Transalp-Challenge 2004 der aktuelle Bericht zu jeder Etappe

1. Etappe von Mittenwald nach Imst über 79,74 Kilometer und 2.398 Höhenmeter
Titelbild

Die 7. adidas BIKE Transalp Challenge ist gestartet

Imst, 17. Juli. HSV-Kultmasseur Hermann Rieger feuerte gemeinsam mit Konrad Delius pünktlich um 12 Uhr den Startschuss zur adidas BIKE Transalp Challenge 2004 ab. Knapp 1.000 Teams folgten Biathlonweltcupsiegerin Martina Glagow und Bürgemeister Hermann Salminger in

der neutralisierten Startphase durch Mittenwald. Die zahlreichen Zuschauer an der Strecke waren hellauf begeistert. „Ich bin wahnsinnig stolz, heute hier in meiner Heimat den Startschuss zur 7. Transalp geben zu dürfen. Die letzten sechs Jahre war ich ja leider immer in Sachen HSV unterwegs“, so der beliebte Mittenwalder Hermann Rieger vor dem Start.

Die heutige Etappe ist eher ein „Warm-up“ für die austrainierten Teilnehmer mit „nur“ 79,74 km und 2.398 Höhenmetern. Was für andere Mountainbiker schier unmöglich erscheint, ist hier normal — und das jeden Tag.

Tag der Niederländer: Nach einem packendem Zielsprint überquerten der Vorjahressieger Bart Brentjens und sein ebenso niederländischer Teampartner Gerben de Knegt in einer Wahnsinnszeit von 3 Stunden und 22 Minuten mit einem Vorsprung von 2 Sekunden die Ziellinie. Karl Platt und sein namibischer Teamkamerad Mannie Heymanns verwiesen das tschechisch-österreichische Team Rock Machine Cyklo-Max mit einem Rückstand von 5 Minuten auf den dritten Platz. Als bestes Team der Masters-Kategorie siegte das österreichische Team um Martin Hornegger und Adi Harrer nach 3 Stunden und 39 Minuten vor Walter Platzgummer und Hansi Grasegger. Die schnellsten Damen waren mit 4 Stunden und 14 Minuten die Vorjahressiegerinnen Lesley Tomlinson und Gretchen Reeves aus Kanada vor den deutschen Bikerinnen Kathrin Schwing und Regina Marunde. In der Mixed Kategorie gewann Martina Deubler mit ihrem Partner Markus Stock in einem spannenden Finale vor Anna Baylis und Jörg Scheiderbauer. Auf der zweiten Etappe in Tirol von Imst in das österreichische Skiparadies Ischgl muss gleich zu

Anfang ein schwerer, ca. 1.200 hm langer Anstieg auf die Venetalm bewältigt werden. Am morgigen Sonntag erwartet die Biker eine Strecke von 73,41 Kilometern und 3.099 Höhenmetern.

Neben anspruchsvollen Single Trails, rasanten Downhill-Passagen und steilen Anstiegen warten auf die Teilnehmer Fahrten durch sonst für Biker geschlossene Naturreservate und atemberaubende Alpenpanoramen. Der höchste Pass (2.738 m) und die längste Etappe in der Geschichte der Transalp mit 123,67 km werden von den Teilnehmern alles fordern. Mit der Ankunft in Riva del Garda wird hinter allen Teilnehmern eine Woche mit einzigartigen Naturerlebnissen und vor allem die Erfüllung eines Sportlertraumes liegen — einmal mit dem Fahrrad die Alpen zu überqueren.

