4K UHD Kamera auf der einen …
… 24 MP auf der anderen Seite.
Ausklappbarer Apple Lightning-Anschluss
Lightning auf Micro-USB-Adapter
Stativgewinde und Speicherkartenslot
Ladebuchse und Lightning-Anschluss
Transportschutz - Beide Linsen gleiten in der Transporthülle in eine Aussparung.
Bereit für den Rucksack - Mit Adapter und Transporthülle ist die Kamera sicher in Rucksack und Hosentasche verstaut
Das Setup ist quasi selbsterklärend
In der App wird alles Schritt für Schritt erklärt
Die Kameraverbindung nutzt unter anderem WLAN
Jeder Schritt wird auf dem Handy erklärt
Je nach Smartphone muss man den entsprechenden Modus wählen
Nach dem Wechsel des Betriebsystems-Modus wird die Kamera neugestartet
Invisible Selfie Stick - Wer möchte, kann die interpolierte Stelle mit einem Logo überdecken.
Kalibrierung von Stichen - Wer ein Schutzgehäuse verwendet, muss noch einen Kalibrierungsvorgang durchführen.
Auch hier hilft die App …
… bei jedem einzelnen Schritt.
Grundeinstellungen der Kamera in der App - Hier können alle Bedienhilfen personalisiert werden.
Der direkte Draht zum Hersteller wird auch angeboten
Tutorials in der App helfen durch die Funktionen
Hierzu ist bereits Videomaterial hinterlegt
Nach der Perspektivenänderung folgt die Stabilisierungsanleitung
Ein Hund trägt in diesem Tutorial die Kamera
Nach der Lektion bekommt man zusätzliche Tipps - In der App wurde bei der Übersetzung nicht ganz sauber gearbeitet
Über die Optionen lässt sich jeder einzelne Clip bearbeiten - Stabilisierung und Perspektivensperre sind über simple Schalter anpassbar.
Die App stellt auch kostenfreie Musik zur Hinterlegung bereit
Zurechtschneiden, Farben anpassen oder Clip kürzen – in der App kann einiges erledigt werden
Neben der Insta360 Community werden auch andere Dienste als Exportziel angeboten
Direkter Export auf den Speicher des Smartphones ist auch möglich
Die JPG-Fotos lassen sich auch direkt in der Smartphone-App bearbeiten - Diverse Spielereien wie "Tiny Planet" gibt es auch hier.
Für Windows und macOS wird eine Desktopanwendung angeboten
Startansicht der Mac-Anwendung - Die Insta360 Dateien können einfach via Drag and Drop in die Anwendung gezogen werden.
Dateiübersicht der Speicherkarte - Wer seine Videos nicht direkt über die Smartphone-App fertigstellt, hat die Möglichkeit, die .insv Dateien über ein Kartenlesegerät auf den Computer zu ziehen und dort in der Desktopanwendung zu bearbeiten
Bildoptionen - Einige Funktionen sind im Desktop-Programm identisch zur App
Zoomeinstellung 1 - Wer den Bildausschnitt zoomen möchte, ohne einen Qualitätsverlust in Kauf zu nehmen, kann das nur in der Desktopanwendung aus den .insv Dateien realisieren
Zoomeinstellung 2 - Je weiter der Zoom, desto mehr Umfeld kommt ins Spiel. In Kombination mit der Brennweiteneinstellung kann man den Zuschauer sprichwörtlich nah ins Geschehen holen.
Zoomeinstellung 3 - Die Zoomeinstellung bietet spannende Möglichkeiten. Für POV-Aufnahmen sollte man aber auch hier nicht übertreiben.
Eine nette Spielerei, aber man sieht sich recht schnell satt am "Tiny Planet".
70 Grad - Die Desktop-Anwendung bietet gegenüber der App weitere Bearbeitungsmöglichkeiten. Unter anderem die simulierte Brennweite der Linse.
95 Grad - Je nach Winkel …
114 Grad - … erreicht man irgendwann eine …
158 Grad - … etwas seltsame Perspektive
Virtual Reality wird mehr und mehr ein Thema - Mit der Insta360 kann man auch dieses Format ausgeben.
RAW-Fotos können nur am Rechner bearbeitet werden - Hier stehen die rohen Daten der beiden Kameras zur Bearbeitung zur Verfügung
Schlank und lang – die Insta360 ONE
Verbunden mit einem iPhone 7 - Mit der App kann man auf alle Fotos und Videos auf der Kamera und Speicherkarte zugreifen. Dort hat man die Möglichkeit Videos zu bearbeiten und auf das Smartphone zu exportieren.
Am Stromanschluss wirds eng - Wer lange in der App Videos und Fotos bearbeitet, sollte die Kamera vorher auf jeden Fall komplett laden. Während der Verbindung zum Smartphone ist man auf den Akku der Kamera angewiesen.
Brustgurtmontage - Wer sich in dieser Position viel auf dem Bike bewegt, sollte bedenken, dass es zu einem Kontakt zwischen Kamera und Vorbau kommen kann
Exponiert - Wir hatten einige ungewollte Kontakte zwischen Linse und Vorbau während der Nutzung des Brustgurts und mit Ästen bei der Montage auf dem Helm. Wer lange eine intakte Linse sicherstellen möchte, sollte hier auf die Schutzhülle zurückgreifen.
Ein stabiles Bild mit passender Perspektive in jeder Lage - Schwächen leistet sich die Insta360 etwas in der Stabilität der App und in der exponierteren Bauweise gegenüber anderen Aktion-Kameras. Für Social-Media-Anwendung ist die Kamera aber ein einfaches Werkzeug, um schnell und unkompliziert Videos zu erstellen und hochzuladen. Die freie Perspektivenwahl ist ein immenser Vorteil gegenüber klassischen Kameras und bietet neben diversen Spielereien wie "Tiny Planet" vor allem die Sicherheit, immer die richtige Perspektive zu erhalten.