Arbeitsgeräte, Menschen, Produkte — 15. Juni 2011 12:00

Arbeitsgerät: “Last Rufus” von Slopestyler Hendrik Tafel

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Wie komplette Dirtbikes (die Tests folgen in Kürze) aufgebaut sind, wissen wir nach unserem Roadtrip mittlerweile auch – was aber unterscheidet jedoch diese Räder von denen der Profis? Neben der täglichen Berichterstattung fanden wir auf dem Dirt Masters Festival in Winterberg Zeit, das neue Rad von Last-Teamfahrer Hendrik Tafel zu begutachten. Nachdem sein vorheriges Bike geklaut wurde, nutzte er die Chance, sein Rad von Grund auf nach seinen Vorstellungen perfekt zu gestalten: Ideal, um den neuen Aufbau mal unter die Lupe zu nehmen.

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Leicht und stabil sollte es sein: Im Last “Rufus” Rahmen federt aus diesem Grund die 4X- und Dirtjump-Gabel “831″ von Fox, in deren Ausfallenden sich, wie hinten auch, eine leichte Tune-Nabe dreht.

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Easton Havoc Lenkzentrale, Truvativ AKA-Kurbelsatz, NC-17 Pedale mit Titan-Achse – der Leichtbau bei ausreichender Haltbarkeit zieht sich konsequent durch das ganze Rad, das auf der Waage bei gerade mal 10,6kg (inkl. hydraulischem Trixer-Rotor) stehenbleibt.

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Folgend nun der von crossie geschneiderte Bikecheck-Clip, auf Hendriks eigenen Wunsch ist die Vorstellung auf englisch gehalten. Viel Spaß beim Gucken!


IBC Bikecheck Hendrik Tafel / LAST von crossie auf MTB-News.de

Dass das Rad auch in der Luft eine gute Figur macht, hat uns Hendrik beim anschließenden kurzen Shooting während des Slopestyle-Trainings bewiesen:

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Fotos: Johannes Herden
Video: Martin Hosang/SRMedia


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