10 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. 5. Etappe von Naturns nach Meran über 53,83 Kilometer
    Heymanns und Platt trotz viertem Platz immer noch im adidas Leadertrikot
    Meran — 21. Juli. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel überquerten die beiden
    tschechischen Nationalteamfahrer Martin Horak und Robert Novotny vom Team Rock Machine
    Cyklo-Max in einer Zeit von 2:34.37,4 die Ziellinie auf der Kurpromenade von Meran. Zahlreiche
    Zuschauer sahen einen spannenden Zielsprint, den die Tschechen mit 3 Zehntelsekunden vor den
    deutschen Magentafahrer Stefan Sahm und Jochen Käß für sich entscheiden konnten. Mit 1,6
    Sekunden Rückstand auf die Tschechen sicherte sich das deutsch/österreichische Team
    Bresser/Kraler den dritten Platz auf dem Stockerl. Die gestrigen erstplatzierten Karl Platt und
    Mannie Heymanns kamen mit einem Rückstand von 2 Sekunden ins Ziel und konnten somit ihr
    Leadertrikot in der Gesamtwertung vor Bresser/Kraler und Sahm/Käß souverän verteidigen.
    In der Masterkategorie erkämpften sich heute Bikelegende Tinker Juarez und sein deutscher
    Teampartner Werner Wagner aus Rutesheim ihren zweiten Etappensieg und können sich somit
    auch endlich das heißbegehrte grüne Trikot der Gesamtführenden überstreifen. Zweite mit einem
    Rückstand von vier Minuten wurden Walter Platzgummer und Hansi Grasegger vor dem
    österreichischen Team DT-Swiss-Merida-adidas-Martini Martin Hornegger und Adi Harrer.
    Die deutschen Teamfahrerinnen Regina Marunde und Kathrin Schwing setzten auch heute ihre
    Siegesserie fort und verwiesen die beiden Vorjahressiegerinnen Lesley Tomlinson und Gretchen
    Reeves wieder auf den ungeliebten zweiten Platz. In einer Zeit von 3:33.37 kam das deutsche
    Team Steinlach-Wiesaz als dritte ins Ziel auf der Meraner Kurpromenade.
    Anna Baylis und Jörg Scheiderbauer dominieren weiterhin die Mixed-Kategorie. Mit einem
    Vorsprung von gut neun Minuten sicherten sie sich heute ihren vierten Etappensieg und somit auch
    die Gesamtführung. Das Ehepaar Spitz/Schäuble überquerte mit einem Vorsprung von 14
    Sekunden als zweites Mixed-Team die Ziellinie. Marita Staufer und Werner Schellander aus
    Österreich gelang ein sensationeller dritter Platz.
    Bevor es morgen nach der „Ruhepause“ für die Transalp-Teilnehmer weiter geht, hat sich Meran
    noch ein ganz besonderes Schmankerl für die ausgehungerten Biker ausgedacht. Die allseits
    beliebte Pasta Party findet heute im 1914 erbauten Kurhaus direkt an der Promenade von Meran
    statt. „Wir haben hier den schönsten Jugendstilsaal zwischen München und Verona“, so der
    strahlende Kurdirektor Dr. Sabino Spera.
    Die morgige Etappe hat alles: ein 1.600 Höhenmeter langer Anstieg zum Auener Jöchl direkt ab
    dem Start läßt die Beine brennen und die Singletrails an den Montiggler Seen fordern technische
    Fähigkeiten auf der 72,81 km langen und 2.732 hm umfassenden Etappe.

