Eine äußerst schwere Etappe direkt zu Anfang: 2350 Höhenmeter und 100 Streckenkilometer über die staubigen Trails Südafrikas verlangten den Fahrern bereits am ersten richtigen Wettkampftag alles ab. Jose Hermida und Rudi van Houts vom Merida Multivan Biking Team konnten die erste Etappe für sich entscheiden und führen somit auch in der Gesamtwertung.

Die erste Etappe wurde von einem bösen Zwischenfall überschattet – Robert Mennen kollidierte unausweichlich mit einer Antilope und brach sich das Schlüsselbein. Alle Informationen gibt es zusammen mit den besten Bildern in den Teamzusammenfassungen.

Hermida und van Houts feiern den Etappensieg. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Hermida und van Houts feiern den Etappensieg. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Nach der ersten Etappe des Absa Cape Epic führen José Hermida (ESP)/Rudi van Houts (NED) vor dem deutschen Bulls-Team:

Stage #1:

1. Jose Hermida / Rudi van Houts – Multivan Merida – 4:30:56 h
2. Karl Platt / Urs Huber – Team Bulls – 4:32:17 h
3. Thomas Dietsch / Tim Böhme – Team Bulls 2 – 4:32:18 h
15. Stefan Sahm / Simon Stiebjahn – Team Bulls 3 – 05:01:50 h

Gesamtwertung:

1. Jose Hermida / Rudi van Houts – Multivan Merida – 05:27:13 h
2. Christoph Sauser / Jaroslav Kulhavy – Burry Stander-Songo – 05:28:56 h
3. Karl Platt / Urs Huber – Team Bulls – 05:29:36 h
4. Thomas Dietsch / Tim Böhme – Team Bulls 2 – 05:30:10 h
15. Stefan Sahm / Simon Stiebjahn – Team Bulls 3 – 06:00:52 h

Manuel Fumic erklärt die Schwierigkeiten, die bei der ersten “richtigen” Etappe nach dem gestrigen Prolog auftraten:

„Das war brutal heute. Andere hatten uns vor dem Sand gewarnt, aber als wir dann drin waren, haben wir uns richtig gequält und dachten, das kann ja nicht so weiter gehen.

Aber es ging bis zum Schluss, und wenn es dann am Ende richtig weh tut, und du ausgepowert bist, geben dir diese Sandstücke den Rest.“ Manuel Fumic

Nach 96 Kilometern in der südafrikanischen Hitze ist der deutsche Olympiateilnehmer Manuel Fumic gezeichnet von den Strapazen der ersten Etappe.

Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Marco Fontana (ITA), Olympia-Bronzemedaillengewinner, bestreitet der Deutsche Mountainbike-Meister zum ersten Mal das Absa Cape Epic.

Der staubige Sand begleitete die Fahrer schon auf den ersten Kilometern:

In den Staub: Der morgendliche Pulk im Sonnenlicht Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# In den Staub: Der morgendliche Pulk im Sonnenlicht. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

2004 wurde das Etappenrennen ins Leben gerufen, 1200 Biker, die in Zweierteams antreten müssen, können daran teilnehmen. Bei seiner zehnten Jubiläums-Ausgabe liegen insgesamt 706 Kilometer und 16950 Höhenmeter vor den Fahrern. Nach dem Auftakt-Prolog stand mit knapp hundert Kilometern und 2350 Höhenmetern der erste Härtetest für die Profis und Amateure aus 41 Nationen an. Das spanisch-holländische Team Hermida/Van Houts (Multivan Merida) zeigte die beste Kletterleistung und gewann die erste Etappe in 4:30.56,7Stunden vor den deutsch-Schweizer Favoriten Karl Platt/Urs Huber (Team Bulls) und Team Bulls 2 mit Thomas Dietsch/Tim Boehme.

„Ich habe keine Energie mehr, ich kann kaum noch sprechen.“ José Hermida „Ich habe keine Energie mehr, ich kann kaum noch sprechen“, meinte José Hermida, Mountainbike-Weltmeister 2010. „Heute wurde mir wieder klar, wie hart das Cape Epic ist. Nach vier Teilnahmen habe ich endlich das Leader-Trikot, das möchte ich so lange wie möglich verteidigen.“ Fumic/Fontana (Cannondale Factory Racing) belegen nun den 7. Platz der Gesamtwertung. Einen der deutschen Sieganwärter ereilte bei der ersten Abfahrt unglaubliches Pech: Eine Duiker-Antilope sprang ins Vorderrad von Robert Mennen (Canyon Topeak Ergon).

