(Foto von Manfred Stromberg)
Dank des Engagements des Vereins 52grad wurde in Berlin auf einem super Grundstück gebuddelt:
Guido Tschugg und sein Pumptrack während des Shape-Camps:
Pumptrack-Bau mit Guido Tschugg
Für den Pumptrack in Altach/Österreich brauchte Joscha drei Tage:
Eine Anleitung für den Pumptrack-Bau findet ihr hier:
http://www.dirtfoundation.com/datenbank.html?artikel=29
Wie lange habt ihr für euren Pumptrack gebraucht, bis er fahrbar war?
16 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumIs der Pumptrack in Berlin eigentlich immer befahrbar oder gibts da Öffnungszeiten oder Schlüsselmeister wie in Emmering ?
Grüße
Maxi
Servus,
wir sind zur Zeit auch dabei einen kleinen Pumptrack zu bauen. Gute Grundlagen sind das Buch "Trail Solutions IMBA's Guide to Building Sweet Singletracks" und das Buch "Welcome to Pumptrack Nation" von leelikesbikes.com.
Hier sind unsere ersten Bilder vom Beginn der Bauphase:
Link
Es stehen uns erstmal circa 130 Quadratmeter zur Verfügung.
Angefangen haben wir mir zwei Berms. Danach die Roller an die Ende der beiden Berms. Weiter geht es jetzt mit den Rollern.
Welchen Tipp habt ihr für das Verdichten? Wir haben keine Rüttelmaschine etc., müssen also auf "normale" Tools zurückgreifen? Welche "Stampfer" (stomper) sind denn zu empfehlen?
Danke für Tipps und Anregungen.
allso wir tretten es einfach fest... einmal festtretten, ordentlich wässern über die nacht und an nächsten tag wieder festtretten. das kann man dann so oft wiederholen bis es einem fest genug vorkommt, aber normal reicht 2 mal aus...
Und die gezeigten Wellen sind definitiv viel zu eng beieinander, viel zu kurz und spitz. Ich würde sogar das Attribut "unfahrbar" bemühen wollen.
Viel Spaß noch beim buddeln.
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