Guardian-Video über „Kampfradler“ in der Stadt Glauben Radfahrer, dass sie über dem Gesetz stehen?

Zwar ist der Clip schon ein Jahr alt – das Thema ist jedoch aktueller denn je: Radfahren und Straßenverkehr. Wurde 2012 schon von Kampfradlern gesprochen, so kochte das Thema „Radfahren im Straßenverkehr“ erst Ende April wieder hoch, als die neuen StVO-Regeln vorgestellt wurden, die das Radfahren sicherer machen sollen.
Titelbild

Menschen, die eher mit dem Auto als mit dem Rad unterwegs sind, wetterten gegen „die Radfahrer“ und deren Fahrweise, die gefährlich sei. Aber ist sie dies wirklich? Und gibt es „die Radfahrer“ im Gegensatz zu „den Autofahrern“ überhaupt? Im Video beschäftigt sich Peter Wallker, Journalist des Guardian, tiefgehend mit dem Thema und fördert spannende Statistiken und Informationen zutage.

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Do cyclists think they're above the law, and does it even matter?
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Fühlt ihr euch mit dem Rad im Straßenverkehr sicher? Wie ist eure Meinung zum Thema?


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103 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. ufp
    Dabei seit 12/2003
    Ein interessanter und recht sachlicher Bericht.

    Dass die Sprache bildet, steht wohl außer Streit.
    Dennoch frage ich mich, ob es relevant ist, ob jetzt dieses oder jenes Medium "schlecht", ungenau, polemisch, populistisch, hetzerisch schreibt?
    Letzteres ist nicht gut, weil es Menschen gegeneinander aufwieg)el)t.

    Aber im Endeffekt haben ja ohnehin nur die gesetzlichen Vertreter sowie deren Gegenpart, also die Interessensgruppen, Lobbys, etc etwas mitzureden. Alles andere ist sowieso wert- und sinnlos.
    Soll man unter Experten, also in einer fachlichen Expertendiskussion, die Ahnung von der Materie haben, die sich mit den Problemen und Lösungen schon seit längerem beschäftigen, (wirklich) die Meinung einer Bild, Blick oder eines anderen Schmierenblattes bzw sozialem Einflüsterer etc ernst nehmen oder gar mit in die Diskussion miteinbeziehen? Ich denke nich.
  2. Es ist auch kein Wunder, dass man sich in HH auf der Fahrbahn besonders gefährdet fühlt. Einfach mal mit einem Trekkingrad zur Arbeit fahren, dann weiß man sofort wie es mit dem Respekt & co. in Wirklichkeit ist. smilie
    Das dies eine Wirklichkeit ist, halte ich halt nicht für toll und auch nicht für Schicksal. Ich denke das ist das Resultat Jahrelanger falscher Politik und auch die Idee, Radler weg von der Straße zu bringen hat die Situation nicht verbessert, sondern noch zu mehr Engstirnigkeit geführt. Auch auf beiden Seiten. Natürlich hat es keinen Sinn, wenn Radler auf städtischen Schnellstraßen oder auch ländlichen Schnellstraßen fahren, weil dort hohe Geschwindigkeiten von mindestens 60 nötig sind. Dass sie aber auf normalen Landstraßen ebenso ein Recht haben zu fahren wie Autos halte ich für unabdingbar. Ebenso kann man innerstädtisch auf den normalen Straßen die Geschwindigkeit auf 30 begrenzen, so stören sich Auto und Radfahrer nicht. Und Rücksichtnahme hilft beiden. Statt Krieg.
  3. Dann sollen sie mit der Rosinenpickerei (für die ich bei der teils absurden Verkehrsführung Verständnis habe, so ist das nicht) aufhören und ebenfalls bei Rot halten,
    Warum (wenn frei ist)?
  4. Ihr habt doch alle was am Helm !!!
    Welcher ver...te Helm??

    Autofahrern, die auf Radwegen parken, sollte genau an der Stelle, wo der Radfahrer langfahren würde, die Karre durchgesägt werden.
    Das ist hübsch!
    Eine Phantasie, die ich schon seit etwas dreißig Jahren habe: Gehwege oder andere Flächen werden von widerrechtlich abgestellten Fahrzeugen mittels einer großen Fräse befreit.
    Zack, ist der Motor wech!!! smilie ? smilie
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