Ibis Ripmo im Test: Trailzerlegende Wollmilchsau

Ibis Ripmo im Test: Trailzerlegende Wollmilchsau

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Mit 160 mm Federweg vorne und 145 mm am Heck, gebändigt von einem DW-Link-Hinterbau und 29″-Laufrädern, platziert sich das neue Ibis Ripmo zwischen Ripley und Mojo HD. Wir haben für euch getestet, wo sich das Rad am wohlsten fühlt und ob der perfekte Spagat zwischen Trail und Enduro gelingt!

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Ibis Ripmo im Test: Trailzerlegende Wollmilchsau
 
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Hammer-Teil, darf ich aus dem Ergebnis schließen, dass es nicht nur in der Summe aller Eigenschaften sondern auch bei den meisten Einzelkriterien besser als das Rallon, das Capra und die Madonna ist?
 
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Gutes Rad, guter Test. Danke dafür. Wäre schön, wenn sich die Preisnörgler weiterhin im Yeti Thread austoben könnten.

Edit. Nur die Sitzrohrlänge ist für Langbeiner optisch suboptimal. Aber das ist dieser tage wohl einfach so.
 
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Traumrad... wenn auch ausserhalb meines Geldbeutels.

Ein zwei Worte zu den Laufrädern hätten mich noch interessiert. Man liest ja hier und da das die Ibis Felgen Bocksteif wären!?
 

FJ836

HAHA
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@Grinsekater

Mich würde vor allem ein Vergleich mit dem Rallon interessieren!?
Das Ripmo GX mit Fahrwerksupgrade spielt ja in einer ähnlichen Preislage wie das M-Team ... und Du scheinst ja beide gefahren zu sein oder!?
 
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Mondraker Foxy Carbon 29", Orbea Rallon und Ibis Ripmo sind für mich die 3 interessantesten Bikes derzeit.

Geo und Fahrwerk auch noch für richtig fiese Enduroaction tauglich aber ohne dass es einem auf den Hometrails Lebendigkeit kostet.
Warum?
- sie haben gecheckt, dass es zwar vorne eine potente 160er Gabel braucht aber es hinten auch 140-150mm tun
- sie haben gecheckt, dass moderne Bikes dank ordentlich Reach und 29" einen Lenkwinkel von um die 66° erlauben (also "flacher", insbesondere im sag) für angenehmeres Fahrverhalten im Uphill und auf dahinmäandernden Trails erlauben sowie dank ordentlich Reach auch mit einem höheren Cockpit und daher souveränerer Position am Bike genügend Grip generieren
- sie sind auf den 29er Zug aufgesprungen, der wohl von der Performance gar nicht viel bietet, aber der Wiederverkaufswert von 27,5" im Jahr 2020 ist wohl im Eimer
- das Rahmengewicht ist niedrig, aber nicht unnötig ausgereizt, die Kinematik dürfte gut passen
- Flaschenhalter ist auch nicht schlecht ^^
(wahrscheinlich gibts auch andere Bikes die das erfüllen, ich kenne jedenfalls die 3)

Wer übrigens einen wirklich leiwanden Fahrer sehen will am Ripmo (also natürlich neben dem Hrn Grinsekater), dem sei der Channel von Jeff Kendall-Weed ans Herz gelegt - sehr "europäischer" kreativer Enduro-Style mit unglaublichen Jumpskills vereint:
 
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slash-sash

bike-geil
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Geiles Gerät. Hätte ich mehr (Spiel)Geld oder wäre das Rad doch etwas günstiger; es wäre sofort meins. Aber dann in dem blau/orange.
Einfach cool.
Aber so wird es wohl immer ein Traumrad bleiben; leider.

Danke für den tollen Testbericht. Ihr seid vom DPX2 auf den neuen X2 gewechselt während des Tests. Wie würdet Ihr die Unterschiede beschreiben?

Ich hätte es so verstanden, das sie erst den „alten“ X2 gefahren sind und dann den Neuen bekommen haben.
Mag mich aber auch irren.
Aber Aufklärung wird stattfinden, so, wie wir den eifrigen Jens so kennen. :daumen:, der unermüdlich hier Rede und Antwort steht.



Sascha
 
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@IBC_Redaktion
Danke für den gefühlt 172. Test eines Enduro-Bikes in den letzten 3 bis 4 Wochen;)
Aber mal was anderes: Dass die auf euren Fotos abgebildeten Tester oftmals keine Handschuhe tragen kann man ja noch einigermaßen akzeptieren. Aber biken im ärmellosen Trägerjersey? Auf ´nem Enduro in heftigem Gelände? Und ihr bildet das auch noch ab? Gehen mit euch mit den immer potenter werdenden Bikes vielleicht so ein bisschen die Gäule durch? Denkt mal an eure Vorbildfunktion!
 
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Den Test kann ich nach 3 Monaten intensivem Gebrauch soweit bestätigen :)

Danke für den tollen Testbericht. Ihr seid vom DPX2 auf den neuen X2 gewechselt während des Tests. Wie würdet Ihr die Unterschiede beschreiben?

Es ging um den 2018er X2, der neigt mit der maximalen Bestückung von 2 Spacern zum Durchschlagen. Der 2019er hat das Problem nicht mehr. Man kann aber auch den 2018er problemlos mit 3 Spacern fahren wenn man nicht gerade am maximalen Druck von 250psi unterwegs ist, dann funktioniert auch der 2018er ideal.


