Cube Two15 im Test: Auf Messers Schneide

Cube Two15 im Test: Auf Messers Schneide

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Mit der Untervertragnahme des Mehrfach-Weltmeisters Danny Harts im letzten Winter hat Cube sein Engagement im DH-Sport deutlich ausgebaut und dem schnellen Briten ein neues, schickes Arbeitsgerät hingestellt. Das aktuelle Cube Two15 bietet einen dynamischen Carbon-Hauptrahmen, den bekannten Viergelenker-Hinterbau sowie 29"-Laufräder – und all das wie immer zu einem extrem guten Preis. Wir haben es im Rahmen unseres Downhill-Race-Vergleichstests unter die Lupe genommen.

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Cube Two15 im Test: Auf Messers Schneide

Glaubst du, du bist fit genug, um mit dem Cube Two15 zur Bestzeit zu rasen?
 

Gregor

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dem Drehmoment ist es doch komplett egal auf welcher Seite man gegenhält, ist doch sogar recht schrauberfreundlich, lässt sich mit einem Satz Innensechskant Set daran arbeiten.


Ganz allgemein würden die Kommentare hier auch anders ausfallen wenn da ein anderer Name auf dem Rad stehen würde, das Bike ist halt extrem auf Race ausgelegt, da funktionieren auch die Eckdaten.
Richtig progessive Hinterbauten funktionieren erst richtig wenn man über die Schläge nur drüber streift, dafür ist das Rad gemacht. Der größte Makel an dem Rad ist wohl der Standard Dämpfer Tune, der ist auf so eine Progression einfach nicht ausgelegt. Ich finde das Ergebnis vom Test nicht mal negativ, wenn man sich die Testerprofile anschaut war die 425er Feder wohl immer noch zu straff, vor allem für eine Strecke wie Klinovec, die Vorlieben sprechen auch eher gegen das Cube an sich, was die Geometrie betrifft.
Mit einer noch weicheren Feder hätte ich halt noch mehr im progressiven Ende rumgehangen und noch tiefer mit dem Tretlager gestanden. Ich war ja schon unter der Empfehlung die direkt von Cube kam.
Ich möcht nur wissen, warum das Bike so wenig gefallen hat. Feder zu hart, Druckstufe zu hart, Lenker mit zu viel Rise?
Wir hatten eine weichere Feder, sind die Druckstufe immer offener gefahren und hatten den normalen Lenker mit 15 mm Rise drauf. Einen noch flacheren bin ich seit 2010 nicht mehr gefahren tatsächlich, aber das hätte ich in dem Fall gerne mal probiert.
Also wenn man nicht gerade nur auf den Flowtrails dort rumrollt, dann ist ein Platten in Klinovec aber auch nix was gleich auf schlechte Qualität der Reifen schließen lässt.
Dort habe ich auch schon Super DH Reifen und eine Dt Swiss Fr 560 Felge klein gekriegt, es sind halt echt schnelle und roughe Sektionen dort vorhanden.
Aber ja, SG Karkasse fahr ich auch nur am Enduro...
Wir hatten am Klinovec auch einen Platten mit einem Maxxis-Reifen, musste mit den Super Gravity-Reifen jedoch im Druck hochgehen, um nicht nur Durchschläge zu haben.

Und noch mal: Wir haben die SG und DH-Karkassen selbst gewogen und mit SG spart man 150 g pro Reifen. Ich weiß nicht, wo anderslautende Aussagen herkommen? Ich find die aktuellen Schwalbe-Reifen auch krass schwer, aber das sagt ja erst mal nichts über die Pannensicherheit.
Seite 4, es geht praktisch nur noch um Reifen... Und keiner sagt was zum nicht-metrischen Dämpfer? Ich finde das ziemlich unschön und das wurde im Pinkbike Test glaube ich auch stärker kritisiert. Mit Rockshox Dämpfern könnte es da Probleme geben, was passendes zu kriegen.
Ich finde es auch nicht optimal, sehe aber auch keinen Grund, den Fox-Dämpfer zu wechseln. Hätte man im Artikel tatsächlich noch erwähnen können!
 
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Mit einer noch weicheren Feder hätte ich halt noch mehr im progressiven Ende rumgehangen und noch tiefer mit dem Tretlager gestanden. Ich war ja schon unter der Empfehlung die direkt von Cube kam.
das mit dem Tretlager kann dann schon problematisch werden, aber selbst die 425er Feder empfinde ich als schon sehr straff bei 70-75kg. Bei der Progression hat es Cube wohl wirklich etwas übertrieben.
 
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das mit dem Tretlager kann dann schon problematisch werden, aber selbst die 425er Feder empfinde ich als schon sehr straff bei 70-75kg. Bei der Progression hat es Cube wohl wirklich etwas übertrieben.
Wenn die Tester aber zB deutlich schneller unterwegs sind relativiert sich die benötigte Federhärte bei gleichem Fahrergewicht sehr schnell;)
 
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Wenn die Tester aber zB deutlich schneller unterwegs sind relativiert sich die benötigte Federhärte bei gleichem Fahrergewicht sehr schnell;)
die ist auch für schnelle Fahrer schon recht straff, mit der Progression hat man aber auch mit straffer Feder schon viel Sag. Recht spezielles Bike, hätte von so einer Mainstream Marke wie Cube auch etwas gutmütigeres erwartet.
 
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