Ein Sturz war unvermeidlich, Mennen brach sich das linke Schlüsselbein und musste das Rennen beenden. Mit Teampartner Alban Lakata (AUT) war er auf dem 4. Platz der Gesamtwertung gelegen. Mit technischen Problemen kämpften die nach dem Prolog führenden Christoph Sauser (SUI) und der amtierende Olympiasieger Jaroslav Kulhavy (CZE), Team Burry Stander-Songo. Sauser war kurz unkonzentriert, prallte bei der Abfahrt gegen einen großen Stein und beschädigte die Felge seines Carbon-Vorderrads.

Glücklicherweise konnten sie nach rund 5 Minuten das Laufrad tauschen und machten sich auf die Aufholjagd. Im Ziel lagen sie auf dem 4. Platz, ihr Rückstand in der Gesamtwertung beträgt 1:42 Minuten. Der Olympia-Silbermedaillengewinner aus der Schweiz, Nino Schurter, hatte Plattenpech und konnte zusammen mit seinem Scott [email protected] Teampartner Florian Vogel den Rückstand auf die Führenden nicht mehr gut machen: Platz 13 der Tageswertung. Das Leadertrikot der Afrikanischen Wertung tragen Darren Lill und Charles Keey vom Team Cannondale Blend (gesamt 5:39.45,7), die den 5. Platz belegten.

Karl Platt ist einer der erfahrensten Langstreckenbiker, er gewann das Absa Cape Epic bereits vier Mal. „Es war anstrengend heute, das Tempo war sehr schnell die ganze Zeit, nach der ersten Abfahrt waren wir 16. Nach dem zweiten Wasserpunkt kam der steile Anstieg und Hermida/van Houts fuhren einen Vorsprung von 2 Minuten raus, den wir dann wieder auf eine Minute verkürzen konnten. Ein harter Tag, unsere beiden Bulls-Teams haben gut zusammengearbeitet. Heute waren alle noch frisch und wollten ganz vorne finishen, das echte Epic startet erst ab Tag 3 und 4. Dann tun die Beine weh, das Aufstehen morgens fällt schwer. Hier zeigt sich, wer die Ausdauerhärte hat,“ so die Einschätzung des Deutschen.

Die deutschen Amateure Markzs Kaufmann und Thomas Stoll belegten in der ersten Etappe Platz acht. Das beste österreichische Team Asrin RH7 mit René Haselbacher und Wolfgang Krenn kamen als 21. ins Ziel. Bei den Frauen dominiert das Schweizer Duo mit Esther Süss und Jane Nuessli (BMC Wheeler). Ihr Vorsprung auf das zweite Frauenteam Energas mit Yolande Speedy (RSA) und Catherine Williamson (GBR) betrug über 29 Minuten.

Bei den Masters spielten die Ex-Profis Udo Bölts und Carsten Bresser (Team Juwi) ihre Routine aus und gewannen die erste lange Etappe vor ihren härtesten Konkurrenten, dem Ex-Olympiasieger Bart Brentjens mit südafrikanischem Partner Rob Sim (Team Superior Brentjens 2). Wie schnell die Masters unterwegs sind, zeigt die Tatsache, dass Bölts/Bresser in der Gesamtwertung des Absa Cape Epic Rang 15 belegen.
Das südafrikanisch-Schweizer Ehepaar Erik und Ariane Kleinhans (RE:cm) liegen nach ihrem Etappensieg mit über 25 Minuten Vorsprung unangefochten an der Spitze der Mixed-Wertung.

Das Absa Cape Epic machte zum ersten Mal Station in Citrusdal, einem kleinen Farmdorf am Fuße der Cederberge. Nach einem Anstieg auf sandigen Farmwegen nach dem Start folgte ein schwieriger Downhill, in dessen Verlauf zahlreiche Teilnehmer stürzten. Nach der Überquerung des Oliphants Flusses ging es durch Zitronenhaine, bevor der zweite sieben Kilometer lange Anstieg auf die Fahrer wartete. Eine Tragepassage belastete Physis und Psyche der Teilnehmer bei Temperaturen knapp unter 30 Grad. Weitere sandige Passagen im letzten Drittel zehrten an Ausdauer und Nerven gleichermaßen, selbst flache Passagen bedeuten in Südafrika Anstrengung.