 

fiatpolski

(╯°□°)╯︵ ┻━┻
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Danke für den gefühlt 172. Test eines Enduro-Bikes in den letzten 3 bis 4 Wochen;)
Aber mal was anderes: Dass die auf euren Fotos abgebildeten Tester oftmals keine Handschuhe tragen kann man ja noch einigermaßen akzeptieren. Aber biken im ärmellosen Trägerjersey? Auf ´nem Enduro in heftigem Gelände? Und ihr bildet das auch noch ab? Gehen mit euch mit den immer potenter werdenden Bikes vielleicht so ein bisschen die Gäule durch? Denkt mal an eure Vorbildfunktion!

Und was genau kann ein Langarmtrikot verhindern was ein Trägershirt nicht kann?
 

FJ836

HAHA
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@IBC_Redaktion
Danke für den gefühlt 172. Test eines Enduro-Bikes in den letzten 3 bis 4 Wochen;)
Aber mal was anderes: Dass die auf euren Fotos abgebildeten Tester oftmals keine Handschuhe tragen kann man ja noch einigermaßen akzeptieren. Aber biken im ärmellosen Trägerjersey? Auf ´nem Enduro in heftigem Gelände? Und ihr bildet das auch noch ab? Gehen mit euch mit den immer potenter werdenden Bikes vielleicht so ein bisschen die Gäule durch? Denkt mal an eure Vorbildfunktion!

Sorry aber ob man mit Handschuhen und Ellbogenschützern oder ohne fährt bleibt glaub jedem Selbst überlassen ... so a bissal gesunden Menschenverstand sollte man den Leuten nicht komplett abtrainieren, Vorbildfunktion hin oder her.

Da kann ma dann glei weiter machen ob man inzwischen nicht überall mit Fullface fahren sollte oder nicht.

Und jetzt komm mir bitte nicht mit dem Argument von Kindern und Jugendlichen, da sollten immer noch die Eltern die Verantwortung haben und die Aufsicht führen!

Ich finds inzwischen eher bedenklich wie bei allem möglichen immer nach mehr Verantwortung für alles geschrien wird und die Leute sich dadurch immer mehr aus der eignen Verantwortung zurückziehen.

Ein Glück das wir zumindest keine amerikanischen Haftungsgesetze haben ... somit bleiben wenigstens die dämlichen Klagen aus!

Aber das wird jetzt a bissal arg OT
 

2pi

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Interessantes Rädle, danke für den Test !

Aber:
Vor lauter checken haben sie aber einfach die 200er Scheibe vergessen.
Und ein >4000€ Fahrrad mit NX Zeug, wirklich ? Make America rich again.
 
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Wow, unglaublich schönes Bike. Sehr interessante Geo. Preis ist zwar definitiv in den höheren Regionen angesiedelt, aber verglichen mit anderen Boutique-Bikes fast schon ein Schnäppchen. Los gehts bei knapp über 5000€. Dafür kriegt man dann diesen fantastischen Rahmen mit halt einfachen Komponenten, die aber, bis auf die Bremsen, auch brauchbar sind. Im Ripmo-Thread hat gestern irgendwer ein Video mit Jeff Kendall-Weed und einem der Entwickler dieses Bikes verlinkt, indem es um genau diese Frage geht: Top-Rahmen mit preiswerteren Komponenten oder durchschnittlicher Rahmen mit High-End-Komponenten. Ich stimme den Beiden zu und würde auch immer ersteres bevorzugen.
Auch wenn ich mir eigentlich auf Sicht kein neues Bike kaufen wollte (und schon gar kein teures...), könnte ich bei dem hier echt schwach werden. Die Mischung aus diesem unglaublich schönen Rahmen, Geo, DW-Link, BSA und Flaschenhalter und sinnvollen Upgrade-Optionen überzeugt absolut. Jetzt darf ich nur nicht schwach werden und das Teil Probe fahren. Möglicherweise habe ich dann ein echtes Problem ;)
 

Seebl

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Eigentlich eher nicht ... die 2019er Lyrik is der 2019er 36er auf jeden Fall ebenbürtig!

Beim Dämpfer is der Super Deluxe mindestens gleichauf mit dem DPX2, aber es gibt von RS nix vergleichbares zum X2!
Darum ging es doch gar nicht. Eher um die Debatte und Beiträge darüber was just total unfahrbar ist.
Die letzte Hochzeit war in 2014 meiner Ansicht nach (Vorstellung der RS Pike). Seitdem ist das Thema im großen Rahmen eher in der Versenkung verschwunden.

Aber danke fürs Aufwärmen. :o
 
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Hab vor einer Weile Bilder eines Ibis zugespielt bekommen (Müsste ein Ripmo gewesen sein), bei dem zwischen Hinterbau und Sattelrohr kein wirklicher Freiraum gewesen ist, sodass durch Reifenrotation hochgeworfene Steine massivem Schaden am Hinterbau/der Umlenkung hinterlassen hatten.
Ist das so? Das wäre ein wenig bedenklicher als 'geringe Reifenfreiheit, welche zur Folierung drängt'?
 
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Danke für den langersehnten Test. Ich glaube es ist in der jüngsten Zeit kein Enduro in der Wertung Fahreigenschaft so gut weggekommen wie das Ripmo. Ich glaube auch da kommt so schnell nichts ran, ausser vielleicht das SB150, vorausgesetzt man hat die fahrerischen Fähigkeiten das Rad am Limit zu bewegen.

Ich hätte mir allerdings den Test mit den normalen Laufrädern gewünscht. Das Bike ist ja auch so kein Schnäppchen und viele werden auf das teure Upgrade des Carbon LRS verzichten.
 
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