  2. 6. Etappe von Meran nach Kaltern über 72,81 Kilometer und 2732 Höhenmeter
    Hitzeschlacht am Auener Jöchl
    Kaltern am See - 22. Juli 2004. Dies sollte der Tag des Ralph Denk Racing Teams um
    Karsten Bresser und Martin Kraler werden. Ab dem Start auf der Kurpromenade im
    malerischen Meran legte Bresser ein mörderisches Tempo bei dem brutalen 25 Kilometer
    langen Anstieg zum Auener Jöchl vor, dem nur das T-Mobile-Gespann Sahm/Käß und die
    Träger des adidas Leadertrikots Mannie Heymanns und Karl Platt folgen konnten. Auf der
    folgenden Abfahrt stoppte aber ein Ast, der einen Schaltwerksabriss bei Martin Kraler
    verursachte, den Sturmlauf der beiden Profis, die das Rennen als Fünfte beendeten, sich
    aber nicht enmutigen ließen: „Wir werden wieder attackieren“, so Bresser. Bei
    Temperaturen um die 30 Grad verbuchten die Träger des Leadertrikots Karl Platt und
    Mannie Heymanns dann nach 3:12.28 Stunden Fahrzeit ihren ersten Etappensieg und
    konnten somit ihren Vorsprung in der Gesamtführung weiter ausbauen. Als Zweite
    überquerten Stefan Sahm und Jochen Käß die Ziellinie, gefolgt vom Costa-Ricanischen
    Team La Ruta mit 11 Minuten Rückstand.
    Anna Baylis und Jörg Scheiderbauer setzten in der Mixed-Wertung ihren Siegeszug fort
    und erreichten das Ziel in 3:50.47. Die beiden Schweizer Ehepaare Severin und Dolores
    Rupp sowie Mario und Seraina Riatsch konnten die verbliebenen Podestplätze besetzen.
    Die Seriensiegerinnen Kathrin Schwing und Regina Marunde ließen sich auch heute durch
    die Hitze nicht beirren und dominierten die Damenwertung in souveränen 4:06.20. Mit
    14,12 Minuten Rückstand erreichten Gretchen Reeves und Lesley Tomlinson das Ziel,
    gefolgt vom sehr starken deutschen Team Rebecca Burbach und Simone Otto, die sich auf
    den dritten Rang der Gesamtwertung vorkämpften.
    In der Masters-Wertung schafften Hans Lienhart und Heinz Zörweg den Sprung aufs
    Treppchen. Mit 4,6 Sekunden Rückstand erreichten die Gesamtführenden Tinker Juarez
    und Werner Wagner das Ziel, sowie Lokalmatador Walter Platzgummer und Hansi
    Grasegger in einer Zeit von 3:26:24 Stunden 2,50 Minuten später.
    Für den passenden Ausklang nach einem aufregenden Transalp-Tag präsentierte der
    bekannteste Weinort Südtirols eine ganz besondere Idee: Mit einem eigens gekelterten und
    ettiketiertem Transalp-Wein kann an dem legendären Mountainbikerennen nun auch in
    anderer Form teilgenommen werden: nämlich mit einem kräftigen Schluck besten
    Rotweins.
    Die Fahrer werden auf der morgigen Königsetappe auf den Spuren der Rennradfahrer
    wandeln. Vom Start in Kaltern geht es auf einer alten Bahntrasse bei San Lugano
    Richtung Manghenpass auf 2.000 Meter Höhe, den schon der Giro d‘Italia überquerte. Die
    Herausforderung gipfelt dann im langen und steilen Anstieg des Kaiserjägerweges, bis die
    erschöpften Biker nach 123,67 km und 3.995 hm in Folgaria einlaufen.