[DDET Den Bericht vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM gibt es hier zum Ausklappen]

Mit dem Etappensieg zu den Leadertrikots

José Hermida und Rudi van Houts vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM konnten beim Cape Epic in Südafrika die erste, richtige Etappe für sich entscheiden. Damit übernahmen die beiden auch gleich die Zebra-Leadertrikots.

Hitze, eine Distanz von fast 100 Kilometern und 2350 Höhenmeter, verteilt auf vier längere Anstiege, erwarteten die Fahrer auf der ersten langen Etappe beim Cape Epic rund um Citrusdal. Rudi van Houts und José Hermida vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM kamen bestens mit den harten Bedingungen zu recht. Schon nach weniger als dreissig Kilometern fuhren die beiden im virtuellen Leader-Trikot, weil mit Christoph Sauser und Jaroslav Kulhavy die Sieger des Prologs mit einem technischen Problem zu kämpfen hatten und Zeit verloren.

Bis zum zweiten Kontrollpunkt nach 52 Kilometern entwickelte sich ein packendes Rennen, bei dem sich die beiden Teams von Bulls als die stärksten Gegner erwiesen. 30 Kilometer vorm Ziel nutzten Hermida und van Houts einen Anstieg im tiefen Sand, um sich von ihren Konkurrenten abzusetzen. Von da an gab jeweils van Houts auf den sandigen, Kraft raubenden Flachstücken und Hermida für die technischen Anstiege das Tempo vor. So konnten die beiden ihren Vorsprung Stück für Stück ausbauen.

Nach viereinhalb Stunden in Hitze, Staub und Sand überquerte das MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM die Ziellinie mit über einer Minute Vorsprung als Sieger. Weil Sauser und Kulhavy fast drei Minuten verloren, konnten José Hermida und Rudi van Houts auch gleich die Zebra-Leadertrikots überstreifen. Sie haben nun in der Gesamtwertung 1.42 Minuten Vorsprung auf das Specialized-Duo. Weitere, starke Teams haben schon auf der ersten Etappe enorm Zeit verloren oder mussten gar das Rennen aufgeben, etwa Alban Lakata und Robert Mennen als Sieger des “Andalucia Bike Race”.

“Diese Etappe zu gewinnen und auch gleich ins Leadertrikot zu schlüpfen, ist einfach unglaublich”, meinte Rudi van Houts nach der Siegerehrung. Dem konnte José Hermida nur beipflichten: “Ich kann kaum beschreiben, wie glücklich ich über den heutigen Sieg und die Eroberung der Leader-Trikots bin. Bei meinen fünf Teilnahmen am Cape Epic ist das für mich das erste Mal, dass ich ins Leadertrikot schlüpfen kann. Das Rennen ist noch lang, und es wird eine große Aufgabe, diese Trikots bis zum Ende zu verteidigen. Aber bisher sind Rudi und ich in etwa gleich stark und ergänzen einander gut – und genau das ist wichtig, um hier um den Sieg mitfahren zu können.”[/DDET]

[DDET Den Bericht der beiden BULLS-Teams gibt es hier zum Ausklappen]

Nach dem gestrigen Prolog begann das `richtige´ Cape Epic heute morgen 07:00 Uhr mit dem Start zur ersten Etappe. Die 96 Kilometer langer Runde rund um Citrusdal hielt vor allem eines für die Profis bereit: jede Menge Sand, Steine und Dornen. Bereits nach wenigen Kilometern begann der erste Anstieg, zuvor gab es im Feld nervöses Gedränge um die beste Position auf dem schwierigen Terrain. Am Berg waren es dann immer wieder die Bulls-Profis, die das Tempo bestimmten und das Feld sukzessive dezimierten. Bald bildete sich eine Spitzengruppe aus sechs Teams, in der vor allem Platt/Huber und Dietsch/Böhme die bestimmenden Faktoren waren. Bis zur Hälfte des Rennens verloren dann Cannondale-Blend (Lill/Keey), Scott Factory Racing (Buys/Beukes) und Scott-Swisspower (Schurter/Vogel) den Anschluss. Nach der zweiten Verpflegung bei km 52 attackierte dann Multivan-Merida (Hermida/van Houts) und löste sich von den beiden Bulls-Duos.

