In Kooperation mit dem Delius Klasing Verlag und Scott Sports veranstalten die Campspezialisten „Die Rasenmäher“ rund um Holger Meyer ein exklusives Camp für „Enduristi“ und alle die es noch werden wollen. Angesprochen werden damit aber nicht Enduro-Racer – es geht vielmehr darum den Teilnehmern die Leidenschaft am Singletrail-Fahren zu vermitteln. Das Trail-Netzwerk rund um den Reschensee gilt als neuer Enduro-Hotspot und führt die Biker durch drei Länder: Österreich, Italien und Schweiz. Die 3-Länder Enduro Trails bieten neben Fahrspaß für alle Könner- Stufen auch traumhafte Tiefblicke auf den Reschensee und den Ortler.
Für Holger Meyer war der Kurztrip nach Reschen Arbeit und Vergnügen zugleich. „Am Rückweg von der Eurobike haben wir einen Abstecher an den Reschenpass gemacht, um noch einmal vor dem Camp die Location zu checken. Zu unserer Freude wird hier fleißig an den Trails gebuddelt und die zuständigen Touristiker stehen hundert Prozent hinter dem 3-Länder-Enduro Trails Projekt! In dieser Region bleiben für passionierte Biker keine Wünsche offen“.
Und „Die Rasenmäher“ wissen genau, worauf es bei einem gelungenen Bike Camp ankommt. Neben einer gemütlichen Atmosphäre, einem netten und bikerfreundlichen Hotel und einer atemberaubenden Landschaft geht es vor allem um Trails, Trails und nochmal Trails. Und dieses Attribut erfüllt die 3-Länder-Region rund um den Reschensee perfekt. „Diese Region strotz nur so von guten Trails und alle haben einen eigenen Charakter und können in einem Rundkurs gefahren werden“! freut sich Holger.
„Die 3-Länder Enduro Trails sind das perfekte Angebot für alle Singletrailfahrer. Rund 20 Kilometer feinste Endurotrails in drei Ländern werden bald völlig legal genutzt werden können. Fünf Seilbahnen garantieren einen reibungslosen Transport und ermöglichen dadurch maximalen Trailspaß“ zeigt sich Uli Stampfer vom Tourismusverband in Reschen überzeugt von dem Projekt.
Geeigneter Ausgangspunkt und Homebase des Camps ist der kleine Ort Reschen. Dieser befindet sich bereits in Südtirol und liegt direkt am See. Die Seilbahn ist in Sichtweite und die Trails enden direkt hinter dem Hotel. Ein rundum schlüssiges Paket. Mehr Details zum Camp sind hier zu finden: www.dierasenmaeher.de
7 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumTja,
geht halt nicht nur darum Skillz zu verbessern, sondern auch ums liebe Geld!
Bei dieser ganzen Enduro-Berichterstattung in der letzten Zeit braucht man ganz schön Durchhaltevermögen.
Der Haideralm"trail" war ein Reinfall. Schlammrutsche quer durch den Wald, hin und wieder von Spruengen ins Nichts unterbrochen. Um Enduroprofis zu dezimieren sicherlich brauchbar, aber Spass wollte daran keiner aufkommen.
Nachdem man sich dann beim strampeln am See entlang zur naechsten Gondel gut zu redete, dass es nun ja nur noch besser werden kann, war dort erstmal eine Stunde warten angesagt. Da die letzten Fahrten nach Aushang überraschender bereits um 16:30 Uhr stattfinden, war damit klar, dass wir die beiden letzten Bahnen nicht mehr erwischen wuerden und dann wahrscheinlich ueber 10km Bundesstrasse von Nauders zurueck zum See haetten gurken duerfen.
40 Euro fuer die Katz.
"Maximaler Trailspass"? Ob der Holger schon mal in Latsch gefahren ist? Wahrscheinlich nicht, sonst waere ihm beim "Spot check" vielleicht irgendwas aufgefallen.
Waere ich nur einfach zum Gruensee gekurbelt, die Runde ist dagegen wirklich schön.
da stimme ich dir 100%ig zu.
, es fehlen einfach Stücke wo es mal läuft, die einfach Spass machen.
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selbst wenn die Löcher/Schäden beseitigt und die noch unfertigen Stücke vollendet werden, lohnt es sich nicht wegen des Haideralm"trails" den See einmal zu umrunden.
Ich weiß nicht ob der Hang nicht mehr hergibt oder die Streckendesigner räumlich stark eingeschränkt waren
Spass ist natürlich subjektiv, für mich im Moment ein unflowiges Gemetzel von oben bis unten
Kann ich ebenfalls bestätigen. Fand den Trail an der Heideralm bescheiden beschildert, die Hälfte der Holzpfähle steht ohne sichtbare Richtungsangabe in der Gegend rum. Bin dann zwischenzeitlich auf dem Wanderweg 9 gelandet, welcher sich als technisch knackig aber fahrbar entpuppte und mehr Grinsen erzeugt hat als der Enduro-Trail. Kurze flowige Stücke gegen Ende des Trails waren dann wieder spaßig, doch das Verhältnis von 10 % flowig zu 90 % rumeiern ist schon nervig. Am Lift in Reschen ist der Trail sehr ähnlich, wieder extrem wurzelig, langsam und kaum für Otto Normalbiker flüssig fahrbar. Aufm Mutzkopf noch den 10-von-10-Trail ausprobiert - war minimal besser aber immernoch weit entfernt von den richtigen Toptrails rund um Latsch/Goldrain etc...
Schade, dass das Potenzial des Gebietes so halbherzig genutzt wurde. Bin nach dem Urlaub noch kurz in Stromberg vorbeigefahren um dort den Flowtrail zu inspizieren und war sofort begeistert von der Baukunst. Hätten die Macher davon rund um den Reschenpass mal Hand angelegt
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