  3. Triumph der „alten Hasen“ in Folgaria
    Folgaria — 23. Juli. Mountainbikeikone Tinker Juarez aus den USA und sein Teampartner Werner
    Wagner aus Deutschland bauen ihre Führung in der Gesamtwertung aus. Mit einem Vorsprung von
    1,16 Minuten überquerten die beiden heute bei strahlendem Sonnenschein und wüstenähnlichen
    Temperaturen an die 30 Grad in einer Zeit von 5 Stunden, 21 Minuten und 14 Sekunden als erstes
    Masters Team die Ziellinie im italienischen Folgaria. Somit verwiesen sie Heinz Zörweg und Hans
    Lienhart vom Team Scott sowie Walter Platzgummer und Hansi Grasegger vom adidas-Scott-
    Team Naturns heute und auch in der Gesamtwertung auf die Plätze zwei und drei.
    Carsten Bresser und sein österreichischer Teampartner Martin Kraler vom Ralph Denk Racing
    Team wollten es heute auf der 123 Kilometer langen Königsetappe wissen. Nach 5 Stunden und 12
    Minuten kamen sie fast gleichzeitig mit den Gesamtführenden Karl Platt und Mannie Heymans ins
    Ziel im Herzen Folgarias. Mannie Heymans fuhr zur Freude der Zuschauer auf einem Rad ins Ziel
    ein. „Lange Etappen liegen uns Älteren wohl besser“, scherzte Kraler nach dem Rennen. „Bisher
    haben wir schon eine Menge Körner in den Alpen gelassen. Karl und Mannie sind die letzten Tage
    super stark gefahren. Ich denke nicht, daß wir morgen noch 23 Minuten Rückstand aufholen
    werden. Wenn wir morgen in Riva del Garda als Zweite auf dem Treppchen stehen dürfen, sind wir
    glücklich“, so Carsten Bresser strahlend. Dritte auf der heutigen Königsetappe wurden die beiden
    tschechischen Nationalfahrer Martin Horak und Robert Novotny. Sahm und Käß vom Team TMobile
    rauschten heute als Fünfte mit einem Rückstand von 4 Minuten über die Ziellinie und
    konnten somit ihren dritten Platz in der Gesamtwertung erfolgreich verteidigen.
    Durch ihren souveränen Sieg in der Mixed-Wertung konnten Jörg Scheiderbauer und Anna Baylis
    vom Ghost International Racing Team ihre Führung in der Gesamtwertung auf 25 Minuten
    ausbauen. Das Ehepaar Rupp rollte 1 Minute und 22 Sekunden vor XC-Weltmeisterin Sabine Spitz
    und ihrem Ehemann Ralf Schäuble über die Ziellinie. In der Gesamtwertung liegen Spitz/Schäuble
    nun nur noch 6 Minuten vor dem schweizerischen Ehepaar.
    Nach sechs Stunden, 28 Minuten und 4 Sekunden sicherten sich Regina Marunde und Kathrin
    Schwing erneut einen Etappensieg und gehen mit einem Vorsprung von 41 Minuten und 47
    Sekunden auf die letzte Etappe. Lesley Tomlinson und ihre Partnerin Gretchen Reeves überquerten
    6 ½ Minuten später die Ziellinie.
    Müde Beine, erschöpfte Muskeln - die letzte Etappe am morgigen Tag, die nach 66,5 km und
    2.141 hm in Riva del Garda endet, fordert noch einmal alles von den Teilnehmern. Die Abfahrt
    vom Monte Finonchio, die mit 20 bis 29 Prozent als der fahrtechnisch anspruchsvollste Dowhill
    der gesamten Transalp gilt, und der letzte Pass des Rennens, der Passo Bordala, lassen noch
    einmal die Beine brennen und das Adrenalin durch die Adern schießen. Die letzte Abfahrt erleben
    die Biker dann auf der berühmten Strecke des Xenofit BIKE Marathons, bevor Sie an den Ufern
    des Gardasees ihre verdiente Entspannung genießen können.