Bis ins Ziel nach Citrusdal begann nun eine Verfolgungsjagd, bei der Platt/Huber und Dietsch/Böhme zum einen gemeinsam Jagd auf Herminda/van Houts machten, zum anderen aber versuchten sich Burry Stander-Songo (Sauser/Kulhavy) vom Leib zu halten, die nach einem frühen Defekt versuchten so viel wie möglich Zeit gut zu machen. Bei Kilometer 72 lag Merida 2:30 Minuten in Front, im Finale drehten die BullsProfis dann nochmal ordentlich auf und reduzierten den Abstand bis zur Ziellinie auf 1:20 Minuten. Platt/Huber finishten schlussendlich auf Rang drei und arbeiteten sich damit auch in der Gesamtwertung in die Podestränge vor. Dietsch/Böhme folgen auf Rang drei, und belegten damit den vierten Gesamtrang. Für Sahm/Stiebjahn verlief die Etappe hingegen weniger optimal. Bei Kilometer 18 verlor Stiebjahns Gabel plötzlich irreparabel die Luft und der Cape-Epic Rookie musste die verbleibenden 76 Kilometer ohne Frontfederung und mit `tiefergelegtem´ Cockpit bestreiten. Doch Stiebjahn kämpfte wacker und der 15te Tagesrang der dritten Bulls-Duos war unter diesen Umständen eine sehr starke Leistung.

„Die Etappe war echt schwer, Terrain und Hitze haben allen zu schaffen gemacht. Aber wir haben zu viert sehr gut harmoniert, hatten gemeinsam einen schnellen Rhythmus und sind einfach ohne zu überziehen unser Rennen gefahren. Auch Sand, Steine und Dornen haben uns nicht aus der Ruhe gebracht. Die Jagd auf Merida war am Ende hart. Im Finale hatten wir alle Krämpfe, doch Karl und Urs haben zum Schluss trotzdem nochmal richtig drauf getreten. Das Doppelpodium ist der Hammer, wir sind alle sehr zufrieden!“ resümierte Böhme.[/DDET]


Die besten Bilder der Etappe:

Los geht´s: Die erste Etappe startet. Foto: Gary Perkin-Cape Epic-SPORTZPICS
# Los geht´s: Die erste Etappe startet. Foto: Gary Perkin-Cape Epic-SPORTZPICS

Über 20.000 Höhenmeter liegen in den kommenden Tagen vor den Startern. Foto: Gary Perkin-Cape Epic-SPORTZPICS
# Über 16.000 Höhenmeter liegen in den kommenden Tagen vor den Startern. Foto: Gary Perkin-Cape Epic-SPORTZPICS

Auch William Simpson ist motiviert. Foto: Gary Perkin-Cape Epic-SPORTZPICS
# Auch Oliver Munnik ist motiviert. Foto: Gary Perkin-Cape Epic-SPORTZPICS

Erstes Cape Epic für Marco Fontana - zu fokussiert zum Abklatschen. Foto: Kelvin Trautman-Cape Epic-SPORTZPICS
# Erstes Cape Epic für Marco Fontana – zu fokussiert zum Abklatschen. Foto: Kelvin Trautman-Cape Epic-SPORTZPICS

Morgens ist die Hitze noch nicht ganz so extrem. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Morgens ist die Hitze noch nicht ganz so extrem. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

In den Staub: Der morgendliche Pulk im Sonnenlicht Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# In den Staub: Der morgendliche Pulk im Sonnenlicht Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Grandiose Stimmung! Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Grandiose Stimmung! Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Der erste Uphill des Tages... Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Der erste Uphill des Tages… Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

...und die ersten Fans. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# …und die ersten Fans. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Mit dem Heli über Südafrika - Gegenlicht-Shot auf das Peloton. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Mit dem Heli über Südafrika – Gegenlicht-Shot auf das Peloton. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Noch sind alle Fahrer gut beisammen. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Noch sind alle Fahrer gut beisammen. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Endlose Weiten auf der ersten Etappe. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Endlose Weiten auf der ersten Etappe. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Bärti Bucher aus der Schweiz fuhr auf den 1. Platz der Grand Masters-Kategorie. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Bärti Bucher aus der Schweiz fuhr auf den 1. Platz der Grand Masters-Kategorie. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Tielman Myburgh und Dusan Navratil vom Team Boerczech. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Tielman Myburgh und Dusan Navratil vom Team Boerczech. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Weiter geht´s mit dem Uphill. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Weiter geht´s mit dem Uphill. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Der Etappengewinner José Hermida, dahinter Nino Schurter. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Der Etappengewinner José Hermida, dahinter Nino Schurter. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Defekt auf der Strecke. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Defekt auf der Strecke. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Tragepassagen: Die Uphills waren teilweise schlecht zu fahren. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Tragepassagen: Die Uphills waren teilweise schlecht zu fahren. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Khupi Kobe vom Team Exxaro RMB Academy 2. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Khupi Kobe vom Team Exxaro RMB Academy 2. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Straßenpassage auf Etappe 1. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Straßenpassage auf Etappe 1. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Damian Perrin vom Team Biogen Britehouse mit plattem Vorderrad. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Damian Perrin vom Team Biogen Britehouse mit plattem Vorderrad. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Tony Ramatlady beim Schieben durch den Sand. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Tony Ramatlady beim Schieben durch den Sand. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Der Belgier Jurgen Vanden Bon, dahinter Robin Vandenbogaerde. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Der Belgier Jurgen Vanden Bon, dahinter Robin Vandenbogaerde. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Gewässer statt Staubfahne - auf der 1. Etappe eher eine Ausnahme. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Gewässer statt Staubfahne – auf der 1. Etappe eher eine Ausnahme. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Na wo isser denn? Nino Schurter auf der Suche nach Teamkamerad Florian Vogel. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Na wo isser denn? Nino Schurter auf der Suche nach Teamkamerad Florian Vogel. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Anstieg in atemberaubender Landschaft. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Anstieg in atemberaubender Landschaft. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

