Transalp 2015

Transalp von Oberstdorf oder Garmisch?


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@Lahmschnecke
Anfang Juni gibt es ein 3 Tagestour als Trainingslager für die Kids im Verein.
1. Gr. Runde ist Ende Juni eine 3½ Tagestour Olperer Umrundung mit ca. 10 Menschen. :daumen: :lol:
2. Runde ist Ende Juli mit sieben Geschäftskunden eine angelehnte Tour an Albrecht, ab dem Constainas wird es für die Leute interessant. Stilfserjoch, usw. :lol::wink:
3. Runde: nur wenn es das Geschäft erlaubt, gibt es im September noch einen Quckie AX ab Lienz sollte es was geben. :hüpf:
 
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Ich hänge mich mal hier dran... wir sind auch bei der Planung für 2015. Für einige ist's das erste Mal, Tagespensum soll so 1700-2000hm sein, bei möglichst wenig Asphalt.

Vorläufige Streckenplanung (in Anlehnung an diese DAV-Tour):
Oberstdorf - Schrofenpass - Konstanzer Hütte - Heilbronner Hütte - Ischgl - Heidelberger Hütte - Fimberpass - Val d'Uina - evtl. über Naturnser Alm ins Ultental - Rabbijoch - [...] - Tremalzo - Riva.

Als Abschluss würden wir gern den Tremalzo mitnehmen, weil die Schlussetappe sonst recht fad ist. Allerdings kommen wir dann vermutlich auf 8 Tage, haben aber nur 7.

Hat jemand eine gute Idee wie man das (mit Tremalzo) in 7 Tage packt? Wo kann man kürzen? Oder gleich in St. Anton starten?
Jop. Hatte 2014 ab st. Anton für 7 Tage eine Tour mit allem was man will und braucht inclusive tremalzo am Schluss und das Finale der Fußball-wm auf der Tibet Hütte. Werde die Woche nicht vergessen,
bei Interesse pm
 
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Hallo, ich hänge mich auch mal mit hier dran und das gleich mit einer Frage. Wir (8 Alpenneulinge) wollen dieses Jahr selbstständig also ohne Guide über die Alpen. Es soll am 20.06.-27.06. bzw. 28.06. (also ein Notfalltag) von Obersdorf nach Riva. Fitt sind wir kurbeln mindestens 2 Mal pro Woche jeweils knappe 2 Stunden durch Dresden und Umland. Weiterhin sind vorher auch noch 2 Mehrtagestouren geplant. Jetzt zur eigentlichen Frage: Weil wir noch keinen Erfahrungen mit den Rad in den Alpen haben, wurde nicht das Original vom Herrn Heckmair gewählt, sondern diese Abwandlung (haben diese mit der Software aus dem Buch "Traumtouren Transalp" nacgebaut) - http://www.bikealpin.de/tour-details/tour/gps_transalp_oberstdorf_gardasee_i/
Was haltet ihr von dieser Tour von dem Zeitraum und von der Teilnehmeranzahl, sollten wir auf irgendwas achten bei der Vorbereitung, an das man jetzt nicht gleich denkt?
Vielen Dank :)
 
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Schöne Tour:daumen:, kann man durchaus so fahren, 8 Leute ist schon eine Ansage, aber zu diesem Zeitpunkte sollte es mit den Übernachtungen keine Probleme geben, einzig die Schneelage solltet Ihr im Auge haben, könnte sein das es da noch Probleme gibt, vor allem am Fimber, aber wer weis das schon vorher :D ab Mai kann man da schon eher eine Aussage machen, Ihr solltet Euch aber auf alle Fälle Ausweichrouten für die kritischen Übergänge zurechtlegen.
Ich persönlich würde die Brenta auf der Westseite fahren, gefällt mir persönlich viel besser, außerdem fährt es sich von da leichter über den Balino, sodaß man den Gardasee über den Tenosee erreicht, was von der Aussicht eigentlich ein Muss ist!
 
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Ach nochwas, lt.
MTB Schwalmtal

seid ihr ja eher MTB Anfänger, wenn ich die km Umfänge und
Planungen so sehe, dann rate ich euch die Sache erstmal gemütlicher
zu planen, oder die Etappen kürzer zu wählen.

Gruss Waldfee

Ich habs grad nochmal angeschaut. Ihr habt einige Leute dabei die
50+ sind. Die Regeneration ist da schon schwächer. Wenn das keine
Leute sind die seit 20 Jahren ihre 5-10 tkm rutschen im Jahr, dann
wird das für die wirklich sehr heftig.

Ich rate nochmals die Sache gechillter anzugehen!

Alpencross Anfänger, definitiv. MTB Anfänger, keineswegs. Mit meinen 26 Jahren habe ich da gut reden :lol: Bin mir jedoch sicher, dass die Jungs mit 50+ schon wissen, was sie sich da an tun. Unsere Trans-Schwarzwald war bei 340km und 7500hm auch kein Zucker schlecken!

