Hayes Dominion - Erfahrungsaustausch Tipps etc

Jemand schon einmal gehabt?

Nach rumpeliger Abfahrt oder aktuell Rad lag einen Tag im Auto (erst ab 17:30, im Schatten, nicht zu heiß, Dot neu)

Unter der Schraube ist regulär keine Dichtung oder?




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Jemand schon einmal gehabt?

Nach rumpeliger Abfahrt oder aktuell Rad lag einen Tag im Auto (erst ab 17:30, im Schatten, nicht zu heiß, Dot neu)

Unter der Schraube ist regulär keine Dichtung oder?
Jain... Wie sanft hast du die Schraube angezogen?
Ist halt amerikanisch simple gelöst und dichtet über den Kegel.
Kann schon sein, das der nicht 100% dicht ist. Einfach nochmal etwas fester anziehen. Mit Gefühl halt.
Temperatur sollte keine Rolle spielen da die Membran ja ausgleicht.
Druck sollte ja im Ausgleichsbehälter auch nie anliegen.

Was du noch versuchen könntest ist mittelfestes Locktide, wenn das auch nicht hilf reklamieren.
Dann ists definitiv zu undicht.
 
Loctite ist ne gute Idee, ich hätte versucht Teflonband zu nehmen.

Hatte beim ersten Anzeichen nochmal etwas nachgezogen.
Aufgrund der Erfahrungsberichte zum Thema entlüften und Spritze zu fest angezogen, da nicht mehr stärker gedreht…
 
Muss mal schauen wo mein Drehmoment los geht.
Aber ich denke an sich, ist das in dem Bereich den ich auch von Hand angezogen habe. Mit Verstand halt…

Befürchte aber eher, nachdem alles an der Bremse und dem entsprechenden Rad von welchem die Bremse kommt, ziemlich festgeknallt war, wenn dann der Vorbesitzer das Gewinde gerichtet hat.

Lösekraft für die Schraube war schon ordentlich hoch.
Ich probiere das mal mit loctite und berichte.
 
Kleiner Longtime Bericht über meine Erfahrungen mit der Dominion A4

Zuvor im Einsatz: XT, XTR, MT5, MT7, Code R/RSC, Cura4...

Mittlerweile 2 Jahre im Einsatz am Enduro. Absolut Solide Bremse die mich im Gebirge immer wieder flasht :) Damals wurde ich wegen einiger Negativen Berichte hinsichtlich öfter auftretenden Kolben/Quadring Problemen etwas stutzig. Der Service support soll ja auch recht träge sein. Aber gut, hielt mich dann doch nicht ab, zum Glück!!

Montage war Stressfrei, beim Entlüften habe ich 3 Spritzen angeschloßen, so ging das entlüften am Sattel noch schneller als zuvor mit 1 Spritze am Sattel und 1 am Geber.
Habe die Sram Spritzen verwendet. Man sollte aber Gefühl walten lassen :) wegen den konischen Feingewinde.

Ich wollte auch hier wieder 2.3er Disk verwenden, hierzu dann im Laufe der Zeit die 2.3er 200 TRP R1 6/L und die Hope HD 2.3 200 mit Hope PM Adapter und Galfer Performance Beläge. Das ausrichten der Disk im Sattel muß bei 2.3er Disk penibel erfolgen, da die Ausgänge sehr eng bemessen sind. Danach checke ich die Freigängigkeit der Kolben und richte auch diese penibel gleichmässig aus.
Beläge zu Anfangs: Galfer Performance/black

Danach das staunen, was für nen geiles leichtes Bremsfeeling unfassbar, zu dessen folgte der super knackige Druckpunkt.... und der geniale Hebel Shape liegt bei mir perfekt in den Fingern, obwohl ich schmale Finger habe. Die Code RSC und Oak Hebel waren bis dato meine Fav, wurden aber von den A4 Hebel nach hinten beordert.

Die Ersten rides hier im Mittelgebirge auf den Hometrails, waren erstmal ne extreme Umstellung aufgrund der enormen Power in Verbindung, dass fast keine Fingerkraft benötigt wird, wie von den Vorgängern anders gewohnt. Daher tat ich mich zu Anfangs etwas schwer mit richtigen dosieren. Die Code RSC war meine Benchmark hinsichtlich meiner Vorliebe zur Dosierbarkeit. Aber diese war mir auf Alpinen Trails einfach zu anstrengend.
Somit habe ich dann die schwächeren Ebike/lila Beläge von Galfer getestet, um der Power etwas entgegen zu wirken. Hiermit hat sich für mich auch die Dosierbarkeit am Hebel verbessert, da ich somit minimal fester ziehen konnte ohne zu leicht zum Druckpunkt zu kommen.
Also von der Art mehr Widerstand bis zum Druckpunkt was mir zu gute kam.

Hinsichtlich dessen, war ab dato alles Perfekt. Egal ob Winter, Regen, Matsch, Staub, Hitze usw nie Probleme, kein Druckpunktwandern nur gelegentliches Kolben mobilisieren evtl max 2x/Jahr ( da mußte ich bei den anderen Bremsen vor allen bei Codes wesentlich öfter ran )

Lange und Mehrtages Trips in BikePark Gebieten Reschen, Finale usw haben mich dann auch krass geflasht, wie entspannt meine Finger und Unterarme dabei blieben.

Am E werde ich jetzt wohl auch auf die A4 tauschen. Aber mich reizt u.a sehr die Neue TRP EVO, da diese einfach besser kompatibel mit dicken Scheiben ist und wesentlich breitere Sattel Disk-Ausgänge hat. Aber werde versuchen die vorab zu testen, da der Geringe Kraftaufwand der A4 Geber schon Priorität hat :) und mehr als 400 werde ich einfach nicht für ne Bremse hinlegen wollen,.....

Kleiner Subjektiver und Objektiver Bericht meinerseits.

Fazit:
Bin mega happy mit der A4 kann ich def weiter empfehlen. Optisch gibt es filigranere und schönere Bremsen aber die Massive Art hat bei mir schon den ein oder anderen Crash ohne murzen weggesteckt :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das freut mich zu lesen, da ich an meiner Neuanschaffung vorne die A4 und hinten die A2 habe. Ich bin schon begeistert von der Optik, der Haptik und der Verarbeitung.
Demnächst steht die Jungfernfahrt an und ich werde anschließend berichten.
 
Bin mega happy mit der A4 kann ich def weiter empfehlen.
Super danke... hab mir auch jetzt die A4 set besorgt. Bis jetzt nur einmal Sram und dann nur noch Shimano Bremsen (SLX, XT, MT520) gehabt... Direct die Magura Shiftmix 4 dazu besorgt. Die A4 werde ich mit HS2 CL 220/200 Bremsscheiben betreiben, die mit meiner jetzigen SLX Bremse gut funktioniert hat... Gibt dazu was zu berichten?
 
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