This is Sparta: Joey Stranski von "The Absa Revolution". Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS"
# This is Sparta: Joey Stranski von “The Absa Revolution”. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS”

Cherise Stander vom Team "Africanmtbkid 1". Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Cherise Stander vom Team “Africanmtbkid 1”. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Ariane und Erik Kleinhans auf den staubigen Trails Südafrikas. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Ariane und Erik Kleinhans auf den staubigen Trails Südafrikas. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Fahren unmöglich: Uphill-Schieben durch den feinen Sand. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Fahren unmöglich: Uphill-Schieben durch den feinen Sand. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Zwei statt vier Reifen: Ex-F1-Fahrer Alain Prost ist wieder mit dabei und belegte Platz 194 auf der ersten Etappe. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Zwei statt vier Reifen: Ex-F1-Fahrer Alain Prost ist wieder mit dabei und belegte Platz 194 auf der ersten Etappe. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Atemberaubende Landschaft. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Atemberaubende Landschaft. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Langsam wird es warm auf der Strecke. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Langsam wird es warm auf der Strecke. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Schattenspender: Die Fahrer fahren entlang eines Waldrandes. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Schattenspender: Die Fahrer fahren entlang eines Waldrandes. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Mike Nixon und William Simpson bekommen den Weg gewiesen. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Mike Nixon und William Simpson bekommen den Weg gewiesen. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Einzelne Fahrer inmitten größerer Steinbrocken. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Einzelne Fahrer inmitten größerer Steinbrocken. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Die Fahrer Cd du Toit und Derick van Staden werden lautstark angefeuert. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Die Fahrer Cd du Toit und Derick van Staden werden lautstark angefeuert. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Reinhold Stander auf der Strecke. Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Reinhold Stander auf der Strecke. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Urs Huber gibt die Pace vor, der deutsche Karl Platt folgt. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Urs Huber gibt die Pace vor, der deutsche Karl Platt folgt. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Wassernachschub an der Versorgungsstation. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Wassernachschub an der Versorgungsstation. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Jp du Plessis vor Justin Maltby von "StrandloperPDIT" Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Jp du Plessis vor Justin Maltby von “StrandloperPDIT” Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Gefasst wird der nächste Uphill absolviert. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Gefasst wird der nächste Uphill absolviert. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Schieben ist wieder angesagt... Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Schieben ist wieder angesagt… Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

... bis der Uphill geschafft ist. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# … bis der Uphill geschafft ist. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Auch der deutsche Tim Boehme muss schieben. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Auch der deutsche Tim Boehme muss schieben. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Richard Brown aus Südafrika hat noch gut lachen. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Richard Brown aus Südafrika hat noch gut lachen. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Esther Süss und Jane Nuessli aus der Schweiz. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Esther Süss und Jane Nuessli aus der Schweiz. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Wie in der Prärie: Ab geht´s in die Abfahrt. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Wie in der Prärie: Ab geht´s in die Abfahrt. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