@der_waldfee_28

So groß sehe ich das Problem mit den Silver Ager 50+ nicht wie du. :hüpf: :hüpf: :hüpf:
Ich selber im Best Ager hatte 2013 eine Tour mit 11 Personen organisiert. Die Mitfahrer/innen Frauen 52, 48 und die Männer mit 68, 59, 55 und 52 Lenzen, die waren Topfit und hatten keine Probleme mit Ihrer Kondition, dem Fimberpass, Bocetta di Forcola, Bocetta di Pedenolo, Montozzo Scharte usw. gehabt.

Ich habe bei meinen AX schon einige durchtrainierte Leute gesehen, die hatten auch mit den Pässen oder Übergängen und den div. Abfahrten ihre Probleme und auch Angstzustände, auch mit der Ausdauer von 6 - 8 Stunden und dem langen Sitzen im Sattel gehabt. :confused::confused:
2012 hatte ich eine Truppe mit 15 Personen gesehen, großteils auch 50+ deren Guide kannte sich teileweise nicht aus, fragte mich immerwieder wo und wie es denn da und dort weiter geht? Dann fragte ich Ihn wie er den die Tour zusammengestellt habe.
SUPER ANTWORT: aus dem Internet, GPS Track runtergelanden und einfach losgefahren, bei solchen Kamikzen-Guides :ka::mad: :mad: mache ich mehr sorgen als bei den Vorbereitungen die sie laut ihre Homepage machen. :daumen:
Und für 2015 steht wieder eine tolle 4 und 7 Tagestour an!! :daumen:

Man muss ja nicht gleiche aus einer Mücke gleich einen Jumbo-Elefanten machen. :aetsch:

So schaut's aus :daumen: In jedem Alter ist das ne Frage der Vorbereitung. Zwar muss ich dazu sagen, dass die Vorbereitung, so wie in unserem Blog beschrieben, bei dem ein oder anderen von uns echt zu wünschen übrig lässt. Aber die Saison geht ja jetzt erst los und wird die Sache sicher mit frischer Motivation ins Gleichgewicht bringen :hüpf::hüpf::hüpf:
 
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@Denzinger vielen Dank für den Tipp -natürlich soll es nicht nur ums biken gehen, sondern wir sind auch offen für jeden "wow-Effekt"
du meinst also auf der "linken" Seite lang aber welchen Abzweig nach Riva (also unterhalb von Tione)?
 

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Besser 8 wie nur 2, da kann man sich doch gut gegenseitig helfen, wenn man einen Defekt hat oder sonst was ist. Generell ist man halt zu 8 etwas langsamer unterwegs als zu zweit, das sollte man bei der Etappenplanung berücksichtigen. Wenn man jeden Tag erst abends um 8 im Quartier ist, hat der Spaß schnell ein Loch, zudem ist Mitte Juli auch noch Gewitterzeit und Gewitter im Hochgebirge ist kein Spaß.
 
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Hey, jetzt hab ich Tremalzo mal gegoogelt, dabei ist musste ich so etwas lesen wie " wer den Tremalzo nicht gefahren ist, war nicht am Gardasee" ;) und dabei hab ich auch viele tolle Bilder mit nem fantastischen Ausblick auf den Gardasee entdeckt (z.B. den punta larici). Jedoch müsste man zu dem, einen großen Bogen fahren. @Denzinger und @Hofbiker, auf euren Routen kommt man ja relativ gerade auf den Gardasee zu, nimmt man da trotzdem ein paar gute Trails und/ oder Aussichtspunkte mit ?
 
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Hey, jetzt hab ich Tremalzo mal gegoogelt, dabei ist musste ich so etwas lesen wie " wer den Tremalzo nicht gefahren ist, war nicht am Gardasee" ;) und dabei hab ich auch viele tolle Bilder mit nem fantastischen Ausblick auf den Gardasee entdeckt (z.B. den punta larici). Jedoch müsste man zu dem, einen großen Bogen fahren. @Denzinger und @Hofbiker, auf euren Routen kommt man ja relativ gerade auf den Gardasee zu, nimmt man da trotzdem ein paar gute Trails und/ oder Aussichtspunkte mit ?
Ja, es gibt verschiedene Wege zum Tremalzo, du kannst auch von vorne oder von hinten über Bondo und den Ledro See,oder über Ciemegi oder Storo zum Tremalzo.
 
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Klar, aber ich meinte eher, ob wenn man eure Variante fährt, einen ähnlichen Ausblick genießen kann, wie den punta larici?
 
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Entscheide selbst, die unterschiedlichen Wetterbedingungen mußt halt ausblenden
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Höhe Tenno Richtung Gardasee, 450 Meter über dem See
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Bocca Larici 900 Meter über dem See, deshalb läßt sich das Ganze auch nicht wirklich vergleichen.

