Ridgeline V – Resistance Gee Atherthon am Abgrund

In der mittlerweile fünften Ausgabe von Ridgeline verschlägt es Gee Atherthon diesmal in die Schweiz. In der atemberaubenden Alpenlandschaften rund um Engelberg-Titlis wagt sich der Extremsportler einmal mehr ins Extreme. So gings es in Höhen von bis zu 3.600 Metern, vorbei an brüchigen und 600 m tiefen Steilwänden. Aber nicht nur die Action, auch die Arbeit hinter der Kamera stand diesmal im Fokus. Trotzdem – Luft holen beim Anschauen nicht vergessen.
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RIDGELINE V: RESISTANCE – GEE ATHERTON
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Diashow: Ridgeline V – Resistance: Gee Atherthon am Abgrund
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„Seit Beginn der Ridgeline-Serie ging es immer darum, das Limit des Möglichen auf einem Fahrrad auszuloten und die atemberaubendsten Aufnahmen an den spektakulärsten Orten zu schaffen“, so Gee Atherton. „Dieses Mal wollten wir aber nicht nur die glamourösen Action-Szenen zeigen, sondern auch die Realität hinter den Kulissen – den harten Kampf, die Rückschläge und das absolute Vertrauen in mein Team und mein Equipment.“

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Die Herausforderung, die Ridgeline-Serie in die Schweizer Alpen zu verlagern, brachte neue Hindernisse mit sich. Statt der gewohnten Anstiege in Wales, mussten Atherton und sein Team sich in Höhen von bis zu 3600 Metern mit brüchigen Felswänden und 600 Meter hohen Klippen auseinandersetzen. Jeder Schritt war ein Kampf gegen die Naturgewalten.

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Ridgeline V wurde in enger Zusammenarbeit mit Athertons langjährigem Freund und Filmpartner Dan Griffiths (Moonhead Media) realisiert. Dabei ging es weniger um die reine Action, sondern um die Erzählung des gesamten Prozesses – von den intensiven acht Tagen bis zu den mentalen und physischen Strapazen. „Es ist immer härter, als es in den schnellen Schnitten aussieht“, erklärt Gee. „Dieses Mal wollten wir die wahren Kosten dieser 120 Sekunden zeigen.“

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Eine entscheidende Szene zeigt, wie Atherton und sein Team gezwungen waren, den letzten 50-Meter-Anstieg zur Bergspitze aufzugeben. „Es war absolut frustrierend“, gibt Gee zu. „Ich war in voller Turbo-Mode und wollte es unbedingt durchziehen, aber als unser Kameramann und Bergführer Brodie Hood sagte, dass wir uns in Lebensgefahr begeben würden, mussten wir den Rückzug antreten. Am nächsten Tag haben wir einen anderen Ansatz gewählt und es schließlich geschafft, die Aufnahme zu bekommen.“

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41 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Die SLEEPER SHREDDITs mausern sich eh zum MUST WATCH nach den Worldcup-Rennen! Beste!
    Aber das hier ist wirklich sehr hohl und langweilige Ressourcenverschwendung.
    Redest von Ressourcenverschwendung, wenn da 5-6 Leute der Berg hoch klettern findest aber die Sleeper Shreddit toll.
    Genau mein Humor 👍😉
  2. Redest von langweiliger Ressourcenverschwendung, wenn da 5-6 Leute der Berg hoch klettern findest aber die Sleeper Shreddit toll.
    Genau mein Humor 👍😉
    😉👍
  3. Da muss ich mich korrigieren mea Culpa:
    Natürlich ist OnSight free Solo die höchste Form.

    Ich find den Clip immer noch gut. Und als BBS’ler will man halt mehr sehen als runter shreddern!
    Beim Klettern ist "Onsight Free Solo" noch nicht die oberste Schublade!
    Da geht noch mehr und das nennt sich dann "Erstbegehung-Free Solo-Onsight"
  4. Beim Klettern ist "Onsight Free Solo" noch nicht die oberste Schublade!
    Da geht noch mehr und das nennt sich dann "Erstbegehung-Free Solo-Onsight"
    Richtig … und nackt in ner Neumondnacht.
  5. Ich schätze mal der richtige Clip kommt noch?
    Auf youtube durch dieses Making-off geklickt und keine echten Fahrszenen gefunden.

    Fix, kommt sicher noch ein 2-3min Video davon denk ich mal.

    Find das Video eigentlich für Gee recht harmlos (was das fahren angeht) und daher auch ziemlich cool. Allein die Sequenz bei 9:30 am Grat mit dem Nebel links und dem Kontrast zu grün rechts is einfach perfekt.
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