  4. 8. Etappe von Folgaria nach Riva del Garda über 66,50 km und 2141 Höhenmeter
    Karl Platt und Mannie Heymans gewinnen souverän die 7. adidas BIKE
    Transalp Challenge
    Riva del Garda — 24. Juli. Und er hat es wieder geschafft: nach seinem Triumph bei der
    ersten Transalp 1998 feierte Mannie Heymans mit seinem Partner Karl Platt nicht nur
    den heutigen Etappensieg, sondern auch seinen Gewinn der Männerkategorie mit einer
    Endzeit 29:21.09 Stunden. So schließt sich der Kreis für den gebürtigen Namibianer, der
    überglücklich war: „Trotz eines Platten auf der heutigen Etappe konnten wir noch den
    Etappensieg und den Gesamtsieg einfahren.“ Sein Partner Platt ergänzte:“ Das ist der
    Wahnsinn, ich freue mich riesig! Jetzt wird erst einmal gefeiert...“ Zwar waren auf den
    ersten Tagen der Transalp die beiden Niederländer Bart Brentjens und Gerben de Knegt
    nicht zu schlagen, jedoch nutzten Heymans und Platt ihre Chance, als de Knegt aufgrund
    eines Sturzes ausschied, und griffen voll an. Weder die Zweitplatzierten Carsten Bresser
    und Martin Kraler vom Ralph Denk Racing Team noch die dritten auf dem Treppchen, TMobile
    Fahrer Stefan Sahm und Jochen Käß, konnten ihnen den Gesamtsieg noch streitig
    machen, obwohl Bresser und Kraler noch auf der 6. Etappe von Meran nach Kaltern ein
    mörderisches Tempo vorlegten, um ihren Zeitrückstand aufzuholen.
    Die deutschen Youngster Frank Lehmann und Tim Böhme gaben heute auf der
    regnerischen, technisch sehr schwierigen Etappe noch einmal alles und wurden mit einem
    dritten Platz nach 3:12.43 Stunden belohnt. Insgesamt erreichten sie einen sehr guten
    sechsten Platz, was wohl auch Mountainbike-Bundestrainer Frank Brückner beeindruckt
    hat, der mit BDR-Teamarzt Dr. Olaf Schumacher die ganze Transalp begleitete, da sie
    auch als Olympiavorbereitung der Superstars diente.
    Das Team Siemens mobile Cannondale mit Mountainbikelegende Tinker Juarez und
    Werner Wagner macht einen Traum wahr und siegt in der Masters-Kategorie mit
    souveränen 25 Minuten Vorsprung bei dem härtesten Mountainbikerennen der Welt. Sie
    entschieden auch die heutige Etappe für sich. Ein spannender Kampf war auf den beiden
    anderen Podestplätzen zu erwarten. Das deutsch-österreichische Duo Walter Platzgummer
    und Hansi Grasegger probierten auf der letzten Etappe noch einmal alles, um das Scott
    Team mit Hans Lienhart und Heinz Zörweg vom zweiten Platz in der Gesamtwertung zu
    verdrängen. Zwar erreichten die beiden vom adidas-Scott-Team Naturns den zweiten Platz
    in Riva, jedoch fehlten ihnen am Ende 5 Minuten für den zweiten Platz im Endklassement,
    den Lienhart und Zörweg somit verteidigten. Mountainbikelegende Tom Ritchey und
    Rekordweltcupsieger Thomas Frischknecht schafften einen achten Platz in der Masters-
    Kategorie.
    Mit einem souveränem Vorsprung von fast 50 Minuten in der Gesamtwertung konnten
    Anna Baylis und Jörg Scheiderbauer den Sieg in der Mixed-Kategorie feieren. Ihre
    Dominanz bewiesen sie auch mit ihrem heutigem Etappensieg. Weltmeisterin Sabine Spitz
    und ihr Ehemann Ralf Schäuble durften sich über einen zweiten Platz in der
    Gesamtwertung freuen mit einer Fahrzeit von 34:15.24 Stunden.
    Das österreichische Duo Markus Stock und Martina Deubler kann bei der Siegerehrung
    heute Abend in Riva del Garda den dritten Podiumsplatz erklimmen und feiert gleichzeitig
    auch seinen heutigen zweiten Etappenplatz.
    Die Damen vom Rocky Mountain Team Lesley Tomlinson und Gretchen Reeves schienen
    fast schon auf den Sieg abonniert zu sein. Aber nach den beiden Transalperfolgen von
    2002 und 2003 reichte es diesmal nach 37:48.30 Stunden nur für den zweiten Platz — in
    der Gesamtwertung wie auch bei der Schlussetappe in Riva del Garda. Die
    Nationalteamfahrerinnen Kathrin Schwing und Regina Marunde waren die Shootingstars
    dieser Transalp, die Etappensiege in Serie einfuhren und mit 46 Minuten Vorsprung die
    Damenwertung mehr als souverän gewannen. Die Südafrikanerinnen Hanlie Booyens und
    Hannelen Steyn-Kotze freuten sich nach den 8 harten Etappen über ihren dritten Platz auf
    dem Treppchen.
    Aber auch jeder der 917 Finisher darf sich heute nach acht Etappen durch vier Länder,
    662,29 Kilometern, 22.455 Höhenmetern und 17 Pässen und Übergängen als Sieger des
    härtesten Mountainbike-Rennen der Welt feiern lassen.
    Die diesjährige adidas BIKE Transalp Challenge führte die Mountainbiker aus 29
    Nationen in Tagesetappen von Mittenwald (D) weiter über Imst (A), Ischgl (A), Scuol
    (CH), Naturns (I), Meran (I), Kaltern am See (I), Folgaria (I) bis nach Riva del Garda
    (I).

  5. Nur mal so nebenbei, ich werde dieses Jahr mal wieder eine Woche mit meinem Vater in Mittenwald verbringen(natürlich Mountainbiken). Letztes Jahr sind wir auch da gewesen. Richtig coole Touren entlang der Isar, im Karwendeltal,.. Da sind 80 km doch etw anstrengender als hier bei uns im Wesergebirge;-)

    Christian

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular: