HomeMagazinEventsSonstige Rennen4X ProTour #5 – Leogang: Mechura und Buchanan gewinnen [Update: Rennbericht German 4X Union] — 17. September 2013 10:47

4X ProTour #5 – Leogang: Mechura und Buchanan gewinnen [Update: Rennbericht German 4X Union]

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Michael Mechura und Caroline Buchanan gewinnen den letzten Lauf der 4X ProTour – Katy Curd und Tomas Slavik sind die Gesamtsieger der Serie. Kurz vor der WM am kommenden Wochenende, die auf der gleichen Strecke stattfindet, traf sich die 4X-Elite im österreichischen Leogang zum letzten Stopp der 4X ProTour. Der österreichische Kurs ist ein Klassiker der 4X-Strecken – hier der Rennbericht und Bilder des Rennens. 

Update: Bericht der German 4X Union unten eingefügt!

Das Podium der Damen: Anneke Beerten, Katy Curd, Caroline Buchanan, Romana Labounkova, Celine Gros
# Das Podium der Damen: Anneke Beerten, Katy Curd, Caroline Buchanan, Romana Labounkova, Celine Gros

Das Podium der Herren: Blake Carney, Tomas Slavik, Michael Mechura, Felix Beckeman, Benedikt Last
# Das Podium der Herren: Blake Carney, Tomas Slavik, Michael Mechura, Felix Beckeman, Benedikt Last

Rennbericht 4X ProTour

Nachdem die Trainings-Sessions am Samstag noch komplett trocken waren, fing es an zu regnen – und dieser Regen verwandelte den perfekten Kurs in einen Rutschparcours erster Güte. Die Qualifikation der Frauen wurde von Anneke Beerten dominiert – die amtierende Weltmeisterin brachte bei diesen widrigen Bedingungen einen perfekten Run hinunter, dicht gefolgt von Katy Curd, Caroline Buchanan, Romana Labounkova und Celine Gros, die ebenfalls schnell unterwegs waren.

Bei den Herren war Michael Mechura der schnellste Qualifikant – gefolgt von seinem Landsmann Tomas Slavik und dem Australier Blake Niekson.

Am Sonntagmorgen kam trotz schlechter Vorhersage die Sonne hervor und bescherte den Fahrern nochmals Trainingzeit unter guten Bedingungen. Im Anschluss begann das Rennen der Damen – nachdem die deutschen Fahrerinnen Julia Lackas und Tanja Hendrysiak im Viertelfinale ausschieden, ging es mit Anneke Beerten und Co. im ersten Halbfinale weiter: Vor Celine Gros und Anna Börschig fuhren Beerten und Labounkova ins Finale.

Das zweite Halbfinale gewann die ProTour-Gesamtsiegerin Katy Curd vor Caroline Buchanan. Buchanan war zudem die einzige Frau, die im Finale die dicke Pro Line sprang: Nach einem Crash zusammen mit Anneke Beerten konnte Buchanan im Anschluss ihre Führung verteidigen und gewann vor Katy Curd und Romana Labounkova.

Bei den Herren gab es bereits in der ersten Runde einen Crash zu vermelden – Blake Niekson brach sich sein Schlüsselbein. Nach spannenden weiterenden Runden standen die Sieger der Halbfinals fest: Lukas Mechura und Felix Beckeman aus Halbfinale 1, Tomas Slavik und Blake Carney aus Halbfinale 2 – der deutsche Aiko Göhler schied im Halbfinale aus. Im kleinen Finale konnte der Reutlinger Benedikt Last gewinnen und wurde Fünfter in Leogang – Glückwunsch! Das Finale machten die beiden Tschechen unter sich aus: Lukas Mechura gewann mit einem Start-Ziel-Sieg vor Tomas Slavik, Felix Beckeman und Blake Carney.

Fotos

Trockenes Wetter in Leogang am Samstag.
# Trockenes Wetter in Leogang am Samstag.

