Als die Produktion der neuen Trikots von Local Outerwear bereits kurz vor dem Anlaufen war, bekam das kleine Unternehmen die Möglichkeit unterbreitet, ab sofort einen neuen Stoff zu benutzen, der zu 100 % aus recyceltem Material mit 35 % Ozeanabfall-Anteil besteht. Daraufhin musste man beim auf Nachhaltigkeit bedachten Bekleidungshersteller nicht lange überlegen: Obwohl die Produktion dadurch um ganze drei Monate nach hinten geworfen wurde, entschied man sich dazu, auf den neuen „Seaqual“-Stoff zu setzen. Dieser Stoff ist eine Mischung aus Ozeanplastik, welches durch die Reinigung von Stränden oder mit Hilfe von Fischern aus dem Ozean gewonnen wird, und recyceltem PET. Damit will sich Local Outerwear gezielt von der Konkurrenz abgrenzen und gleichzeitig der Natur, die uns unseren Sport erst ermöglicht, etwas zurückgeben.
Insgesamt werden vier neue Trikots angeboten. Zwei davon richten sich an Frauen, während die anderen beiden für Männer bestimmt sind. Alle Trikots sind auf je 100 Stück limitiert und in den Größen XS, S, M, L und XL erhältlich. Preislich liegen die Jerseys zwischen 69,99 € und 79,99 €.
Womens Bikejersey Lane und Mens Bikejersey Upright
- luftiges Kurzarm-Trikot
- nachhaltige und faire Produktion in Portugal
- schnell trocknendes und schweißabtransportierendes Material
- zu 100 % aus recyceltem Plastik, 35 % davon sind Ozeanmüll
- auf 100 Stück limitiert
- Farbe Hellblau (Frauen) / Rotblau (Männer)
- Größen XS / S / M / L / XL
- Preis 69,99 €
- www.local-outerwear.eu
Womens Bikejersey Classic LS und Mens Bikejersey Wing
- komfortables Langarm-Trikot für Frauen und 3/4-Shirt für Männer
- nachhaltige und faire Produktion in Portugal
- schnelltrocknendes und schweißabtransportierendes Material
- zu 100 % aus recyceltem Plastik, 35 % davon sind Ozeanmüll
- auf 100 Stück limitiert
- Farbe Hellblau-Grau (Frauen) / Schwarz-Grau (Männer)
- Größen XS / S / M / L / XL
- Preis 79,99 € (Frauen) / 74,99 € (Männer)
- www.local-outerwear.eu
Wie gefallen euch die neuen Trikots von Local Outerwear?
148 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumWas?
Es ist billiger, KEIN Fleisch zu kaufen oder WENIG. Im Vergleich zu was auch immer.
Auch die Unterhaltskosten eines billigen Autos vergleichbar mit Fahrrad/ÖV etc. Dass sich bei uns auch ärmere Leute beides leisten können, unterscheidet unsere Gesellschaft von anderen. Weil beides im Verhältnis zu billig ist. Aber damit wird das oft zu niedrige Einkommen halt aufgefangen. Bei uns sind "täglich Fleisch" und "eigenes Auto" die gleichen Standards wie "Pickup Truck und Flinte" in anderen ländlichen Regionen dieser Welt.
Mir geht dieser Klimaschutz-Bohei mächtig auf den Sack. Nicht, weil ich meine, da können wir so gar nichts dafür. M.E. werden aber seit ca. 10 Jahren im Schatten der Klimaschutz-Diskussion andere Probleme ignoriert.
Ich bin für breit angelegten Naturschutz.
Ich kenne ...zig Leute, die ihre Kinder weniger als 500m mit dem Auto zum Kindergarten/Schule fahren, die auch bei schönem Wetter NIE auf die Idee kommen, sich oder den Nachwuchs per Rad/zu Fuß zu transportieren, quer durch alle sozialen Schichten. Das Menschen eher alternativ unterwegs sind, hat m.E. viel mehr mit Intelligenz, sozialer und familiärer Prägung und anderen persönlichen Charakterzügen zu tun und fast gar nichts mit dem Einkommen.
die Leute wollen halt Fleisch essen, und wenn sie sich teures Fleisch nicht leisten können kaufen sie halt das billige.
Ich selber halte davon auch nicht nicht viel, aber ich lasse die leute einfach leben ohne sie zu verurteilen.
deine ersten 3 genannten Punkte haben sehr viel mit dem letzten zu tun
dazu gibt es wirklich sehr viele Studien.
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