Bei Allem solltest Du aber bedenken das die Runde über den Tremalzo gute 1.500 hm mehr hat. Du könntest aber auch über den Monte Casale, oder Tenno zum Rif. San Pietro fahren, von da ist der Ausblick auch super
 

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@Denzinger viele Dank. Ich werd diese Routenoptionen beider nächsten Besprechung vorschlagen. Mal sehen was die Mehrheit von den 1500hm mehr hält. Ich hoffe der Vorschlag wird aufgrund solcher Ausblicke angenommen. Ich melde mich dann wahrscheinlich nochmal :p
 
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Ich persönlich würde nicht über den Tremalzo fahren, der Umweg lohnt sich aus meiner Sicht nicht, wenn Du unbedingt zum Bocca Larici willst fahr am nächsten Tag von Riva aus hoch. Der Blick von San Pietro zum See ist nicht zu verachten und außerdem kann man gleich lecker essen und vielleicht auch schon ein Bierchen trinken, wobei die Abfahrtsvarianten auch nicht schlecht sind.
 

der_waldfee_28

@home in Albstadt
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Hi Jungs,

wenn ihr 8 Mann seids ohne Erfahrung in den Alpen und im hochalpinen Guiden, dann würde ich euch empfehlen besorgt euch einen Guide!
Das kostet jeden für euch am Tag 15 EUR und ihr werdet es nicht im Ansatz bereuen!

Bitte nicht irgendwelches Höhenmeter im Schwarzwald mit alpinem Gelände vergleichen, das hat gar nichts miteinander zu tun.

Gruss und frohes Fahren
Waldfee
 
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Hi Jungs,
wenn ihr 8 Mann seids ohne Erfahrung in den Alpen und im hochalpinen Guiden, dann würde ich euch empfehlen besorgt euch einen Guide!
Das kostet jeden für euch am Tag 15 EUR und ihr werdet es nicht im Ansatz bereuen!
Bitte nicht irgendwelches Höhenmeter im Schwarzwald mit alpinem Gelände vergleichen, das hat gar nichts miteinander zu tun.
Gruss und frohes Fahren
Waldfee

Ich finde deine Anregung in Ordnung und angebracht, aber zu tode gefürchtet ist auch gestorben. :blah:

Die fahren ja diese Strecke,
diese Tour steht in jedem MTB-Buch oder sonstigen Nachschlagwerk wie WWW. Und mit XMV und guter Vorbereitung sehe ich keine Probleme!! (XMV = Gsunder Menschenverstand)

Was nützt ein Guide der nur einen Schnellsiederkurs als MTB-Giude absolviert hat, sich selbst nicht im hochalpinen Gelände auskennt :ka: :ka:und dann soll er Menschen über die Alpen coachen. :confused: :confused:

Ich habe schon soviele gefährliche Aktionen im Sommer wie im Winter gesehen. :winken: :winken:
 
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Wo ist den bei der Tour "hochalpines Guiden" erforderlich? Höchstens am Fimberpass, aber selbst da gibt es wegetechnisch nichts schwieriges. Und grossartig ausgesetzt wird es nur am Schrofenpass und in der Uina Schlucht und da ist sowieso schieben angesagt. Die Auffahrten sind meist breite Pisten, die Abfahrten auch nicht so schwierig. Da ist es den Höhenmetern egal, ob sie im Schwarzwald oder in den Alpen liegen.
 
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Für 8 Leute finde ich nur die Etappeneinteilung etwas lang, zumal Mitte Juli immer noch erhöhte Gewittergefahr ist. Als Alpenneulinge will auch sicher jeder viel fotografieren und wenn die Jungs die dünnere Luft nicht gewöhnt sind, ist man evtl. auch etwas langsamer unterwegs. Evtl. muss man halt dann die Etappen unterwegs noch anpassen, wenn man merkt, dass es nicht passt. Auch das ist natürlich für 8 Leute schwieriger als für 2.
 

Grossvater

ohne Elektriktrick
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ich weiß, ich weiß - folgender Satz ist grenzwertig - und soll natürlich nicht im Ansatz dazu verleiten, sich in Gefahr zu bringen, ABER...

Ein bissel Abenteuer soll sowas ja schon auch sein :D bzw. noch bleiben...

Und wenn man sich ggfls. bei Pinkelpausen und Fotostops in der Planung total verrechnet hat, dann muss man am Berg eben "a bisserl" improvisieren...

Eine größere Gruppe kann zwar das eine oder andere schwieriger machen, erhöht aber auch die Wahrscheinlichkeit, immer ausreichend "XMV" dabei zu haben :lol:
 
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Man bin ich froh das ich vor 11 Jahren, als wir unsere 1. Tour machten und dies seitdem jährlich wiederholen, noch nicht im Forum angemeldet war und ich mich hier erkundigt habe :D:D:D:D:D:D:D:D:D
zurück zum Thema
Wir sind auch schon zu neunt gefahren und das auch noch im September wo die Tage doch schon wieder kürzer sind, hat auch geklappt. :pLetztes Jahr zu siebt Ende September ab Oberstdorf so ne angelehnte Albrechtroute, auch kein Problem jeden Tag zwischen 16 und 17.30 Uhr am Hotel, Start war immer zwischen 8 und 8.30 Uhr, insgesamt 1500 Fotos in 7 Tagen, die zudem von den langsamsten gemacht wurden, unsere 2 Schnellsten machen keine Fotos, kein Witz!:lol::lol:
 
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