Felix Beckeman vor Michal Marosi
# Felix Beckeman vor Michal Marosi

Katy Curd
# Katy Curd

Michael Mechura vor Urban Rotnik
# Michael Mechura vor Urban Rotnik

Joey Vejvoda vor Marek Pesko
# Joey Vejvoda vor Marek Pesko

Zweikampf zwischen Scott Beaumont und Michal Marosi
# Zweikampf zwischen Scott Beaumont und Michal Marosi

Blake Carney wurde Vierter im Finale.
# Blake Carney wurde Vierter im Finale.

Joost Wichman führt vor Benedikt Last - Platz 13 für den Holländer, Last kann auf 5 fahren
# Joost Wichman führt vor Benedikt Last – Platz 13 für den Holländer, Last kann auf 5 fahren

Leogang bietet meistens ein schönes Panorama - wenn es nicht regnet
# Leogang bietet meistens ein schönes Panorama – wenn es nicht regnet

Der kurze, aber steile Start von Leogang
# Der kurze, aber steile Start von Leogang

Wolkenverhangener Himmel in Leogang
# Wolkenverhangener Himmel in Leogang

Der Start der Piste - dahinter Leogang
# Der Start der Piste – dahinter Leogang

Caroline Buchanan schnappt sich den Start vor Katy Curd
# Caroline Buchanan schnappt sich den Start vor Katy Curd

Hier führt Anneke Beerten vor Katy Curd
# Hier führt Anneke Beerten vor Katy Curd

Gleiche Stelle: Michael Mechura vor Tomas Slavik
# Gleiche Stelle: Michael Mechura vor Tomas Slavik

BMX-Spezialistin Buchanan gewinnt in Leogang...
# BMX-Spezialistin Buchanan gewinnt in Leogang…

2013 4X ProTour Overall standings:

Herren:

  • 1st Tomas Slavik
  • 2nd Felix Beckeman
  • 3rd Michal Prokop
  • 4th Scott Beaumont
  • 5th Quentin Derbier

Damen

  • 1st Katy Curd
  • 2nd Celine Gros
  • 3rd Helene Fruhwirth
  • 4th Lucia Oetjen
  • 5th Caroline Buchanan

Rennbericht German 4X Union

Eine Woche vor der 4X-Weltmeisterschaft in Leogang begann mit der fünften und letzten Runde der 4X-Pro-Tour die Generalprobe vor dem großen Showdown. Viele Fahrer nutzten den finalen Tourstopp als letzte Trainingseinheit vor dem Kampf um die Medaillen. So präsentierte sich die Startliste erfreulicherweise sehr international. Neben einem gewohnt starken europäischen Fahrerfeld ergänzten die Australier Blake Niekson und  Caroline Buchanan, aktuell BMX-Weltmeisterin, sowie Blake Carney aus den USA das Klassement.

Auch unsere deutschen Fahrer waren stark vertreten. Bei den Herren mit 8 Startern fehlten neben den Verletzten Klaus Beige und Martin Neumayr nur Stefan Scherz und Benjamin Ehrlich. Die beiden Dresdener wollen sich ihre Chancen in der Gesamtwertung des MDC aufrechterhalten und sind in Stollberg angetreten. Auch die Frauenklasse war hochkarätig besetzt.  Anneke Beerten, Romana Labounková und  Céline Gros sind nach Leogang gekommen, um Katy Curd, derzeit führend im Ranking, den Rang abzulaufen. Aus deutscher Sicht ist Tanja Hendrysiak an sechster Stelle positioniert, der Abstand nach vorne ist aber schon zu groß, damit sie sich noch nach vorne schieben könnte.