José Hermida und Rudi van Houts auf dem Weg zum Sieg, verfolgt von vier Bulls-Fahrern. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# José Hermida und Rudi van Houts auf dem Weg zum Sieg, verfolgt von vier Bulls-Fahrern. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Abfahrt... Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Abfahrt… Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Reifen aufziehen - manchmal gar nicht so einfach. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Reifen aufziehen – manchmal gar nicht so einfach. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Im Auto ist es nicht unbedingt kühler als draußen. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Im Auto ist es nicht unbedingt kühler als draußen. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Tolle Idee auf den Feldern. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Tolle Idee auf den Feldern. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Bitte hier entlang: Drei Spectator-Points gab es. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Bitte hier entlang: Drei Spectator-Points gab es. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Anfeuerungs-Schilder der einheimischen Fans. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Anfeuerungs-Schilder der einheimischen Fans. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Wichtig für die Psyche: Das Ziel ist nicht mehr weit...Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Wichtig für die Psyche: Das Ziel ist nicht mehr weit… Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Hermida und van Houts feiern den Etappensieg. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Hermida und van Houts feiern den Etappensieg. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Knapp geschlagen: Die Teams Bulls und Bulls 2. Foto: Shaun Roy/Cape Epic/SPORTZPICS
# Knapp geschlagen: Die Teams Bulls und Bulls 2. Foto: Shaun Roy/Cape Epic/SPORTZPICS

Michael Mol hat gut lachen: Platz 29 in der Mixed-Wertung. Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Michael Mol hat gut lachen: Platz 29 in der Mixed-Wertung. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Etwas verschwitzt, aber angekommen. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Etwas verschwitzt, aber angekommen. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Die abschließende Wasserschlacht kann beginnen! Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Die abschließende Wasserschlacht kann beginnen! Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS>

Tim Boehme hat sich eine Erfrischung verdient. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Tim Boehme hat sich eine Erfrischung verdient. Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

Auch die anderen Fahrer erfrischten sich nach der Ankunft. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Auch die anderen Fahrer erfrischten sich nach der Ankunft. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Medizinische Versorgung nach dem Rennen. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Medizinische Versorgung nach dem Rennen. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Das Camp der ersten Etappe. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS
# Das Camp der ersten Etappe. Foto: Greg Beadle/Cape Epic/SPORTZPICS

Noch eine Erfrischung gefällig? Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Noch eine Erfrischung gefällig? Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Jane Nuessli und Ester Süss gewinnen die erste Etappe in der Ladies-Wertung. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS
# Jane Nuessli und Ester Süss gewinnen die erste Etappe in der Ladies-Wertung. Foto: Sam Clark/Cape Epic/SPORTZPICS

Pure Erschöpfung bei Rozalia Kubwana nach dem Rennen. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Pure Erschöpfung bei Rozalia Kubwana nach dem Rennen. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Sofort geht es an die Pflege der Bikes. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Sofort geht es an die Pflege der Bikes. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Pure Erschöpfung II. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS
# Pure Erschöpfung II. Foto: Kelvin Trautman/Cape Epic/SPORTZPICS

Die erste Etappe ist geschafft: Emotionen bei der Ankunft. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Die erste Etappe ist geschafft: Emotionen bei der Ankunft. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Emotionen im Ziel. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Emotionen im Ziel. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Makhale Justice startete als Einzelfahrer. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Makhale Justice startete als Einzelfahrer. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Ziemlich geschafft im Ziel. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Ziemlich geschafft im Ziel. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Völlige Erschöpfung. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Völlige Erschöpfung. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Ein Küsschen für die geschaffte Etappe. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Ein Küsschen für die geschaffte Etappe. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Interessierte Blicke der Fans. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS
# Interessierte Blicke der Fans. Foto: Karin Schermbrucker/Cape Epic/SPORTZPICS

Das Podium der ersten Etappe - Glückwunsch an Hermida und van Houts! Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS
# Das Podium der ersten Etappe – Glückwunsch an Hermida und van Houts! Foto: Nick Muzik/Cape Epic/SPORTZPICS

———-

Informationen: Thomas Roegner/Cape Epic, Mediaservice Multivan Merida Biking Team, Team Bulls

  1. benutzerbild

    gscholz

    dabei seit 07/2011

    Atemraubende Fotos, Kompliment an die Fotografen.
  2. benutzerbild

    WilliWildsau

    dabei seit 02/2004

    Beeindruckende Bilder
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    ChristopherB

    dabei seit 03/2008

    Danke für die super Berichterstattung!
  5. benutzerbild

    gscholz

    dabei seit 07/2011

    > Was ist denn das für ein Flaschenhalter beim Jaroslav Kulhavy an der Sattelstütze?

    Vielleicht dieser hier (Specialized MTB Rear Cage Mount Flaschenhalter-Klemmschellen
    [url]http://www.bike24.de/p112416.html[/url]

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Verpasse keine Neuheit. Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein!