzt, gerade in der aktuellen stressigen zeit mit einem Problem zu seinem Händler geht, wirds her dazwischengeschoben. Und das würde jeder genau so machen.

Gruss, Felix
 
Deiner ersten beschreibung nach hast du aber eher Bei ATU gefragt welches Öl du brauchst und wie man das selbst wechselt. Nicht das du das Öl käuflich erwerben möchtest und das ATU es dir in dem zuge auch gleich wechseln soll.

Davon ab Finger weg von ATU :D

Okay, dann habe ich mich anscheinend missverständlich ausgedrückt. Aber ich hätte jederzeit sofort beim Händler gekauft. Unsere „Tour durch die Stadt“ wurde damit nämlich „zum schieben durch die Stadt“.

Wobei, ich habe nochmal meinen Eingangspost angeschaut (Seite 6), dort sehe ich eigentlich nicht, dass ich keinerlei Absicht hatte, nicht vor Ort zu kaufen ?

Ich zitiere einfach nochmal:„Ich unterstütze gern meine lokalen Händler, nicht nur beim Fahrrad.“

Nicht jede ATU-Werkstatt ist schlecht und wenn man weiß, was man möchte sind die gar nicht so schlecht. Da habe ich schon schlechtere Erfahrung mit so manchen „freundlichen“ gemacht.Hatte Korrosion an der Bremsleitung...der ? wollte dafür ca. 4700€, die freie Werkstatt (nicht ATU) hingegen nur 150€
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein lokaler will die Unterstützung seiner "Stammkunden" nicht. Ist nicht einmal Zeit, Bestellungen anzunehmen. In der Zeit werden lieber teure Mofas vertickt, gehen ja aktuell besser denn je. Das ist so kurzsichtig. Und arrogant dazu.
Mich wird der Laden nicht mehr sehen, obwohl mir 2 der Schrauber echt symphatisch sind. Ich kaufe jetzt nur noch Online. Zu 100%. Denn da bekomme ich, im Gegensatz zu meinem lokalen, trotz Corona, noch Rückmeldung auf meine Anfragen. Und genau deswegen werde ich alle Teile für den nächsten Aufbau auch wieder dort ordern.
Die lokalen Händler zerlegen sich grad selbst. Bin schon auf das Jammern gespannt.
 
Wie du schreibst, Werkstattservice (die verdienen ihr Geld damit, Werkstatt-Dienstleistungen anzubieten) und Teileverkauf (sie verkaufen Teile und kein Werkzeug) und so werden sie wenig bemüßigt sein, dir zu erklären, welche Werkzeuge (die sie nicht zum Verkauf haben) du zum Selbstmachen (denn sie verdienen Geld damit, dass du es nicht selbst machst) brauchst.
Vor allem nicht, wenn gerade die Kunden draussen Schlang stehen, die Anfragemails auflaufen und sich das Telefon heiß klingelt.

Da steht jemande der sich sein online gekauftes Ebike (denn sonst würdest du sicher zu dem Händler gehen, bei dem du es gekauft hast) zerbastelt hat, ganz hinten an.

Das hier sind doch immer die selben Räuberpostolen über unfreundliche Händler.
Da wird das Bike erstmal preisbewusst online gekauft und wenn man nicht mehr weiter kommt fühlt man sich als großer Gönner, wenn man die Arbeiten dann dochmal in einer Fachwerkstatt erledigen lassen möchte. Und weil die dann in den Läden achso unfreundlich sind wird von mangelnder Kundenbindung schwandroniert.
Auf der anderen Seite hast du die, die ihrem Händler treu sind, und dort nicht dabuttierten, warum die kette jetzt 30€ mit Montage kostet, wo es die doch online für 20€ gibt. Wenn der jetzt, gerade in der aktuellen stressigen zeit mit einem Problem zu seinem Händler geht, wirds her dazwischengeschoben. Und das würde jeder genau so machen.

Gruss, Felix

Ein Kurbelabzieher für e-Bikes ist also etwas so exostisches, dass man es nicht anbieten kann?!? Ein paar Pedale sind auch eine Seltenheit und nen paar Kurbelarme sind natürlich überaus selten. Sowas braucht man nie. Da keine Menschenseele dort anwesend war, hatte man natürlich keine Zeit und keinerlei Möglichkeit zu beraten?!?

Hätte der Händler das Bike vorrätig und nicht erst in 6 Wochen, hätte es meine Frau auch Vorort gekauft. Günstiger war es nur minimal und rechnet man die Speditionskosten dazu, war es bis auf ein paar Euro gleich. Aber sie brauchte das Rad jetzt und nicht erst in 6 Wochen.
Diese dämlichen Unterstellungen kannst du dir sparen. Ich sehe mich nicht als Gönner, sondern als Kunde. Aber wir können es ja tatsächlich so drehen, wie du es gerne hättest. Jeder Kunde bezahlt dem Händler und seinen Angestellten das Gehalt. Egal ob’s mit dem kompletten Bike oder mit Zubehör und Ersatzteilen zustande kommt!
 
In der Zeit werden lieber teure Mofas vertickt, gehen ja aktuell besser denn je. Das ist so kurzsichtig. Und arrogant dazu.
Die lokalen Händler zerlegen sich grad selbst. Bin schon auf das Jammern gespannt.

Naja ... die E-Bikes müssen auch gewartet werden ... und die zwei Leute, die der eine vergrault, gehen zum nächst gelegenen Laden. Irgendwann braucht ein Großteil der Leute Support vom Fachmann. Allein die Anschaffung der Werkzeuge - gute - rechnet sich m.E. nicht gegenüber der Arbeitspauschale des Service.

Mein Händler hat für Kleinkram Zeit, nur leider keine Räder. Ich brauchte zwei, drei Ersatzteile die letzten Wochen, waren alle da oder wurden in Ruhe ausgesucht und bestellt. Wollte eigentlich ein Neurad kaufen, aber in den Läden in der Umgebung kein Epic, kein Top Fuel, kein O1E ...
 
Ein Kurbelabzieher für e-Bikes ist also etwas so exostisches, dass man es nicht anbieten kann?!? Ein paar Pedale sind auch eine Seltenheit und nen paar Kurbelarme sind natürlich überaus selten. Sowas braucht man nie. Da keine Menschenseele dort anwesend war, hatte man natürlich keine Zeit und keinerlei Möglichkeit zu

Ja eine Ebike kurbel ist durchaus ein spezifisches Ersatzteil und dafür wir duchaus spezifische Wekzeug benötigt, dessen Verkauf schon aus haftungsrechtlichen Gründen nicht an Endkunden sondern nur an Fachhändler vorgesehen ist.

Achja stimmt, die gesetzliche Ebike-Plicht!
Wer nicht sofort eins hat, zahlt Strafe. Klar da konntet ihr halt nicht anders.
Jetzt wartest du nach dem zerbasteln halt 6 wochen auf einen Werkstatttermin. Beim Händler wäre das Pedal gar nicht erst vermukst und wenn, dann hätte er nachbessern müssen und zwar zeitnah.

Felix
 
Naja ... die E-Bikes müssen auch gewartet werden ... und die zwei Leute, die der eine vergrault, gehen zum nächst gelegenen Laden. Irgendwann braucht ein Großteil der Leute Support vom Fachmann. Allein die Anschaffung der Werkzeuge - gute - rechnet sich m.E. nicht gegenüber der Arbeitspauschale des Service.

Mein Händler hat für Kleinkram Zeit, nur leider keine Räder. Ich brauchte zwei, drei Ersatzteile die letzten Wochen, waren alle da oder wurden in Ruhe ausgesucht und bestellt. Wollte eigentlich ein Neurad kaufen, aber in den Läden in der Umgebung kein Epic, kein Top Fuel, kein O1E ...
Wir setzen mehr um, ganz sicher. Das weiß er. Denkt halt grad sehr kurzsichtig. Ist halt einfach ahnungslosen ein e-Bike aufzuschwatzen.
 
Woher kommt immer dieses: der denkt kurzfristig.
Der ebike trend ist kein kurzfristiger trend.

Die Kunden sind zahlungskräftig, fahren mehr als die meisten ohne e und nehmen gerne werkstattleistung an weil sie es technisch nicht mehr schaffen.

Wir im forum sind die minderheit in der minderheit.
Fahrradentusiasten die informiert sind und selbst Schrauben können.
 
Nun fängst du an Ausreden zu suchen, lass das.
Auch gesunde Ebike-Fahrer schrauben nicht alle selbst am Fahrrad, bringen die Bikes in die Werkstatt (dafür ist die doch auch da, oder?)
Oida, Kollege was soll ich für Ausreden suchen.
Für was auch, mein Standpunkt ist objektiv richtig.

Selber E-Biker, der sich angesprochen fühlt oder hälst du das Weisheits-Zepter momentan in Händen?

Ich verstehe deine Argumentation überhaupt nicht?
 
Ja eine Ebike kurbel ist durchaus ein spezifisches Ersatzteil und dafür wir duchaus spezifische Wekzeug benötigt, dessen Verkauf schon aus haftungsrechtlichen Gründen nicht an Endkunden sondern nur an Fachhändler vorgesehen ist.

was für haftungsrechtliche Gründe sollen das bitte sein?

kann auch in den Baumarkt latschen und mir ne Abisolierzange kaufen, ohne Ahnung von Elektroinstallation...
 
Oida, Kollege was soll ich für Ausreden suchen.
Für was auch, mein Standpunkt ist objektiv richtig.

Selber E-Biker, der sich angesprochen fühlt oder hälst du das Weisheits-Zepter momentan in Händen?

Ich verstehe deine Argumentation überhaupt nicht?

Oida, um in deinem Jargon zu bleiben. Mir geht es auf den Sack das hier viel zu oft über Ebiker pauschaliert wird. Nein, ich fahre kein Ebike, aber genau so entsteht auch keine Ruhe zwischen „Biobiker“ und Ebiker. Dieses ewige Gehate nervt. Du hast schlicht Ebiker pauschalisiert, dann korrigiert das es „nur die altersschwachen“ sind, sollt wohl lustig sein? Verwechselst du objektiv (Faktenbasierend) mit subjektiv (dein eigener Standpunkt)? Ist doch völlig Wumpe was da in die Werkstatt getragen wird, Fakt ist das der Kram repariert werden soll - aus welchen Gründen auch immer.

Keule, nimm’s nicht persönlich. :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mich würde das auch interessieren, wofür ich haftbar gemacht werden soll, wenn mein Kunde aus freien Stücken mit seinem Werkzeug sein Bike kaputtschraubt.
Hat das was mit dem neumodischen Bikeleasing zu tun?
 
Mich würde das auch interessieren, wofür ich haftbar gemacht werden soll, wenn mein Kunde aus freien Stücken mit seinem Werkzeug sein Bike kaputtschraubt.
Hat das was mit dem neumodischen Bikeleasing zu tun?

Vielleicht mit der Angst vor amerikanischen „Klage“ Verhältnissen? Aber wahrscheinlich gehts tatsächlich um Leasingverträge
 
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