In der Herrenklasse hat Thomas Slavik mit dem Sieg auf seiner Heimstrecke im JBC-Bikepark schon den Gesamtsieg gesichert, hinter ihm wurde es aber nochmal spannend. Gleich vier Fahrer – Michal Prokop, Scott Beaumont, Felix Beckeman und Quentin Derbier – haben noch Chancen auf die restlichen Podiumsplätze. Lediglich 63 Punkte trennen die vier Fahrer in der Gesamtwertung, wobei der noch verletzte Michal Prokop nicht mehr aktiv eingreifen kann. Der bestplatzierte deutsche Fahrer ist Aiko Göhler, er lag vor dem Rennen auf dem 16. Rang und könnte noch in die Top10 fahren. Göhler selbst ist jedoch erst mal froh, überhaupt starten zu können: „Ich gehe mit null Erwartungen an das Rennen, weil mein Knie seit meinem Sturz in Val di Sole immer wieder Probleme gemacht hat. Ich konnte zwischenzeitlich kaum Treppensteigen. Letzte Woche war beim Pumptrackfahren aber wieder alles in Ordnung und ich hoffe zusammen mit den anderen Deutschen das Rennen zu rocken.“

Als die deutschen Fahrer freitags in Leogang ankamen, machte sich zunächst Ernüchterung breit. Die Wolken hingen tief und oben auf den Bergen lag Schnee. Nachdem am Samstagmorgen noch kurzzeitig blauer Himmel zu sehen war, zogen pünktlich zum Training wieder dunkle Wolken auf. Mit den Wolken kamen auch die Regenschauer und weichten die Strecke zusehends auf. Für eine Schlammschlacht und Matschreifen haben die Niederschläge aber nicht gereicht, jedoch gestalteten sich einige Streckenabschnitte deutlich schwieriger. Nur wenige Fahrer bei den Herren hatten auch bei den nassen Verhältnissen die Strecke im Griff und sprangen die obere als auch die untere Proline komplett. Bei den Damen das gleiche Bild, nur einige sprangen den Double nach der Holzbrücke. Dementsprechend sahen die Ergebnisse der Qualifikation aus:  Anneke Beerten holt sich vor Katy Curd und Caroline Buchanan die Bestzeit. Die Neubrandenburgerin Sarah Gerlach sicherte sich mit dem 6. Platz eine gute Ausgangsposition für die Finals am Sonntag und war somit beste Deutsche.

Michael Mechura sorgte dagegen für einen kleinen Aufseher. Der junge Tscheche verwies seinen Landsmann Tomas Slavik mit 0,06 Sekunden Vorsprung knapp auf den zweiten Platz. Zuvor saß der in Europa noch unbekannte Australier Blake Niekson lange Zeit im Hotseat. Nicht so viel Glück hatten die Deutschen in der Qualifikation. Rick Schubert fuhr sich am Ende eines vielversprechenden Laufes im Steinfeld einen Platten ein und wird 22ter. Bei Aiko Göhler war schon in der zweiten Kurve die Luft im Hinterreifen raus – er muss ins Ziel schieben und wird Letzter. Besser lief es für Benedikt Last. Mit einem sauberen Lauf sichert er sich den  zwölften Rang. Die übrigen Deutschen wie Ingo Kaufmann, Tom Scherer, Andre Graf und Jonas Gauss reihten sich im Mittelfeld ein.

Weitere Platzierungen:

Anna Börschig – 8. Platz
Tanja Hendrysiak – 10. Platz
Julia Lackas – 11. Platz

Andre Graf – 28. Platz
Jonas Gauss – 35. Platz
Ingo Kaufmann – 38. Platz
Tom Scherer – 39. Platz
Andreas Dotzauer – 54. Platz

Am Finaltag kam mittags wieder die Sonne raus und ließ die Strecke etwas griffiger werden. Dank der besseren Verhältnisse nahmen mehr Fahrer die großen Sprünge in Angriff. Leider stürzte kurz vor Trainingsende Andreas Dotzauer schwer auf den Kopf. Mit brummendem Schädel und Gedächtnislücken entschied er sich dann vernünftigerweise gegen einen Start.

Im 64er Finale der Herren wurden die Favoriten ihrer Rolle gerecht und es gab keine großen Sensationen. Auch die deutschen Fahrer kamen auf der Strecke gut zurecht. Benedikt Last konnte seinen ersten Lauf souverän vor dem schweizerischen Meister Simon Waldburger gewinnen. Aiko Göhler zeigte sich ebenfalls von Beginn an sehr stark und fuhr vor Benjamin Kistner als Erster durchs Ziel. Nicht so gut sah es zunächst für Rick Schubert aus, er fiel auf der zweiten Gerade zunächst auf Rang 3 zurück, kämpfte sich aber auf der oberen Proline wieder nach vorne und sicherte sich den Einzug in die nächste Runde. Zittern musste auch Andre Graf. Durch einen Sturz des vor ihm liegenden Fahrers kommt er noch als 2ter ins Ziel.

Sehr schnell unterwegs war der dritte nach der Qualifikation Blake Niekson, er schaffte es aber nicht Jonas Gauss abzuschütteln, sodass auch Gauss in die Top 32 fuhr. Kein Glück hatten dagegen Tom Scherer und Ingo Kaufmann, sie schieden bereits in der ersten Runde aus. Im Achtelfinale trafen dann gleich im zweiten Heat mehrere Finalanwärter aufeinander. Neben dem schnellen Briten Tom Dowie standen sein Landsmann und führender der Weltrangliste Scott Beaumont, Quentin Derbier und Michal Marosi am Startgatter.

Nachdem sich Derbier und Marosi zunächst etwas absetzten konnten, attackierte Beaumont Marosi auf der oberen Proline, schaffte es aber nicht sich durchzusetzten. Er blieb aber an Marosi dran und schaffte es in der großen 180° Kurve am Tschechen vorbeizuziehen. Kämpfen musste auch Benedikt Last, er wurde nach dem Start von Simon Waldburger überholt. Last gab aber nicht klein bei und stach in der zweiten Kurve innen durch und folgte Joost Wichman ins Viertelfinale. Aiko Göhler zog nach einem eher halbherzigen Angriff von Benjamin Kistner an zweiter Stelle hinter Jakub Riha ins 16er Finale ein. Rick Schubert, Andre Graf und Jonas Gauss hatten weniger gute Läufe und konnten trotz starker Zweikämpfe nicht in das 16er Finale einziehen.

Im Viertelfinale der Damen bestätigten Anna Börschig und Sarah Gerlach ihre Leistungen aus der Qualifikation und fuhren hinter den Top-Favoritinnen Buchanan und Beerten ins Halbfinale. Tanja Hendrysiak und Julia Lackas kamen über die erste Runde nicht hinaus.
Die verbleibenden Deutschen mussten sich dann ihren Einzug ins Halbfinale hart erarbeiten. Benedikt Last konnte in der dritten Kurve Joost Wichman innen überholen, Aiko Göhler setzte sich im Zweikampf auf der zweiten Geraden gegen Jakub Riha durch.

Im ersten Halbfinale der Frauen schaffte es Romana Labounková vor Anneke Beerten sich für das Finale zu qualifizieren. Bei Anna Börschig reichte es nur fürs kleine Finale. Das zweite Halbfinale machten Katy Curd und Caroline Buchanan unter sich aus. Sarah Gerlach konnte beiden wenig Paroli bieten und musste mit dem kleinen Finale vorlieb nehmen.
Das große Finale hatte Aiko Göhler schon vor Augen: Er griff von dritter Position aus Blake Carney an, stand aber auf dem Double der Proline extrem frontlastig in der Luft und stieg vom Rad ab. Aiko Göhler: „Ich war total geflasht, dass ich mich auf den zweiten Platz vorkämpfen konnte. Leider klickte ich dann vor dem Drop noch aus und kam nicht mehr richtig über die Proline rüber. Besonders ärgerlich ist es, dass Blake Carney den Double, an welchem ich stürzte, nicht mal gesprungen ist.“

Benedikt Last wurde in der ersten Kurve von Felix Beckeman abgedrängt, sodass er den Anschluss an die Spitze verlor und nichts mehr ausrichten konnte. Somit standen in beiden kleinen Finalläufen zwei deutsche Fahrer am Start. Bei den Frauen fuhr Céline Gros vorneweg, dahinter sicherte sich Sarah Gerlach den 6. Platz gefolgt von Anna Börschig. Im großen Finale der Frauen gewann Anneke Beerten den Start und lag bis zur dritten Gerade in Führung. Da jedoch nur Caroline Buchanan die obere Proline sprang, verschaffte sich die Australierin den entscheidenden Vorteil und zog vorbei. Am Ende gewann Caroline Buchanan vor Curd und Labounková.

Nach dem verpatzen Finaleinzug gab Göhler im kleinen Finale alles um hier noch einen Sieg davon zu tragen. Er schaffte es auf der oberen Proline dem Schweizer Marco Muff die Führung abzunehmen, während sich hinter ihm der Reutlinger Benedikt Last auf die dritte Position vorarbeitete. Nachdem Last zwischenzeitlich Letzter war begann er auf der langen Geraden eine unglaubliche Aufholjagd und schob sich in der vorletzten Kurve an Muff und Göhler vorbei. Göhler klickte auf den letzten Metern vor dem Ziel aus und wurde auf den achten Platz durchgereicht.

Wie schon in der Qualifikation sorgte auch im Finale Michael Mechura für eine Überraschung und kam in Führung liegend aus der ersten Kurve. Tomas Slavik blieb das ganze Rennen an seinem Hinterrad, da er aber gleich zweimal seine Pedale verlor, gelang ihm kein Angriff. Dahinter blieben Felix Beckeman und Blake Carney außerhalb der Reichweite für eine Attacke und reihten sich auf dem dritten und vierten Platz ein.

Die Ergebnisse der Deutschen  im Überblick:

Benedikt Last – 5. Platz
Aiko Göhler – 8. Platz
Jonas Gauss – 24. Platz
Rick Schubert – 27. Platz
Andre Graf – 29. Platz
Ingo Kaufmann – 38. Platz
Tom Scherer – 39. Platz

Sarah Gerlach – 6. Platz
Anna Börschig – 7. Platz
Tanja Hendrysiak – 10. Platz
Julia Lackas – 11. Platz

Wie bereits erwähnt konnte Tomas Slavik in der Gesamtwertung bereits beim vorletzten Rennen den Sack zu machen. Hinter ihm verbesserte sich sein Teamkollege Felix Beckeman vom vierten auf den zweiten Rang und schob sich an Beaumont und Prokop vorbei. Der verletzungsbedingt abwesende Michal Prokop profitierte am Ende vom Streichergebnis, da nur die besten vier der insgesamt 5 Rennen gewertet wurden. Scott Beaumont wurde in der Endabrechnung  Vierter, Quentin Derbier verteidigte den fünften Platz.

Keine großen Veränderungen gab es in der Gesamtwertung bei den Frauen. Katy Curd holt sich verdient vor Céline Gros den Gesamtsieg. Helene Fruhwirth verbessert sich auf Rang 3, da Lucia Otjen nicht mehr eingreifen konnte. Trotz des Tagessieges bleibt für Caroline Buchanan am Ende nur der 5. Platz. Aus deutscher Sicht darf man zuversichtlich auf die Weltmeisterschaft am kommenden Wochenende blicken. Die größten Chancen sind Aiko Göhler und Benedikt Last zuzuschreiben. Beide kämpften sich aus eigener Kraft Runde für Runde weiter und präsentierten sich in absoluter Topform.

UCI Four-Cross Men Results-Rd5 Leogang 2013

UCI Four-Cross Women Results-Rd5 Leogang 2013

Mehr Informationen:

www.4xprotour.com 
www.facebook.com/4xprotour
www.twitter.com/4xprotour

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Infos: Chris Roberts/4X ProTour, Niklas Vogt/German 4X Union
Fotos: Charles Robertson


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