Laurenz Dann ist der Mann hinter Push Components - er bietet mit dem HookaBike-System eine Alternative zum Peakrider. Die clevere Lösung soll noch vor Weihnachten erhältlich sein.
Die Vision vom Bikebergsteigen - bequem zu Fuß bergauf, mit dem Rad wieder ins Tal. Ein System wie das HookaBike macht den Aufstieg deutlich angenehmer.
Das Push Components HookaBike besteht aus Rückenplatte und Montagezapfen - das simple System lässt sich sehr leicht montieren und passt auf jeden Rucksack.
Der schlichte Zapfen wird am Unterrohr fixiert - der Universalklett haftet überall, wodurch ein größerer Verstellbereich erreicht wird.
Die Platte folgt der Krümmung des Rückens - und schafft etwas Abstand zum Körper
Durch die Schräge rutscht der Zapfen in Position - an den Klettstreifen würden wir uns noch einen Abschluss wünschen, damit sie nicht ausfransen.
Das System lässt sich leicht und unauffällig am Fahrrad befestigen.
Schritt 1: Rad an Kurbel und Gabel fassen
Schritt 2: Rad über den Kopf heben
Schritt 3: Den Zapfen im Nacken spüren und an der Führung entlang rutschen lassen
Ein leichter Druck durch die Platte ist im oberen Schulterbereich spürbar - doch davon abgesehen könnte man das Rad glatt vergessen und es für einen schweren Rucksack halten.
Die Last wird über die Schultergurte deutlich bequemer eingeleitet als ohne ein solches System
Beim Tragen können die Arme unten bleiben. So werden einschlafende Hände vermieden.
Zapfen in Platte: sicher arretiert, aber jederzeit zu lösen.
Die Trageplatte sollte für die Abfahrt wieder demontiert werden.
Unangenehme Testbedingungen - dennoch gute Laune.
Vertikale Trageposition - für enge Latschenfelder
Je voller der Rucksack, desto solider liegt das Bike - aber auch mit einem ganz leeren Rucksack bleibt es sicher in Position.
Manchmal sind es die einfachen Lösungen, die das Leben leichter machen - das Push Components HookaBike kann in unserem ersten Test überzeugen und punktet durch die einfache Bedienung, das geringe Gewicht und die Kompabilität mit allen Rucksäcken.