No Matter the Age Zwei Brüder, ein Tal, unzählige Trails

Peo ist über siebzig, Roberto nur wenige Jahre jünger – und beide beweisen jeden Tag, dass Leidenschaft kein Ablaufdatum kennt. Seit Mitte der 90er Jahre stehen die Brüder mit Schaufeln in den Bergen über Molini di Triora und haben dort nicht nur Trails gegraben, sondern ein ganzes Tal geprägt.
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No Matter the Age – The story of two brothers who have shaped the Italian MTB scene
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Mit Argentina Bike starteten sie den wohl ersten Shuttle Italiens, machten das Valle Argentina zum Reiseziel und inspirierten schließlich auch die Szene in Finale Ligure. Bis heute sind sie draußen unterwegs: entdecken Linien im Gelände, bauen Flow in die Kurven – und fahren die Trails, die sie geschaffen haben, immer noch selbst. „Ich brauche nur jemanden, der mich aufs Rad setzt – und dann geht’s los“, sagt Peo.

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„No Matter the Age“ erzählt die Geschichte zweier Brüder, die mit Hingabe und Gemeinschaftssinn gezeigt haben, wie sehr unsere Szene von Menschen lebt, die zuerst graben und später fahren.

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Könnt ihr euch vorstellen, mit 70 noch auf den Trails unterwegs zu sein?


Hier findest du die spannendsten Mountainbike-Videos – und das sind die letzten fünf Bike-Videos:

26 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Als Mittfünfziger mit Fullpower E Enduro muss ich sagen, dass das mehr als PERFEKT für Finale taugt. Morgens einmal mit dem Shuttle hoch und dann so viele Trails fahren, wie man mit zusätzlichen 2.000hm aus dem Akku hinbekommt. Die gesamte Natobase an einem halben Tag shredden + Talabfahrt über diverse Trails ist mit dem eMTB null Problem. Wir waren 14 Tage lang bei bestem Wetter jeden Tag weit über 3.000 Tiefenmeter auf Trails. Das ist der absolute Flash und wir haben die Biobiker (bei allem - ehrlichen!!! - Respekt für ihre Leistungen) immer ein wenig bedauert, weil sie auf so wenig Trailkilometer kommen.

    Natürlich MUSS man das auch nicht, Masse ist ja nicht automatisch auch klasse. Aber uns gefällt es eben ausgesprochen gut, so viele Downhillmeter zu bekommen smilie Konditionell ist das im übrigen mega anstrengend und nicht weniger fordernd als mit dem Biobike, wo man eben nur die Hälfte (wenn überhaupt) hochstrampelt. Den weitaus größten Teil der Biobiker haben wir nur im Shuttle gesehen, nur einzelne sind überhaupt irgendwo hochgetreten.

    Deshalb macht es auch NULL Sinn, wenn Biobiker über Ebiker hetzen und andersrum. Jeder kann genau so glücklich werden, wie ihm das Biken gefällt. Und gerade in Finale merkt man, dass alle gemeinsam genügend Platz haben. Selbst wenn die Shuttles morgens ultravoll und eine Riesenmasse Biker am Parkplatz ist, verteilt es sich auf den Trails derart komplett, dass man trotzdem fast immer alleine ist.


    Das stimmt allerdings. Wir haben beim e-Enduro Fahren IMMER Spaß ohne Ende. Wenn ich keinen Spaß haben will, geh ich ins Büro ;-)
    Danke, dass Du es geschrieben hast, sehe ich 100% genauso. Dieses ewige gegenseitige Bashing geht mir sowas von auf den Sack. Gefühlt jeder Post läuft auf diese "Diskussion" hinaus. Das ist ärgerlich und ermüdend. Es geht uns doch eigentlich allen um Spaß beim Biken, oder etwa nicht?
  2. Es geht uns doch eigentlich allen um Spaß beim Biken, oder etwa nicht?
    Da bin ich mir bei einigen hier wirklich nicht so sicher.
  3. Mhmm, ich bin auch schon alt (die 6 steht vorn dran...) und als ich letztes Jahr mit meinem alten Demo die rutschige DH Strecke in der Lenzerheide runtergetrödelt bin, blieb ich an einer Schlüsselstelle stehen, um zu überlegen. Da hielt ein junger DHler an, der schon den ganzen Tag intensiv trainierte, und sprach mich begeistert an, dann zeigte er mir eine fahrbare Linie und fuhr sie vor, ich dann hinterher, er motivierte und lobte mich und wir hatten Beide Freude daran.

    man kann auch an der seite stehen bleiben und zuschauen wie andere die passage fahren. wenn so wenig Frequenz war, ist es sicher auch ok zu zweit mittem in der fahrlinie zu diskutieren. ich würde das nicht machen, vor allem nicht bei dir, hätte angst das es als mansplaining aufgefasst wird.
    ich versteh @cxfahrer . es ist leider zur normalität geworden das leute mitten auf dem trail flexen und im handy scrollen. top to bottom runs sind auch im bikepark nicht mehr möglich. man muss sich fast schon entschuldigen wenn man mal zügig durchfahren will.
    ich finde das in ordnung wenn man sich zur seite stellt und pause macht oder miteinander quatscht. macht aber leider fast niemand mehr.
    am geisskopf ganz schlimm. bei jedem pistenübergang und neuer einfahrt in den wald sammeln sich die leute.
  4. Auf der DH Strecke Lenzerheide gibt es im unteren Teil im Wald ein techn. Stück mit zig Varianten, da kann man auch mal anhalten ohne Jemanden zu behindern - unter der Woche sowieso. Ich stand da ohne zu stören und überlegte die Linie, da hielt der junge Fahrer, der mich schon beobachtet hatte, um mir mitzuteilen wie cool er das findet usw. Er könnte mein Sohn oder besser Enkel sein - wo ist das Problem?

    Ich meide DH Strecken am WE oder wenn sie stark frequentiert sind und verziehe mich dann auf leere Wandertrails.

  5. ❤️

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