Coros Nomad: Infos und Preise
Das Gehäuse kombiniert laut Hersteller ein Aluminium-Polymer-Design mit gehärtetem Mineralglas und ist bis 50 Meter wasserdicht. Damit soll die Uhr auch unter anspruchsvolleren Bedingungen nutzbar bleiben. Auffällig ist das neue Aktivitätsjournal: Per Sprachbefehl lassen sich Orte markieren oder kurze Notizen speichern, die später in der Coros-App abrufbar sind. Preislich liegt die Nomad bei 369 € (UVP) und ist ab sofort in drei Farben erhältlich.
- Besonderheiten Dual-Frequenz-GPS, weltweite Offline-Karten, Aktivitätsjournal mit Sprachnotizen, Fotos & Videos, 8 Angelmodi, Wetter- & Sicherheitswarnungen
- Display 1,3″ Memory-in-Pixel Touchdisplay (260 × 260 px)
- Akkulaufzeit bis zu 22 Tage im Alltagsmodus, 50 Stunden GPS-All-System, 34 Stunden Dual-Frequenz-GPS, 15 Stunden GPS mit Musik (Herstellerangabe)
- Farben Grün, Braun, Dunkelgrau
- Gehäusehöhe 14,8 mm
- Gewicht 49 g (mit Nylonband), 61 g (mit Silikonband)
- Sensoren Herzfrequenz, Barometer, Gyroskop, 3D-Kompass, Thermometer, Pulsoximeter, EKG-Sensor
- Speicher 32 GB, bis zu 1.200 h Aktivitätsdaten
- Konnektivität Bluetooth, Wi-Fi, Synchronisation mit Coros-App
- Wasserfestigkeit 5 ATM
- Kompatibilität Apple Health, Google Fit, Strava, Komoot, TrainingPeaks u. a.
- Verfügbarkeit ab sofort
- www.coros.com
- Preis 369 € (UVP)
Bei der Navigation setzt Coros auf ein Dual-Frequenz-GNSS-System, das zusammen mit einem neuen Gen-3-Prozessor für schnelle Reaktionen sorgen soll. Nutzer können Straßen- und Topokarten abrufen, Wegpunkte anlegen oder Routen herunterladen. Für zusätzliche Sicherheit sind Warnmeldungen bei Wetterumschwüngen und Abweichungen von der geplanten Strecke integriert.
Sportprofile gibt es in großer Zahl – darunter auch acht Angelmodi, die Faktoren wie Mondphase oder Luftdruck berücksichtigen können. Klassische Trainingsmetriken wie Herzfrequenz, SpO2 oder VO2max sind ebenso vorhanden wie Angaben zu Trainingsbelastung oder Erholungswert. Wer möchte, kann externe Sensoren via Bluetooth koppeln.
Für Unterhaltung unterwegs lässt sich Musik direkt auf der Uhr speichern und über Bluetooth-Kopfhörer abspielen. Außerdem ist die Nomad mit Plattformen wie Strava, Komoot oder TrainingPeaks kompatibel. Im Alltag stehen Funktionen wie Schlaftracking, HRV-Status oder ein Always-on-Display zur Verfügung. Das Aktivitätsjournal ergänzt diese Basis, indem es erlaubt, Touren mit Sprachnotizen oder Fotos zu dokumentieren.
Die Akkulaufzeit gibt Coros mit bis zu 22 Tagen im normalen Gebrauch an. Im Dual-Frequenz-GPS-Modus soll die Uhr bis zu 34 Stunden durchhalten, bevor sie in weniger als zwei Stunden wieder aufgeladen werden kann.
Was meint ihr – ist die Nomad eine spannende Alternative zu anderen Outdoor-Uhren oder eher ein Nischenmodell?
15 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumIch wollte eine Smartuhr für Laufen kaufen, aber für 10K reicht das Edge 540 völlig. Diese Smartuhren haben mich nicht überzeugt, deshalb suche ich mir eher etwas Klassisches, das man auch im Alltag tragen kann.
Puls ohne Gurt habe ich so meine Zweifel. Beim Biken war das immer zu ungenau.
Ich habe bei dieser Uhr jedoch ohnehin bei 5ATM zum Lesen aufgehört 🤷. Das ist wirklich extrem wenig für eine Sportuhr.
Da wird wohl noch ein bisschen Zeit ins Land gehen, bis einer mal "alles" gut kann - zu Garmin kann ich nix sagen, vielleicht können die das.
Das Design von Garmin und Coros ist mir jedenfalls tiefst zuwider. Dieses Steampunk-Macho-Design ist irgendwie nix für mich.
Cool danke für die Rückmeldung! Eine Erfahrung mit den Garmin Uhren wäre tatsächlich noch interessant. Bei mir ist die Sonne watch leider zunächst erstmal raus, da ich noch nicht so in apple Universum verstrickt bin ;-)
Kann aber nur für mich und meine Uhr sprechen, keine Ahnung wie das bei anderen ist.
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